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Air Austral und Corsair rücken zusammen

Die französischen Fluggesellschaften Corsair und Air Austral wollen in Zukunft eng zusammenarbeiten. Vorbehaltlich der Zustimmung der Wettbewerbsbehörden wurde eine kommerzielle Kooperation vereinbart. Dabei sollen die beiden Carrier aber unabhängig bleiben. Derzeit liefert man sich auf den Strecken zwischen Paris und Réunion noch einen harten Wettbewerb, jedoch will man in Zukunft zusammenarbeiten und die Flugpläne aufeinander abstimmen. Corsair erklärte dazu, dass die Corona-Pandemie dazu geführt habe, dass die Rentabilität der betroffenen Strecken stark gesunken ist. Die Zusammenarbeit mit Air Austral führe dazu, dass die Wirtschaftlichkeit steigt und gleichzeitig verbessere Dienste für die Reisenden entstehen sollen. Während Corsair die eingesetzten Maschinen in Paris-Orly stationiert hat, stehen jene von Air Austral in St. Denis de la Réunion. Dieser Umstand soll künftig bei der Abstimmung eine besondere Rolle spielen, denn die beiden Carrier werden gegenläufig fliegen. Selbiges gilt auch für die Verbindungen nach Dzaoudzi.

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Kroatien und Italien: ÖAMTC informiert über aktuelle Einreiseregeln

Wer den Sommerurlaub noch vor sich hat und in eines der beiden beliebtesten Reiseländer der Österreicher im europäischen Ausland reist, sollte die aktuell gültigen, coronabedingten Bestimmungen für die Einreise und die Regeln vor Ort kennen. „Die Lage kann sich abhängig von den Infektionszahlen rasch ändern – daher ist es ratsam, sich sowohl kurzfristig vor als auch während des Urlaubs zu informieren“, rät ÖAMTC-Touristikerin Maria Renner. „Grundsätzlich ist die Einreise nach Italien und Kroatien aus Österreich für Erwachsene mit einem 3G-Nachweis, dem ‚Grünen Pass‘, möglich. Kinder sind bei der Einreise nach Italien ab sechs Jahren nachweispflichtig, in Kroatien erst ab zwölf Jahren.“ Achtung auf dem Weg nach Kroatien: Ab 23. August ist auch für den Transit durch Slowenien ein 3G-Nachweis fällig. Details zu den 3G – Registrierung für Italien Pflicht, für Kroatien Empfehlung Getestet: Nötig ist die Vorlage eines negativen PCR-Tests (in Kroatien nicht älter als 72 Stunden, in Italien maximal 48 Stunden alt) oder Antigen-Tests (nicht älter als 48 Stunden), durchgeführt von einer offiziellen Teststelle. Geimpft: In Italien ist ein Nachweis über die vollständige COVID-Schutzimpfung mit einem anerkannten Impfstoff nötig, wobei seit der letzten Einzelimpfung mindestens 14 Tage vergangen sein müssen. In Kroatien benötigt man den Nachweis über die erste Teilimpfung vor mindestens 22, aber nicht mehr als 42 Tagen (bei Biontech/Pfizer, Moderna, Gamaleya/Sputnik V) bzw. nicht mehr als 84 Tagen (AstraZeneca) oder den Nachweis über die zweite Teilimpfung vor max. 270 Tagen. Eine One-Shot-Impfung muss mindestens 14 Tage zurückliegen. Genesen: „In Italien ist ein Nachweis über eine erfolgte Genesung

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Alltours-Chef Verhuven fordert Rückkehr zur Normalität

Der deutsche Reiseveranstalter Alltours fordert, dass die europäischen Regierungen künftig nicht mehr die Inzidenzen als alleiniges Merkmal für den aktuellen Stand der Dinge in Sachen Corona-Pandemie heranziehen sollen. Inhaber Willi Verhuven verlangt weiters ein Zurück zur Normalität. „Die Reisebranche und deren Kunden brauchen wieder Planungssicherheit und Stabilität“, so der Alltours-Eigentümer. Weiters verweist der Manager darauf, dass „Inzidenzen als ausschlaggebendes Entscheidungskriterium für die Einstufung eines Landes als Risiko- oder Hochrisikogebiet überholt seien“. Mindestens genauso wichtig seien die zunehmende Impfquote, die Zahl der Genesenen und die getroffenen Hygienemaßnahmen. „Legt man diese Kriterien an, dann sind Urlaubsreisen in Hochrisikogebiete 2021 sicherer als im letzten Jahr“, so Verhuven. Alltours will künftig nur noch vollständig geimpfte Personen in die konzerneigenen Hotels einchecken lassen. Derzeit befindet man sich in einer Übergangsphase, in der auch Geteste mit Nachweis die Häuser nutzen können. Das will man künftig nicht mehr und dann heißt es simpel: Ohne Impfpass mit Covid-Impfungen, kein Check-in bei Alltours. Kein kostenloses Storno bei Reisewarnungen Willi Verhuven hält auch nichts davon, dass weiterhin Reisewarnungen für so genannte „Hochrisikogebiete“ ausgesprochen werden. Zuletzt landete beispielsweise die Türkei auf dieser Liste, was den Alltours-Inhaber aber nicht daran hindert weiterhin Pauschalreisen in derartige Gebiete zu verkaufen. Auch eine kostenlose Stornierung außerhalb der Aktion „Flexibel buchen“ ist bei Alltours nicht mehr möglich. Die Buchungsaktion ist äußerst kulant: So können Neubuchungen von Alltours Klassik für den Sommer 21 (Abreisen bis 31.10.2021) bis sieben Tage vor Abreise kostenlos umgebucht oder storniert werden. Danach gelten die üblichen Stornoregeln (mehr dazu auf www.alltours.de). „Die Reisenden

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NRW-Sommerferien: Köln/Bonn hatte 1,1 Millionen Passagiere

In den kürzlich abgelaufenen Sommerferien des deutschen Bundeslands Nordrhein-Westfalen zählte der Flughafen Köln/Bonn rund 1,1 Millionen Passagiere. Prognostiziert waren etwa 850.000, weshalb der Airport die selbst gesteckten Erwartungen um 20 Prozent überbieten konnte. „Der Sommer war in diesem Jahr besonders herausfordernd: Der Verkehr ist zu Ferienbeginn sehr stark angestiegen, gleichzeitig waren und sind die Auswirkungen der Pandemie auf den Luftverkehr überall spürbar“, sagt Flughafen-Geschäftsführer Torsten Schrank. In den Ferien lag die Passagierzahl insgesamt bei gut 50 Prozent des Vorkrisenniveaus von 2019. „Dennoch gab es aufgrund der sehr ungleichmäßigen Verteilung der Flüge über den Tag Verkehrsspitzen, in denen das Aufkommen über 2019 lag. Das stellte alle Prozessbeteiligten vor große Herausforderungen“, erklärt der Flughafenchef. In der Folge kam es zu zeitaufwändigeren Abläufen – vom Check-In, über die Sicherheitskontrolle bis zur Flugzeugabfertigung. Vor allem in den ersten Ferienwochen führte dies in Spitzenzeiten zu teils erheblichen Verzögerungen und langen Wartezeiten. „Wir bedauern, dass wir unseren Fluggästen in diesen besonderen Ferien nicht immer die gewohnten Qualitätsstandards bieten konnten“, räumt der Manager ein. Der Flughafen hat bereits zahlreiche Maßnahmen ergriffen und umgesetzt, die bereits zu einer spürbaren Verbesserung der operativen Stabilität und zu deutlich kürzeren Wartezeiten geführt haben. Insbesondere wurde das Personal in der Flugzeugabfertigung signifikant aufgestockt. Außerdem unterstützten im Rahmen des Projektes „Helfende Hände“ Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus verschiedensten Unternehmensteilen, u.a. aus den operativen Bereichen, der Verwaltung und aus dem Management, im Terminal und auf dem Vorfeld. „Für ihren unermüdlichen Einsatz gilt allen Beschäftigten ein großes Dankeschön“, sagt Thorsten Schrank. Beliebtestes Urlaubsland war in diesen

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Leipzig: Volga-Dnepr flog Hilfsgüter mit An-124 nach Windhoek

Ab Leipzig/Halle führte die Fluggesellschaft Volga-Dnepr in der vergangenen Woche zwei weitere Hilfsflüge mit Antonov An-124 in Richtung Windhoek durch. An Bord befanden sich unter anderem Masken und Beatmungsgeräte. Insgesamt besteht die Hilfslieferung aus mehr aus 600 Paletten. Die Beladung der An-124 wurde von PortGround, einem auf Flugzeug- und Frachtabfertigung spezialisierten Tochterunternehmen der Mitteldeutschen Flughafen AG übernommen. Auftraggeber ist das Europäische Amt für Katastrophenschutz und Humanitäre Hilfe Anfang 2021 haben die Volga-Dnepr-Gruppe und der Flughafen eine Absichtserklärung zur Stärkung des humanitären Hubs in Leipzig/Halle unterzeichnet.  „Diese Hilfsflüge zeigen nicht nur unser Engagement im humanitären Bereich, sondern sie sind auch ein logischer Schritt für die weitere Entwicklung einer langfristigen strategischen Zusammenarbeit zwischen dem Airport Leipzig/Halle und der Volga-Dnepr-Gruppe“, sagt Yulia Celetaria, Global Healthcare Director der Volga-Dnepr-Gruppe. „Die Flüge nach Namibia, die wir in Zusammenarbeit mit Maersk organisiert haben, sind wichtige Schritte auf diesem Weg. Sie fanden in der gleichen Woche statt, in der wir Feuerwehrausrüstung nach Griechenland und Maschinen zur Herstellung von Impfstoffen nach Indien transportierten und stehen für unsere Bereitschaft, den Hilfs- und Rettungssektor zu unterstützen“. Neben dem regulären Passagier- und Frachtverkehr dient der Flughafen Leipzig/Halle als Umschlagplatz für medizinische Hilfsgüter und Schutzausrüstung. So wurden im ersten Halbjahr 2021 – neben dem regulären Verkehr – bereits rund 70 Frachtcharterflüge abgefertigt, die Millionen von Corona-Tests und Schutzausrüstung transportierten. Die EU und die Mitgliedstaaten richten Logistikzentren ein, um auch in Krisensituationen die Versorgung der Bevölkerung gewährleisten zu können. Über diese Logistikzentren wird neben der Beschaffung, Einlagerung und Pflege von Schutzausrüstung im Bedarfsfall

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Flypop lässt ersten Airbus A330 lackieren

Der erste Airbus A330, der für das Startup Flypop fliegen soll, wird derzeit in Guanzhou lackiert. Das Unternehmen veröffentlichte erste Fotos, die den Langstreckenjet im Paintshop zeigt. Die künftige Livery ist schon deutlich zu erkennen. Zunächst will der Newcomer Flugverbindungen zwischen dem Vereinigten Königreich und Indien aufnehmen. Auf der Homepage wirbt man damit, dass man die niedrigsten Preise zwischen den beiden Staaten anbieten wird. In UK wird man den Flughafen Stansted nutzen. Vorgesehen ist, dass in Indien die Städte Goa, Kolkata, Ahmedabad und Amritsar bedient werden. Den Erstflug musste man seit dem Jahr 2019 bereits mehrfach verschieben, doch diesmal scheint es sehr konkret zu werden. Man wartet jedoch derzeit noch auf Einreiseerleichterungen im Vereinigten Königreich. Jener Airbus A330-300, der momentan in China lackiert wird, trägt die Seriennummer 1445 und ist acht Jahre alt. Ursprünglich wurde das Langstreckenflugzeug an Cebu Pacific ausgeliefert. Aufgrund der Corona-Pandemie war der von Avolon geleaste Jet über einen längeren Zeitraum in einer Wüste abgestellt. Derzeit trägt dieser A330 noch die Registrierung RP-C3342, soll jedoch künftig im Vereinigten Königreich eingetragen werden.

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Juli 2021: Wien hatte 1,5 Millionen Passagiere

Die Flughafen Wien AG verzeichnete im Juli 2021 das stärkste Passagieraufkommen seit dem Beginn der Corona-Pandemie. Der größte Airport Österreichs hatte 1,5 Millionen Fluggäste. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat eine Verdreifachung, jedoch 53,4 Prozent weniger als im Rekordjahr 2019. „Der Juli war der passagierstärkste Monat seit Beginn der Pandemie: Mit 1,5 Millionen Reisenden verzeichneten wir fast drei Mal so viele Fluggäste wie im Juli des Vorjahres und dieser positive Trend setzt sich auch in der ersten Augusthälfte verstärkt fort. Das gibt uns Hoffnung für den Sommer und die nächsten Monate. Die Menschen reisen wieder mehr und die neuen Flugverbindungen von Air Canada, Eva Air, Etihad Airways und vielen anderen Carriern belegen das. Trotzdem sind wir noch weit von den Zahlen von vor der Pandemie entfernt und die nächsten Monate bleiben weiter herausfordernd. Aus heutiger Sicht erwarten wir im Gesamtjahr 2021 etwa 12-13 Mio. Passagiere in der Flughafen-Wien-Gruppe“, hält Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, fest. Im Ferienmonat Juli 2021 verzeichnete die Flughafen-Wien-Gruppe (Flughafen Wien, Malta Airport und Flughafen Kosice) mit 1.817.202 Reisenden das stärkste Passagieraufkommen seit Beginn der Pandemie. Gegenüber dem Vorkrisenniveau (Juli 2019) beträgt der Rückgang aber immer noch 55,2 Prozent. Am Standort Flughafen Wien hat sich das Passagieraufkommen im Juli 2021 gegenüber dem Krisenmonat Juli 2020 nahezu verdreifacht – von 567.370 auf 1.474.634 Reisende. Dennoch liegt das Passagieraufkommen damit immer noch 53,4 Prozent unter dem Vorkrisenniveau (Juli 2019). Die Zahl der Lokalpassagiere nahm in Wien um 53,2 Prozent gegenüber dem Vorkrisenniveau (Juli 2019) ab, die Zahl

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Aeroméxico setzt auf dezentrale Langstrecken-Flüge

Die Fluggesellschaft Aeroméxico expandiert im dezentralen Verkehr zwischen Mexiko und Europa. Im ersten Schritt wird man Nonstop-Flüge zwischen ab Guadalajara und Monterrey nach Madrid aufnehmen. Weitere Strecken sind geplant. Ab 15. Dezember 2021 will Aeroméxico vorerst dreimal pro Woche mit Boeing 787-9 ab Guadalajara die spanische Hauptstadt bedienen. Die Route ab Monterrey soll am 16. Dezember 2021 aufgenommen werden und in selbiger Frequenz mit Dreamlinern beflogen werden. Eine weitere neue Strecke kündigt Aeroméxico ab Cancun an: Mit Boeing 787-9 will man ab dem 15. Dezember 2021 dreimal pro Woche nach Sao Paulo fliegen. Bisher setzte der mexikanische Carrier hauptsächlich auf das Hub-and-Spoke-Konzept und leitete die Mehrheit des Verkehrs über Mexico-City. Davon verabschiedet man sich zumindest teilweise, denn es ist explizit geplant, dass mehr dezentrale Routen zu Zielen in Südamerika und Europa aufgenommen werden. Aufgrund der unklaren Entwicklungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie hält man sich mit Ankündigungen noch zurück.

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Burgas: Gullivair hat Linienflüge aufgenommen

Die bulgarische Gullivair hat am Sonntag den Linienflugbetrieb zwischen Sofia und Burgas aufgenommen. Zuvor war man ausschließlich in den Bereichen Charter und ACMI tätig. Die neue Inlandsstrecke soll ganzjährig mit ATR72-600 bedient werden. Vorläufig bietet der Carrier einen täglichen Umlauf an. Zum Einsatz kommt momentan die LZ-DAJ, wobei Gullivair in Kürze zwei weitere Maschinen des Typs ATR72-600 in Dienst stellen wird. Mit diesen sollen weitere Linienstrecken, vornehmlich im Inland aufgenommen werden. Es ist geplant, dass Gullivair dem Flughafen Ruse neues Leben einhauchen soll. Dazu soll eine Anbindung an die Hauptstadt Sofia mit ATR72-600 aufgenommen werden. Weitere Strecken sind geplant, jedoch ist noch nichts spruchreif.

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Rom: ITA ist jetzt offiziell eine Fluggesellschaft

Der Alitalia-Nachfolger Italia Trasporto Aereo (ITA) ist nun offiziell eine Fluggesellschaft, denn am Mittwoch überreichte Enac-Chef Pierluigi Di Palma AOC und Betriebsgenehmigung. Der Verkauf von Flugscheinen kann mit sofortiger Wirkung aufgenommen werden. Das erste Flugzeug, das auf ITA registriert ist und bereits einen Sticker „operated by ITA“ trägt, ist die EI-EJN. Mit diesem Airbus A330 wurde vor wenigen Tagen der für die Erteilung der Zertifikate notwendige Demonstration-Flight durchgeführt. An Bord befanden sich Beamte der italienischen Luftfahrtbehörde Enac. Unter welcher Marke ITA an den Start gehen wird ist noch offen. Der Grund dafür ist, dass die EU-Kommission darauf pocht, dass die Rechte an der Marke Alitalia nicht nahtlos übertragen werden dürfen. Eine öffentliche Auktion muss durchgeführt werden und den Zuschlag bekommt der Höchstbieter. Theoretisch ist es also möglich, dass eine x-beliebige Person mehr bietet als ITA und somit in den Besitz der Marke Alitalia kommt. Unabhängig vom Branding soll ITA Im Oktober 2021 den kommerziellen Erstflug auf eigene Rechnung durchführen. Der Vorgänger, Alitalia, der seit dem Insolvenzantrag mehrfach mit Staatshilfe in der Luft gehalten wurde, soll dann in die Liquidation geschickt werden. Zuvor soll ITA noch einige Assets herauskaufen. Zunächst wird man mit einigen Ex-Alitalia-Flugzeugen an den Start gehen, aber mittelfristig sind Neubestellungen vorgesehen. Derzeit buhlen Airbus und Boeing um Aufträge.

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