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Helvetic eröffnet neue Basis in Basel

Die Regionalfluggesellschaft Helvetic Airways hat am Donnerstag ihre Basis auf dem Flughafen Basel offiziell eröffnet. Vor Ort sind nun je ein Embraer E190-E1 sowie ein fabrikneuer E195-E2 stationiert. Der Airport begrüßte den Carrier mit der üblichen Wasserfontäne. Zuletzt hatte Helvetic im Jahr 2015 Flugzeuge auf dem EuroAirport stationiert. “Mit der Stationierung von zwei Flugzeugen und 20 Mitarbeitenden unseres fliegenden Personals senden wir ein starkes Signal in die Region. Wir sind vom Potenzial des EuroAirports für unseren Flugbetrieb überzeugt”, erklärte Tobias Pogorevc, der CEO des Schweizer Carriers. Der Flughafen Basel ist naturgemäß erfreut, dass man eine weiter Fluggesellschaft auf dem Vorfeld hat. Geschäftsführer Matthias Suhr dazu: “Wir freuen uns, das Angebot an Destinationen ab Basel-Mulhouse für diesen Sommer 2021 mit attraktiven Reisezielen zu erweitern und damit unsere Rolle bei der Sicherstellung der Anbindung unserer trinationalen Region zu stärken. Mit Helvetic Airways haben wir eine ‹Full-Service›-Airline mit einem sehr umweltfreundlichen Flugzeug am Flughafen, was dem Engagement des EuroAirports hin zu einer nachhaltigen Entwicklung entspricht”.

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Finnair startet Langstreckenflüge ab Stockholm

Das Oneworld-Mitglied Finnair wird künftig drei Langstreckenziele mit Airbus A350 ab Stockholm-Arlanda anbieten. Diese sollen im Winterflugplan 2021/2022 aufgenommen werden. Der finnische Carrier künftig auch ab der schwedischen Hauptstadt nach Bangkok, Phuket und Miami fliegen. Die Aufnahme der Flüge nach Bangkok ist für den 22. Oktober 2022 angekündigt. Vorerst soll an den Verkehrstagen Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag und Sonntag geflogen werden. Per 28. November 2021 ist eine Aufstockung auf eine tägliche Bedienung angekündigt. Phuket soll ab 24. Oktober 2021 vorerst an Sonntagen angeflogen werden. Im November 2021 sollen zusätzliche Umläufe an den Verkehrstagen Dienstag und Donnerstag hinzugefügt werden. Miami wird am 23. Oktober 2021 mit zwei wöchentlichen Rotationen starten. Per 29. November 2021 will Finnair auch an den Verkehrstagen Montag und Freitag fliegen. „Wir freuen uns, die Reisebedürfnisse unserer schwedischen Kunden mit einem Nonstop-Service von Arlanda nach Thailand und Miami zu erfüllen, die zu den Top-Winterurlaubszielen für Schweden gehören“, sagt Ole Orvér, Chief Commercial Officer von Finnair. „Die neuen Flüge werden unser Angebot auf dem schwedischen Markt stärken.“

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Eurowings setzt auf den hohen Norden

Die Lufthansa-Tochter Eurowings setzt im Winterflugplan 2021/22 verstärkt auf Destinationen in Nordeuropa. So werden ab Düsseldorf bzw. Stuttgart die Ziele Tromsø (Norwegen), Rovaniemi (Finnland), Luleå und Kiruna (beide Schweden) neu aufgenommen. Nach Tromsø geht es ab 4. Dezember 2021 einmal pro Woche. Per 21. Dezember 2021 soll ein zweiter Umlauf, der mit Airbus A319 durchgeführt werden soll, hinzugefügt werden. Ab 5. Dezember 2021 will Eurowings einmal pro Woche das finnische Rovaniemi anfliegen. Kiruna und Luleå sollen am 1. Dezember 2021 ab Stuttgart aufgenommen werden. Beide Ziele sollen an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag mit Airbus A319 bedient werden. Mit 4. Dezember 2021 soll nach Kiruna eine Samstag-Rotation hinzugefügt werden.

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IATA warnt vor langen Wartezeiten an Flughäfen

Der internationale Dachverband der Fluggesellschaften (IATA) warnte nun davor, dass sich in der Hauptreisezeit die Wartezeiten auf mehrere Stunden ausweiten könnten. Die Branche erholt sich langsam von den Folgen der Pandemie, die Passagierzahlen ziehen wieder an. Doch die Umstände haben sich geändert. Denn neben den bekannten Reiseunterlagen können Antigen- oder PCR-Tests, der „Grüner Pass“ und etliche andere Nachweise in einem Land verlangt werden. Die IATA warnte deshalb vor Chaos auf den Flughäfen. Momentan könne es zu Spitzenzeiten in manchen Flughäfen Wartezeiten von bis zu drei Stunden geben – und das bei nur etwa 30 Prozent des Verkehrsaufkommens verglichen mit 2019. Stiege das Aufkommen auf 75 Prozent im Vergleich zur Zeit vor der Pandemie, würde der Schnitt bei eineinhalb Stunden pro Passagier steigen – wenn keine Gegenmaßnahmen getroffen würden. Die meisten Verzögerungen seien Wartezeiten beim Check-in und bei Grenzkontrollen geschuldet, da dort mehr Papierdokumente geprüft werden müssten. Die Fluggesellschaften drängen daher auf die weitere Lockerung von Reiseregeln und eine beschleunigte Digitalisierung. Die unterschiedlichen Regeln und Vorschriften für Flugpassagiere schreckten potenzielle Fluggäste ab. Der Verband selbst entwickelte eine App, um eine schnellere Bestätigung für Flugreisen zu erhalten. Das berichtet der ORF.

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Tschechien verlangt CoV-Test bei Einreise

Ein derber Schlag für die tschechische Tourismusbranche. In Tschechien gelten ab heute verschärfte Einreiseregeln für Urlauber aus Österreich. So muss jedermann einen gültigen Testnachweis erbringen, sofern keine vollständige Impfung, die mindestens 14 Tage zurückliegt, vorgezeigt werden kann. Die Tourismusbranche des Landes befürchtet nun einen erneuten Einbruch bei den Besucherzahlen. „Jede derartige Barriere ist ein Hindernis für Urlauber“, sagte der Präsident des tschechischen Hotel- und Gaststättenverbandes, Vaclav Starek, am Donnerstag. Wer aus einem sogenannten grünen Land wie Österreich, Deutschland oder der Schweiz kommt, muss ab morgen ein negatives Schnelltest-Ergebnis mit im Gepäck haben, das nicht älter als 48 Stunden ist, oder ein PCR-Testergebnis, das nicht älter als 72 Stunden ist. Zudem ist vor der Einreise ein Online-Meldeformular auszufüllen. Begründet werden die Verschärfungen mit der fortschreitenden Ausbreitung der Delta-Virusvariante. Das berichtet vienna.at.

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Airbus kann im Juni mehr Jets absetzen

Airbus kann deutlich zulegen. Der Boeing-Rivale hat im Juni wieder mehr Jets an seine Kunden übergeben und neue Aufträge hereingeholt. Insgesamt konnte der Flugzeugbauer 77 Maschinen an den Mann bringen – im Monat Mai waren es noch 50 Stück. Zugleich holte der Konzern trotz der Corona-Krise Bestellungen über 73 Verkehrsflugzeuge herein. Davon gehen 70 Maschinen an die US-Fluggesellschaft United. Die Stornierungen hielten sich mit zwei Maschinen in engen Grenzen. Damit kommt der Konzern seinem Ziel näher, in diesem Jahr genauso viele Flugzeuge auszuliefern wie im Vorjahr. Da hatte der Hersteller 566 Maschinen an seine Kunden übergeben, nachdem es im Rekordjahr 2019 noch 863 gewesen waren. Nach den ersten sechs Monaten des Jahres sind nun 297 geschafft. Das berichtet das Luftfahrtportal Aero.

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Emirates nimmt Passagierflüge nach Mauritius wieder auf

Die Flugverbindung wird ab dem 15. Juli mit zwei wöchentlichen Flügen wieder aufgenommen.  Der Inselstaat im Indischen Ozean öffnet seine Grenzen schrittweise wieder für internationale Touristen. Um der großen Nachfrage zu entsprechen, wird die Fluggesellschaft außerdem ab dem 1. August ihr Flaggschiff, den Airbus A380, auf der Strecke einsetzen. Die Emirates-Flüge von Dubai nach Mauritius werden donnerstags und samstags durchgeführt. Den Anfang machen ab dem 15. Juli die Flugzeuge vom Typ Boeing 777-300ER. Ab dem 1. August bringt dann der Emirates A380 Reisende auf den Inselstaat. Emirates-Flug EK 701 nach Mauritius verlässt Dubai um 2:35 Uhr und kommt um 9:10 Uhr Ortszeit in Mauritius an. Der Rückflug findet freitags und sonntags statt. Flug EK 704 startet um 23:10 Uhr in Mauritius und kommt am nächsten Tag um 5:45 Uhr Ortszeit in Dubai an.

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SZG: Mit Transavia nach Amsterdam

Ab sofort fliegt die Fluggesellschaft zwischen der Salzburger Landeshauptstadt und dem Flughafen Amsterdam-Schiphol. Ab dem 11. Juli verbindet der Carrier SZG zweimal wöchentlich mit der niederländischen Metropole. „Ab sofort ist Amsterdam im Sommer wie im Winter ein Sprungbrett für globale Flugverbindungen. Die Möglichkeit den Hub Amsterdam zu nutzen, erweitert das Angebot an Destinationen spürbar. Die Niederländer sind übrigens gleich hinter Deutschland und Österreich die wichtigste Urlaubergruppe für das Salzburger Land“, teilte der Flughafen Salzburg in einer Aussendung mit.

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England: Ende der Quarantänepflicht für Geimpfte rückt näher

Die britische Regierung will wohl der Quarantänepflicht ein Ende setzen. Die neue Regelung soll vorerst nur für England gelten. Schottland, Wales und Nordirland entscheiden selbst über ihre Corona-Maßnahmen. Demnach sollen Reisende aus Ländern, die auf der „gelben“ Reiseliste der britischen Regierung stehen, wie unter anderem Deutschland, vom 19. Juli an wieder ohne die bestehende Pflicht zur Selbstisolation nach England einreisen können, berichtet unter anderem reisevor9.de unter Berufung auf britische Medien. Voraussetzung sei allerdings, dass sie einen Nachweis über eine vollständige Corona-Impfung vorlegen könnten. Im Zuge dessen wolle sogar der Londoner Flughafen Heathrow in einem Probelauf bereits die beschleunigte Abfertigung ankommender Reisender mit Impfnachweis testen. Wer bei ausgewählten Flügen einen Nachweis über die vollständige Impfung gegen das Coronavirus vorweisen könne, werde in einer gesonderten Schlange zur Passkontrolle vorgelassen.

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USA denken nicht an Lockerung der Reiseregeln

Während bei europäischen Staaten gerade die Einreisebestimmungen fallen, lassen es die Amerikaner eher langsam angehen. Die US-Regierung plant keine frühzeitige Aufhebung der Reisebeschränkungen. Wie ein Sprecher des Weißen Hauses gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters sagt, wolle man dem wachsenden Druck von US-Wirtschaftsgruppen und einigen Abgeordneten vorerst nicht nachgeben: „Wir haben enorme Fortschritte in unseren Impfbemühungen gemacht, so wie viele andere Länder auch, aber wir wollen sicherstellen, dass wir uns bewusst bewegen und in der Lage sind, den internationalen Reiseverkehr nachhaltig wieder zu öffnen, wenn es sicher ist, dies zu tun.“ Das berichtet das Luftfahrtportal Aero.

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