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United Airlines kündigt Teneriffa und Mallorca an

Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft United Airlines will Teneriffa Süd und Palma de Mallorca mit Langstreckenflügen beglücken. Ab Juni 2022 will man die beiden Inseln je dreimal pro Woche ab New York-Newark ansteuern. Echte Langstreckenflüge ab den Kanaren bzw. Balearen sind in den letzten Jahren selten geworden, denn man setzte auch darauf den Verkehr über Drehkreuze von Allianzpartnern zu leiten. Eine Premiere sind die angekündigten Verbindungen ab Teneriffa und Mallorca nicht, denn in der Vergangenheit gab es diese bereits. United Airlines wagt nun den Anfang und kündigt je drei wöchentliche Rotationen von Newark nach Teneriffa Süd) und Palma de Mallorca an. Die erstgenannte Strecke soll am 2. Juni 2022 aufgenommen werden. Als Fluggerät sind Maschinen des Typs Boeing 757-200 angekündigt. Palma de Mallorca soll ab 9. Juni 2022 mit Boeing 767-300 angesteuert werden.

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Sundair in neuer Livery in der Luft

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Sundair verpasst ihren Maschinen eine neue Livery. Das erste Flugzeug, das das neue Farbenkleid trägt ist der von FlyAir41 betriebene Airbus A320 mit der Registrierung 9A-IRM. Bislang war Sundair nicht gerade dafür bekannt viel Geld für Farbe auszugeben. Manche Flugzeuge tragen lediglich einen Sticker auf dem Leitwerk. Dem Grundsatz bleibt man treu, jedoch sind nun schwarz und blau dazu gekommen. Weiters pragt auf dem Rumpf riesig der Name der Fluggesellschaft. Zunächst erhielt der von der Konzernschwester FlyAir41 betriebene A320 9A-IRM die neue Livery. Nach und nach sollen alle von Sundair betriebenen Maschinen in diesem Farbenkleid erschließen. Das schließt auch jene ein, die aufgrund einer Wetlease-Vereinbarung von der kroatischen Schwester FlyAir41 geflogen werden.

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VIE startet Errichtung der größten Photovoltaik-Anlage Österreichs

Auf dem Flughafen Wien entsteht die mit 24 Hektar größte Photovoltaik-Anlage Österreichs. 55.000 PV-Paneele sollen eine Leistung von etwa 24 Megawatt Peak liefern, wie der Airport in einer Aussendung betont. Mit dann acht PV-Anlagen, in die insgesamt mehr als 20 Millionen Euro investiert wurden bzw. werden, will der Airport jährlich rund 30 Millionen Kilowattstunden Sonnenstrom erzeugen und damit fast ein Drittel seines Jahresstromverbrauchs aus Sonnenenergie beziehen. Die Inbetriebnahme der neuen Einrichtung ist im Frühjahr 2022 vorgesehen. Vorstandsdirektor Günther Ofner bezeichnete die PV-Offensive als großen Schritt auf dem Weg, „einer der ersten ‚Green Airports‘ Europas zu werden, der seinen Betrieb CO2 neutral führt“. Mit Photovoltaik, E-Mobilität und neuen Technologien zur Verbesserung der Energieeffizienz reduziere VIE konsequent seinen CO2-Ausstoß, ergänzte Vorstandsdirektor Julian Jäger. „Die größte Chance für den Klimaschutz liegt allerdings in synthetischen Kraftstoffen. Die Technologie gibt es – nun braucht es Beimengungspflichten und Investitionen in Forschung und Entwicklung, um die Verbreitung zu fördern und Geschäftsmodelle zu schaffen.“

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Kurzfristig Wien-Miami? Austrian Airlines winkt ab

In den letzten Tagen sind Gerüchte aufgekommen, dass Austrian Airlines kurzfristig Nonstop-Flüge zwischen Wien und Miami aufnehmen könnte. Diese wurden auch aufgrund des Umstands, dass die Konzernschwester Swiss ab Zürich Reduktionen vornimmt, befeuert. Die Kapstadt-Strecke wird im bevorstehenden Winterflugplan 2021/2022 nicht bedient. Zumindest in der Theorie hätte man Fluggerät für Miami-Umläufe zur Verfügung. Derzeit besteht aufgrund der bevorstehenden USA-Grenzöffnung für Geimpfte eine hohe Nachfrage im Transatlantik-Verkehr. Soweit die Theorie. In der Praxis sieht es aber gänzlich anders aus, denn Austrian Airlines bestätigte gegenüber Aviation Direct, dass man keine Pläne zur kurzfristigen Aufnahme einer Flugverbindung zwischen Wien und Miami hat. “Das können wir nicht bestätigen”, stellte eine Sprecherin des Unternehmens auf Anfrage klar.

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MUC verzeichnet im dritten Quartal über fünf Millionen Fluggäste

Das Verkehrsaufkommen am Münchner Flughafen zieht weiterhin deutlich an. Das dritte Quartal bescherte dem Airport seinen bisher größten Zuwachs seit Beginn der Pandemie. Insgesamt wurden in den vergangenen drei Monaten über 5,1 Millionen Passagiere gezählt und damit mehr als doppelt so viele wie im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das höchste Fluggastaufkommen seit Beginn der Pandemie wurde mit 1,9 Millionen Passagieren im September erzielt. Damit verbuchte der Airport  in diesem Monat fast so viele Fluggäste wie im gesamten ersten Halbjahr 2021. In den ersten sechs Monaten waren es insgesamt 2,2 Millionen Reisende.“Das Verkehrsaufkommen in München bewegt sich mittlerweile wieder auf einem deutlich höheren Niveau als im vergangenen Jahr. Alle Signale deuten auf eine weitere Erholung des Luftverkehrs hin. Der Flughafen München ist auf dem besten Weg, seine Funktion als europäisches Premium-Drehkreuz weiter zu festigen“, so Jost Lammers, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH (FMG). Dass München wieder verstärkt als Knotenpunkt genutzt wird, macht auch ein Blick auf die Umsteigerzahlen deutlich: Während deren Anteil am gesamten Passagieraufkommen im Mai bei lediglich 21 Prozent lag, waren es zuletzt bereits 38 Prozent. Einen weiteren Schub für den Drehkreuzverkehr wird die für den November angekündigte Öffnung der USA mit sich bringen. So wird Lufthansa ihre bestehenden Strecken nach New York auf zehn wöchentliche Verbindungen und Los Angeles auf sieben wöchentliche Flüge erhöhen. Hinzu kommen weitere Langstreckenverbindungen zu nordamerikanische Reisezielen: So werden ab November Miami, Mexico City und Montreal sowie erstmals auch in der Winterflugplanperiode Vancouver bedient. Trotz der sehr dynamischen Verkehrsentwicklung liegt das aktuelle

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Wien: Statt Iran-Air-Flug nach Teheran gab es Übernachtungen im A300

Am vergangenen Samstag wollten 170 Personen mit einem Airbus A300 von Iran Air von Wien nach Teheran fliegen. Doch die Reise gestaltete sich schon auf dem Vorfeld chaotisch und obendrein mussten die Passagiere sogar im Flugzeug übernachten. Eigentlich sollte die Maschine gegen 11 Uhr 50 in Richtung der Hauptstadt des Irans abheben, jedoch war dies aus technischen Gründen nicht möglich. Der Kapitän sagte den Flug aus Sicherheitsgründen ab. Laut einem Medienbericht der Gratis-Zeitung Heute, der sich auf einen Fluggast bezieht, sollen sich die Reisenden zu diesem Zeitpunkt schon zwei Stunden an Bord des Jets befunden haben. Iran Air flog zwar eine Ersatzmaschine ein, jedoch traf diese erst um 0 Uhr 30 des Folgetages ein. Die Odyssee war damit aber nicht beendet, denn auch in diesem Flugzeug mussten die Passagiere rund zwei Stunden warten. Angeblich wurde seitens der Crew erklärt, dass man auf die Startgenehmigung wartet. Das entpuppte sich schon bald als Hinhaltetaktik, denn dann wurde die Katze aus dem Sack gelassen: Das Flugzeug ist nicht startklar und Hilfe kann nicht vor 5 Uhr 00 kommen. Konkret wurde den Fluggästen erklärt, dass eine Enteisung notwendig ist. Diese stand aufgrund der Jahreszeit aber nicht sofort zur Verfügung, sondern musste vom Flughafen Wien erst aufgebaut werden. Laut dem Medienbericht war es den Passagieren nicht möglich den Airbus zu verlassen. Airport und Iran Air schieben sich gegenseitig den “Schwarzen Peter” zu. So behauptet Iran Air, dass der Flughafen keine Busse zur Verfügung gestellt habe. Das will ein Sprecher des größten Airports Österreichs so nicht

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Indien: Regierung will auch Alliance Air verkaufen

Die indische Regierung plant auch den Verkauf der Regionalfluggesellschaft Alliance Air. Der Operator von insgesamt 18 ATR72-600 ist primär im Inland tätig und betreibt viele subventionierte Strecken. Viele Jahre hat es gedauert, aber nun ist es fix: Air India und die Tochter Air India Express werden an Tata Sons verkauft. Die Regierung widmet sich nun der staatlichen Alliance Air, die ein dichtes Regionalnetz unterhält. Der Vorstand wird laut lokalen Medienberichten am Donnerstag zusammentreten, um das Ansinnen der Regierung zu beraten. Demnach plant Indien den Regio-Carrier komplett zu verkaufen. Das Vorhaben befindet sich noch in einem frühen Stadium, so dass sich noch keine Interessenten öffentlich bekannt haben. Es wird allerdings damit gerechnet, dass die indische Regierung noch in diesem Jahr zur Abgabe von Geboten für Alliance Air einladen wird. Alliance Air wurde im Jahr 1996 gegründet und hat mit der australischen Alliance Airlines nichts zu tun. Die Flotte besteht momentan aus 18 Turbopropflugzeugen des Typs ATR72-600. Diese sind auf verschiedenen sekundären und tertiären Airports, aber auch in Delhi und Hyderabad, stationiert. Unterhalten wird ein dichtes Regionalnetz, wobei viele Strecken PSO-subventioniert sind.

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Air New Zealand lädt zum Impfen in einen Dreamliner

Impfen im Linienbus, in der Straßenbahn, im Schwimmbad, beim Kindergeburtstag oder im Supermarkt neben der Pfandrückgabe – alles schon bekannt und keine Neuigkeit mehr. Air New Zealand ermöglicht es am Samstag, dass man sich in einem Dreamliner die Spritze gegen Covid-19 geben lassen kann. Der Carrier versucht mit dieser durchaus kreativen Idee die Impfbereitschaft in Neuseeland anzukurbeln. Besonders Luftfahrtliebhabern will man damit die Entscheidung leichter machen. Die Aktion wird auf dem Flughafen Auckland am Samstag, den 16. Oktober 2021 durchgeführt. „Die Leute werden durch die Tür in Business Premier einsteigen, wo sie eine Dosis des Pfizer-Impfstoffs in ihrem Arm ihrer Wahl erhalten. Impfstoffe werden von Tāmaki Health verabreicht. Sie bewegen sich dann durch die Kabine in die Economy-Klasse, wo ein Snack-Service beginnt, während sie nach dem Beobachtungszeitraum auf das Aussteigen warten”, ist in einer Mitteilung zu lesen. Derzeit ist vorgesehen, dass es sich um eine einmalige Aktion handeln soll. Aber wer weiß das schon: Vielleicht gibt es wegen großem Erfolg dann eine Neuauflage?

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SmartLynx-Chef: „Trotz Krise sind wir gewachsen“

Der lettische SmartLynx-Konzern sieht sich unabhängig der Corona-Pandemie auf Kurs. In einer Medienmitteilung erklärt man, dass man auch während der Krise gewachsen ist. Die Expansion fand insbesondere beim maltesischen Ableger im Frachtbereich statt. Die Flotte wurde auf 35 Maschinen ausgebaut. Unter anderem flottete man fünf Widebodies des Typs AIrbus A330 ein. Diese werden als Frachter eingesetzt und gesellen sich zu den A321F. „Kürzlich hatten wir die Gelegenheit zu beweisen, wie großartig die neuen Flugzeuge sind und haben in nur 7 Tagen eine Sendung um die Welt transportiert“, so Zygimantas Surintas, CEO von SmartLynx Airlines. „Einer unserer jüngsten Kunden ließ uns von Frankreich nach Chicago fliegen, mit Verladung in Vietnam. Die komplette Route führte uns rund um den Globus: Frankreich-Kambodscha-Vietnam-Südkorea-Alaska (USA)-Chicago (USA). Die notwendigen Stopps wurden zum Tanken und zur Erholung der Besatzung eingelegt.“ Seit Anfang des Jahres 2021 ist SmartLynx Malta mit derzeit zwei Airbus A321F für Deutsche Post-DHL tätig. Die Maschinen kommen überwiegend ab dem DHL-Drehkreuz Leipzig/Halle zum Einsatz. Im Passagierbereich zog man im dritten Quartal 2021 Bases in Saarbrücken und Basel auf. Man fliegt im Auftrag des Reiseveranstalters Tui. Obwohl sich das Unternehmen noch von den Auswirkungen von Covid-19 erholt und von Juli bis September über 5500 Flüge durchgeführt hat. Dies war zum Teil auf die wachsende Kundschaft der Fluggesellschaften zurückzuführen. „Wir haben uns sehr gefreut, mit so bekannten Unternehmen wie DHL, Volotea und Royal Air Maroc zusammenzuarbeiten und ihnen außergewöhnliche ACMI-Services für Passagiere und Fracht anzubieten. Die Tatsache, dass sich so angesehene Unternehmen für eine Zusammenarbeit mit

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Salzburg soll zur Mobilitätsdrehscheibe werden

Noch sind in Salzburg die einzelnen Verkehrsträger untereinander kaum verzahnt. Das soll sich ändern und dabei soll der Flughafen eine zentrale Rolle als Mobilitätsdrehscheibe der Region spielen. Unter dem Projektnamen “Flughafen 4.0” arbeiten Airport, Wirtschaft und Landespolitik intensiv an der Verknüpfung verschiedenster Mobilitätsangebote. Der Verkehr zu den eigentlichen Zieldestinationen soll gebündelt werden. Davon sollen sowohl Einheimsiche als auch Touristen profitieren. „Der Zeitpunkt könnte nicht besser gewählt sein, wir befinden uns gerade in den Planungen für die neue Terminallandschaft am Flughafen und hier brauchen wir jeden Input für zukunftsweisende infrastrukturelle Änderungen. Für die Ansiedlung und Bestandssicherung internationaler Betriebe ist ein funktionierender und gut erreichbarer Flughafen essentiell. Das Mobilitätsprojekt soll dem Flughafen die Möglichkeiten darlegen, wie eine Weiterentwicklung zu einem attraktiven Mobilitätsknoten im regionalen Verkehrssystem aussehen kann. Davon sollen neben den direkten Flugpassagieren auch bestehende große wie kleine Unternehmen maßgeblich profitieren,“ unterstreicht Flughafengeschäftsführerin Bettina Ganghofer die Wichtigkeit des ambitionierten Projektes. Der „Flughafen 4.0“ soll ins alltägliche, multimodale Verkehrssystem eingebettet werden – attraktive Fuß- und Radwege, bedarfsorientierte Neuangebote im öffentlichen Verkehr, und alternative Mobilitätsmöglichkeiten sowohl für Touristen als auch für Pendler und Bewohner (nutzbar auch abseits des Flugverkehrs) sollen entstehen. „Wir wollen mit Methoden aus der Geoinformatik und Data Science aufzeigen, wie man die intermodale Wegekette der Reisenden bis in die Salzburger Regionen hinein bündeln und weiterentwickeln kann. In Form von Erreichbarkeits- und Planungsszenarien können bedarfsorientierte Optimierungen im Umweltverbund sowie weitere zukunftsweisende Mobilitätsangebote am Flughafen Salzburg simuliert und deren Auswirkungen abgeschätzt werden. Somit wird die Umsetzung neuer Angebote unterstützt und die alltägliche, multimodale

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