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9H-PTP: Flypop übernimmt zweiten Airbus A330

Das britische Startup Flypop wird diese Woche den zweiten Airbus A330 in den Frachtdienst stellen. Am Wochenende wurde das Flugzeug auf den Flughafen London-Stansted überstellt. Betreiber ist der maltesische Carrier Hifly Malta. Eigentlich wollte Flypop schon längst Passagiere befördern, jedoch entschied man sich aufgrund der Coronapandemie und der damit verbundenen Einreise- und Quarantänebestimmungen zunächst Frachtflüge anzubieten. Hierzu arrangierte man sich mit Hifly Malta, denn der britische Anbieter hat kein eigenes AOC, sondern chartert die Maschinen von der maltesischen Fluggesellschaft. Die zweite Flypop-Maschine trägt die Registrierung 9H-PTP. Der Airbus A330-300 ist 8,7 Jahre alt und wurde ursprünglich an Cebu Pacific ausgeliefert. Seit Anfang dieses Jahres trägt der Langstreckenjet die maltesische Registrierung von wird von Hifly Malta im Auftrag von Flypop betrieben. „Fantastisch unser zweites Flypop-Flugzeug am Himmel zu sehen und besonders hier an unserer britischen Basis am Flughafen London Stansted und über meinem Haus zu fliegen! Flypop ist jetzt eine umsatzgenerierende Fluggesellschaft, und wir freuen uns darauf, unsere Flugzeugflotte im Laufe des Jahres 2022 sowohl für den Fracht- als auch für den Passagierbetrieb weiter auszubauen“, erklärt Firmenchef Navdip Singh Judge. In den nächsten Monaten wird Flypop zwei weitere Flugzeuge seiner Flotte für Frachtaufgaben in Dienst stellen und plant im Sommer die Passagierflüge zu starten. Derzeit geht man davon aus, dass ab dem zweiten Quartal dieses Jahres eine starke Nachfrage zwischen dem Vereinigten Königreich und Indien bestehen wird. Derzeit evaluiert man mögliche Destinationen, darunter: Amritsar, Hyderabad, Goa, Kolkata, Ahmedabad, Kochi und Chandigarh.

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Wegen 5G: AUA fliegt mit B767 statt B777 in die USA

Austrian Airlines setzt derzeit in Richtung der Vereinigten Staaten von Amerika verstärkt den Maschinentyp Boeing 767-300ER ein. Am heutigen Mittwoch ist es auf dem Newark-Kurs kurzfristig zu einem Aircraft-Change gekommen. Hintergrund ist die 5G-Diskussion in den USA. Der Maschinentyp Boeing 777 hat in den Vereinigten Staaten noch keine entsprechende Freigabe seitens der FAA erhalten. Derzeit ist die Situation ein wenig verworren, denn ungeachtet der Forderungen von Pilotenverbänden und Airlines wurden die 5G-Mobilfunknetze in Betrieb genommen. Befürchtet wird, dass diese den Flugverkehr stören könnten. Da die Entwicklungen derzeit sehr dynamisch sind, entschied sich Austrian Airlines für einen kurzfristigen Aircraft-Change von der B777 auf die kleinere B767. Das zuletzt genannte Muster hat bereits die notwendige Freigabe der FAA. Auf Anfrage erklärte eine Sprecherin der AUA gegenüber Aviation.Direct: „Wir beobachten die aktuelle Situation in den USA kontinuierlich und sind in der Lage durch Flugzeugtausch den Flugplan entsprechend durchzuführen. Für Austrian Airlines hat Sicherheit stets oberste Priorität. Daher haben wir heute für die Verbindung Wien nach Newark/New York statt einer Boeing 777 eine Boeing 767 eingesetzt“.

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OMV übernimmt Treibstoffversorgung am Flughafen Linz

Der österreichische Mineralölkonzern OMV hat den Zuschlag für die Errichtung und den Betrieb eines neuen Treibstoffslagers am Flughafen Linz-Hörsching erhalten. Das derzeitig genutzte und von Shell betriebene muss aufgrund des viergleisigen Ausbaus der ÖBB-Westbahnstrecke verlegt werden. In diesem Zusammenhang kommt es zur Abtretung von Grundstücken, die sich in Bundeseigentum befinden, an die ÖBB. Auch ein bestehender Parkplatz wird verkleinert. Im Gegenzug soll der Flughafen Linz-Hörsching einen Anschluss an die Westbahn-Strecke bekommen. Dies wird die Erreichbarkeit des oberösterreichischen Airports signifikant verbessern. Im Zuge der Neuausschreibung der Treibstoffversorgung am Flughafen Linz konnte sich die OMV durchsetzen und hat den Zuschlag erhalten. Künftig werden die Fluggesellschaften von diesem Anbieter mit Kerosin versorgt werden. „Die OMV kann auf 50 Jahre Erfahrung zurückblicken und betreut aktuell 15 Flughäfen in Zentral- und Osteuropa. Unser Kundenspektrum reicht dabei von großen bis zu kleineren Flughäfen. Es ist sehr erfreulich für uns, dass wir mit dem Flughafen Linz einen weiteren Airport unserem Portfolio hinzufügen können“, erklärt Fabian Wedam, Head of Aviation der OMV Group. „Wir freuen uns, dass wir mit der OMV eine Partnerin gefunden haben, die über eine jahrzehntelange Erfahrung verfügt und jetzt auch in Linz eine hochmoderne Anlage errichten wird. Für unsere Fluggesellschaften spielt das Thema ‚Versorgungssicherheit‘ eine wichtige Rolle. Mit ihren nahegelegenen Raffinerien bietet die OMV maximale Versorgungssicherheit und ein Höchstmaß an Flexibilität“, so Flughafendirektor Norbert Draskovits.

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Mali will ausländische Militärflüge unterbinden

Die Militärdiktatur im afrikanischen Mali hat den Umgang mit Flügen der UN-Mission Minusma deutlich verschärft und seit letztem Donnerstag die Durchführung wiederholt untersagt. Laut deutschem Außenministerium sind derzeit nur Flüge aus medizinischen Gründen ausgenommen. Zivilen Fluggesellschaften wurden kürzlich nur 72 Stunden Zeit für die Entscheidung, ob die Start- und Landerechte genutzt werden, gegeben. Andernfalls wurde mit dem dauerhaften Entzug gedroht. Fast alle Carrier entschieden sich dafür, dass sie das politisch instabile Land auch weiterhin nicht anfliegen werden. Die Minusma-Mission der Vereinten Nationen wird von zahlreichen Streitkräften unterstützt. Diese stammen beispielsweise aus Österreich, Deutschland und den Vereinigten Staaten. Erst kürzlich führten die USA für das österreichische Bundesheer mehrere Transportflüge ab Linz-Hörsching durch. Deutschland hat etwa 1.300 Soldaten in Mali stationiert. Derzeit können keine Luftaufklärungen vorgenommen werden. Auch sonstige militärische Flüge sind laut Bundeswehr nur sehr eingeschränkt bis gar nicht möglich. Die Militärjunta Malis erklärte unter anderem, dass man diese Flüge inklusive Drohneneinsätze nicht mehr haben möchte. Weiters befindet man sich mit den Nachbarstaaten in komplizierten Streitigkeiten. Teilweise haben diese auch Sanktionen verhängt.

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Ryanair fordert Staatshilfen für deutsche Flughäfen

Bereits lange vor der Corona-Pandemie hat die Europäische Union einen langfristigen Fahrplan, der staatliche Zuschüsse für Flughäfen auf Null zurückfahren soll. Ausnahmen sind vorgesehen und betreffen in erster Linie abgelegene Regionen und Inseln. Ryanair fordert nun aber staatliche Subventionen für Airports. Gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland sagte Andreas Gruber, Geschäftsführer der ehemaligen Fluggesellschaft Laudamotion und nunmehriger Sprecher für Deutschland, Österreich und die Schweiz, dass staatliche Zuschüsse an Flughäfen wichtig wären, um die Branche wieder in Schwung zu bringen. „Das beste Instrument dafür ist eine Unterstützung der Flughäfen durch die Regierung“, so der Manager. Laudamotion wurde ab dem Jahr 2018 in mehreren Schritten von Ryanair übernommen. Der Flugbetrieb wurde im Herbst 2020 eingestellt und anschließend worden AOC und Betriebsgenehmigung an die österreichischen Behörden zurückgegeben. Als Nachfolger gründete die Ryanair Holdings plc das auf Malta ansässige Luftfahrtunternehmen Lauda Europe Ltd. Der zuletzt genannte Carrier wird von David O’Brien, der auch als CEO von Malta Air Ltd fungiert, geleitet. Die österreichische Laudamotion GmbH ist nicht mehr als Fluggesellschaft aktiv, jedoch als konzerninterner Dienstleister innerhalb der Ryanair Group. Geschäftsführer der in Schwechat ansässigen Firma ist weiterhin Andreas Gruber. Im Streckennetz der Fluggesellschaften Ryanair und Wizz Air befindet sich der eine oder andere Airport, der die beiden Billigflieger – oder einen der beiden Anbieter – als einzige Kunden hat. Gelegentlich handelt es sich um Airports, die mit Hilfe öffentlicher Subventionen am Laufen gehalten werden, da diese defizitär sind. In Deutschland werden derartige Flughäfen umgangssprachlich auch „Landratspisten“ genannt. Allerdings ist das im vorherigen Absatz aufgezeigte Bild seit

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Weltweiter Tourismus konnte sich kaum erholen

Im Vorjahr waren deutlich mehr Reisende international unterwegs, jedoch zeigen die Zahlen des Welttourismusverbands UNWTO, dass von einer echten Erholung keine Rede sein kann. Es gab 415 Millionen Nächtigungen und damit um 72 Prozent weniger als im Jahr 2019. Gegenüber dem ersten Coronajahr konnte man zwar um vier Prozent zulegen, jedoch war dies in vielen Regionen nur der sprichwörtliche Tropfen auf dem heißen Stein. Die Kontinente Europa und Nordamerika schnitten wesentlich besser ab als andere. Allerdings lagen beide um 63 Prozent unter dem Wert, den man in 2019 erzielen konnte. Gegenüber 2020 legte der europäische Kontinent um 19 Prozent zu und der amerikanische um 17 Prozent. Betrachtet man Inselregionen wie beispielsweise die Karibik separat, so zeigt sich ein etwas anderes Bild. Gegenüber 2020 legte diese Region um 63 Prozent zu, jedoch befand man sich um 37 Prozent unter den Nächtigungszahlen des Jahres 2019. In Europa stach der Mittelmeerraum hervor, denn dieser konnte sich gegenüber dem ersten Coronajahr um 57 Prozent verbessern. Dennoch lag man um 54 Prozent unter dem Rekordjahr 2019. In Lateinamerika zeigt sich ein vergleichbares Bild. Der Nahe Osten verzeichnete auch im direkten Vergleich mit 2020 einen 24-prozentigen Rückgang und lag um 79 Prozent unter den Nächtigungszahlen, die man vor der Corona-Pandemie hatte. Die Asien-Pazifik-Region büßte im Vorjahr 65 Prozent ein und lag gegenüber 2019 gar um 95 Prozent darunter. Dies liegt auch daran, dass viele Staaten ihre Grenzen weiterhin geschlossen gehalten haben. Afrika konnte sich in 2021 um 12 Prozent steigern, aber man lag um 74 Prozent

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ANA schiebt Düsseldorf-Wiederaufnahme auf die lange Bank

Die japanische All Nippon Airways wird zahlreiche Strecken, die für den Sommerflugplan 2022 geplant waren, auf unbestimmte Zeit nach hinten verschieben. In Deutschland ist das Ziel Düsseldorf betroffen. Der Carrier wird die Flüge von Tokio-Narita in die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen vorläufig nicht reaktivieren. In Europa sind ebenso die Verbindungen von Tokio-Haneda nach Stockholm, Mailand-Malpensa, Istanbul und Moskau betroffen. Weitere internationale Ziele, die nicht oder nur in reduziertem Umfang bedient werden sollen, sind in nachstehender Liste ersichtlich. Flugplan soll monatlich evaluiert werden Im Vorjahr hat ANA einige Strecken auf den Billig-Ableger Peach übertragen. Dieser Trend wird sich insbesondere im Inlandsverkehr sowie auf der Kurzstrecke weiter fortsetzen. Das Unternehmen teilte mit, dass der Flugplan gemeinsam entwickelt wurde und auf manchen Routen beide Carrier zum Einsatz kommen werden. Unter dem Strich soll diese Maßnahme dazu führen, dass sich die Rentabilität der Firmengruppe erhöht. Für Inlandsstrecken planen ANA und Peach gemeinsam die gleiche Menge an verfügbaren Sitzplatzkilometern (ASK) wie zu Beginn des Geschäftsjahres 2020 vor der COVID-19-Pandemie geplant anzubieten, da der Konzern eine Erholung der Nachfrage prognostiziert. ANA wird die Nachfrage flexibel decken, indem sie größere Flugzeuge einsetzt und zusätzliche Flüge anbietet. Peach wird die Frequenzen erhöhen, um die Nachfrage nach Urlaubsreisen, die sich voraussichtlich früher erholen wird, abzudecken. Strecken werden temporär von Haneda nach Narita verlegt Für internationale Strecken werden ANA und Peach weiterhin die Einreise- und Quarantänebestimmungen und zukünftige Nachfragetrends bewerten. ANA wird sich bemühen den Umsatz pro Flug zu maximieren, indem beispielsweise die Nachfrage von Anschlusspassagieren von Asien nach Nordamerika sowie

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München: Lufthansa hat Delhi-Flüge reaktiviert

Lufthansa reaktivierte am Dienstag nach mehr als einem Jahr Pause die Nonstop-Verbindung von München nach Delhi. Im Regelfall wird diese Route mit Maschinen des Typs Airbus A350 bedient. Derzeit sind drei Umläufe pro Woche geplant. Die Abflüge an Bayerns internationaler Luftverkehrsdrehscheibe finden jeweils dienstags, donnerstags und sonntags statt. Delhi war die erste Destination, die die Lufthansa mit dem Airbus A350 von München aus ansteuerte. Im Bild zu sehen ist der erste Start auf dieser Route, den die Lufthansa mit einem Airbus A350-900 durchführte. Die auf den Namen „Nürnberg“ getaufte Maschine hob am 10. Februar 2017 in München ab. In der kommenden Sommerflugplanperiode wird die Lufthansa insgesamt 21 am Standort München stationierte Langstreckenflugzeuge dieses Typs einsetzen.

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Friedrichshafen konnte gegenüber 2020 leicht zulegen

Der Flughafen Friedrichshafen zählte im Vorjahr rund 125.841 Passagiere. Im direkten Vergleich mit dem Jahr 2020 konnte man zwar einen Zuwachs von sechs Prozent erzielen, jedoch lag man deutlich unter dem Vorkrisenniveau. „Natürlich hätten wir uns noch deutlich mehr Passagiere gewünscht. Unter den gegebenen Umständen des vergangenen Jahres können wir aber dennoch zufrieden sein. Wir konnten unter schwierigen Rahmenbedingungen die Verbindungen der Lufthansa wieder an den Start bringen und für die Region attraktive Charterverbindungen sicherstellen. Mit Zuversicht gehen wir nun das Jahr 2022 an“, so Geschäftsführer Claus-Dieter Wehr. Ausblick auf den Sommerflugplan 2022 Der Sommerflugplan 2022 verspricht Angebotsverbesserungen und einige neue Ziele. Mit der Condor werden ab 9. April die Flüge nach Palma ins Programm genommen und bis zu 3x wöchentlich angeboten. Ab Juli 2022 kommen über das Programm der TUI dann weitere Verbindungen hinzu, sodass in der Hauptsaison tägliche Flüge nach Palma möglich sind. Bis zu jeweils 4x wöchentlich geht es außerdem mit dem Tui Programm oder Corendon nach Rhodos und Heraklion und als neue Ziele kommen bei TUI noch Kos und Burgas dazu. Mit diesem attraktiven Programm gehen wir von einer stabilen Erholung des Touristikverkehres aus. Die Lufthansa Verbindung nach Frankfurt mit Umsteigemöglichkeiten in die ganze Welt wird ebenfalls fester Bestandteil des überzeugenden Flugangebotes aus und nach Friedrichshafen sein. Mit der Wizz Air werden außerdem Skopje, Tuzla und Ohrid als attraktive Verbindungen in den Balkan angeboten. Auch hier rechnen wir mit einer stabilen Nachfrage. „Wir freuen uns über eine stetige Rückkehr der Verkehre und über mehr Flüge sowie

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Cargo: Köln/Bonn erzielt neue Rekordmarke

Der Flughafen Köln/Bonn konnte im Vorjahr rund 4,25 Millionen Passagiere abfertigen. Im Vergleich mit 2020 legte man um 38 Prozent zu, jedoch lag man um gut zwei Drittel unter dem Aufkommen, das man vor der Coronapandemie hatte. Im Frachtbereich lief es deutlich besser, denn Köln/Bonn konnte sich nicht nur um 14 Prozent auf 986.000 Tonnen steigern, sondern damit auch ein neues Allzeithoch erreichen. „Insbesondere im zweiten Halbjahr 2021 haben wir einen deutlichen Anstieg der Passagierzahlen verzeichnet. Hier hat sich die Zahl der Fluggäste im Vergleich zum Vorjahreszeitraum fast verdreifacht. Die Fracht hat sich erneut überdurchschnittlich gut entwickelt und konnte mit einem Rekordwert abschließen. Gerade in der Krise zeigt sich einmal mehr die überragende Bedeutung des Flughafens Köln/Bonn als wichtigste Logistik-Drehscheibe NRWs für die Versorgung der Bevölkerung mit medizinischen Gütern, Industrieteilen, Lebensmitteln und Waren des täglichen Bedarfs“, erklärt Flughafen-Geschäftsführer Torsten Schrank. Nach einem schwierigen ersten Halbjahr, in dem die Erholung des Passagierverkehrs coronabedingt ausblieb, stieg die Zahl der Reisenden Mitte des Jahres 2021 steil an. Im Zeitraum Juli bis Dezember nutzten 3,6 Millionen Menschen den Flughafen Köln/Bonn – ein Plus von 177 Prozent im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2020. „Vor allem die touristischen Verkehre haben im zweiten Halbjahr für eine steigende Nachfrage und eine deutliche Erholung des Passagierverkehrs gesorgt“, so Schrank. Im Cargo-Segment wurde die Grenze von einer Million Tonnen nur knapp verfehlt. Insgesamt wurden 2021 rund 986.000 Tonnen Waren und Güter in Köln/Bonn umgeschlagen – 14 Prozent mehr als 2020 und so viel wie nie zuvor. Der Dezember schloss mit

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