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D-AASH: Avanti Air hat erste DHC Dash 8-400 eingeflottet

Die deutsche Fluggesellschaft Avanti Air hat mit der D-AASH die erste von drei de Havilland Dash 8-400 auf dem AOC registriert. Die Maschine trägt die Seriennummer 4187 und war in der Vergangenheit unter anderem bei Flybe im Einsatz. Das rund 14,5 Jahre alte Turbopropflugzeug wurde ursprünglich als N187WQ an Colgan Air ausgeliefert. Im Jahr 2015 wechselte die Maschine zur britischen Flybe und war als G-PRPA unterwegs. Kurz nach der Pleite der britischen Regionalfluggesellschaft wurde diese Dash 8-400 auf dem deutschen Flughafen Saarbrücken abgestellt. Im März soll dies nunmehrige D-ASSH in den Niederlanden umlackiert werden. Auch soll die Kabine dieser Maschine erneuert werden, bestätigte Geschäftsführer Stefan Kissinger gegenüber Aviation.Direct. In der Vergangenheit war Avanti Air mit ATR42/72 in der Luft. Später flottte man auf Fokker 100 um. Den Ausflug in die Welt der Regionaljets beendet man nun, denn im Herbst 2021 wurde bekannt, dass man drei de Havilland Dash 8-400 einflotten wird. Diese werden beispielsweise auch ab Graz, Klagenfurt und Memmingen für Reiseveranstalter fliegen.

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ÖAMTC: Ambulanzjet kam im Vorjahr 73 Mal zum Einsatz

Der österreichische Autofahrer-Klub ÖAMTC organisierte im Vorjahr für 1.946 erkrankte oder verletzte Personen die Heimreise aus dem In- und Ausland. Dabei kam in 73 Fällen auch der Ambulanzjet zum Einsatz. Laut Mitteilung des ÖAMTC wurde die überwiegende Mehrheit mit Krankenwägen nach Hause befördert. In 124 Fällen wurden reguläre Linienflüge gebucht und 73 Mal kam der Ambulanzjet zum Einsatz. „Diese Zahlen zeigen, wie wichtig gerade in Corona-Zeiten der uneingeschränkte Nothilfe-Betrieb des ÖAMTC war und ist“, erklärt Maria Tüchler, Leiterin der ÖAMTC-Schutzbrief-Nothilfe. „Unsere Calltaker hatten reichlich zu tun – im Schnitt haben sie 516 Anrufe pro Tag entgegengenommen. Im August, als das Reisen wieder etwas leichter möglich war, waren es täglich sogar rund 1.260 Telefonate“. Außerdem wurden 7.254 Fahrzeuge rückgeholt, großteils innerhalb von Österreich. „Gleichzeitig musste die Gesundheit der Mitarbeiter bestmöglich geschützt werden. Erreicht haben wir das bereits ganz zu Beginn der Pandemie mit einer Homeoffice-Offensive.“ Im Zuge dessen hat allein im Raum Wien, Niederösterreich und Burgenland rund die Hälfte der in der Nothilfe-Zentrale tätigen Gelben Engel das Callcenter in Wien-Erdberg gegen einen privaten Arbeitsplatz getauscht.

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EU-Kommission bewilligt 1,7 Milliarden Euro für den BER

Der Flughafen Berlin-Brandenburg darf eine staatliche Beihilfe in der Höhe von bis zu 1,7 Milliarden Euro erhalten. Die EU-Kommission gibt für die Maßnahme grünes Licht. Der Airport geriet aufgrund der Coronapandemie in finanzielle Schieflage. EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager begründete die Freigabe wie folgt: „Die Flughäfen sind durch den Ausbruch des Coronavirus und die geltenden Reisebeschränkungen besonders hart getroffen worden. Mit dieser Maßnahme trägt Deutschland dazu bei, die Eigenkapitalposition des Flughafens Berlin Brandenburg zu stärken und dem Unternehmen zu helfen, die wirtschaftlichen Auswirkungen des Ausbruchs zu bewältigen. Gleichzeitig wird die öffentliche Unterstützung an Bedingungen geknüpft, um unzulässige Wettbewerbsverzerrungen zu begrenzen. Wir arbeiten weiterhin eng mit den Mitgliedstaaten zusammen, um sicherzustellen, dass die nationalen Unterstützungsmaßnahmen im Einklang mit den EU-Vorschriften so schnell und wirksam wie möglich umgesetzt werden können“. Wann der Flughafen Berlin-Brandenburg die nun genehmigte Staatshilfe ausbezahlt bekommen wird, ist noch offen. Vermutlich wird es nicht lange dauern, denn die Geschäftsleitung warnte wiederholt davor, dass der Betreibergesellschaft langsam, aber sicher das Geld ausgeht.

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Airbus und Arbeitnehmervertreter können sich einigen

Airbus hat mit seinen Arbeitnehmervertretern eine umfangreiche Einigung zur industriellen Neuaufstellung des Luft- und Raumfahrtkonzerns erzielt. Diese betreffe die Gründung eines neuen Sektionsmontage-Unternehmens sowie die Zukunft der Einzelteil- und Baugruppenfertigung von Premium Aerotec, teilte der Flugzeugbauer mit. Die derzeit über das gesamte Unternehmen und seine Tochtergesellschaften verteilte Montage von Flugzeugrümpfen werde in einem neuen Unternehmen zusammengeführt und als Kernaktivität vollständig zum 1. Juli 2022 in den Konzern integriert. Airbus hatte im April im Zuge einer Neuaufstellung seiner Flugzeugstruktur-Montage in Europa die Gründung zweier Unternehmen angekündigt – eines in Frankreich, was Anfang des Jahres bereits erfolgt ist – und eines Deutschland. „Mit der industriellen Neuaufstellung schaffen wir bei Airbus die richtigen Voraussetzungen für den Flugzeugbau der Zukunft und stärken Deutschlands Rolle innerhalb von Airbus in Europa für die kommenden Jahrzehnte“, sagte Finanzvorstand Dominik Asam. Das Konzept könne mit der Einigung jetzt vollständig umgesetzt werden. Für die Einzelteilfertigung des Zulieferers Premium Aerotec liege ein überzeugendes Angebot der Muhr und Bender KG (Markenname „Mubea“) vor, teilte Airbus weiter mit. Es umfasse die Standorte Augsburg und Varel sowie die Premium-Aerotec-Tochter im rumänischen Brasov. Das mittelständische Familienunternehmen wolle die Arbeitsplätze erhalten und die Standorte sogar ausbauen. Das Angebot von Mubea beinhaltet den Angaben zufolge ein umfangreiches Konzept zur langfristigen Arbeitsplatzsicherung und ermöglicht die Schaffung eines wettbewerbsfähigen deutschen Unternehmens, dessen Kerngeschäft die Produktion von Einzelteilen und Baugruppen sein werde. Damit werde das neue Unternehmen ein wichtiger langfristiger Zulieferer für das industrielle System von Airbus – der Konzern werde als Schlüsselkunde einen wichtigen Anteil seines Auftragsvolumens absichern. 

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Kai Duve ist neuer Eurowings-Finanzchef

Die Fluggesellschaft Eurowings bekommt mit Kai Duve einen neuen kaufmännischen Geschäftsführer. Der bisherige Lufthansa-Kabinenchef folgt auf Frank Bauer, der eine neue Aufgabe als Executive Vice President bei der Konzernmutter übernimmt. Duve komplettiert damit die dreiköpfige Eurowings-Geschäftsführung. Dieser gehören weiterhin Jens Bischof als Vorsitzender und Jens Ritter an. Frank Bauer leitete rund drei Jahre die finanziellen Geschicke der Lufthansa-Tochter. „Kai Duve passt hervorragend zu Eurowings – fachlich wie menschlich“, sagt Eurowings CEO Jens Bischof. „Er wird die Geschäftsführung mit seiner umfangreichen Expertise und seiner internationalen Erfahrung bereichern. Deshalb bin ich überzeugt, dass Kai Duve genau der Richtige ist, mit dem wir unseren eingeschlagenen Weg bei Eurowings fortführen – hin zu einer starken und beliebten Value Airline für Europa.“ Frank Bauer wechselt mit Wirkung zum 1. Februar 2022 in das Finanz-Ressort der Lufthansa Group. Er wird künftig als Executive Vice President das Corporate Controlling der Lufthansa Group leiten und dort – unter anderem – konzernweit für Effizienzsteigerungen und Performance-Management verantwortlich sein. „Frank Bauer hat gemeinsam mit den Teams den finanziellen Turnaround von Eurowings gestaltet und die Umsetzung konsequent vorangetrieben. Damit konnten wir die Wettbewerbsfähigkeit von Eurowings deutlich verbessern“, sagt Jens Bischof.

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Trotz Tailstrike: British-Airways-Piloten verhindern schweren Landeunfall mit A321neo

Zu einer spektakulären Szene kam es am Montag beim Landeversuch von British-Airways-Flug BA1307 auf dem Flughafen London-Heathrow. Der Airbus A321neo schrammte haarscharf an einem gröberen Unfall vorbei. Die G-NEOP befand sich auf dem Weg von Aberdeen zum Heathrow Airport. Dort herrschten zum Zeitpunkt des Landeversuchs äußerst starke Winde. In einem Video, das von einem lokalen Spotter aufgenommen wurde, ist dies bereits auf den letzten Metern vor der Runway deutlich sichtbar. Der Airbus A321neo versucht vergleichsweise spät auf der Piste aufzusetzen und berührt zunächst mit dem rechten Fahrwerk den Boden. Anschließend setzt die G-NEOP zwar auch mit dem den anderen Rädern auf, hält jedoch weiterhin den Bug steil nach oben. In jenem Moment, in dem die Piloten dann auch das vordere Fahrwerk aufsetzen wollen, wird der Mittelstreckenjet von einer starken Windböe, die von der Seite kommt, erfasst. Diese drückt den Airbus A320neo stark nach links, wobei Tragfläche und Triebwerk den Boden nicht berühren. Zum Glück, denn sonst hätte es für das Flugzeug, die Crew und die Passagiere ganz anders ausgehen können. Den Piloten gelingt es im Bruchteil einer Sekunde den Airbus A321neo zu stabilisieren. Gleichzeitig wird ein Durchstartemanöver eingeleitet. Bei diesem setzt die G-NEOP mit dem Heck auf dem Boden auf und erleidet somit einen so genannten Tailstrike. Die Maschine konnte jedoch starten und einige Zeit später sicher auf dem größten Flughafen des Vereinigten Königreichs landen. Im untenstehenden Augenzeugenvideo, das ein lokaler Spotter aufgenommen und durchaus emotional live kommentiert hat, ist ersichtlich, dass nicht viel zu einem schweren Landeunfall gefehlt hat.

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Charter: Springer bietet Skiathos und Paros ab Klagenfurt an

Der Reiseveranstalter Springer Reisen bietet im Sommer 2022 zwei Charterziele ab dem Flughafen Klagenfurt an. Dabei handelt es sich um die griechischen Destinationen Paros und Skiathos. Im Gegensatz zur Vergangenheit hat der Tour Operator heuer keine Direktflüge auf die Insel Naxos im Portfolio. Dieses Jahr bietet man das Ziel Naxos sowohl ab Graz als auch ab Klagenfurt indirekt an. Das bedeutet konkret, dass auf Paros gelandet wird und die Urlauber anschließend per Schiff auf die Nachbarinsel gebracht werden. Laut Springer Reisen dauert der Transfer auf dem Seeweg etwa 20 Minuten. Die Paros-Flüge werden von Avanti Air mit de Havilland Dash 8-400 am Verkehrstag Samstag durchgeführt. Freitags steuert die deutsche Fluggesellschaft mit diesem Maschinentyp ab Klagenfurt das Ziel Skiathos an. Während die Flüge von Klagenfurt nach Paros ohne Zwischenstopp durchgeführt werden, gibt es in die Gegenrichtung aus technischen Gründen einen Tankstopp auf der Insel Mykonos. Dies betrifft übrigens auch die Rückflüge von Paros nach Graz. Hintergrund ist laut Avanti Air, dass es auf der Insel Paros keinen Treibstoff gibt, weshalb auf Mykonos aufgetankt werden muss. „Wir freuen uns, dass unser Partner Springer Reisen das Charterangebot des vergangenen Jahres ab dem Flughafen Klagenfurt für den Sommer 2022 stark ausbaut. Mit Skiathos und Paros/Naxos sind sehr beliebte griechische Ferieninseln mit wöchentlichen Direktflügen, durchgeführt von einer renommierten Airline, bequem erreichbar“, so Nils Witt, Geschäftsführer des Airport Klagenfurt. Die Springer-Charter ab Klagenfurt auf einen Blick: Klagenfurt (KLU) 12:35 Skiathos (JSI) 16:05  Skiathos (JSI) 10:20  Klagenfurt (KLU) 11:50 Zeitraum: 27. Mai – 30. September 2022 Klagenfurt

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Verkürzung der Zertifikate: Österreichs Touristik kassiert Stornos

Seit Dienstag, 1. Feber 2022, gilt der so genannte „grüne Pass“ in Österreich nur noch 180 Tage. In anderen EU-Staaten ist dieser weiterhin 270 Tage lang gültig. Es entwickelt sich mittlerweile ein fast undurchsichtiger Flickenteppich. Laut Wirtschaftskammer führt dieser zu ersten Stornierungen seitens ausländischer Touristen. Eigentlich sollte der „grüne Pass“ Geimpften, Genesenen und Getesteten einheitliches Reisen innerhalb der Europäischen Union und Drittstaaten, die sich angeschlossen haben, bieten. Es dauerte nicht lange, da scherte mit Malta das erste EU-Mitglied deutlich aus und führte bei der Einreise die 1G-Regel ein. Nach und nach verschärften auch andere Unionsmitglieder ihre Reiseregeln, so dass mal gar nichts erforderlich ist, mal genesen und/oder geimpft oder andernorts braucht man zusätzlich einen PCR-Test. Das Ziel, dass Reisen vereinfacht und vereinheitlicht wird, haben die Regierungen der EU-Mitglieder durch konsequentes Missachten von Einigungen auf europäischer Ebene, jedoch zu Hause dann wieder die eigene Suppe kochen, regelrecht vereitelt. Mittlerweile ist es sehr kompliziert den Durchblick zu bewahren wie lange Genesungs- und Impfzertifikate eigentlich gültig sind. Es zeigen sich massive nationale Unterschiede. Die Mehrheit der EU-Staaten gewährt Genesenen und zweifach Geimpften eine Gültigkeitsdauer von 270 Tagen, jedoch knüpfen immer mehr Mitglieder diese an eine Auffrischungsimpfung. In Deutschland gilt man neuerdings erst 28 Tage nach einer positiven Testung als Genesen und nach 90 Tagen ist dieser Status wieder wertlos. Für die Einreise ausreichend, beim Sessellift oder beim Wirt nicht Österreich verkürzt mit Wirksamkeit zum 1. Feber 2022 die Gültigkeit der Zertifikate von 270 Tagen auf 180 Tage. Das betrifft allerdings nur das Inland,

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Smartlynx Malta übernimmt Ex-Air-Asia-A330

Bei Smartlynx Malta ist ein von Air Asia übernommener Airbus A330-343 eingetroffen. Dieser trägt weiterhin die Grundlackierung des vormaligen Operators. Das Langstreckenflugzeug wurde auf 9H-SMI registriert und wurde am Montag von Birmingham nach Luqa (Malta) überstellt. Der Smartlynx-Konzern bündelt bei der maltesischen Tochter die Cargo-Aktivitäten. Beispielsweise betreibt man im Auftrag von DHL den Maschinentyp Airbus A321F. Im Vorjahr hat man auch den ersten Widebody eingeflottet. Derzeit ist noch offen, ob Smartlynx Malta die 9H-SMI umlackieren wird oder lediglich Sticker auf der rot-weißen Air-Asia-Grundlackierung anbringen wird. Im Cargobereich ist es nicht gerade selten, dass auf teure Farbenkleider verzichtet wird.

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O’Brien: Ryanair will mit Lauda in Zagreb weiter wachsen

Die Ryanair Group will im Sommerflugplan 2022 alle 27 Strecken, die man am Zagreb anbietet, bedienen. Derzeit pausieren aufgrund der Omikron-Variante rund zwölf Strecken. Schrittweise nahm man im Vorjahr 24 Ziele auf. In Kürze sollen drei dazu kommen. In der kroatischen Hauptstadt unterhält die maltesische Tochtergesellschaft Lauda Europe eine Airbus-A320-Basis. Geschäftsführer David O’Brien betonte im Zuge eines Medienevents, dass man im Sommer 2022 insgesamt 27 Strecken ab Zagreb bedienen wird. Neu sind Flüge nach Korfu, Lwiw und Bratislava. „Wir freuen uns unseren größten Sommerflugplan aller Zeiten in Zagreb bekannt zu geben. Ryanair wird pro Woche mehr als 70 Flüge zu 27 Destinationen anbieten. Dies verleiht dem Incoming-Tourismus den dringend benötigten Schub. Das Netzwerk bietet eine großartige Auswahl an Freizeit- und Geschäftsreisezielen. Ryanair investiert in Kroatien um der Tourismusbranche zu helfen, sich von der Coronavirus-Pandemie zu erholen und die Beziehungen zum Rest Europas zu stärken. Ryanair wächst weiter und der Flugverkehr wird schon bald auf das Vorkrisenniveau zurückkehren“, so Lauda-Europe-Chef David O’Brien. In Richtung des Mitbewerbers Croatia Airlines sparte der Manager nicht mit Kritik: „Regierungen auf der ganzen Welt subventionieren ihre nationalen Fluggesellschaften und ich muss zugeben, dass uns die Art und Weise nicht gefällt wie die kroatische Regierung Croatia Airlines buchstäblich Geld übergibt ohne zu wissen was dies Kroatien und seinen Bürgern bringen wird. Wir sind jedoch nicht hier, um Croatia Airlines anzugreifen, obwohl wir ihnen als gute Ausrede dafür dienen, warum sie Geld verlieren“. Hinsichtlich der Größe der Basis ist man noch nicht am Ende der Fahnenstange. Derzeit hat

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