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Twin City Liner legt vergünstigte Familien-Fahrscheine auf

Das Katamaran-Schiff Twin-City-Liner wird ab 8. April 2022 wieder auf der Stammstrecke zwischen Wien und Bratislava verkehren. Vorerst sind bis zu drei tägliche Umläufe geplant. Dazu kommen Ausflugsfahrten nach Budapest und Esztergom/Visegrád. Im Zeitraum von 8. bis 30. April 2022, 11. bis 17. Juli 2022 und 22. Oktober bis 1. November 2022 gibt es für Familien vergünstigte Fahrscheine. In Begleitung eines Erwachsenen können bis zu zwei Kinder bzw. Jugendliche bis zum 17. Lebensjahr kostenfrei mitfahren. Der günstigste Fahrschein kostet laut Twin City Liner 22 Euro. Dieses wird in Anlehnung an das einstige Produkt der Austrian Airlines als „Red Ticket“ bezeichnet. Der neue Twin City Liner der Central Danube bietet 250 Sitzplätze und pendelt von der Schiffstation City am Schwedenplatz auf seiner Stammstrecke zwischen Wien und Bratislava. An Bord des neuen Schnellkatamarans kann die Captain’s Lounge am Oberdeck, die über komfortable Bestuhlung und fix installierte Tische verfügt, bequem über eine innenliegende Verbindung erreicht werden. Das Hauptdeck überzeugt mit Premium-Sitzen. Auf beiden Decks gibt es moderne Aufladestationen für elektronische Geräte sowie WLAN.

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Österreichische Hoteliervereinigung rechnet mit schwierigem Jahr 2022

Die Österreichische Hoteliervereinigung geht davon aus, dass der heimische Tourismus auch im Jahr 2022 von vielen Unsicherheiten geprägt sein wird. Dies hängt auch mit der momentanen Kostenexplosion zusammen, so die Standesvertretung. Man nimmt Bezug auf eine aktuelle Studie der Wifo, die dem österreichischen Tourismus erneut ein schwieriges Jahr prognostiziert. „Die Nachfrage springt gerade wieder an und die Betriebe blicken positiv in Richtung der nächsten Monate. Sommerurlaub in Österreich wird auch 2022 im Trend liegen. Es braucht aber Sicherheit und Stabilität, sonst ersticken wir die Entwicklung wieder im Keim“, so ÖHV-Generalsekretär Markus Gratzer. Die Branche befinde sich momentan in einer Erholungsphase nach zwei Jahren Dauerkrise. Allerdings gibt es einige Umstände, die zu Unsicherheit führen. Dazu zählt unter anderem, dass völlig unklar ist wie es im Herbst und Winter 2022/23 laufen wird. Auch die aufgrund des Ukraine-Kriegs stark gestiegenen Kosten wirken sich nicht gerade euphorisch aus. Man sieht die Politik auf allen Ebenen gefordert. Die Kostenexplosion, getrieben durch die Energiepreise, wie auch Gästeausfälle aus den Fernmärkten aufgrund der Ukraine-Krise sind auf kurze Sicht die beiden höchsten Unsicherheitsfaktoren: „Wir brauchen Konzepte, um der aktuellen Preisentwicklung entgegenzuwirken. Österreichs Wirtschaft kann es sich nicht leisten auf die Konjunkturlokomotive Tourismus zu verzichten, speziell vor dem Hintergrund einer drohenden Rezession in anderen Branchen“, hebt Gratzer hervor. Es braucht zudem eine rasche Rückkehr zu Normalität: Vor allem die Betriebe in Wien leiden im Vergleich zu anderen europäischen Städten massiv an den Dauerbeschränkungen der letzten zwei Jahre. Hinsichtlich der kommenden Wintersaison gibt Gratzer zu bedenken, dass es wichtig ist,

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Kommentar: Neues vom Ticketverkäufer mit Hecke in Weeze

„Spielen wir Airline“, so oder so ähnlich könnte man den Ticketverkäufer Green Airlines beschreiben, denn von den angekündigten Flügen von Weeze nach Berlin und/oder München wurde bislang kein einziger durchgeführt. Slots hat man an den beiden Großflughäfen keine, aber diese könnte ohnehin nur ein AOC-Holder erhalten – und das ist Green „Airlines“ eben nicht. Mittlerweile scheint gar der Flughafen Weeze, der sich noch vor wenigen Wochen deutlich zum Ticketverkäufer, der an einer Briefkastenadresse in Karlsruhe residiert, bekannt hatte, auf Distanz zu gehen. Beispielsweise erwähnte man in der jüngsten Medienmitteilung bezüglich Ostern 2022 Green „Airlines“ in keinem Wort. Auch entfernte man zwischenzeitlich die aufdringliche Pop-Up-Werbung von der Homepage des Niederrhein-Airports. Zum Betrieb einer Fluggesellschaft gehört eben mehr als ein Verkaufssystem bei Worldticket zu mieten und Trolleys und T-Shirts zum Kauf anzubieten. Die wohl wichtigsten Punkte wären Sicherheit und Vertrauen. In Deutschland ist es die Aufgabe des Luftfahrtbundesamts genau dies sicherzustellen, denn Inhaber von AOC und Betriebsgenehmigung unterliegen strengen Auflagen und Kontrollen. Eine echte Fluggesellschaft muss über zahlreiche Personen, die eine fachliche Ausbildung und/oder entsprechende Erfahrung verfügen und vom LBA geprüft wurden, verfügen. Bei einem reinen Ticketverkäufer ist das aber nicht der Fall, denn dieser unterliegt nicht der Aufsicht durch das Luftfahrt-Bundesamt. Reisebüros und –veranstalter müssen Kundengeldabsicherung haben Für Laien dürfte es nur schwer verständlich sein, dass es möglich ist, dass man eine Briefkastenfirma aufzieht und mit dieser „Airline spielen“ kann – ganz ohne lästige Aufsicht durch das Luftfahrt-Bundesamt oder eine andere EU-Zivilluftfahrtbehörde. Konzessionierte Reisebüros und –veranstalter bieten durchaus Charterflüge auf eigene

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Osterferien: BER rechnet mit einer Million Passagiere

Der Flughafen Berlin-Brandenburg rechnet damit, dass während der Osterferien der Hauptstadt-Airport von rund einer Million Reisenden genutzt wird. Angeboten werden insgesamt 126 Destinationen. Während der Berliner bzw. Brandenburger Osterferien, die von 8. bis 24. April 2022 andauern, werden 55 Fluggesellschaft 126 Destinationen in 49 Staaten anbieten. Laut BER zählen zu den beliebtesten Destinationen zählen die Mittelmeerregion, die Kanarischen Inseln, Skandinavien und europäische Metropolen wie Istanbul, London, Madrid, Paris und Rom. Dazu kommen die Langstreckenverbindungen: FTI/Smartlynx fliegt direkt nach Dubai, Qatar Airways nach Doha, Scoot verbindet den BER mit Singapur und United Airlines fliegt ab BER nach New York. Insgesamt werden über die Osterferien mehr als eine Million Passagiere am BER erwartet. Die verkehrsreichsten Tage werden der letzte Schultag vor den Ferien, der 8. April 2022, sowie der Sonntag vor Schulbeginn am 24. April 2022 sein, an denen jeweils mehr als 70.000 Passagiere erwartet werden. Innerhalb der Osterferien werden täglich 50.000 bis 65.000 Fluggäste den BER nutzen. „Wenn ich in diesen Tagen durch die Terminals gehe, spüre ich bei unseren Fluggästen wieder deutlich mehr Vorfreude auf Urlaub und Flugreisen. Wir rechnen über die Osterferien mit rund einer Million Fluggäste. Das zeigt, die Reiselust kommt zurück. Für alle am Flughafen ist diese Entwicklung ermutigend, aber auch herausfordernd. Die Flughafengesellschaft, die Polizeibehörden, die Airlines und alle Dienstleister am BER werden hart für reibungslose Abläufe arbeiten müssen. Wenn es in der ohnehin angespannten Personalsituation dann auch noch Ausfälle gibt, kann es zu Verzögerungen kommen“, erklärt Geschäftsführerin Aletta von Massenbach. Der Osterreiseverkehr am BER findet

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Air Baltic darf nun 149 Passagiere im A220-300 befördern

Bislang waren an Bord des Maschinentyps Airbus A220-300 von Air Baltic einige Sitze dauerhaft gesperrt. Das ändert sich nun, denn der Carrier erhielt nun die Zertifizierung für die Beförderung von maximal 149 Passagieren. Jene Sitze, die bislang mit einem eingestickten Sperrhinweis versehen waren, dürfen nun für die Beförderung von Fluggästen genutzt werden. Dazu Firmenchef Martin Gauss: „Ende Februar haben wir unser erstes Airbus A220-300-Flugzeug erhalten, das für den Betrieb mit bis zu 149 Sitzplätzen zugelassen ist. Bis jetzt konnten wir 145 Sitze im Flugzeug nutzen, aber in Zukunft wird auch die bestehende Flotte angepasst, um die zusätzliche Kapazität zu nutzen, was die Effizienz unseres Betriebs weiter steigern wird.“ Im April 2022 hat das Unternehmen die Kabinenkonfiguration für die ersten fünf der 33 Airbus A220-300 geändert. Air Baltic plant, die zusätzlichen Sitzplätze in seiner gesamten Flotte bis Sommer 2023 freizugeben. Aufgrund unterschiedlicher Sitzkonfigurationen werden die ersten 20 Flugzeuge 148 Sitzplätze zur Verfügung haben, während die nächsten 12 Flugzeuge 149 Sitzplätze haben werden. Alle Flugzeuge, die zwischen 2022 und Anfang 2024 ausgeliefert werden, sollen über 148 Sitzplätze verfügen.

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Allentsteig: Bundesheer trainiert Luft-Boden-Schießen

Das österreichische Bundesheer führt im Zeitraum von 5. bis 15. April 2022 auf dem Truppenübungsplatz Allentsteig ein Luft-Boden-Schießen durch. Daran wird auch die deutsche Bundeswehr mit Eurofightern des „Taktischen Luftwaffengeschwaders 74“ aus Neuburg an der Donau teilnehmen. Die Flüge für das Schießtraining finden immer wochentags statt, trainiert wird nur tagsüber. Am Karfreitag wird nicht geschossen. Für das Training der Eurofighter- Piloten ist der laufende und sichere Umgang mit der Bordkanone – auch im scharfen Schuss – wichtig und notwendig. Bei der Übung wird aus diesem Grund die 27-Millimeter-Bordkanone eingesetzt. Geflogen wird mit zwei österreichischen und bis zu vier deutschen Eurofightern. Im Rahmen der Übung kommt es zu keinen Zwischenlandungen deutscher Eurofighter in Österreich. Zwischen den deutschen und den österreichischen Luftstreitkräften besteht seit Jahrzehnten eine intensive Zusammenarbeit in unterschiedlichen Bereichen. Nach der Einführung des Waffensystems Eurofighter wurde diese noch weiter intensiviert. Im Rahmen dieser Kooperation ist neben dem Austausch von Erfahrungen eine weitere Vertiefung der Fähigkeiten geplant. Im Gegenzug absolvieren die österreichischen Eurofighter-Piloten das Luft-Luft-Schießen über offenem Meer in Deutschland. „Soldaten müssen ihr Handwerk beherrschen, dazu ist es notwendig zu üben. Unsere Piloten trainieren bei Übungen dieser Art unter realen körperlichen Belastungen, das ist unentbehrlich für ihre Ausbildung. Ganz besonders freue ich mich über die gute Zusammenarbeit und den Austausch mit den Luftstreitkräften unserer deutschen Nachbarn“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP).

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D-AENA: Eurowings hat ersten A320neo übernommen

Eurowings Deutschland hat den ersten Airbus A320neo eingeflottet. Dieser trägt die Registrierung D-AENA und ist der erste von insgesamt 13 A320neo/A321neo, die die Lufthansa Tochter erhalten wird. Der erste kommerzielle Flug soll Anfang Juni 2022 ab Düsseldorf durchgeführt werden. Der Mittelstreckenjet wurde im französischen Toulouse in Empfang genommen und unter der Flugnummer EW6971 nach Düsseldorf überstellt. Dort wurde der Neuzugang von der Flughafenfeuerwehr mit einer Wasserfontäne begrüßt. Der Technikbetrieb in Düsseldorf mit mehr als 200 Mitarbeitern wird in den nächsten Wochen die Restaufrüstung des Flugzeugs durchführen. Der erste kommerzielle Flug mit Passagieren wird voraussichtlich Anfang Juni stattfinden. „Deutlich leiser sowie mit erheblichen Treibstoff- und CO2-Einsparungen, ist das Flugzeug ein entscheidender Hebel bei der Umsetzung unserer ambitionierten Umweltziele. Die neo wird dazu beitragen, dass wir auch in der Disziplin Nachhaltigkeit – gemeinsam mit der gesamten Lufthansa Group – an der Spitze des Wettbewerbs fliegen“, erklärt Eurowings-Geschäftsführer Jens Bischof. „Wir freuen uns sehr über die Landung der ersten A320neo von Eurowings am Düsseldorfer Airport. Der Flugzeugtyp zeichnet sich im Vergleich zu ähnlichen Modellen durch einen effizienteren Treibstoffverbrauch und geringere Lärmemissionen aus. Das ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem klimaverträglichen Luftverkehr. Gemeinsam mit unserem starken Airline-Partner haben wir den Klima- und Umweltschutz fest im Blick und uns klare Ziele gesetzt. So will der Airport bis zum Jahr 2035 klimaneutral sein“, betont Thomas Schnalke, Vorsitzender der Geschäftsführung des Düsseldorfer Airports. Als erste und einzige Airline der Lufthansa Group stattet Eurowings alle 13 neos mit dem LEAP (Leading Edge Aviation Propulsion) Triebwerk

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Land Kärnten entscheidet Ende April über Rückkauf des Klagenfurter Flughafens

Der Klagenfurter Flughafen ist seit vielen Jahren ein Objekt, über das die Lokalpolitik heftig streitet. Die mehrheitliche Privatisierung sollte einen Schlussstrich unter die politische Einmischung ziehen, jedoch ist das Gegenteil der Fall. Das Land Kärnten prüft nun den Rückkauf des Regionalflughafens. Klagenfurt ist derzeit der einzige Bundesländerflughafen, der einen privaten Mehrheitseigentümer hat. Die Lilihill Group konnte sich vor einigen Jahren im Zuge einer Verkaufsauschreibung durchsetzen und hält rund 75 Prozent. Im Herbst des Vorjahres wurde bekannt, dass der Investor den Airport vollständig übernehmen möchte, jedoch legten sich Land Kärnten und Stadt Klagenfurt quer. Nun hat die Landesregierung ein Gutachten erstellen lassen. Dieses sollte die Möglichkeiten des Rückkaufs durch die öffentliche Hand analysieren. In den Verträgen ist eine Klausel festgehalten, die unter anderem beinhaltet, dass Stadt Klagenfurt und Land Kärnten den Deal rückgängig machen können, wenn der Airport weniger als 100.000 Passagiere pro Jahr hat. Genau das war der Fall, jedoch war man sich seitens der öffentlichen Hand unsicher, ob die Klausel wegen des äußeren Umstands der Corona-Pandemie gezogen werden kann. Auslöser der jüngsten Streiterei zwischen der öffentlichen Hand, die Minderheitsgesellschafter ist, und der Lilihill Group: Die geplante Aviation City. Stadt Klagenfurt und Land Kärnten stemmen sich gegen den Plan, dass die Flughafengesellschaft die dafür benötigten Grundstücke an eine Lilihill-Konzernschwester verkaufen soll. Der private Mehrheitseigentümer hält das Projekt für die weitere Entwicklung des Airports für notwendig, die Minderheitsgesellschafter hingegen sind der Ansicht, dass die Grundstücke auch beim Airport verbleiben können. Somit ist momentan eine Patt-Situation, denn Lilihill kann den Flughafen Klagenfurt

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UK: Corona wirbelt Flugpläne von British Airways und Easyjet durcheinander

Derzeit wirbelt Corona im Vereinigten Königreich die Flugpläne durcheinander, denn beispielsweise leiden British Airways und Easyjet dadurch unter Personalmangel. Der Lowcoster musste deswegen allein am Montag rund 100 Verbindungen streichen. Beim Mitbewerber British Airways ist die Situation vergleichbar, denn auch die IAG-Tochter musste viele Flüge aufgrund von Personalmangel absagen. Derzeit sind außergewöhnlich viele Airline-Beschäftigte wegen Corona-Ansteckungen nicht im Dienst. Easyjet erklärte unter anderem: „Infolge der derzeit hohen Raten von COVID-Infektionen in ganz Europa erlebt Easyjet wie alle Unternehmen einen überdurchschnittlich hohen Krankenstand der Mitarbeiter. Leider mussten für heute und morgen einige zusätzliche Absagen vorgenommen werden. Wir entschuldigen uns für etwaige Unannehmlichkeiten“. An vielen britischen Verkehrsflughäfen herrscht ebenfalls Personalmangel. Die Folge daraus ist, dass es zu Verspätungen kommt. Auch soll es beispielsweise in London-Heathrow und Manchester wiederholt zu enorm langen Warteschlangen gekommen sein. Unbestätigten Meldungen nach sollen deswegen zahlreiche Passagiere ihre Flüge verpasst haben. Auch bei der Gepäckausgabe sind an manchen UK-Airports starke Nerven gefragt, denn es soll außergewöhnlich lange dauern.

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ITA Airways least zwölf zusätzliche Flugzeuge

Die Fluggesellschaft ITA Airways stockt ihre Flotte um weitere zehn Airbus A320neo und zwei A330-900 auf. Diese werden von Leasinggeber AerCap bezogen und kommen zusätzlich zu jenen Flugzeugen, die man direkt bei Hersteller Airbus bestellt hat. Die Leasingmaschinen sollen ab dem kommenden Jahr an ITA Airways übergeben werden. Derzeit ist vorgesehen, dass die Auslieferungen im Laufe des Jahres 2024 abgeschlossen sein werden. Alle 12 Flugzeuge stammen aus bestehenden Orders des Leasingebers AerCap. Direkt bei Airbus hat ITA Airways elf A320neo, zehn A330-900 und sieben A220-300 bestellt. Über Leasinggeber bezieht man zusätzlich sechs A350-900. Die erste Einheit wurde erst vor wenigen Tagen im französischen Toulouse in das Design des Alitalia-Nachfolgers lackiert.

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