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Eurowings bringt dritte Maschine nach Salzburg

Neben Eurowings-CEO Jens Bischof kam auch Eurowings Europe Geschäftsführer Stefan Beveridge in die Mozartstadt. Neben Netzwerken, Ideen diskutieren und Pläne für die Zukunft ansprechen und einem Fußmallmatch stand auch Geschäftliches an der Tagesordnung. Lufthansa-Tochter Eurowings wird einen dritten Airbus-Jet in Salzburg stationieren und das Flugangebot wieder verdoppeln. Bereits ab Ostern sollen deutlich mehr Flüge angeboten werden. Die Buchungslage sei aktuell derart gut, dass man bereits in diesem Sommer wieder gut 70 Ziele in Deutschland und rund ums Mittelmeer aus Salzburg anfliegen wird können. Der wichtigste Partner des Salzburger Flughafens wird daher einen dritten Airbus in der Mozartstadt stationieren und mehr als 50 Abflüge pro Woche in 15 Destinationen anbieten. „Salzburg ist unsere wichtigste Basis in Österreich und hat sehr viel Potenzial“, sagte Eurowings-Chef Jens Bischof. Der Flughafen Salzburg profitiert davon nach der Pandemie als Arbeitgeber, sagt der Pilot Stefan Beveridge, CEO von Eurowings Europe: „Wir haben zurzeit etwa 50 Mitarbeiter in Salzburg stationiert und gehen davon aus, dass wir auf 90 aufstocken werden“. Bewerbungen für Cockpit-, Kabinen- und Bodenpersonal sind bereits jetzt möglich. Eurowings, das neben Salzburg und Wien auch die Flughäfen Linz, Innsbruck (nur im Winter), Graz und Klagenfurt anfliegt, hat sich laut Bischof während der Pandemie neu positioniert. Man wolle sich sehr deutlich von den „Very-Low-Cost-Airlines“ abheben. 

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Helvetic soll mit zwei Embraer 195-E2 für Swiss fliegen

Die Fluggesellschaft Helvetic Airways soll ab 26. März 2022 mit dem Maschinentyp Embraer 195-E2 im Auftrag von Swiss fliegen. Laut einem Bericht von CH-Aviation.com ist vorgesehen, dass zwei dieser brasilianischen Regionaljets zum Einsatz kommen sollen. Offiziell kommentieren wollten die beiden Carrier nicht. Man verweist darauf, dass man bereits seit vielen Jahren erfolgreich zusammenarbeitet und das auch langfristig beibehalten wird. Über genaue Einzelheiten der Vertragsgestaltung will man aber keine Auskunft erteilen. Im Swiss-Flugplan ist bereits auf zahlreichen Strecken der Maschinentyp Embraer 195-E2 mit dem Hinweis „durchgeführt von Helvetic Airways“ verzeichnet. Derzeit hat die Regionalfluggesellschaft vier Einheiten dieses Typs in der Flotte. Acht Embraer 190-E2 sind derzeit bei Swiss im Wetlease untergebracht. Vier E190-E1 sind laut CH-Aviation.com seit November 2021 abgestellt.

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Ab Köln und Düsseldorf: Corendon legt Kütahya-Zafer auf

Die türkische Corendon Airlines legt ab vier zusätzlichen Airports Nonstop-Flüge nach Kütahya-Zafer auf. Diese sollen während der Hauptsaison des Sommerflugplans 2022 bedient werden. In Deutschland wird das Ziel künftig ab Düsseldorf und Köln/Bonn angeboten. Neben den beiden zuvor genannten Flughäfen will Corendon auch ab Amsterdam und Brüssel nach Kütahya-Zafer fliegen. Dieser Airport befindet sich zwischen den Städten Kütahya, Afyonkarahisar und Uşak. Die saisonalen Routen werden jeweils einmal pro Woche angeboten. Von Köln/Bonn aus ist Kütahya-Zafer von 29. Juni 2022 bis 14. September 2022 im Flugplan. Ab Düsseldorf fliegt man von 28. Juni 2022 bis 13. September 2022. Der türkische Airport wird ab Amsterdam zwischen 27. Juni 2022 und 19. September 2022 angesteuert und ab Brüssel von 24. Juni 2022 bis 16. September 2022.

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Schweiz: Alkoholkontrollen für Luftfahrtpersonal gesetzlich verankert

Alkohol am Steuer ist überhaupt keine gute Idee und schon gleich gar nicht im Cockpit eines Verkehrsflugzeugs, im Tower oder als Flugbegleiter. Die Schweiz verschärft nun die Rechtslage, die es ab Mai 2022 ermöglichen wird, dass ähnlich wie im Straßenverkehr unangekündigte Alkoholkontrollen durchgeführt werden können. Keine Branche ist vor Alkohol sicher, denn aus den verschiedensten Gründen greifen Menschen zur Flasche. Sei es Probleme im Leben oder aber einfach nur eine Feier in der Nacht vor dem Dienstantritt. Das zuletzt genannte Szenario ist zum Glück der häufigere Fall, der Mitarbeitern in der Luftfahrt unangenehme Konsequenzen bescheren kann. Leider wird immer wieder unterschätzt, dass der Körper für den Abbau von Alkohol länger braucht als man denkt. Es wäre aber unfair Luftfahrtmitarbeiter als regelrechte „Alkis“ darzustellen, denn gefühlte 99,99 Prozent erscheinen stets nüchtern zum Dienst. Leider gibt es genau wie in anderen Branchen immer wieder Ausnahmen, die zumeist darauf basieren, dass nicht bedacht wird, dass ein paar Cocktails bei der Party ein paar Cocktails zu viel sein können. Menschen, die alkoholabhängig sind, gibt es leider überall, auch in der Luftfahrt. Das Verantwortungsbewusstsein ist in der Branche generell sehr hoch, so dass offensichtliche Fälle zumeist unter Kollegen ohne großes Aufsehen geregelt werden. Es kommt in Europa nicht oft vor, dass alkoholisierte Luftfahrtmitarbeiter fliegen oder im Tower sitzen. Die meisten Arbeitgeber haben eine strikte 0,0-Promille-Regel und Verstöße dagegen können zur fristlosen Entlassung führen. Dennoch überlassen einige Luftfahrtbehörden nichts dem Zufall und ordnen unangekündigte Kontrollen an. Es ist definitiv keine Seltenheit, dass zum Beispiel im Zuge

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Condor streicht Calgary und nimmt Tiflis auf

Die deutsche Fluggesellschaft Condor wird im Sommerflugplan 2022 zwei wöchentliche Umläufe zwischen Frankfurt am Main und Tiflis bedienen. Die Flüge sollen an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag durchgeführt werden. Das Ziel Eriwan, das im Vorjahr aufgenommen wurde, soll weiterhin bedient werden. Derzeit ist geplant, dass Condor im Sommer 2022 an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag von Frankfurt aus die Hauptstadt Armeniens ansteuert. Gestrichen ist hingegen die Langstreckenverbindung ins kanadische Calgary. Diese Route wird der Carrier – zumindest vorläufig – nicht mehr anbieten. Im Gegenzug baut man das USA-Programm auf insgesamt 12 Destinationen aus. In Kanada hat Condor weiterhin vier Ziele im Flugplan.

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Smartlynx Malta flottet sechs A321P2F ein

Die Fluggesellschaft Smartlynx Malta wird sechs weitere Airbus A321P2F-Frachter einflotten. Diese ebenso wie die bestehenden Exemplare im Auftrag des Logistikonzerns Deutsche Post-DHL betrieben werden. Mit der Konvertierung beauftragt sind die Elbe Flugzeugwerke. Die Arbeiten werden jedoch in Singapur und China vorgenommen. Die Übergaben an Smartlynx Malta sollen in diesem Jahr und 2023 vollzogen werden. Der Smartlynx-Konzern ist im Zuge der Corona-Pandemie in das Frachtgeschäft eingestiegen und baut dieses Segment weiter aus. Die Cargo-Aktivitäten sind beim maltesischen Ableger gebündelt. Dieser fliegt bereits mit A321P2F im Auftrag von DHL.

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GP Aviation nimmt Pristina-Charter ab Nürnberg auf

Ab 2. April 2022 werden ab dem Flughafen Nürnberg zwei wöchentliche Charterflüge nach Pristina angeboten. Diese werden von der bulgarischen Fluggesellschaft GP Aviation mit Boeing 737-400 durchgeführt. Flugscheine können nicht direkt über den Operating Carrier gebucht werden, sondern das in der Schweiz ansässige Reisebüro Prishtinaticket vermarktet die Charterverbindung. Dieser Anbieter bietet regelmäßig Charterflüge ab Basel-Mulhouse, Stuttgart, Düsseldorf, Växjö, Münster/Osnabrück, Hannover und Nürnberg, die sich in erster Linie an Personen aus dem Kosovo, die in Deutschland, Schweden und der Schweiz arbeiten, richten an.

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Airbus fährt Rekordgewinn ein

Dem weltgrößten Flugzeugbauer Airbus ist ausgerechnet im zweiten Corona-Jahr 2021 der höchste Gewinn seiner Geschichte gelungen. Dank gestiegener Flugzeug-Auslieferungen, Einsparungen und positiver Sondereffekte übertraf der Überschuss mit 4,2 Milliarden Euro den bisherigen Rekordgewinn von 2018, wie der Konkurrent des US-Herstellers Boeing in einer Aussendung mitteilt. Im laufenden Jahr will Airbus-Chef Guillaume Faury die in der Krise gedrosselte Flugzeugproduktion wieder ein gutes Stück hochfahren. Der Gewinn im Tagesgeschäft soll weiter steigen. Der Hersteller brachte nach dem herben Geschäftseinbruch im ersten Corona-Jahr nun 611 Verkehrsflugzeuge an den Mann – 45 mehr als 2020. Der Umsatz legte um vier Prozent auf 52,1 Milliarden Euro zu. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Sondereffekten (bereinigtes Ebit) verdreifachte sich nahezu auf knapp 4,9 Milliarden Euro. In den Jahren 2019 und 2020 hatte Airbus Milliardenverluste eingefahren – erst aufgrund einer Strafe wegen Korruptionsvorwürfen, dann wegen der Corona-Krise und des Stellenabbaus. Angesichts des jüngsten Milliardengewinns sollen die Anteilseigners nach zwei Nullrunden wieder eine Dividende erhalten. Nach den Einschnitten infolge der Pandemie will die Airbus-Führung die Flugzeugproduktion wieder ein gutes Stück hochfahren. Vor allem die Mittelstreckenjets aus der Modellfamilie A320neo sind trotz der Krise stark gefragt. Insgesamt plant Airbus in diesem Jahr die Auslieferung von rund 720 Verkehrsflugzeugen, das wären gut 100 mehr als im vergangenen Jahr. Das Rekordniveau von 863 ausgelieferten Maschinen aus dem Jahr 2019 ist aber immer noch ein gutes Stück entfernt.

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Düsseldorf: Erster Condor-A330-Flug geht nach Palma

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor wird den Maschinentyp Airbus A330-200 ab Samstag kommerziell einsetzen. Der Erstflug wird mit der D-AIYC auf der Strecke Düsseldorf-Palma de Mallorca durchgeführt werden. Dies teilte das Unternehmen mit. Am Donnerstag erhielt Condor die formelle Zulassung, die zur Durchführung von Passagierflügen mit dem Muster Airbus A330-200 berechtigt. Der „Estling“ ist die D-AIYC. . Das Flugzeug wird als einer von vier A330-200 übergangsweise voraussichtlich rund zwei Jahre für Condor im Einsatz sein. Ab Herbst 2022 flottet Condor sukzessive die werksneuen Langstreckenflugzeuge A330neo mit einem Drei-Klassen-Produkt ein. „Für Condor ist der heutige Passagierflug des ersten A330-200 ein wichtiger Schritt in Vorbereitung auf die Flottenerneuerung und in Richtung Zukunft. In den vergangenen Wochen haben wir uns intensiv auf diesen Tag und den Einsatz des Flugzeugs vorbereitet und freuen uns, am Samstag unsere ersten Gäste auf ihrem Flug nach Mallorca an Bord begrüßen zu können“, so Christian Schmitt, COO Condor. „Auch wenn das Flugzeug vorerst nur für den Übergang im Rahmen der Modernisierung unserer Flotte im Einsatz sein wird, bieten wir unseren Gästen auf diesen Flügen eine Economy und Business Class, damit der Urlaub schon im Flugzeug beginnt.“ Der Airbus A330-200 mit der Kennung D-AIYC wird zunächst auf der Kurz- und Mittelstrecke eingesetzt und voraussichtlich im Sommer auch auf der Langstrecke unterwegs sein. Im Gegensatz zu dem neuen Condor A330neo, der in einer Dreiklassenkonfiguration fliegen wird, verfügt der Condor Airbus A330-200 über eine Zweiklassenkonfiguration mit 240 Sitzplätzen in der Economy Class und 22 Business Class Plätzen. Allen Business Class Gästen bietet

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Lufthansa vor Abbruch des Stellenabbaus

Deutschlands größter Luftfahrtkonzern, Lufthansa, will sich von weniger Mitarbeitern trennen als ursprünglich geplant. Der Stellenabbau wurde laut einem Bericht des Handelsblatts, der sich sich auf Kreise aus Führungskräften und Aufsichtsräten beruft, gestoppt. Offiziell will der Carrier den Artikel nicht kommentieren und verweist auf die Präsentation der Geschäftszahlen, die Anfang März 2022 erfolgen wird. Lufthansa plante zu Beginn der Corona-Pandemie den Personalstand von rund 140.000 Vollzeitstellen auf 100.000 Jobs zurückzufahren. Dies wollte man primär mit Hilfe natürlicher Fluktuation, Pensionierungen und so weiter bewerkstelligen. Laut dem Handelsblatt-Bericht will man die Anzahl der Beschäftigten bei etwa 107.000 halten. Damit hätte man um etwa 32.000 Mitarbeiter weniger als vor dem Beginn der Corona-Pandemie. Mittlerweile befindet man sich in manchen Bereichen auch wieder auf der Suche nach Personal. Besonders im Bereich der Flugbegleiter gab es bei manchen Konzernairlines mehr Austritte als gedacht, so dass man wieder Kabinenmitarbeiter braucht.

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