secondnews

Weitere Artikel aus der Rubrik

secondnews

Air Serbia kündigt Amman, Lyon und Sotschi an

Die Fluggesellschaft Air Serbia kündigt für den Sommerflugplan 2022 die Aufnahme drei weiterer Strecken an. Dabei handelt es sich um Amman, Lyon und Sotschi. Die Routen sollen ab Anfang Juni 2022 bedient werden. Ab 1. Juni 2022 will Air Serbia mehrmals wöchentlich zwischen Belgrad und Amman fliegen. Einen Tag darauf sollen zwei wöchentliche Umläufe ins russische Sotschi aufgenommen werden. Lyon will das serbische Luftfahrtunternehmen ab dem 3. Juni 2022 ansteuern. Die Entscheidung Nonstopflüge nach Amman zur starten, ist das Ergebnis der strategischen Bedeutung der Erneuerung unserer Präsenz in der Region des Nahen Ostens, während die geplante Aufnahme der Flüge nach Sotschi das Ergebnis der Bedeutung des russischen Marktes für Air Serbia und der Tatsache ist, dass dieses Reiseziel mit internationalen Direktflügen unterversorgt ist. Dank äußerst erfolgreicher Strecken nach Krasnodar und Rostow am Don haben wir uns als eine der Fluggesellschaften mit dem größten Marktanteil zwischen Russland und dem Balkan positioniert. Wir konzentrieren uns auch auf die Stärkung unserer Präsenz in Frankreich, weshalb wir Flüge nach Lyon einführen, das eine der wohlhabendsten Regionen des Landes und ein Markt mit großem Potenzial ist. Wir freuen uns, unser Netzwerk um diese neuen Ziele zu erweitern, und freuen uns auf eine weitere Expansion in der kommenden Zeit“, so Boško Rupić, Verkaufsleiter von Air Serbia. Die Amman-Flüge sollten ursprünglich im Juni 2020 aufgenommen, wurden jedoch aufgrund der Coronavirus-Pandemie bis auf weiteres verschoben. Bis 2001 wurden Nonstopflüge auf dieser Strecke von ihrem Vorgänger JAT Yugoslav Airlines durchgeführt. Amman-Flugplan: Flight No. Place of departure Time of departure

weiterlesen »

Cotswolds Airport verwandelt 1-Pfund-Boeing-747 in Eventzentrum

Für nur einen Britischen Pfund konnte das Management des Cotswolds Airport eine Boeing 747, die von British Airways im Zuge der Coronakrise stillgelegt wurde, kaufen. Rund 500.000 Pfund steckte der privat geführte Flughafen in die Maschine und verwandelte sie in ein einzigartiges Eventzentrum. Es handelt sich um eine besondere B747, denn das Flugzeug erhielt erst vor wenigen Jahren die Negus-Livery. Die G-CIVB wurde im Jahr 2020 auf dem Cotswolds Airport abgestellt werden und sollte zunächst „zwischengelagert“ werden. Da aber die Ausflottung dieses Maschinentyps auch ganz unabhängig von Corona schon feststand, nahm der Airport mit British Airways Kontakt auf und konnte den Jumbo für nur einen Pfund ergattern. Laut einem Bericht der Daily Mail soll sich der kleine Flughafen den Umbau in ein Eventzentrum stolze 500.000 Pfund kosten haben lassen. Man will diese Boeing 747 als besondere Location, beispielsweise für Hochzeiten, vermarkten. Dazu baute man so einiges an Eventtechnik ein. Das Management des Flughafens Cotswolds zeigt sich nun mächtig stolz, dass man das einzigartige Projekt eröffnen konnte. Die Maschine soll auf Anfrage auch besichtigt werden können.

weiterlesen »

Bundesheer mit kleiner Leistungsschau beim Nachtslalom

Das österreichische Bundesheer setzte am Dienstag anlässlich des in Schladming durchgeführten Nachtslaloms zwei Eurofighter-Kampfjets ein. Diese sollten einen Vorgeschmack auf die für Herbst 2022 geplante Airpower geben. Eröffnet wurde diese Darbietung mit einem Fahnenflug einer Alouette-III mit der steirischen Landesfahne. „Die Airpower22 ist bewusst als eine Veranstaltung für die ganze Familie konzipiert. Mit dem Einsatz von Experten im Bereich Nachhaltigkeit und Umweltschutz wird zudem bereits heute bei der Planung besonders auf alle Aspekte der Nachhaltigkeit geachtet und Maßnahmen werden umgesetzt. Die Airpower22 wird einmal mehr an den beiden Veranstaltungstagen zehntausende Menschen begeistern und eine enorme Wertschöpfung für die Region Murtal und die Steiermark leisten!“, erklärt dazu Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Die Flugschau wird aus einer militärischen Leistungsschau am Boden, sowie Vorführungen der österreichischen Luftstreitkräfte, der Flying Bulls und internationaler militärischer Kunstflugstaffeln und Teilnehmern aus dem Bereich der Zivilluftfahrt, einer Ausstellung aus den Bereichen der Luftfahrtindustrie, Forschung und Lehre sowie einer umfangreichen Rahmenveranstaltung am Flugplatzgelände inklusive dem Militärluftfahrtmuseum bestehen. Die Flugschau ist gleichzeitig eine Leistungsschau von rund 200 Zivil- und Militärluftfahrzeugen aus rund 20 Nationen und soll vor allem dem jungen Publikum die Karrieremöglichkeiten bei den Österreichischen Luftstreitkräften näherbringen. Die Teilnahme an der Airpower22 ist für die Besucherinnen und Besucher kostenlos.

weiterlesen »

Eurocontrol-Zahlen: Omikron wirkte sich deutlich aus

Die aufgrund der Omikron-Corona-Variante erlassenen Einreise- und Quarantänebestimmungen haben sich europaweit stark auf den Flugverkehr ausgewirkt. Vorläufige Zahlen der Eurocontrol zeigen, dass das Aufkommen im Januar 2022 um etwa 30 Prozent unter dem Vorkrisenniveau lag. Die Wintermonate gelten in der europäischen Luftfahrt auch ganz ohne Corona-Pandemie als kompliziert, denn es wird traditionell weniger als zum Beispiel im Hochsommer geflogen. Zunächst waren die Airlines zuversichtlich, dass man gut über den Winter kommen wird, doch Omikron hat die Buchungszahlen drastisch einbrechen lassen. Viele Carrier haben ihre Flugpläne stark reduziert, so dass in den bisherigen Januar-Wochen weniger Flugzeuge am europäischen Himmel zu sehen waren. Eurocontrol ist der Ansicht, dass man die Auswirkungen von Omikron sehr deutlich gespürt habe. Das Aufkommen ging gegenüber Dezember 2021 abermals um rund acht Prozent zurück.

weiterlesen »

Hamburg: Tui stockt Charterangebot auf

Der deutsche Reiseveranstalter Tui legt ab dem Flughafen Hamburg zusätzliche Flüge, die in der Ferienzeit rund um Pfingsten, Sommer und Herbst durchgeführt werden sollen. Dabei wird in erster Linie das Angebot, das bereits seit einiger Zeit im Verkauf ist, aufgestockt. Konkret betroffen sind unter anderem die von Eurowings durchgeführten Vollcharterflüge nach Fuerteventura, Kos und Heraklion. Diese werden überwiegend an Wochenenden im Zeitraum von 21. Mai 2022 bis 30. Oktober 2022 angeboten. Ebenso will Tui mehr Charterflüge in Richtung Gran Canaria und Rhodos anbieten. Unternehmensangaben nach wird man die Frequenzen, die unter der Woche angeboten werden, aufstocken.

weiterlesen »

Ex-Germania-Chef Balke klagt Insolvenzverwalter

Vor rund drei Jahren ging die traditionsreiche Fluggesellschaft Germania pleite. Nun liefern sich zwei Rechtsanwälte, namentlich Ex-Germania-Chef Karsten Balke und Insolvenzverwalter Rüdiger Wienberg, einen Rechtsstreit. Laut einem Bericht der Frankfurter Allgemeine Zeitung wird am Mittwoch vor dem Landgericht Berlin in Sachen einer von Balke eingebrachten Klage verhandelt. Dieser hat eine Einstweilige Verfügung beantragt, die nachträgliche Korrekturen der Germania-Bücher verhindern soll. Dem Medienbericht nach sollen auch zwei weitere ehemalige Germania-Geschäftsführer einen Eilantrag bei Gericht gestellt haben. Die FAZ zitiert Balke dahingehend, dass seiner Ansicht nach der Insolvenzverwalter die Finanzen vor der Insolvenzanmeldung dramatischer verändern will als es wirklich war. Auch kritisiert er, dass er weiterhin als Geschäftsführer eingetragen ist, jedoch ihm die Einsicht verweigert. Der Masseverwalter weist die Vorwürfe zurück.

weiterlesen »

Flughafen Istanbul im Schnee versunken

Dass der Flughafen Istanbul wegen extrem starkem Schneefall geschlossen werden muss, kommt in der Tat nicht oft vor. Am Dienstag wurde der Flugbetrieb zeitweise komplett eingestellt und später vereinzelt ausschließlich Langstreckenmaschinen zur Landung zugelassen. Betroffen war der neue Flughafen Istanbul, der sich im europäischen Teil der Metropole befindet. Der kleinere Sabiha Gökcen Airport konnte weitgehend stabil operieren. Türkish Airlines strich ab dem Hauptflughafen sämtliche Abflüge bis Mitternacht. Augenzeugen sprachen unter anderem davon, dass es am größten Flughafen der Türkei momentan regelrechtes Alaska-Feeling gibt. Das ist natürlich stark vereinfacht ausgedrückt, jedoch sind starke und länger anhaltende Schneefälle in dieser Region recht selten. Daher kann man den Umfang der Vorkehrungen für den Winterdienst nicht mit jenen von Airports in Alaska oder in den Alpen vergleichen.

weiterlesen »

Cathay Pacific hatte nur noch 717.059 Passagiere

Die größte Fluggesellschaft der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong, Cathay Pacific, wurde auch im Vorjahr hart von der Corona-Pandemie und den strengen Einreise- und Quarantäneregeln getroffen. Der Carrier hatte nur noch 717.059 Passagiere. Damit war man nochmals deutlich schwächer unterwegs als in 2020. Im ersten Corona-Jahr hatte man immerhin 4,6 Millionen Reisende an Bord. Zum Vergleich: Im Jahr 2019 waren es noch 35,2 Millionen Passagiere. Damit wurde Cathay Pacific in einem unvergleichbaren Ausmaß von der Pandemie und den Einreise- und Quarantänebestimmungen Hongkongs gebeutelt. Im Frachtbereich konnte man das Niveau von 2020 halten und hatte rund 1,3 Millionen Tonnen an Bord. Allerdings lag man auch hier deutlich unter dem Aufkommen von 2019, denn damals hatte man in etwa zwei Millionen Tonnen Cargo. Somit konnte Cathay Pacific nicht wirklich von der teilweise erhöhten Nachfrage profitieren. Derzeit rechnet die Firmengruppe damit, dass der Verlust im Vorjahr bei 5,6 bis 6,1 Milliarden Hongkong-Dollar gelegen hat. Die Bilanz befindet sich derzeit in der üblichen Wirtschaftsprüfung und ist daher zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht testiert. Den Fehlbetrag konnte man gegenüber 2020 reduzieren, denn damals schloss man mit einem Minus von 21,6 Milliarden Hongkong-Dollar ab.

weiterlesen »

Wegen Uniformen: Montenegro-Airlines-Insolvenzverwalter verklagt Air Montenegro erneut

Der Insolvenzverwalter der ehemaligen Fluggesellschaft Montenegro Airlines hat mittlerweile die dritte Klage gegen die staatliche Nachfolgegesellschaft Air Montenegro wegen mutmaßlicher Verstöße gegen Markenrechte eingebracht. Diesmal geht es um die Uniformen des fliegenden Personals. Im Nachgang von Insolvenzen kommt es immer wieder mal vor, dass beispielsweise Flugbegleiter bei ihrem neuen Arbeitgeber temporär die Dienstkleidung des vormaligen Arbeitgebers tragen. So waren bei Eurowings über einen längeren Zeitraum ehemalige Air-Berlin-Kabinenmitarbeiter in Uniformen der insolventen Airline unterwegs. Ein aktuelles Beispiel ist ITA Airways, denn die meisten fliegenden Mitarbeiter tragen noch immer die Alitalia-Kleidung. Bei Air Montenegro ist es ähnlich gelaufen, denn fast alle Piloten und Kabinenmitarbeiter nutzen weiterhin ihre Montenegro-Airlines-Uniformen. Das passt dem Insolvenzverwalter so ganz und gar nicht in den Kram, denn er sieht darin nicht nur einen Verstoß gegen das Markenrecht, sondern vertritt auch die Ansicht, dass die Dienstkleidung Eigentum von Montenegro Airlines ist. Somit wären die Kleidungsstücke Teil der Insolvenzmasse. Die eingebrachte Klage stützt sich auch auf Klauseln in den Dienstverträgen. Diese besagen unter anderem, dass die Uniformen Eigentum von Montenegro Airlines sind und beim Austritt aus dem Unternehmen zurückgegeben werden müssen. Im Zuge der Betriebseinstellung war es aber durchaus chaotisch, denn zahlreiche Beschäftigte haben seit mehreren Monaten keinen Lohn mehr bekommen. Geklagt wird auch nicht gegen die einzelnen Mitarbeiter, sondern gegen den staatlichen Nachfolger Air Montenegro. In erster Linie stützt sich die gerichtliche Maßnahme auf das Markenrecht. In diesem Zusammenhang brachte der Insolvenzverwalter schon zwei andere Klagen ein. Unter anderem wirft man „Abkupfern“ des Logos vor.

weiterlesen »

Schnee wirbelte Aegean-Flugplan durcheinander

Weite Teile Griechenlands sind in den letzten Tagen regelrecht im Schnee versunken. Da dies nicht sonderlich oft vorkommt, sind viele Flughäfen nur mangelhaft auf winterliche Bedingungen vorbereitet. Die Folge daraus: Flüge müssen gestrichen werden. Der größte Anbieter des Landes, Aegean, entschied sich am Montag zur Absage der meisten Flugverbindungen. Betroffen sind auch die Inlandsflüge, die von der Tochtergesellschaft Olympic Air durchgeführt werden. Seit Dienstag, 12 Uhr 00, ist der reguläre Betrieb wieder schrittweise angelaufen. Der Aegean-Konzern führte am Montag lediglich die Flüge von Thessaloniki nach Frankfurt, von Larnaka nach Athen, von Frankfurt nach Athen sowie von Thessaloniki nach Stuttgart und zurück durch. Es kann aufgrund des Umstands, dass Flugzeuge derzeit noch an den „falschen“ Airports sind, einige Tage dauern bis sich der Flugplan endgültig stabilisiert.

weiterlesen »