Leipzig: Volga-Dnepr flog Hilfsgüter mit An-124 nach Windhoek

Antonov An-124 (Foto: Leipzig/Halle Airport, Silvio Bürger).
Antonov An-124 (Foto: Leipzig/Halle Airport, Silvio Bürger).

Leipzig: Volga-Dnepr flog Hilfsgüter mit An-124 nach Windhoek

Antonov An-124 (Foto: Leipzig/Halle Airport, Silvio Bürger).
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Ab Leipzig/Halle führte die Fluggesellschaft Volga-Dnepr in der vergangenen Woche zwei weitere Hilfsflüge mit Antonov An-124 in Richtung Windhoek durch. An Bord befanden sich unter anderem Masken und Beatmungsgeräte.

Insgesamt besteht die Hilfslieferung aus mehr aus 600 Paletten. Die Beladung der An-124 wurde von PortGround, einem auf Flugzeug- und Frachtabfertigung spezialisierten Tochterunternehmen der Mitteldeutschen Flughafen AG übernommen. Auftraggeber ist das Europäische Amt für Katastrophenschutz und Humanitäre Hilfe

Anfang 2021 haben die Volga-Dnepr-Gruppe und der Flughafen eine Absichtserklärung zur Stärkung des humanitären Hubs in Leipzig/Halle unterzeichnet.  „Diese Hilfsflüge zeigen nicht nur unser Engagement im humanitären Bereich, sondern sie sind auch ein logischer Schritt für die weitere Entwicklung einer langfristigen strategischen Zusammenarbeit zwischen dem Airport Leipzig/Halle und der Volga-Dnepr-Gruppe“, sagt Yulia Celetaria, Global Healthcare Director der Volga-Dnepr-Gruppe. „Die Flüge nach Namibia, die wir in Zusammenarbeit mit Maersk organisiert haben, sind wichtige Schritte auf diesem Weg. Sie fanden in der gleichen Woche statt, in der wir Feuerwehrausrüstung nach Griechenland und Maschinen zur Herstellung von Impfstoffen nach Indien transportierten und stehen für unsere Bereitschaft, den Hilfs- und Rettungssektor zu unterstützen“.

Beladung der An-124 (Foto: Leipzig/Halle Airport, Silvio Bürger).

Neben dem regulären Passagier- und Frachtverkehr dient der Flughafen Leipzig/Halle als Umschlagplatz für medizinische Hilfsgüter und Schutzausrüstung. So wurden im ersten Halbjahr 2021 – neben dem regulären Verkehr – bereits rund 70 Frachtcharterflüge abgefertigt, die Millionen von Corona-Tests und Schutzausrüstung transportierten.

Die EU und die Mitgliedstaaten richten Logistikzentren ein, um auch in Krisensituationen die Versorgung der Bevölkerung gewährleisten zu können. Über diese Logistikzentren wird neben der Beschaffung, Einlagerung und Pflege von Schutzausrüstung im Bedarfsfall auch die logistische Verteilung organisiert.

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