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Fluß-Kreuzfahrten: 1A Vista will nur noch Genesene und Geimpfte

Der Fluß-Kreuzfahrtenanbieter 1A Vista lässt künftig nur noch Personen, die geimpft oder genesen sind an Bord. In einer Übergangszeit wird man bei Bestandsbuchungen auch negative Testergebnisse akzeptieren. Einer Medienmitteilung des Unternehmens ist zu entnehmen, dass man bei Neubuchungen nur noch Genesene und Geimpfte an Bord nimmt. Geschäftsführer Hagen Mesters erklärt dazu unter anderem, dass man den Passagieren „einen schönen und sorgenfreien Urlaub bieten“ möchte und „dazu beitragen will, dass sich viele Menschen impfen lassen“. Gleichzeitig will man erreichen, dass „wir schon sehr bald in einer neuen Normalität leben, die uns allen das unbeschwerte Reisen, wie wir es kannten, zurückbringt“.

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Italien: ITA führte ersten Testflug mit A330 durch

Die Neugründung Italia Trasporto Aereo hat mit einem Airbus A330-200 die ersten Testflüge durchgeführt. Auf der Maschine mit der Registrierung EI-EJN wurde bereits ein Sticker, der auf den Betrieb durch ITA hinweist, angebracht. Derzeit befindet man sich im Zulassungsverfahren, denn AOC und Betriebsgenehmigung hat die neue Staatsairline seitens der ENAC noch nicht erteilt bekommen. Die Aufnahme des kommerziellen Flugbetriebs ist für den 15. Oktober 2021 angekündigt. Ob man dann als ITA oder Alitalia fliegen wird, ist noch offen, denn die EU-Kommission pocht darauf, dass die Neugründung im Rahmen einer öffentlichen Auktion die Markenrechte ersteigern muss. Die Flotte wird aber zunächst von Alitalia übernommen. Gleichzeitig schaut man sich aber bereits nach neuem Fluggerät um. Die EI-EJN wurde bei Alitalia aus der Produktion genommen. Anfang des Monats wurde mit dieser Maschine ein Testflug seitens ITA durchgeführt. Welchen Zweck dieser genau hatte wurde nicht mitgeteilt. Jedenfalls handelt es sich um die erste Maschine, die nun unterer der Führung von ITA ist.

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Aeroflot „überrascht“ Passagiere mit Sauerstoffmasken im A350

Am Donnerstag, den 12. August 2021, gab es für die Passagiere von Aeroflot-Flug SU2143 eine besondere “Überraschung” während der Filmvorführung. An Bord des Airbus A350-900 fielen die Sauerstoffmasken herunter. Eine Gefahr bestand aber nicht, denn nach Angaben des russischen Carriers handelte es sich um eine Fehlfunktion. Die VP-BXP war auf dem Weg von Antalya nach Moskau-SVO und das Inflight-Entertainment-System war aktiv. Für die Passagiere war es ein ruhiger Flug ehe die Filmvorführung stoppte und die Sauerstoffmasken von der Decke gefallen sind. Passagiere und Flugbegleiter waren zunächst verwundert, denn in solchen Fällen gibt es normalerweise irgendeine “Vorwarnung” aus dem Cockpit oder aber spürbare Vorzeichen. Beides war nicht der Fall und der Senior-Flugbegleiter hielt vorsichtshalber Rücksprache mit dem Kapitän, der ebenfalls überrascht war, dass die Sauerstoffmasken ausgelöst wurden. Er wusste dies zwar bereits, denn es gab im Cockpit eine entsprechende Anzeige auf den Displays, gab aber Entwarnung. Es gab keinen Druckabfall und das Auslösen der Masken erfolgte durch eine noch nicht näher bekannte Fehlfunktion des entsprechenden Sicherheitssystems. So wurde die Reise nach Moskau ohne weitere Vorkommnisse fortgesetzt. Die Reisenden konnten weiterhin ihre MNS-Masken tragen und mussten nicht auf den Sauerstoff “wechseln”. Aeroflot nahm die betroffene Maschine unter die Lupe und behob eigenen Angaben nach den Softwarefehler. Die VP-BXP konnte kurze Zeit später wieder in den Liniendienst gestellt werden. Für die Passagiere war die Fehlfunktion zum Glück ein Ereignis, über das man nachträglich lächeln kann, denn Gefahr bestand zu keinem Zeitpunkt.

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AUA: Online-Dokumentencheck nicht mehr ganz freiwillig

Neuerdings ist die Nutzung der “digitalen Dokumentenkontrolle” von Austrian Airlines nicht mehr ganz so freiwillig. Unabhängig davon, ob es eine Anweisung der Behörde des Ziellands gibt, will die AUA nun die Unterlagen der Passagiere sehen. Wer die “Corona-Papiere” nicht digital einreichen will, bekommt während dem Web-Check-in keine Boardkarte mehr. Diese ist dann unter Vorlage der Unterlagen am jeweiligen Check-in-Schalter abzuholen. Erst nach dem Einreichen der Reisepapiere und Freigabe durch einen AUA-Mitarbeiter kann die Bordkarte über das Internet und die App bezogen werden. Für all jene, die das nicht möchten, bleibt nur der Gang zum Schalter. In der Tat gibt es viele Staaten, die den Fluggesellschaften auferlegen die Dokumente vor dem Boarding zu sichten und Personen, die diese nicht dabei haben, vom Flug auszuschließen. Beispielsweise Deutschland verlangt dies seit längerer Zeit, aber darum scherte man sich bei Austrian Airlines bislang wenig. Allein im Sommer 2021 wurden auf stolzen acht Österreich-Deutschland-Flügen, auf denen Mitarbeiter von Aviation Direct persönlich dabei waren, keinerlei Dokumente geprüft und das obwohl Deutschland dies explizit verlangt. In diesem Licht erscheint es dann verwunderlich, dass Austrian Airlines ausgerechnet in Richtung Österreich plötzlich “Dokumentenkontrollen” durchführt. Österreich ist einer von ganz wenigen Staaten, die den Fluggesellschaften eben keine Vorab-Prüfungen auferlegt haben. Lediglich auf die aktuellen Einreisebestimmungen müssen die Carrier hinweisen, jedoch ist die Überprüfung der Dokumente weiterhin Sache der Behörden. Das hindert die AUA aber nicht daran dennoch eine “Dokumentenprüfung” durchzuführen und wer nicht uploaden will, muss beim Schalter antanzen. Eine Rechtsgrundlage gibt es hierfür nicht. Bedenkt man, dass Austrian Airlines

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Wien: Zoll erwischt 60-Jährigen am Gate mit 46.000 Euro Bargeld

Für einen 60-jährigen österreichischen Staatsbürger ist der versuchte Export von 46.000 Euro in bar nach Ägypten alles andere als plangemäß verlaufen. Der Zoll bat den Mann kurz vor dem Abflug am Gate zu einer Kontrolle und wurde fündig. Die Gesetzeslage sieht vor, dass Bargeld über 10.000 Euro bei der Ein- und Ausreise aus der Europäischen Union angemeldet werden muss. Es handelt sich um einen simplen Prozess, der am Airport bei den Zollbeamten vorgenommen werden kann. Bei der Kontrolle am Gate antwortete der Reisende zunächst, dass er kein Bargeld dabei habe. Laut Medienmitteilung des Finanzministeriums wurden die Beamten allerdings aufgrund auffälliger Formen, die aus seinen Kleidungsstücken sichtbar waren, misstrauisch. Dann war dem Passagier wohl klar, dass es nun kein Entkommen mehr gibt. Er kam der Aufforderung freiwillig alle Verstecke offenzulegen nach und händigte den Zöllnern fünf Umschläge mit insgesamt 46.000 Euro in bar aus. Im Zuge der Befragung gab der Reisende an, dass 44.000 Euro davon, also der größte Teil des Geldes, seiner Schwägerin gehören würden. Für sie hätte er damit eine Wohnung in Kairo erstehen wollen. Gegen den Mann wurde ein Finanzstrafverfahren eingeleitet. Reisende, die in die Europäische Union einreisen oder aus ihr ausreisen und Geldmittel im Wert von 10.000 Euro oder mehr mit sich führen, müssen diesen Betrag bei den Zollbehörden anmelden. „Im Kampf gegen Geldwäsche und Finanzierung von Terrorismus ist die Bekämpfung illegaler Geldbewegungen wesentlich“, erläutert Finanzminister Gernot Blümel den Hintergrund der Zollkontrollen im Bargeldbereich.

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Eurowings war im Juli 2021 die pünktlichste Airline

Der Pünktlichkeitsreport von OAG weist Eurowings als die pünktlichste Fluggesellschaft weltweit aus Große Ehre für die in der Vergangenheit eher gescholtene deutsche Fluggesellschaft Eurowings. Der OTP-Report (On-Time Performance) der OAG Worldwide Ltd, auch als Official Airline Guide bekannt, krönt die Eurowings als die pünktlichste globale Fluggesellschaft weltweit für den Juli 2021. Von den 8’658 durchgeführten Flügen sind 98,3% pünktlich am Zielflughafen gelandet. Platz zwei belegt die südafrikanische Safair (97,9% bei 1’093 Flügen) und Platz drei die Jetstar Asia aus Singapur (97,4% bei 386 Flügen). American Airlines war im Juli 2021 die Airline mit den meisten durchgeführten Flügen. Mit großem Abstand (179’582 Flüge, 74,5% OTP) führt American vor Delta Air Lines (135’629 Flüge, 84,8% OTP) und United Airlines (126’129 Flüge, 70.7% OTP). Gemäß OAG war Hong Kong Airlines (56 Flüge, 22.0% OTP), Go Air (7’193 Flüge, 28.8% OTP) und AirAsiaX (10 Flüge, 37,5% OTP) die unpünktlichsten Airlines weltweit. Interessant ist, dass OAG verschiedene regionale Fluggesellschaften mit einer OTP-Rate von 100% ausweist: Air Alsie (76 Flüge) Air Botswana (203 Flüge) Air Transat (7 Flüge) Amakusa Airlines (266 Flüge) Amelia International (70 Flüge) APG Airlines (22 Flüge) Cambodia Angkor Air (9 Flüge) Global Aviation Operations (54 Flüge) Helvetic Airways (12 Flüge) Iberojet (26 Flüge) Norwegian Air International (54 Flüge) Silver Air [Tschechien] (106 Flüge) Vologda Air Enterprise (44 Flüge) Der OAG-Report berücksichtigt etwa 80% aller Linienflüge weltweit und unter pünktlich gilt eine Ankunftsverspätung bis maximal 15 Minuten.

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Trendwende? Tui will wieder cash-positiv sein

Der Tui-Konzern konnte eigenen Angaben nach von der gestiegenen Nachfrage im Bereich Urlaubsreisen profitieren und seit Mai 2021 rund 1,5 Millionen Neubuchungen an Land ziehen. Das wirkt sich auch positiv auf den Cashflow aus. Dieser ist auf etwa 320 Millionen Euro angestiegen. Laut Medienmitteilung ist der größte Reisekonzern Deutschlands erstmals seit dem Beginn der Corona-Pandemie wieder cash-positiv. Mehrmals griff die deutsche Bundesregierung diesem Anbieter mit milliardenschweren Hilfspaketen unter die Arme. „Die Kundennachfrage und Buchungsdynamik sind hoch, sobald Reise-Einschränkungen zurückgenommen werden. Die Zahlen für den Beginn des Sommergeschäftes sind erfreulich. Deutschland und kontinentaleuropäische Märkte zeigen hohe Nachfrage. In England wird sich das erst im 4. Quartal widerspiegeln. Das Geschäft kommt zurück und die Transformation der Tui zeigt deutlich Wirkung”, so Konzernchef Fritz Joussen. Insgesamt sind seit den Halbjahreszahlen im Mai rund 1,5 Millionen Buchungen eingegangen, für den Sommer 2021 verzeichnet der Konzern aktuell 4,2 Millionen Buchungen. Wie schon zuvor zeigt sich während der Pandemie ein deutlich verstärkter Trend zu Online-Buchungen. Auch im dritten Geschäftsquartal buchte mehr als die Hälfte der Tui Kunden ihren Urlaub online (52 Prozent). Darüber hinaus findet die Interaktion mit Gästen verstärkt digital statt, fast 70 Prozent aller TUI Pauschalreisegäste nutzen die TUI App (+21 Prozentpunkte).Neben den Balearen mit Mallorca gehören die griechischen Inseln, insbesondere Kreta und Rhodos, zu den beliebtesten Destinationen der TUI Gäste. Darüber hinaus sind auch der Inlandstourismus und Kreuzfahrten der Konzerngesellschaft TUI Cruises sowie die Hotel- und Clubmarken der TUI Group – RIU, TUI Blue und Robinson – gefragt. Im Berichtszeitraum waren 283 TUI

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WWF warnt: Tierische Souvenirs können teuer werden

Urlaubssouvenirs erinnern an die schönste Zeit des Jahres, können bei der Rückreise aber zu bösen Überraschungen und empfindlichen Strafen führen. Unzählige Mitbringsel werden jährlich an den Landesgrenzen beschlagnahmt – insbesondere geschützte Tiere, Pflanzen oder Produkte aus ihnen.  „Was am Strand oder auf exotischen Märkten als harmloses Andenken lockt, trägt dazu bei, dass seltene Arten an den Rand des Aussterbens gedrängt werden“, warnt Georg Scattolin, Artenschutzexperte der Umweltschutzorganisation WWF Österreich. Über 35.000 gefährdete Tier- und Pflanzenarten sind durch das Washingtoner Artenschutzabkommen CITES geschützt. Deren Einfuhr ist entweder gänzlich verboten oder nur mit aufwendigen Genehmigungen erlaubt. Reisenden drohen die Beschlagnahme der verbotenen Erinnerungsstücke, Geldstrafen von bis zu 80.000 Euro und im Extremfall sogar bis zu fünfjährige Freiheitsstrafen. Damit man im Urlaub nicht versehentlich zur Schmugglerin oder zum Schmuggler wird, empfiehlt der WWF einen Blick in seinen Souvenirratgeber. Ob Korallen, Reptilien, traditionelle Medizinprodukte aus Tieren oder Tropenholz-Schnitzereien – von vielen Erinnerungsstücken sollte man die Finger lassen, um nicht in Konflikt mit dem Gesetz zu geraten und Diebstahl an der Natur zu begehen. 25 Millionen Seepferdchen werden jedes Jahr für die Souvenirproduktion oder die Verwendung in der traditionellen chinesischen Medizin getötet. Mehr als eine Million Krokodile und Warane lassen jährlich ihr Leben für die Modeindustrie. „Bei exotischen Souvenirs ist generell Zurückhaltung geboten. Auch kleine und unscheinbare Arten können bedroht und daher geschützt sein. Wenn man keine pflanzlichen oder tierischen Mitbringsel kauft, ist man auf der sicheren Seite“, rät WWF-Experte Georg Scattolin. Die Liste problematischer Souvenirs ist lang. Besonders häufig beschlagnahmte Erinnerungsstücke sind: Schnitzereien, Schmuck

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Wizz Air stockt Balkan-Verkehr ab Deutschland auf

Der ungarische Billigflieger Wizz Air wird ab Dezember 2021 einige Destinationen in Deutschland ab Sarajevo anfliegen. Weiters wird man ab 14. Dezember 2021 zwischen Tuzla und Nürnberg pendeln. Die Hauptstadt Serbiens wird Wizz Air künftig unter anderem mit Frankfurt-Hahn, Köln/Bonn, Hamburg, Memmingen und Dortmund verbinden. Zum Teil waren oder sind die Strecken bereits im Angebot, jedoch ändert man die Flugtage grundlegend. Zusätzlich will der Carrier ab Tirana häufiger nach Hamburg, Berlin-Brandenburg und Memmingen fliegen. Die Aufstockungen sollen kurz vor Weihnachten 2021 vollzogen werden. Sämtliche Ankündigungen von Wizz Air gelten unter dem Vorbehalt der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie. Die Basis Tirana soll auf sechs Maschinen aufgestockt werden.

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Streuner im Urlaub – was tun?

Kaum im Urlaubsdomizil angekommen, laufen einem vielerorts auf dem Weg zum Strand, Pool oder Restaurant streunende Hunde und Katzen über den Weg. Vermeintlich hilfsbedürftig möchte man sich den Tieren nähern und ihnen helfen, doch dieser erste Impuls ist – so gut gemeint wie er sein mag – häufig nicht der richtige. Tierschutz Austria (TSA, der neue Auftritt des Wiener Tierschutzvereins) erhält immer wieder Anfragen, wie man in diesen Situationen handeln soll. Daher im Folgenden die wichtigsten Tipps. Tiere nicht fütternDie Verringerung des Raumes zwischen Mensch und Tier kann zu Konflikten führen und den Streunern langfristig mehr schaden als helfen. Wird der Kontakt zwischen Mensch und Tier gefördert, indem beispielsweise ein tierlieber Urlauber einen Hund regelmäßig mit Streicheleinheiten oder Essen versorgt, kann das im besagten Moment zwar die Bedürfnisse des Tieres befriedigen. Doch nicht jeder Mensch ist ein Tierfreund und ein „aufdringlicher“ Hund, der durch regelmäßiges Füttern an einen Ort gebunden wurde, kann andere Urlauber, Hotel- oder Restaurantbesitzer verärgern. Auf Dauer ist den Tieren damit also nicht geholfen. Gegen das Füttern streunender Hunde und Katzen spricht zudem noch ein weiterer tierschutzrelevanter Grund: In der Regel kennen die Streunertiere Futter- und Wasserquellen auf der Straße. Bei zusätzlicher Fütterung sorgt die vermehrte Energiezufuhr unter Umständen zu einer verstärkten Vermehrung der Tiere und damit zu einer Vergrößerung der Streunertierpopulation und somit zu noch mehr Leid führen. Nur wenn ein Tier eindeutig krank oder verletzt ist, ist es sinnvoll, aktiv zu werdenAktiv werden heißt dabei nicht, das Tier selbst zu pflegen oder an einen anderen

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