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Air Canada setzt 15 Ferien-Strecken aus

Die Fluggesellschaft Air Canada setzt insgesamt 15 Strecken bis vorerst 30. April 2022 aus. In erster Linie handelt es sich um Verbindungen in Richtung der Karibik. Temporär sollen einzelne Routen oneway bedient werden, um kanadische Urlauber nach Hause bringen zu können. Mit Wirksamkeit zum 24. Jänner 2022 werden die Flugverbindungen nach Antigua, Aruba, Samaná, Curaçao, Exuma, Grenada, Puerto Plata, Santo Domingo, Bermuda, Grand Cayman, Havanna, Saint Vincent, Saint Martin/Sint Maarten, Saint Kitts und Nevis temporär ausgesetzt. Die Flugpause soll bis mindestens 30. April 2022 andauern. Der Carrier erklärte unter anderem, dass die Nachfrage plötzlich stark eingebrochen ist und man vermutet, dass viele potentielle Passagiere dem Aufruf der Regierung, dass aufgrund der Omikron-Variante unnötige Reisen vermieden werden sollen, Folge geleistet wird. Um Urlauber, die sich noch an den Destinationen befinden, nach Kanada zurückbringen zu können, werden einzelne Oneway-Flüge durchgeführt.

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Im europäischen Ranking: Deutsche Campingplätze in Spitzenposition

Die Corona-Pandemie hat Camping-Urlauben einen regelrechten Boom verpasst, denn im Gegensatz zu anderen Beherbergungsbetrieben konnten Campingplätze zweistellige Zuwächse verteilen. Besonders hoch im Kurs stehen dabei Anlagen in Deutschland. Das Portal Camping.info hat eine die 100 beliebtesten Campingplätze ausgewertet und dabei zeigte sich, dass sich stolze 67 Anlagen in der Bundesrepublik befinden. Auch der Platz Eins ging nach Deutschland und zwar an den Campingpark Kühlungsborn in Mecklenburg-Vorpommern. Die Anlage konnte damit den ersten Stockerlplatz behaupten, denn bereits im Vorjahr kührte Camping.info diesen Platz. Der familienfreundliche Campingplatz verfügt über eine Fläche von zwölf Hektar und befindet sich direkt am Strand der Ostsee. Er existiert bereits seit 1991 und wird von Manfred Sürken geführt. Gäste genießen hier nicht nur die einmalige Lage und das Flair des direkt angrenzenden Ostseebades Kühlungsborn, sondern auch das positiv wirkende Ostseeklima mit seinem kilometerlangen weißen Sandstrand. Top-10 der Campingplätze in Deutschland Campingpark Kühlungsborn / Mecklenburg-Vorpommern / Kühlungsborn / Europa Nr. 1 Rosenfelder Strand Ostsee Camping / Schleswig-Holstein / Rosenfelde-Grube / Europa Nr. 3 Campingplatz Ecktannen / Mecklenburg-Vorpommern / Heilbad Waren (Müritz) / Europa Nr. 6 Ostseecamping Familie Heide / Deutschland / Schleswig Holstein / Kleinwaabs / Europa Nr. 8 Campingpark Kalletal / Nordrhein-Westfalen / Kalletal-Stemmen / Europa Nr. 9 Naturisten FamilienSport- und NaturCamp Sonnensee / Niedersachsen / Hannover / Europa Nr. 10 Camping am Deich – Nordsee / Niedersachsen / Krummhörn-Upleward / Europa Nr. 12 Campingpark Südheide / Niedersachsen / Winsen (Aller) / Europa Nr. 14 Camping Strukkamphuk / Schleswig-Holstein / Fehmarn / Europa Nr. 15 Camping &

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Münster/Osnabrück: Aegean nimmt Heraklion auf

Im Sommerflugplan 2022 haben Reisende in Münster/Osnabrück auf der Heraklion-Strecke zwei Fluggesellschaften zur Auswahl, denn Aegean Airlines wird am 24. Juni 2022 zwei wöchentliche Umläufe auf die Insel Kreta starten. Der Mitbewerber Corendon Europe plant auch im Sommer 2022 den Flughafen Heraklion ab Münster/Osnabrück anzufliegen. Die Folge daraus ist, dass es Konkurrenz auf dieser Strecke gibt, wobei die beiden Carrier ein gänzlich unterschiedliches Angebot haben. Beispielsweise sind bei Aegean Airlines Catering und Getränke an Bord inkludiert. Bei Corendon Airlines Europe muss hierfür die Geldbörse gezückt werden. Was der maltesische Ableger des türkischen Konzerns so anbietet, hat Aviation.Direct in einem Tripreport vorgestellt.

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Tui Deutschland setzt verstärkt auf externe Charter-Airlines

Der Reiseveranstalter Tui Deutschland wird im Sommer 2022 verstärkt auf Charterdienstleistungen von Fluggesellschaften, die nicht der Firmengruppe angehören, setzten. Die konzerneigene Tuifly verkleinerte ihre Flotte planmäßig auf 22 Flugzeuge. Derzeit steht bereits fest, dass European Air Charter, Smartlynx, Freebird Europe und Eurowings im Auftrag von Tui Deutschland fliegen sollen. Laut einem Bericht von Airliners.de will der Reiseveranstalter die extern zugekauften Kapazitäten ab Friedrichshafen, Karlsruhe/Baden-Baden, Paderborn, Nürnberg, Saarbrücken, Hamburg und Berlin zum Einsatz bringen. Die Durchführung erfolgt unter den Flugnummern der jeweiligen Airline und nicht unter dem X3-Code von Tuifly, bestätigte ein Firmensprecher. Ab Nürnberg und Saarbrücken sollen Maschinen von Smartlynx zum Einsatz kommen. Ab Friedrichshafen kommt European Air Charter zum Einsatz und ab Paderborn chartert man Freebird Europe. Eurowings soll ab Hamburg und Berlin für Tui Deutschland fliegen. In Karlsruhe/Baden-Baden steht laut Airliners.de noch nicht fest welche Fluggesellschaft die Charterflüge durchführen wird. Derzeit wird die polnische Enterair kolportiert.

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Deutsche Hotels deutlich unter Vorkrisenniveau

Die deutschen Beherbergungsbetriebe haben im Vorjahr deutlich weniger Übernachtungen als in der Zeit vor der Corona-Pandemie verzeichnet. Man lag in den ersten elf Monaten auch um 0,9 Prozent unter dem Wert des Jahres 2020. Am besten abgeschnitten haben Campingplätze. Es zeigen sich starke regionale Unterschiede, die in erster Linie den temporären Beherbergungsverboten geschuldet sind. In einzelnen Bundesländern waren diese bis Juni 2021 aufrecht. Nur Geschäftsreisende durften übernachten. Die Folge daraus ist, dass die Zahlen in diesen Zeiten bei quasi Null waren. Bereits im Jahr 2020 erlebten Campingplätze in Deutschland einen regelrechten Boom. Dieser Trend setze sich fort. Bis inklusive November konnten die Betriebe gegenüber dem Wert des Jahres 2019 abermals um 25 Prozent zulegen. Ferienwohnungen mussten ein Minus von sechs Prozent verzeichnen, bei Pensionen und Gasthöfen lag das Minus bei 30 Prozent. Bemerkenswert ist auch, dass im November 2021 Städtereisen wieder in Schwung gekommen sind. So verzeichneten die Hotels 24,6 Millionen Übernachtungen. Der Vergleich mit November 2020 hinkt allerdings, denn damals herrschte in Deutschland ein Lockdown. Gegenüber November 2019 war man jedoch um 24 Prozent schwächer.

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Expeditionsschiff Fridtjof Nansen auf Grund gelaufen

Am Mittwochvormittag ist das Expeditionsschiff Fridtjof Nansen nahe dem norwegischen Hafen Måløy auf Grund gelaufen. Offiziellen Angaben nach konnte das Schiff noch in den Hafen einlaufen, jedoch wurden alle Passagiere ausgeschifft. Zunächst wurden die Fahrgäste in Hotels in Ålesund untergebracht und anschließend ins deutsche Hamburg ausgeflogen. Zum Zeitpunkt des Bodenkontakts herrschten laut Reederei ungünstige Seebedingungen. So soll es Windgeschwindigkeiten von bis zu 130 Stundenkilometern gegebenen haben. Durch den Kontakt mit dem Meeresgrund erlitt das Schiff ersten Informationen nach Schäden am Antriebssystem und am Rumpf. Genauere Untersuchungen laufen noch. Die Kreuzfahrt begann am 2. Jänner 2022 in Hamburg und fuhr entlang der Küste von Norwegen. Geplant war, dass die Rückkehr in Deutschland am 16. Jänner 2022 erfolgen soll. Aufgrund des Vorfalls wurde die Ausfahrt vorzeitig abgebrochen. Die Reederei Hurtigruten sichte den Passagieren zu, dass alle Kosten für die Nächtigung und Verpflegung an Land sowie der außerplanmäßige Heimflug übernommen werden. Weiters will man individuelle Entschädigungsangebote machen.

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Ab Sommer 2022: Venedig verlangt von Tagesbesuchern bis zu zehn Euro Eintritt

Diskutiert wurde es schon länger, doch nun ist es mehr oder weniger fix: Venedig verlangt ab Sommer 2022 von Tagesgästen Eintritt. Analog zu einem Freilichtmuseum müssen touristische Besucher künftig für ihren Tagesaufenthalt in der italienischen Stadt bezahlen. Die Einnahmen sollen dazu dienen die Altstadt in Schuss zu halten. Entsprechende Zutrittssysteme sollen in den nächsten Wochen montiert werden. Allerdings werden nur Tagesbesucher, die nicht in Venedig nächtigen, zur Kasse gebeten. Bei Personen, die in Hotels schlafen ist der Eintritt mit der obligatorischen Steuer bereits abgegolten. Kreuzfahrer sollen jedoch zur Kasse gebeten werden. Derzeit ist vorgesehen, dass das Eintrittsgeld bereits vor dem Besuch über das Internet oder alternativ über eine Smartphone-App bezahlt werden muss. In der Hauptsaison sollen stolze zehn Euro pro Person und Tag fällig werden. Außerhalb dieser müssen für den Venedig-Versuch immerhin drei Euro berappt werden. Wer bei einer Kontrolle keinen Zahlungsnachweis vorzeigen kann, dem blühen bis zu 450 Euro Geldstrafe.

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ÖBB legen neue Kombitickets für Ausflüge auf

Die Österreichischen Bundesbahnen bieten auch heuer wieder Kombi-Tickets unter der Marke ÖBB Plus an. Dabei können Ausflüge mit Zugfahrkarten kombiniert werden. Fahrgäste sollen so unter dem Strich Geld sparen. Zunächst muss eine Bahnfahrtkarte ausgewählt werden. Während dem Buchungsvorgang können die ÖBB-Plus-Angebote hinzugefügt werden. Inhaber der Vorteilscard erhalten beim Kauf von Standard-Tickets, die keine Zugbindung aufweisen, eine Vergünstigung. Die Kombination von ÖBB-Plus mit touristischen Sondertickets oder Fahrkarten der Verkehrsverbünde ist zulässig. Wem die Onlinebuchung zu umständlich ist, kann sich auch bei der ÖBB-Hotline beraten lassen und dort das gewünschte Angebot buchen. Alternativ stehen auch die Ticketschalter und ÖBB-Reisebüros zur Verfügung. „Angebote aus Kunst, Kultur, Erlebnis, Sport, Natur, Technik – unsere ÖBB Plus-Tickets sind so bunt wie das Leben und warten darauf, von unseren Gästen erkundet zu werden“, erklärt Eva Buzzi, Geschäftsführerin von ÖBB Rail Tours. 58 Ausflugsziele innerhalb Österreichs Zusätzlich zu den bewährten Klassikern wie Haus des Meeres Wien, Universalmuseum Joanneum Graz, Raxalpe, Mozart-Museen Salzburg, Swarovski Kristallwelten usw. gibt es natürlich auch wieder attraktive Neuheiten im Programm. Seeluft atmen kann man zum Beispiel neu bei einer Schifffahrt auf dem Attersee. Zwei Touren stehen hier zur Wahl. In Niederösterreich laden gleich vier neue Highlights ein besucht zu werden: Bei der „Erlebnis Sommerfrische Kombi“ der Raxalpe genießt man eine Fahrt mit der Höllentalbahn und einem Oldtimerbus. Die Berg- und Talfahrt mit der Rax-Seilbahn ist ebenfalls inkludiert. Die LOISIUM Weinwelt lässt garantiert jedes Weinherz höherschlagen. Das Museumkrems lädt zu kurzweiligen Einblicken in mehr als 1000 Jahre Geschichte ein und das Stift Klosterneuburg fasziniert mit

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Fast 300.000 Passagiere flogen 2021 über Salzburger Airport

Im Jahr 2021 flogen exakt 299.846 Passagiere verteilt auf rund 3.700 Flugbewegungen über den Flughafen Salzburg. Vor der CoV-Pandemie waren es noch rund 1,8 Millionen Fluggäste gewesen. Verglichen mit 2020 sind die Fluggastzahlen um mehr als 55 Prozent zurückgegangen. Nach dem Totalausfall der so wichtigen Wintersaison konnte der Flughafen erst wieder mit Mitte Juni loslegen. Angeboten wurden über den Sommer hinweg zahlreiche Destinationen. Dabei sei die Nachfrage zwar gut gewesen, so der Airport. Dennoch: die gewohnten Frequenzen fehlten. „Die ständig wechselnden Einreisverordnungen machten Reiseplanungen im vergangenen Geschäftsjahr sehr schwer bis unmöglich. Dennoch gab es auch Lichtblicke wie etwa die Einführung der neuen Flugverbindung nach Dubai, die Sommerverbindung Amsterdam und dass unsere besten Airline-Kunden uns treu geblieben sind“, so Flughafen-Chefin Bettina Ganghofer.

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Eurowings verlängert Flugpause in Graz und Linz

Die Lufthansa-Tochter Eurowings verlängert die temporäre Einstellung der Nonstop-Strecken von Graz nach Stuttgart sowie von Linz nach Düsseldorf bis mindestens 21. Feber 2022. Es handelt sich bereits um die zweite Verlängerung der Flugpause. Ursprünglich hieß es, dass die Wiederaufnahmen bereits Anfang Jänner 2022 erfolgen sollen, jedoch wurde kurz darauf bis Ende Jänner 2022 verlängert. Nun ist geplant, dass erst ab Montag, den 21. Feber 2022 geflogen werden soll. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob dieser Termin nun hält oder ob es zu einer erneuten Verschiebung kommen wird. Ebenso betroffen ist die neue Eurowings-Strecke von Graz nach Düsseldorf. Diese übernimmt man von Austrian Airlines, jedoch wurde der ursprünglich angekündigte Aufnahmetermin bislang nicht eingehalten, sondern nach hinten verschoben. Derzeit ist geplant, dass der erste Flug am 21. Feber 2022 durchgeführt werden soll. Es gilt abzuwarten, ob es diesmal tatsächlich klappt. Streichungen und Reduktionen auch in Deutschland Auch in Deutschland setzt Eurowings einige Routen aus. Beispielsweise pausiert die Route Düsseldorf-Dresden seit Anfang dieses Jahres. Derzeit ist vorgesehen, dass es dabei bis zum 13. Feber 2022 bleiben soll. Auf den Strecken von Stuttgart nach Dresden und Hannover sowie von Köln/Bonn nach Dresden wird die temporäre Einstellung bis voraussichtlich 27. Feber 2022 verlängert. Zu Reduktionen kommt es auf den Verbindungen von Stuttgart nach Bremen sowie von Köln/Bonn nach Wien-Schwechat. Die zuerst genannte Route wird im Feber 2022 nur noch zweimal pro Woche und zwar an den Verkehrstagen Montag und Freitag bedient. Die österreichische Hauptstadt soll ab Köln/Bonn nur noch sechs Mal pro Woche angesteuert werden.

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