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Bozen: Skyalps stellt Sommerziele für 2022 vor

Skyalps, die Hausmarke des Flughafens Bozen, wird im Sommerflugplan 2022 neue Ziele anbieten. Unter anderem hat man Brac, Palma de Mallorca und Brindisi neu im Programm. In Richtung Deutschland sollen die Frequenzen auf bis zu dreimal wöchentlich angehoben werden. Düsseldorf, Hamburg und Berlin sind die Ziele, die Skyalps in der Bundesrepublik ansteuern wird. London-Gatwick, das in der laufenden Winterflugplanperiode 2021/22 erstmals ab Bozen angeflogen wird, soll in der warmen Jahreszeit zweimal pro Woche auf dem Flugplan stehen. Ziele wie Olbia und Cagliari, Lamezia Terme und Ibiza, die man bereits im diesjährigen Sommer im Programm hatte, wird man auch im kommenden Jahr wieder ansteuern. Alle Destinationen werden mit Turbopropflugzeugen des Typs DHC Dash 8-400 bedient. Die operative Durchführung der Flüge erfolgt durch die maltesische Luxwing. MIttelfristig will man die Operation aber selbst in die Hand nehmen. Das bedeutet, dass Skyalps eigenes AOC und Betriebsgenehmigung in Italien erlangen will. Derzeit ist noch kein Zeithorizont absehbar wann die Umstellung erfolgen wird. Gegenüber dem Südtiroler Rundfunk sagte ein Vertreter von Skyalps unter anderem, dass man zunächst vielversprechende Buchungszahlen für den Winter 2021/22 erhalten habe. Aufgrund der Omikron-Variante verzeichnet man derzeit einen spürbaren Knick, hofft aber darauf, dass im Jänner und Feber 2022 die Nachfrage wieder anziehen wird.

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Frankfurt: Verdi ruft zum Warnstreik bei Wisag auf

Ausgerechnet unmittelbar vor Weihnachten droht am Frankfurter Flughafen Chaos, denn die Gewerkschaft Verdi hat die Beschäftigten des Bodenabfertigers Wisag zur Arbeitsniederlegung aufgerufen. Der Warnstreik soll am Mittwoch über die Bühne gehen. Wisag hält etwa 15 Prozent des Abfertigungsvolumens am größten Airport Deutschlands. Es handelt sich nicht um die erste Arbeitskampfmaßnahme, denn bereits im Oktober 2021 kam es aufgrund eines Warnstreiks zu Verspätungen und Ausfällen. Diesmal soll es keine Demonstration geben, denn die Gewerkschaft Verdi will im Hinblick auf die aktuelle Corona-Lage lediglich Arbeitsniederlegungen durchführen. Zwischen den Arbeitnehmervertretern und der Geschäftsleitung sind die Fronten seit einiger Zeit verhärtet. Die Gewerkschaft will, dass die Arbeitszeit auf 37,5 Stunden verkürzt wird und gleichzeitig ein voller Lohnausgleich stattfindet. Die Firma Wisag hält die Forderungen für überzogen und verweist darauf, dass man 18-prozentige Lohnsteigerungen über einen Zeitraum von drei Jahren angeboten habe. Den Warnstreik hält man für verantwortungslos und unangemessen.

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Air Ocean Airlines lässt Antonow An-24 im Wetlease fliegen

Auf dem Flughafen Kiew-Schuljany entwickelte sich in den letzten Monaten ein immer härter werdender Wettbewerb im Segment der Inlandsflüge. Motor Sich Airlines, Bees Airlines und Air Ocean Airlines liefern sich auf gleich mehreren Strecken ein Match. Dazu kommt, dass so gut wie alle Strecken, die ab dem innerstädtischen Airport der ukrainischen Hauptstadt auch ab dem weit entfernten Flughafen Borispil angeboten werden. Somit gibt es zusätzliche Konkurrenz durch Windrose, Skyup und andere Anbieter. In Schuljany gibt es auch eine Strecke, auf der sich zwei Mitbewerber miteinander arrangiert haben. Die Verbindung zwischen Kiew-Schuljany und Chernivtsi ist bei Motor Sich Airlines nie sonderlich gut gelaufen. Air Ocean Airlines ist aber der Ansicht, dass es Marktpotential gibt und dass man es besser machen kann als der vormalige Operator. Dennoch müssen Passagiere nicht auf die Oldtimer des Typs Antonow An-24 verzichten, denn Air Ocean Airlines nahm Motor Sich Airlines ins Wetlease. Das hat zur Folge, dass auch die derzeit einzige Turboprop-Strecke im Netzwerk der jungen Airline entstanden ist. Geflogen wird zwar unter Flugnummern von Air Ocean Airlines, jedoch erfolgt die operative Durchführung der Inlandsflüge nach Chernivtsi mit Antonow An-24 von Motor Sich Airlines. Zuletzt genannter Carrier betreibt eine in die Jahre gekommene Flotte und gilt in Luftfahrtkreisen als fliegendes Museum. Im Zuge der Etablierung des geplanten Staatscarriers wird auch diskutiert, dass Motor Sich einige jüngere Maschinen übergeben werden und mit diesen soll dann ein Regionalnetz bedient werden. Fix ist das aber noch nicht. Die Karten, dass sich die Neugründung in Schuljany statt Borispil ansiedeln wird,

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Skyup will nach München statt Memmingen

Die ukrainische Billigfluggesellschaft Skyup plant ab 28. April 2022 zwischen Kiew-Borispil und München zu fliegen. Heuer hatte man eine Verbindung zum nahegelegenen Flughafen Memmingen angekündigt, die letztlich nicht aufgenommen wurde. Nun hat man sich für den Airport der bayerischen Landeshauptstadt entschieden. Skyup plant derzeit im Mai 2022 an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag zu fliegen. Ab 31. Mai 2022 soll eine zusätzliche Rotation an Dienstagen aufgenommen werden. Vorläufig ist diese Strecke bis zum Ende der Sommerflugplanperiode 2022 geplant. Schon länger bekannt ist, dass Skyup ab Borispil die deutsche Bundeshauptstadt Berlin ansteuern möchte. Diese Route soll dem aktuellen Planungsstand nach am 4. März 2022 aufgenommen werden. Zunächst soll an den Verkehrstagen Dienstag und Freitag geflogen werden. Ab 28. April 2022 sind zusätzliche Umläufe jeweils mittwochs geplant. Auch diese Route ist vorläufig bis zum Ende der Sommerperiode 2022 buchbar.

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Moskau: Enteisungsfahrzeug crasht Aeroflot-A350

Eigentlich sollte es am 16. Dezember 2021 mit der VP-BXC von Moskau-SVO nach Cancun gehen. Doch es ging am Boden so einiges schief, denn der Airbus A350-900 kollidierte mit einem Enteisungsfahrzeug. Aeroflot wollte mit der VP-BXC unter der Flugnummer SU158 von Moskau-SVO nach Cancun fliegen. Im Zuge der Enteisung kam es zu Crash mit einem Bodenfahrzeug. Dieses kippte um, wobei das Flugzeug anschließend untersucht wurde. Offiziellen Angaben nach wurde der Fahrer des Enteisungsfahrzeugs mit Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Flugbesatzung und die Passagiere haben keinen Schaden erlitten. Aeroflot setzte für SU158 mit der VP-BXD ein Ersatzflugzeug nach Cancun ein. Dieses konnte den Flughafen Moskau-SVO mit mehrstündiger Verspätung verlassen. Nachstehendes YouTube-Video zeigt das umgekippte Enteisungsfahrzeug neben der VP-BXC.

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Norse Atlantic registriert Dreamliner auch in Irland

Das norwegische Langstrecken-Startup Norse Atlantic Airways ist der Aufnahme des Flugbetriebs einen Schritt nähergekommen. Im irischen Luftfahrtregister wurde eine Boeing 787-9 auf die Neugründung registriert. Die Maschine trägt die Registrierung EI-HAI und wurde bereits auf dem Flughafen Shannon gesichtet. Norse Atlantic registriert eigenen Angaben nach die Flugzeuge sowohl in Irland als auch in Norwegen. Weiters befindet man sich derzeit im AOC-Erlangungsverfahren im Vereinigten Königreich, denn man will auf dem Flughafen London-Gatwick eine Basis errichten. Für diese ist aufgrund des Brexit ein AOC des Vereinigten Königreichs notwendig. Wie viele Maschinen ab Gatwick eingesetzt werden sollen ist noch offen. Norse Atlantic Airways will zum Start gruppenweit 15 Boeing 787 betreiben. Diese werden von verschiedenen Leasinggesellschaften bezogen. Der Erstflug ist für den Sommer 2022 angekündigt.

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Salzburg und Innsbruck vor Desaster: Mückstein packt die Virusvarianten-Keule aus

Nach Deutschland beabsichtigt auch die österreichische Regierung dem Vereinigten Königreich mal wieder die Einstufung „Virusvariantengebiet“ aufzustempeln. In der Alpenrepublik sind mit dieser Negativ-Auszeichnung zwar keine Beförderungsverbote verbunden, jedoch gelten besondere Einreisebestimmungen, die sich besonders für die Flughäfen Innsbruck und Salzburg nachteilig auswirken können. Doch damit nicht genug, denn auch Dänemark, Norwegen und die Niederlande sollen als Virusvariantengebiete eingestuft werden. Aus diesen Staaten sowie dem Vereinigten Königreich kommen traditionell besonders viele Wintersportler nach Österreich, um hier ihren Schi- oder Snowboard-Urlaub zu verbringen. Die Einstufung als Virusvariantengebiet hätte zur Folge, dass die ausländischen Gäste mindestens fünf Tage in Quarantäne müssen und sich dann „freitesten“ können. Das stellt nicht nur die Flughäfen, sondern auch die Beherbergungsbetriebe vor Probleme, denn eine so genannte „häusliche Selbstisolation“ ist bei Urlaubern schlichtweg nicht möglich. In Beherbergungsbetrieben dürfen Personen in Quarantäne und normale Urlauber nicht miteinander vermischt werden. Sofern keine „Quarantänehotels“ geschaffen werden, dürften die ausländischen Gäste ihr Zimmer nicht verlassen. Lediglich der Gang zu einer Teststation wäre bedenkenlos zulässig. Urlauber müssten Tests selbst bezahlen Die Einreiseverordnung sieht aber auch vor, dass die Kosten für Testungen aller Art selbst zu tragen sind. Die Teilnahme an den Gratis-Tests, die von den Bundesländern, Apotheken und privaten Anbietern durchgeführt werden, ist im Regelfall an eine gültige österreichische Sozialversicherungsnummer (sprich E-Card) geknüpft. Lediglich die Stadt Wien bietet auch Personen ohne österreichische Krankenversicherung bedingungslos kostenfreie PCR-Testungen und übrigens auch Impfungen gegen Covid-19 an. Außerhalb der Hauptstadt herrscht ein Flickenteppich unterschiedlichster Regelungen. Landeverbote sind mit der Einstufung als Virusvariantengebiet nur dann verbunden, wenn Gesundheitsminister

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WM-Quali gegen Wales: Ryanair legt Sonderflug auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair legt anlässlich des Fußball-WM-Qualifikationsspiels Wales gegen Österreich einen Sonderflug nach Cardiff auf. Dieser wird am 24. März 2022 (Hinflug) bzw. 25. März 2022 (Rückflug) mit Airbus A320 von Lauda Europe durchgeführt. Flugscheine sind über die Homepage von Ryanair buchbar. Derzeit liegt der Preis bei 138,99 Euro pro Richtung. „Österreichs beliebteste Fluggesellschaft hat das perfekte Weihnachtsgeschenk für alle österreichischen Fußballfans mit Direktflügen zum entscheidenden WM 2022-Qualifikationsspiel in Cardiff im kommenden März. Nach einer beeindruckenden Leistung des österreichischen Nationalteams bei der diesjährigen EM stehen die Chancen auf eines der 3 letzten Resttickets für die WM 2022 in Katar sehr gut. Wales und Österreich treffen 2022 nun im WM-Qualifikationsspiel in Cardiff aufeinander und aufgrund der großen Nachfrage der Fans für dieses Spiel haben wir einen eigenen Rückflug eingerichtet. Unser Sonderflug startet am Donnerstag, den 24. März in Wien und kehrt am Freitag, den 25. März aus Cardiff zurück“, erklärt Andreas Gruber, Ryanair. Der Flugplan der Sonderflüge auf einen Blick: DATUM UHRZEIT ROUTE 24.03.22 06:45 Uhr Wien-Cardiff 25.03.22 12:00 Uhr Cardiff-Wien

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Eva Air kündigt Wien-Comeback an

Die taiwanesische Fluggesellschaft Eva Air bereitet das Comeback auf dem Flughafen Wien-Schwechat vor. Zunächst sollen einzelne Rotationen durchgeführt werden ehe dann ab Ende März 2022 wieder regelmäßig geflogen werden soll. Am 16. Jänner und 6. Feber 2022 soll der Kurs BR65 von Taipeh nach Wien angeboten werden. Die jeweiligen Rückflüge sind als BR66 am jeweiligen Folgetag geplant. Weitere Flüge sind dem aktuellen Planungsstand nach vor dem 29. März 2022 nicht geplant. Ab diesem Tag soll dann einmal pro Woche geflogen werden. BR61 wird dann jeweils an Dienstagen auf dem Routing Taipeh-Bangkok-Wien verkehren. Die Rückflüge werden mittwochs als BR62 auf Wien-Bangkok-Taipeh durchgeführt. Momentan ist vorgesehen, dass Boeing 787-9 in Zweiklassen-Konfiguration zum Einsatz kommen. Eva Air ist nicht gänzlich vom Flughafen Wien „verschwunden“, denn im Rahmen von reinen Cargoflügen ist man rund dreimal wöchentlich präsent. „Wir freuen uns sehr, dass wir nach der langen Durchstrecke unseren Fluggästen endlich wieder Flüge anbieten können. Wir garantieren mit unseren sehr hohen Hygienestandards und mit unserem gewohnten 5 Sterne-Service sichere und bequeme Flugerlebnisse“, so der für Österreich zuständige Eva-Air-General Manager Edward Ho.

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Qatar Airways reicht Klage gegen Airbus ein

Die Fluggesellschaft hat eine Reihe von Maschinen wegen Problemen an der Oberflächenbeschichtung außer Betrieb genommen und die Abnahme weiterer Jets ausgesetzt. Der Flugzeugbauer Airbus wird von Qatar Airways wegen Problemen mit dem Flugzeugtyp A350 geklagt. Die Airline habe am Montag eine Klage gegen Airbus eingereicht. Davor habe es auch schon Anstrengungen seitens der Fluggesellschaft gegeben, die Auseinandersetzung außergerichtlich zu klären. Diese blieben jedoch erfolglos. Es bleibe daher nur eine rasche Beilegung des Streits auf rechtlichem Wege, wie die Presse berichtet. Die Fluggesellschaft gehört zu den wichtigsten Airbus-Kunden und hat bereits 53 Maschinen der A350-Reihe in der Flotte. Weitere 23 sind bestellt. Allerdings hat die Fluggesellschaft des arabischen Emirats Katar eine Reihe von Maschinen des Typs wegen Problemen an der Oberflächenbeschichtung außer Betrieb genommen und im Juni die Abnahme weiterer Jets ausgesetzt. „Das Gerichtsverfahren wurde eingeleitet, um sicherzustellen, dass Airbus nun ohne weitere Verzögerung auf unsere berechtigten Bedenken eingeht“, hieß es nun von der Fluggesellschaft. Airbus hatte zuletzt betont, die Probleme seien nicht sicherheitsrelevant. Diese werde das Unternehmen auch von einem unabhängigen Gutachter rechtlich prüfen lassen. Zwischen dem Rumpf und der Außenlackierung der A350 liegt ein metallisches Gewebe, das gegen Blitzeinschlag schützt. Abhängig von den Betriebsbedingungen treten nach früheren Angaben von Airbus an manchen Flugzeugen des Typs Risse im Lack oder in diesem Gewebe auf.

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