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Innsbruck wegen Pistensanierung geschlossen

Der Flughafen Innsbruck saniert die einzige Start- und Landebahn. Daher ist der Tiroler Airport für rund vier Wochen geschlossen. Diese Maßnahme wurde bereits vor längerer Zeit angekündigt. Investiert werden rund 16,8 Millionen Euro in die Erneuerung der Piste. Diese umfangreiche Sanierung ist nicht ohne Totalsperre möglich. Daher rollen Bagger und Asphaltiermaschinen während der Flugverkehr bis inklusive 18. Oktober 2021 ruhen wird. Gebaut wird täglich und zwar im Zeitraum von 6 Uhr 00 bis 22 Uhr 00. Insgesamt wird eine Fläche von 140.000 Quadratmetern erneuert. Dabei werden 40.000 Tonnen Belag abgefräst und anschließend wird neuer Asphalt aufgetragen. Die entsprechenden Vorarbeiten wurden bereits seit März 2021 durchgeführt. Die Wiederinbetriebnahme des Innsbrucker Flughafens ist für den 19. Oktober 2021 angekündigt. Das Sanierungsprojekt soll Ende November 2021 komplett abgeschlossen werden.

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Italien: Ita hat US-Verkehrsrechte in der Tasche

Die italienische Fluggesellschaft Ita hat seitens der U.S.-amerikanischen DOT die offizielle Genehmigung für Flüge in die Vereinigten Staaten von Amerika erhalten. Der Alitalia-Nachfolger soll am 15. Oktober 2021 den kommerziellen Flugbetrieb aufnehmen. Unter welcher Marke Italia Trasporto Aero dann fliegen wird, ist noch offen. Das Brand ist derzeit ausgeschrieben und soll demnächst an den Höchstbietenden versteigert werden. Ob das Ita sein wird, wird sich dann zeigen. Am Freitag erhielt die neue staatliche Airlines die formelle Erlaubnis, die für die Durchführung von USA-Flügen notwendig ist. Dies ermöglicht es Ita rein theoretisch auch ab anderen EU-Ländern in die Vereinigten Staaten zu fliegen. Derzeit ist geplant, dass ab Mailand das Ziel New York angeboten werden soll. Ab Rom sollen Boston, New York und Miami bedient werden. Später sollen Washington, Los Angeles, Chicago und San Francisco bedient werden. Ita soll zumindest auf den Routen nach New York, Boston und Miami die Alitalia-Slots übernehmen.

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Bratislava: Smartwings nimmt Dubai auf

Die Smartwings Group wird ab 24. Oktober 2021 eine Nonstop-Verbindung zwischen Bratislava und Dubai aufnehmen. Vorerst ist ein wöchentlicher Umlauf geplant. In den Vereinigten Arabischen Emiraten wird der Flughafen Dubai (DXB) angeflogen. In der Vergangenheit nutzte Smartwings den Airport Dubai World Central (DWC). Die neue Strecke ab Bratislava ist bis vorerst 27. März 2021 buchbar und soll jeweils am Verkehrstag Sonntag mit Boeing 737 Max 8 bedient werden. Bereits ab 20. Oktober 2021 will Smartwings wieder ab Prag nach Dubai fliegen. Diese Route soll täglich mit Boeing 737 Max 8 bedient werden. Smartwings war einer der ersten europäischen Operators, der die Max wieder kommerziell in den Liniendienst gestellt hat.

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Buzz brachte zwei Boeing 737 Max 200 in die Luft

Die polnische Fluggesellschaft Ryanair Sun S.A. hat mit der SP-RZE die ersten kommerziellen Linienflüge in Buzz-Livery durchgeführt. Die Boeing 737 Max 200 ist in Krakau stationiert. Zwischenzeitlich wurde auch die SP-RFZ als RR803 von Dublin nach Krakau überstellt. Der erste kommerzielle Einsatz erfolgte am Samstag auf dem Flugpaar FR1902/1902 auf der Strecke Krakau-Dublin-Krakau. Überstellt wurde der Mittelstreckenjet am Mittwoch. Die SP-RZE wurde am vergangenen Dienstag in den aktiven Liniendienst gestellt. Die Boeing 737 Max 200 in Buzz-Livery flog bisher unter anderem die Ziele London-Stansted, Eindhoven, Charleroi und Sevilla an. Die beiden genannten Flugzeuge sind die ersten, die in der Livery von Buzz lackiert sind. Offiziell nennt sich das polnische Luftfahrtunternehmen weiterhin Ryanair Sun S.A.. Eine Umbenennung hat bislang nicht stattgefunden. Man nutzt seit einiger Zeit die Marke Buzz. Dabei handelt es sich jedoch nur um einen Markennamen und keine „zusätzliche“ Fluggesellschaft.

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Air Ocean Airlines: Ukrainische Start-Up-Airline will mit heimischen Flugzeugen starten

Bereits vor über einem Jahr, am 27. August 2020, wurde eine neue ukrainische Fluggesellschaft gegründet. Erst jetzt werden einige wenige Details zur Air Ocean Airlines bekannt. Nein, die Air Ocean Airlines wird wohl weniger über die Ozeane fliegen, sondern mehrheitlich regionale Dienste anbieten. Wie die Onlineausgabe der ukrainischen Logistik- und Infrastrukturzeitschrift MINTRANS berichtet, will Air Ocean Flugzeuge vom heimischen Hersteller Antonov anschaffen. Die drei gebrauchten und in Russland gefertigten Antonov An-148 sollen über die russische Leasinggesellschaft Ilyushin Finance Co (IFC) zur Air Ocean stoßen. Bisher waren alle Maschinen bei der sibirischen Angara Airlines in Betrieb und hatten die Kennzeichen RA-61709, RA-61710 und RA-61713. Doch diese Fluggesellschaft hat infolge der Covid-19-Krise und wegen Schwierigkeiten bei der Ersatzteilbeschaffung sich im Sommer 2020 von ihren einzigen Jetflugzeugen getrennt. Aktuell fliegt Angara Airlines nur noch mit Antonov An-24, Antonov An-26 Frachter und sowie Mil Mi-8 Helikopter ab der Basis im sibirischen Irkutsk. Bei zwei Flugzeugen wurde bereits die Bemalung neutralisiert und jeweils ukrainische Registration angebracht. Doch die Kennzeichen UR-CTC und UR-CTF sind bisher noch nicht im offiziellen Register eingetragen worden. Aufgrund der geringen Kapazität (75 Sitzplätze) und der fehlenden EASA- und FAA-Zertifizierung dürfte Air Ocean nur im Inland fliegen. Ein weiteres Einsatzgebiet wären Wet-Leasing-Operationen in einigen afrikanischen Staaten. Doch der Geschäftsführer von Air Ocean, Nikolay Melnichuk, hält sich bezüglich der Pläne seiner Fluggesellschaft noch komplett bedeckt.

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Vor Lockerungen: Easyjet legt zusätzliche Flüge auf

Der Billigflieger Easyjet verzeichnete eigenen Angaben nach unmittelbar nach der Ankündigung der britischen Regierung, dass die Einreise für vollständig geimpfte Personen ab 4. Oktober 2021 erleichtert werden soll, einen sprunghaften Anstieg der Neubuchungen. Dabei sollen Alicante, Mallorca und Faro besonders stark nachgefragt gewesen sein. Easyjet legt nun für Oktober 2021 zusätzliche Flüge zu diversen Strand-Destinationen auf. Auch schreibt der Carrier in einer Aussendung, dass man im Bereich der Wintersportziele viele Neubuchungen erhalten habe. Ab dem Vereinigten Königreich legt man ab London-Gatwick, London-Luton, Manchester, Liverpool und Bristol kurzfristig Flüge in die Türkei auf. Hintergrund ist unter anderem, dass dieser Staat nicht mehr auf der „roten Liste“ der Reiseampel aufscheint. „Jedes Mal, wenn Beschränkungen gelockert oder aufgehoben wurden, haben wir einen Nachholbedarf gesehen und dies ist keine Ausnahme. Wir haben einen enormen Anstieg der Buchungen erlebt, seit die Regierung das Ampelsystem auflöst, den Test vor der Abreise wegnimmt und Entfernen Sie beliebte Reiseziele mit Sommersonne von der Roten Liste Da die Briten vor allem im Oktober-Halbsemester nach Last-Minute-Sommersonne streben, bieten wir noch mehr Flüge zu den beliebtesten Strand-Hotspots an, um diese zusätzliche Nachfrage zu bedienen“, so Sophie Dekkers, Chief Commercial Officer bei Easyjet.

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UK lockert die Einreiseregeln für Geimpfte

Mit Wirksamkeit zum 4. Oktober 2021 lockert der UK-Landesteil England die Einreisebestimmungen für Personen, die vollständig gegen Covid-19 geimpft sind. Die Vorlage eines negativen PCR-Tests entfällt dann, aber nur dann, wenn man aus Ländern, die „Green“ oder „Amber“ eingestuft sind. Die Vornahme eines Coronatests am zweiten Tag nach der Einreise soll weiterhin bleiben. Gelockert wird hier, dass anstatt PCR nun auch Antigen-Schnelltests akzeptiert werden. Voraussetzung ist aber, dass man vollständig gegen Covid-19 geimpft ist und das Vakzin im Vereinigten Königreich zugelassen ist. Unverändert bleiben die Bestimmungen für Personen, die aus roten Ländern einreisen wollen. Unabhängig davon, ob man geimpft ist oder nicht: Eine kostenpflichtige Hotelquarantäne ist anzutreten. Weiters sind mehrere PCR-Tests zu absolvieren. Bei der Einreise muss ebenso ein negativer Befund vorgelegt werden.

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Utair meldet Flotte teilweise nach Russland um

Bei der russischen Fluggesellschaft Utair bekommen zahlreiche Maschinen neue Registrierungen. Hintergrund ist, dass entschieden wurde, dass man sämtliche Flugzeuge, die sich im Eigentum befinden, künftig in Russland eintragen wird. Aus historischen Gründen heraus, aber auch um Einfuhrsteuern umgehen zu können, lassen russische Fluggesellschaften ihre westlichen Maschinen gerne in Irland und auf den Bermuda Inseln registrieren. Anfangs war der Hauptgrund dafür, dass die russische Luftfahrtbehörde nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion mit der Aufsicht über diese Maschinen überfordert war, weil man eben keine Erfahrung damit hatte. Leasinggeber haben auf die Registrierung außerhalb der Russischen Föderation gepocht. Hierzu auch der Hintergrund, dass das lokale Register einige Jahre nicht anerkannt wurde, so dass die Maschinen als unbeaufsichtigt gegolten hätten. Die Folge daraus: Enormer Wertverlust. Mittlerweile sind viele Jahre vergangen und die russische Zivilluftfahrtbehörde wird nicht nur anerkannt, sondern hat auch kompetentes Personal für westliche Typen aufgebaut. Dennoch registriert selbst die staatliche Aeroflot gerne in Irland und auf den Bermudas. Dadurch umgeht man vergleichsweise hohe Einfuhrsteuern für Fluggerät, das außerhalb der Russischen Föderation gebaut wurde. Das ist der Regierung schon länger ein Dorn im Auge. Daher hat man den Druck auf die Carrier massiv erhöht. Utair hat sich nun dazu entschieden, dass sämtliche Maschinen, die im Eigentum der Fluggesellschaft stehen, in das russische Register umgemeldet werden. Die Leasing-Maschinen bleiben im Ausland eingetragen. Somit ist nur ein kleiner Teil der Flotte betroffen, denn die überwiegende Mehrheit ist geleast.

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Italien: Tornado richtet am Flugplatz Carpi schweren Schaden an

Der italienische Flugplatz Carpi wurde am Sonntag von einem Tornado überrascht. Dieser richtete erheblichen Sachschaden an der Infrastruktur des Airfields an. Auch einige private Flugzeuge wurden vollständig zerstört. Augenzeugen hielten das zerstörerische Spektakel mit Smartphone-Videos fest. Dabei zeigt sich wie die Personen regelrecht weggefegt werden. Das Ausmaß der Schäden ist enorm, jedoch gibt es dem aktuellen Informationsstand nach keine Verletzten. Die nachstehenden Videos wurden von Augenzeugen auf YouTube veröffentlicht und zeigen teilweise auch das schwer beschädigte Terminals sowie vollständig zerstörte Privatflugzeuge.

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Einreise: So kommt man ohne Quarantäne nach Irland

Vergleichsweise spät öffnete sich Irland wieder für Einreisen zu touristischen Zwecken. Mittlerweile kommt kann man wieder recht einfach in den Inselstaat einreisen. Es gilt allerdings aufgrund der Corona-Pandemie einiges zu beachten. Personen, die aus einem anderen EU-Mitgliedsstaat sowie aus Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz und Großbritannien können unter Beachtung der 3G-Regel ohne Quarantäne einreisen. Anerkannt werden: Negativer RT-PCR-Test (maximal 72 Stunden alt), Genesungsnachweise (maximal 180 Tage alt) sowie die vollständige Impfung gegen Covid-19. Es wird ausdrücklich empfohlen, dass die Unterlagen in Form der EU-Zertifikate vorgelegt werden. Das ist allerdings keine Pflicht, denn Irland anerkennt auch das „klassische Papier“. Voraussetzung ist, dass diese in englischer oder irischer Sprache abgefasst sind. Falls nicht: Dann muss man eine Übersetzung mitbringen. Bei den EU-Zertifikaten ist ausdrücklich keine Übersetzung notwendig. Die Kontrolle der Dokumente erfolgt stichprobenartig im Zuge der Passkontrolle an den Flughäfen. Elektronisches PLF-Formular muss ausgefüllt werden Besonders wichtig ist: Alle Personen, die nach Irland einreisen oder auf einem irischen Airport umsteigen müssen ein elektronisches PLF-Formular ausfüllen. Es ist sehr ratsam dies vor dem Abflug zu erledigen, jedoch können zum Beispiel am Flughafen Dublin unmittelbar vor der Passkontrolle auch QR-Codes gescannt werden und man kann das Dokument noch an Ort und Stelle über das Smartphone ausfüllen. Bei der Grenzkontrolle muss dieses dann gemeinsam mit dem Reisepass oder Personalausweis vorgewiesen werden. Ob auf Papier oder auf dem Smartphone-Display ist egal. Länder, die nicht eingangs des Artikels angeführt sind, können der Quarantäne unterliegen. Die Liste ist äußerst dynamisch, weshalb Reisende sich vorab informieren sollten. Nähere Informationen zu

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