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LX-LGU: Luxairs Street-Art-B737-800

Eine Boeing 737-800 der Fluggesellschaft Luxair trägt seit einiger Zeit eine spektakuläre Sonderlackierung. Diese wurde von Street-Art-Künstler Christian Pearson, der auch unter dem Pseudonym Sumo bekannt ist, gestaltet. Die Livery der LX-LGU sieht Eisenbahn-Waggons, an denen sich Sprayer ausgetobt haben, doch sehr ähnlich. Im Fall dieser Boeing 737-800 waren es aber keine illegalen „Arbeiten“, sondern der Künstler wurde von Luxair mit der Gestaltung beauftragt. Von der Entfernung aus könnte man meinen, dass Sumo die Spraydosen ausgepackt hätte, jedoch entstanden seine Entwürfe mit Bleistift und Papier bzw. am Computer. Luxair hat dann zertifizierte Klebefolien drucken lassen und diese am Rumpf anbringen lassen. Insgesamt wurden sage und schreibe 136 Folien aufgeklebt. Davon befinden sich 71 Stück auf der rechten Seite und 65 Stück links.

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Spicejet setzt auf Cargo und Inlandsflüge

Die indische Billigfluggesellschaft ist gerade dabei sich neu aufzustellen. Den Frachtflugbereich, den man im Zuge der Corona-Pandemie neu aufgebaut hat, wird man in eine eigens dafür gegründete Tochtergesellschaft ausgliedern. Derzeit setzt man unter dem Brand SpiceXpress so genannte Preighter im Eigenbetrieb ein, setzt aber auch auf ACMI-Dienstleistungen der maltesischen Hi Sky Malta. Beispielsweise trägt die 9H-JAI die Titel des Auftraggebers. Zeitweise flogen auch die 9H-FOX und die 9H-SUN im Auftrag von Spicejet, jedoch haben diese nie die SpiceXpress-Beklebung erhalten. Sieben neue Domestic-Strecken Im Passagierbereich will sich der Carrier verstärkt auf Verbindungen innerhalb Indiens fokussieren. Im Zuge dieser Bestrebungen kündigte man insgesamt sieben neue Routen an. Davon sind sechs Stück gänzlich neu, denn diese werden derzeit von keiner anderen Fluggesellschaft bedient. Die meisten neuen Strecken werden ab der neuen Basis Bhavnagar, Gujrat aufgenommen. Von dort aus sollen Delhi, Mumbai und Surat angeboten werden. Es handelt sich um staatlich subventionierte Routen. Weitere neue Strecken sind: Pune-Tirupati, Varanasi-Dehradun, Gwalior-Jaipur und Kishangarh/Ajmer-Mumbai. Als Flugzeugtyp soll auf den neuen Routen, die fast alle staatlich subventioniert werden, die DHC Dash 8-400 zum Einsatz kommen. Je nach Nachfrage will man bei Bedarf auch Narrowbodies zum Einsatz bringen.

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Wien: AUA flog erste Paralympioniken nach Japan

Das österreichische Paralympics-Team reist mit Austrian Airlines zum Sportevent, das im Zeitraum von 24. August bis 5. September 2021 in Tokio stattfinden wird. Am Freitag reisten die ersten Spitzensportler zu den Paralympics an. Francesco Sciortino, Chief Operating Officer, der Lufthansa-Tochter verabschiedete die österreichische Delegation persönlich auf dem Vorfeld in Wien. „Unsere Crew wird mit Serviceexzellenz die Athleten und den paralympischen Spirit nach Tokio fliegen. Als stolzer Partner des Österreichischen Paralympischen Committees wünschen wir allen Athleten viel Erfolg für die Spiele“, so der Manager. Insgesamt bringt Austrian in den kommenden Tagen 24 österreichische Teilnehmer zu den Paralympics nach Japan. Die Athleten vertreten Österreich bei den Spielen in den Sportarten Rad, Leichtathletik, Kanu, Reiten, Schwimmen, Tischtennis, Triathlon und Rollstuhltennis. Austrian Airlines fliegt derzeit planmäßig zweimal mal pro Woche von Wien nach Tokio. Zum Einsatz kommt dabei das größte Flugzeug der Flotte, eine Boeing 777 mit über 300 Sitzplätzen. „Austrian Airlines steht für Qualität und rot-weiß-rote Höhenflüge. Unsere Athleten haben sich für die Paralympics in Tokio hohe Ziele gesteckt, zudem verbindet Sport und Reisen die Emotion – deshalb passt diese Partnerschaft in vielfacher Hinsicht einfach perfekt“, sagt ÖPC-Präsidentin Maria Rauch-Kallat.

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Lufthansa & You flog Amerikaner nach Malta

Im Auftrag der Viking-Reederei führt Lufthansa Charterflüge zwischen Newark und Luqa durch. Dabei kam am 20. August 2021 der Airbus A350-900 mit der Registrierung D-AXIP zum Einsatz. Dieser trägt die Sonderlackierung „Lufthansa & You“. Linienmäßig fliegt der Kranich ab Deutschland so gut wie nie mit Widebodies nach Malta. Ferry kommt das öfters vor, denn auf dem Luqa Airport unterhält Lufthansa Technik einen Wartungsstandort. Beispielsweise wurden hier Airbus A330 von Eurowings Discover auf den Ersteinsatz vorbereitet. Viking Ocean Cruises hat zwei Kreuzfahrtschiffe mit Heimathafen im Valletta Cruise Port. Die Reiseroute ist sehr attraktiv für amerikanische Touristen mit Stopps in Kotor-Montenegro, Dubrovnik, Split und Zadar in Kroatien sowie einem Stopp auf der Schwesterinsel Gozo. Die Charterflüge, um amerikanische Touristen nach Malta zu bringen, werden alle von der deutschen Fluggesellschaft durchgeführt und enden im Oktober 2021.

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Smartlynx: Nächster A321P2F-Frachter eingetroffen

Der Airbus A321 mit der Übergangsregistrierung D-AATB wurde kürzlich in einen Frachter konvertiert. Die Maschine hätte eigentlich an die ukrainische Windrose Airlines gehen sollen, jedoch kam es dazu aufgrund der Corona-Pandemie nie. Der 22,3 Jahre alte A321 wurde im Jahr 2018 von der Leasinggesellschaft Vallair gekauft. Diese hat sich – auch bedingt durch die gestiegene Cargo-Nachfrage – auf die Umrüstung dieses Musters spezialisiert. Es ist kein Zufall, dass die derzeitige D-AATB in Luqa eingetroffen ist, denn diese wird künftig die Registrierung 9H-CGB tragen. Derzeit trägt die Maschine eine Werbebeklebung von Vallair, soll jedoch in die Smartlynx-DHL-Hybrid-Livery umlackiert werden. Nach den üblichen Arbeiten, die vor der Indienststellung durchgeführt werden, wird Smartlynx Malta mit diesem A321P2F im Auftrag des Logistikkonzerns Deutsche Post-DHL Pakete und sonstige Frachtgüter transportieren. Der Smartlynx-Konzern ist im Zuge der Corona-Pandemie ins Frachtgeschäft eingestiegen. Dieses Segment ist auf dem maltesischen AOC angesiedelt. Unter anderem mit DHL konnte man langfristige Verträge abschließen.

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Österreicher und Deutsche brauchen 3G-Nachweis in Spanien

Die spanische Regierung lässt ab 23. August 2021 Personen aus Österreich und Deutschland nur noch mit dem 3G-Nachweis einreisen. Die Bundesrepublik wurde komplett auf die Risikoliste gesetzt und in der Alpenrepublik ist nur das Burgenland ausgenommen. Für Urlauber hat das zur Folge, dass nun Impf-, Genesungs-, oder Testnachweis bei der Einreise vorgelegt werden muss. Auch die Registrierungspflicht („QR-Code“) bleibt weiterhin aufrecht. Die Maßnahme ist offiziellen Angaben nach vorerst bis zum 29. August 2021 befristet und trifft alle Personen über 12 Jahren. Es kann allerdings davon ausgegangen werden, dass es zu einer Verlängerung kommen wird.

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Sommerferien: Dortmund nur zwei Prozent unter Rekordwert von 2019

Der Flughafen Dortmund zählte in den kürzlich vergangenen Sommerferien des deutschen Bundeslands Nordrhein-Westfalen insgesamt 376.714 Passagiere. Damit lang man nur um etwa zwei Prozent unter dem Vergleichswert, der im Jahr 2019 erzielt wurde. Insgesamt hatten die Fluggäste ab Dortmund die Auswahl aus 59 Zielen in 27 Ländern. Besonders beliebt war die Ferieninsel Mallorca mit knapp 33.000 Reisenden, gefolgt von Kattowitz und Bukarest. Beliebte Urlaubsziele waren darüber hinaus Catania, Kreta und Split. „Wir befinden uns derzeit nahezu auf Vorkrisenniveau“, so Guido Miletic, Leiter Airport Services und Marketing. „Der Luftverkehr an unserem Standort hat sich innerhalb der Ferien deutlich schneller erholt, als wir es noch zu Beginn der Ferien erwarten durften. Für die Hauptreisezeit hatten wir mit mindestens 250.000 Passagieren gerechnet. Es sind über 100.000 mehr geworden.“ Grund für das starke Wachstum sind neben gesunkenen Infektionszahlen in weiten Teilen Europas, einer steigenden Impfquote und damit verbunden eine erhöhte Sicherheit beim Reisen, auch Standort bedingte Vorteile. Kurz vor den Sommerferien erweiterte Eurowings ihr Angebot ab dem Dortmund Airport deutlich um attraktive Warmwasserdestinationen. Reisende haben seitdem die Chance nach Kavala, Alicante oder Rhodos zu fliegen. Die Angebote auf den beliebten Strecken nach Catania, Malaga und Heraklion wurden deutlich ausgebaut. „Wir sind sehr froh, dass wir die Strecken der Eurowings in einer sehr kurzen Zeit schon so gut etablieren und bekanntmachen konnten“, so Miletic. Auch Wizz Air stockte pünktlich zur Hauptreisezeit ihr Angebot nochmal auf und fliegt neu zu Zielen wie Burgas und Sarajevo. Bereits im April wurde die Verbindung nach Mallorca eingeführt. SunExpress meldete

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Air Malta flog Impfstoff-Spende nach Libyen

Air Malta transportierte am Dienstag, den 17. August 2021, mehr als 40.000 Impfstoffe nach Libyen. Kapitän Frank Scerri, ein TRI / TRE auf der A320-Familie, zusammen mit Chief Pilot Training bei der maltesischen nationalen Fluggesellschaft Kapitän Eric Cordina waren im Cockpit. Der Flug landete auf dem Flughafen Mitiga in Tripolis, der angesichts der Schäden, die der internationale Flughafen Tripolis während der inneren Unruhen erlitten hat, derzeit als wichtiges Tor zur libyschen Hauptstadt dient. Lob erhielt die Geste auch von WHO-Regionaldirektor Hans Kluge, der sich bei der maltesischen Regierung für die Solidarität mit Libyen bedankte. In einer Erklärung sagte Air Malta, dass man sich Freut Teil dieser weltweiten Bemühungen zu sein, indem man Impfstoffe transportiert und damit Nachbarländern helfen kann. Dieser Beitrag wurde verfasst von: MAviO News

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Norse Atlantic prüft Basis in London-Gatwick

Das Langstrecken-Start-up Norse Atlantic Airways plant im Laufe des Jahres 2022 mit einer Basis in London-Gatwick an den Start zu gehen. Dabei hat man insbesondere die ehemaligen Norwegian-Strecken in die USA im Fokus. Zwischenzeitlich führte man mit der Gewerkschaft Unite erste Gespräche. Diese geht davon aus, dass Norse Atlantic Airways besonders ehemaliges Norwegian-Personal, das im Zuge der Aufgabe der Langstreckenflüge den Job verloren hat, im Fokus hat. Die Gewerkschaft erklärte, dass es ein erstes Gespräch gegeben hat und nun ein Zeitplan für weitere Verhandlungen abgesteckt wurde. Ziel ist, dass ein Kollektivvertrag für die künftigen UK-Beschäftigten von Norse Atlantic Airways abgeschlossen wird. Bedingt durch den Brexit ist auch klar, dass der norwegische Carrier im Vereinigten Königreich ein weiteres AOC erlangen muss. Die klare Aussage, dass eine Basis in Gatwick geplant ist, spricht deutlich gegen Fünfte-Freiheit-Flüge. Norse Atlantic Airways erklärte auf Anfrage dazu, dass man bislang keine öffentliche Ankündigung zu einer möglichen Basis in London-Gatwick gemacht habe. Man räumt aber ein, dass die UK-Hauptstadt ein interessanter Markt ist und man deshalb frühzeitig Gespräche mit den Gewerkschaften aufgenommen habe. Das erste Flugzeug, das die Livery von Norse Atlantic Airways trägt, ist die Boeing 787-9 mit der Registrierung LN-LNO. Diese wurde im irischen Shannon in das Design des Neulings umlackiert. Diese Maschine war vormals bei Norwegian im Einsatz.

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Ryanair klagt erneut gegen TAP-Staatshilfe

Der Billigflieger Ryanair hat eine erneute Klage gegen die Bewilligung der Staatshulfe für TAP Air Portugal eingebracht. Im ersten Anlauf war man erfolgreich, jedoch räumte das Gericht der Europäischen Union der EU-Kommission die Nachbesserung der Begründung ein. Dies ist zwischenzeitlich erfolgt und Ryanair klagt nun gegen die veränderte Genehmigung der Staatshilfe. Konkret geht es um 462 Millionen Euro, die TAP vom Staat Portugal zur Verfügung gestellt wurden. Diese sind Bestandteil eines 1,2 Milliarden Euro schweren Rettungspaket, das sich in Kredite und direkte Zuschüsse unterteilt. Nachdem die ursprüngliche Bewilligung der EU-Kommission gerichtlich gekippt wurde, haben die Wettbewerbshüter die Begründung verändert und neuerlich grünes Licht gegeben. Das ist Ryanair offensichtlich ein Dorn im Auge, weshalb man eine neue Klage vor dem Gericht der Europäischen Union eingebracht hat.

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