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Condor-Chef Teckentrup: „Urlaube werden kürzer“

Auch Condor-Chef Ralf Teckentrup rechnet damit, dass die Preise für Flugscheine steigen werden. Dies soll insbesondere deshalb unausweichlich sein, will die Treibstoffkosten stark gestiegen sind. Auch hätten Airlines aufgrund des Klimapakets „Fit for 55“ höhere Ausgaben. Im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeine Zeitung sagte der Condor-Manager unter anderem, dass er damit rechnet, dass sich das Fliegen stark verteuern wird. Sommerurlaube sollen aber „für weite Teile der Bevölkerung erschwinglich bleiben“. „Der Flug macht nur einen Teil des Preises einer Pauschalreise von 700 oder 800 Euro aus. Wenn der 20 Euro mehr kostet, verhindert das Buchungen nicht“, so Teckentrup gegenüber der FAZ. Eine übermäßige Preissteigerung sieht der Condor-Manager aber nicht. Dennoch: Künftig müssten die Menschen mehr Geld auf die Seite legen, um in den Urlaub fliegen zu können. Wer nicht so viel sparen könne, würde dann kürze Reisen absolvieren. Die Klimaschutz-Maßnahmen, die auch seitens der Europäischen Union forciert werden, sieht der Condor-Geschäftsführer positiv.

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Portugália Airlines wird mit TAP Air Portugal fusioniert

Die Regionalfluggesellschaft Portugália Airlines wird in die Muttergesellschaft TAP Air Portugal fusioniert. Seit einigen Jahren tritt der Regio-Carrier als TAP Express auf. Die Zusammenlegung ist Teil des Sanierungsplans. Im Rahmen der Präsentation der jüngsten Finanzzahlen gab die TAP-Geschäftsleitung bekannt, dass unter anderem Portugália Airlines in die Muttergesellschaft integriert wird. Damit will man sich auf das Kerngeschäft konzentrieren. Der Vorgang soll formell während der nächsten Hauptversammlung beschlossen und anschließend „binnen weniger Monate“ vollzogen werden. Zwischenzeitlich wurde TAP Air Portugal im Rahmen der Finanzhilfen, die rund um die Corona-Pandemie gewährt wurden, wieder vollständig verstaatlicht. Der einstige private Mehrheitseigentümer ist vollständig ausgestiegen. Laut Finanzminister Miguel Cruz soll die Fluggesellschaft im Rahmen des Umstrukturierungsplan über die Börse reprivatisiert werden. An der TAP SA ist der private Investor nicht mehr beteiligt, wohl aber an der TAP SGPS. Der Finanzminister betonte, dass das auch so bleiben soll. Die Staatshilfen wären direkt an die TAP SA geflossen. Dies habe zu einer Trennung zwischen dem operativen Flugbetrieb und den Vermögenswerten geführt. „Der private Anteilseigner, mit dem wir weiterhin zusammenarbeiten und Optionen für die Zukunft erörtern, bleibt genau wie ein privater Anteilseigner bei TAP SGPS, mit genau dem gleichen Prozentsatz“, so Cruz. Humberto Pedrosa hält 22,5 % von TAP SGPS, die restlichen 77,5 % hält der Staat.

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Pilot stellt Konkursantrag gegen Onur Air

Die türkische Fluggesellschaft Onur Air befindet sich mittlerweile in einem Insolvenzverfahren. Allerdings ist der Weg wie es dazu gekommen ist durchaus bemerkenswert, denn ein ehemaliger Flugkapitän stellte als Gläubiger einen Konkursantrag gegen das Unternehmen. Laut lokalen Medienberichten habe der Mitarbeiter Gehaltsforderungen und Kosten für Sachverständigengutachten gegen Onur Air eingeklagt. Allerdings wurden die Forderungen trotz Urteils nicht erfüllt. Auch das anschließend eingeleitete Vollstreckungsverfahren habe nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Als Ultima-Ratio wurde ein Insolvenzantrag gegen Onur Air eingebracht. Der Carrier ist seit dem Beginn der Corona-Pandemie nicht mehr in der Luft. Zwischenzeitlich haben Lessoren das Fluggerät eingezogen und die türkische Zivilluftfahrtbehörde hat AOC und Betriebsgenehmigung entzogen. Auch hat man sich zwischenzeitlich von allen Mitarbeitern getrennt, wobei einige vor Gericht gezogen sind, da sie angeblich seit dem Beginn der Pandemie kein Gehalt mehr überwiesen bekommen haben. Onur Air wehrte sich zunächst gegen den Konkursantrag und behauptete, dass der Antragsteller kein Gläubiger des Unternehmens wäre. Damit kam man nicht durch, denn das Gericht stellte auch aufgrund eines Sachverständigengutachtens das Gegenteil fest. Dennoch will die ehemalige Fluggesellschaft das Insolvenzverfahren bekämpfen und hat die Aufhebung des Konkurses beantragt. Einst war Onur Air eine größere türkische Fluggesellschaft, die jedoch in den letzten Jahren stark geschrumpft ist. Die Corona-Pandemie dürfte dem Carrier den sprichwörtlichen Rest gegeben haben, denn man konnte sich nicht mehr die Luft erheben. Auch verlor man AOC und Betriebsgenehmigung. Ein avisierter Verkauf an einen Investor war zuvor gescheitert.

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Fehlerhafte Fahrwerksanzeige: AUA-Embraer 195 sicher in Lyon gelandet

Am Donnerstag wurden die Passagiere von Austrian-Airlines-Flug OS405, durchgeführt mit dem Embraer 195 mit der Registrierung OE-LWG vorsorglich auf eine Notlandung am Flughafen Lyon vorbereitet. Den Piloten ist es gelungen den Regionaljet sicher zu landen. Der Embraer 195 befand sich auf dem Weg von Wien nach Lyon auf einem unspektakulären Linienflug. Beim Ausfahren des Fahrwerks war die Cockpit-Crew aber mit einer Fehlermeldung konfrontiert. Vorsorglich informierte man die Flugsicherung und flog einige Schleifen. Nachdem der Kapitän gemeinsam mit dem Ersten Offizier mehrere Checks durchgeführt hatte, war klar, dass mit dem Fahrwerk alles in Ordnung ist, jedoch die entsprechende Anzeige im Cockpit fehlerhaft ist. Eine Sprecherin von Austrian Airlines bestätigte das technische Vorkommnis und erklärte: “Beim heutigen Flug OS 405 von Wien nach Lyon kam es im Landeanflug beim Ausfahren des Fahrwerks zu einer Fehlermeldung. Nach mehreren Checks, stellte sich heraus, dass die Fehlermeldung falsch war. Die Maschine ist sicher gelandet. Da die Sicherheit unserer Fluggäste und unserer Crew immer oberste Priorität hat, wurden wie üblich, alle entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen ergriffen. So wurden beispielsweise die Passagiere vorsorglich auf eine mögliche Notlandung vorbereitet und auch der Flughafen Lyon verständigt”. Der Embraer 195 mit der Registrierung OE-LWG befindet sich weiterhin auf dem Flughafen Lyon. Der mit dieser Maschine geplante Rückflug OS406 wurde abgesagt. Techniker überprüfen den Regionaljet genauer, denn fehlerhafte Anzeigen im Cockpit sollte es nicht geben. Im konkreten Fall hatte die Maschine kein sicherheitsrelevantes Problem, auch wenn eben das Display anderer Ansicht war.

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Sanktionen: Boeing muss 141 Bestellungen aus dem Backlog streichen

Die jüngst von Boeing veröffentlichten Zahlen zeigen, dass der Konzern um vorerst 141 Aufträge aus der Russischen Föderation bangen muss. Diese wurden bereits aus dem Backlog gestrichen, da man aufgrund der Sanktionen nicht liefern darf. Das Unternehmen nannte für 90 Einheiten „geopolitische Probleme“. Die übrigen Jets sind jedoch ebenfalls betroffen, da diese über Zwischenfirmen und Leasinggeber für russische Anbieter bestimmt waren. Die unter anderem von den Vereinigten Staaten von Amerika und der Europäischen Union als Reaktion auf den kriegerischen Überall gegen die Ukraine ausgesprochenen Sanktionen beinhalten unter anderem, dass weder Flugzeuge noch Ersatzteile in die Russische Föderation und nach Belarus geliefert werden dürfen. Boeing schweigt sich darüber aus für welche Kunden die aus dem Backlog entfernten Maschinen bestimmt werden. Zuletzt wurde bekannt, dass man 34 Flugzeuge, die für Utair und Volga-Dnepr gedacht waren, nicht übergeben wird. Hintergrund sind die Sanktionen. Auch konnte man sieben Maschinen noch nicht an die ukrainische Billigfluggesellschaft SkyUp Airlines übergeben, jedoch ist hierfür der Grund der Krieg in der Ukraine. Man einigte sich mit dem Lowcoster auf Auslieferungen sobald es eben wieder möglich ist.

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Ryanair-Chef Michael O’Leary glaubt nicht an Ende der „Billig-Ära“

Die Produktunterschiede zwischen Billigfliegern und Legacy-Carriern werden auf der Kurz- und Mittelstrecke immer geringer. Ryanair-Chef Michael O’Leary ist der Ansicht, dass Lowcoster nicht untergehen werden, sondern in den nächsten Jahren stark wachsen werden. Im Gespräch mit dem irischen Rundfunk RTE erklärte er unter anderem, dass die Ära der Billigflüge nicht vorbei ist. Besonders der Tourismus, aber auch Industrie und Landwirtschaft, wären auch weiterhin auf diese angewiesen. Dies gelte besonders auch für Irland, das aufgrund des Umstands, dass es sich um eine Insel handelt auf gute Verbindungen mit dem europäischen Festland angewiesen ist, so der Ryanair-Manager. Michael O’Leary vertritt die Ansicht, dass die Bevölkerung weiterhin reisen kann und wird. Allerdings werden sich einige Rahmenbedingungen in der Branche ändern. Dies beinhalte auch, dass die Luftfahrt das Thema Nachhaltigkeit weiter ausbauen muss, um weniger umweltschädlich aufzutreten. Die Fliegerei ist der Hauptangriffspunkt von so genannten Klimaschützern. Für das laufende Jahr rechnet der Ryanair-Konzernchef damit, dass man auf dem selben Niveau wie vor der Corona-Pandemie fliegen wird. Er verweist darauf, dass man zuletzt im März 2022 mit 11,2 Millionen Reisenden gar mehr Passagiere hatte als im März 2020. Der zuletzt genannte Monat war jedoch bereits teilweise von den Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen, so dass der Vergleich ein wenig hinkt.

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Vorerst letzte Boeing 747-8F geht an Atlas Air

Die Ära der Boeing 747, umgangssprachlich auch „Jumbo-Jet“ genannt, neigt sich langsam, aber sicher dem Ende zu. Der U.S.-amerikanische Hersteller hat nur noch fünf Kundenaufträge abzuarbeiten. Diese sollen noch heuer an die Besteller übergeben werden. Anschließend hat Boeing für diesen Maschinentyp keine Aufträge mehr im Backlog. Die Folge daraus ist, dass die Produktion nach über einem halben Jahrhundert – zumindest vorläufig – eingestellt wird. Schon bald wird das vorerst letzte Exemplar an einen Kunden ausgeliefert werden. Die B747 war über viele Jahre hinweg das Rückgrat der Langstreckenflotten zahlreicher Fluggesellschaften. Das Muster wurde seit dem Erstflug, der schon lange zurückliegt, stetig weiterentwickelt. Die momentane Variante Boeing 747-8 war in der Passagiervariante nie sonderlich stark nachgefragt, jedoch verkaufte sich das Flugzeug als Frachter durchaus ganz gut. Mittlerweile haben sich zwei Triebwerke auf der Long Haul durchgesetzt. Angesichts steigender Treibstoffkosten gehen nun auch Cargo-Airlines verstärkt auf Fluggerät, das weniger Sprit verbraucht. Das bekommt Boeing schon seit einigen Jahren zu spüren, denn die Boeing 747-8 hat sich nur noch schleppend verkauft. Die Produktion des Konkurrenzmodells Airbus A380 wurde bereits eingestellt. Ursprünglich ging der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer davon aus, dass man mindestens 300 B747-8 verkaufen wird. Die Erwartungen haben sich nicht erfüllt, denn man konnte bislang nur 48 Stück der Passagiervariante und 102 Frachter absetzen. Als PAX-Maschine ist das Muster schon länger nicht mehr erhältlich, als Cargoflugzeug jedoch schon. Das vorerst letzte Exemplar wird soll laut Boeing im Oktober 2022 an Atlas Air übergeben werden. Dieser Carrier wird vier der fünf letzten B747-8F übernehmen. Eine Einheit

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Ausflüge mit dem Zug durch die Alpen und entlang der Seen

Kleines Land mit vielen Facetten: In der Schweiz finden Bahnenthusiasten ihr Glück. Spektakuläre Fahrten führen über hohe Brücken, wie das Landwasserviadukt, mit uneingeschränktem Blick auf die Bergwelt. Mit Kehrtunnel erklimmen die Züge die Berge und bieten den Mitreisenden nach der Durchfahrt immer wieder neue Ausblicke. Einige Strecken führen entlang der vielen Seen in der Schweiz. Sie durchqueren die Alpen von Nord nach Süd und von West nach Ost. Die Routen verbinden kleine Bergdörfer mit den Metropolen Zürich oder Genf, im Tessin genießen Reisende italienisches Flair. Aus den Panoramawagen bewundern die Gäste die Gletscher, betrachten die Almwiesen und lassen die Berggipfel auf sich wirken. Eine spektakuläre Fahrt auf der höchsten Bahnstrecke Europas Eines der Highlights im Bahnland Schweiz ist der Bernina Express der Rhätischen Bahn. Die höchste Bahnstrecke Europas bietet zahlreiche natürliche Höhepunkte entlang der Route. Auf der Fahrt von Chur ins oberitalienische Tirano durchfahren die Panoramawagen insgesamt 55 Tunnel und überqueren 196 Brücken. Die stärkste Steigung erreicht einen Wert von 70 Promille. Eine Brücke wie das weltberühmte Landwasserviadukt gibt es auf dem Globus nur einmal, seit 2008 trägt es den Titel eines UNESCO-Weltkulturerbes. Nach der Abfahrt in St. Moritz geht es dann zum Lago Bianco, der höchste Punkt ist das Ospizio Bernina auf 2.253 Höhenmetern. Das nächste architektonische Meisterwerk bildet kurz vor der Ankunft am Zielort Tirano das Kreisviadukt bei Brusio. Zum Osterhasen nach St. Moritz Bahnfreunde haben auch die Möglichkeit die spektakuläre Strecke zwischen Chur und St. Moritz in Zügen zu genießen, die im regulären Fahrplanverkehr unterwegs sind. Die

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Flugausfälle wegen Personalmangel: Spohr sieht Airports gefordert

Lufthansa-Konzernchef Carsten Spohr rechnet damit, dass die Ticketpreise aufgrund stark steigender Kerosinkosten weiter erhöht werden müssen. Ähnlich argumentiert auch Swiss-Chef Dieter Vranckx, der auch darauf verweist, dass das Fuel Hedging den Effekt auf Dauer nicht vollständig abfangen kann. Die Lufthansa Group hat rund 80 Prozent des Treibstoffbedarfs mittels Preissicherungsgeschäften abgedeckt. Das bedeutet konkret, dass man sich mit den Mineralölgesellschaften auf Fixpreise mit einer bestimmten Laufzeit geeinigt hat. Diese liegen derzeit unter dem regulären Zapfsäulenpreis, so dass der Kranich-Konzern finanziell profitiert, weil weniger bezahlt werden muss. Allerdings hat jeder Fuel-Hedging-Vertrag eine bestimmte Laufzeit, so dass die stark gestiegenen Spritpreise mit zeitlicher Verzögerung auch bei den Fluggesellschaften der Lufthansa Group ankommen werden. Daher gehen Dieter Vranckx und sein Vorgesetzter Carsten Spohr davon aus, dass die Preise für Flugscheine weiter steigen werden. Erst kürzlich wurde bekannt, dass die Lufthansa Group in einem ersten Schritt die Ticketpreise anheben wird. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird es noch weiter nach oben gehen. Mit dem Wiedererreichen der Nachfrage, die man im Jahr 2019 hatte, rechnet Spohr nicht vor dem Jahr 2023. Allerdings sagte er auch, dass auf manchen Routen die Buchungszahlen über dem Vorkrisenniveau liegen. Dabei handelt es sich überwiegend um touristische Strecken, die verstärkt von Urlaubern, die in den letzten beiden Jahren zu Hause geblieben sind, nachgefragt sind. Auch verzeichnet man bei der Lufthansa Group einen verstärkten Absatz in den teureren Reiseklassen. Im Bereich Geschäftsreisen ist das Bild ein wenig anders: Die Nachfrage liegt noch immer deutlich unter dem Vorkrisenniveau, was Spohr unter anderem auch darauf zurückführt,

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Air Europa will Vorkrisenniveau noch heuer um fünf Prozent übertreffen

Die Fluggesellschaft Air Europa rechnet damit, dass man im zweiten Halbjahr 2022 wieder mit jener Kapazität in der Luft sein wird, die man vor der Corona Pandemie hatte. Die Zeichen stehen wieder auf Expansion. Vor der Krise war Air Europa stark unter Druck geraten. Eigentümer Globalia wollte das Unternehmen an die International Airlines Group verkaufen. Nach dem Beginn der Pandemie wurde der Kaufpreis deutlich nach unten gesenkt und letztlich platzte der Deal. Air Europa will standalone weitermachen, jedoch führt man auch Gespräche mit der IAG und anderen Interessenten. Kürzlich wurde bekannt, dass man vier Boeing 787 im Rahmen einer Subleasing-Vereinbarung von Norse Atlantic Airways übernehmen wird. Mit Hilfe dieser zusätzlichen Maschinen will Air Europa die Hauptstrecken ab Madrid stärken. Derzeit geht das Unternehmen davon aus, dass man im zweiten Halbjahr 2022 eine gegenüber dem Vorkrisenniveau um fünf Prozent erhöhte Kapazität haben wird. Air Europa geht davon aus, dass die Zahl der verfügbaren Sitze auf den wichtigsten Strecken ab ihrem Drehkreuz am Flughafen Madrid Barajas steigen wird. Darüber hinaus wird Air Europa ihr Angebot mit 11 neuen Flugzeugen im Laufe des Jahres weiter ausbauen. Unter diesen neuen Flugzeugen befinden sich vier Boeing 787 Dreamliner, die Air Europa von Norse Atlantic leasen wird. Die Flotte besteht derzeit aus 35 Flugzeugen.

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