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Tipps: Muss man wegen Corona immer zum Check-in-Schalter?

Gerade jetzt in der Urlaubszeit kommt immer wieder die Frage auf, ob man den Check-In-Schalter aufsuchen muss, wenn man nur mit Handgepäck reist oder aber ob die Nutzung des Internet- bzw. App-Check-Ins verpflichtend ist. So ganz einfach und pauschal lässt sich diese Frage gar nicht beantworten. In Zeiten von Corona müssen während der Reise nebst dem Ausweisdokument auch Nachweise über Test, Genesung oder Impfungen mitgeführt werden. Je nach Destination können noch weitere Dinge, beispielsweise das klassische Visum oder spezielle Versicherungen, erforderlich sein. Ob man jedoch diese am Check-In-Schalter vorweisen muss oder nicht, ist äußerst unterschiedlich und kann nicht pauschal bejaht oder verneint werden. Ab zum Check-in-Schalter heißt es dann, wenn einer dieser drei Faktoren zutreffend ist: 1.) Das Zielland hat die Airlines dazu angewiesen, dass die Dokumente vor dem Betreten des Sicherheitsbereichs überprüft werden sollen. 2.) Die Fluggesellschaft will es einfach so. 3.) Der Flughafen des Abflugortes will es so. Bei manchen Airlines findet sich nach dem Abschluss des Web-Check-ins der Hinweis, dass man die Bordkarte unter Vorlage der notwendigen Corona-Reisedokumente am Schalter abholen muss. Da dieser Vorgang mitunter länger dauern kann, sollte man dann ausreichend Zeit einplanen. Ein anderes Beispiel findet sich unter anderem am Flughafen Luqa: Die Web-Bordkarten werden zwar ausgegeben, jedoch sind vor dem Zugang zum Sicherheitsbereich Mitarbeiter positioniert, die alle Reisenden, deren Bordkarten keinen Stempel aufweisen oder aber vom Schalter ein “small paper” mitgegeben wurde, zum Check-in-Schalter für den Docs-Check zurückschicken. Die letzte Variante findet sich eher bei Charterflügen: Es gibt keinen Internet-Check-in und daher müssen

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Skyalps: Zweite Dash 8-400 in Bozen gelandet

Die maltesische Fluggesellschaft Luxwing hat mittlerweile eine zweite DHC Dash 8-400 in den Farben von Skyalps nach Bozen überstellt. Diese trägt die Registrierung 9H-EVA und wird gleichermaßen wie die 9H-BEL für Charterflüge ab Südtirol eingesetzt. Da Skyalps keine Fluggesellschaft ist, sondern Turbopropflugzeuge von Luxwing chartet und die Sitzplätze auf eigene Rechnung vermarktet, ist man auf die Zusammenarbeit mit der maltesischen Airline angewiesen. Die privaten Eigentümer des Flughafens Bozen bauten unter dem Brand, das zumindest ein wenig an die ehemalige Air Alps erinnert, ein Streckennetz auf. Zuvor lag der Linienflugverkehr ab dem Südtiroler Airport über lange Zeit hinweg brach.

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Einreise mit Impfpflicht: Air Malta wird mit Stornos überschwemmt

Im Callcenter von Air Malta sind in den letzten Tagen sprichwörtlich die Drähte heißgelaufen, denn tausende Passagiere versuchten von der Airline Informationen über die neuen Einreisebestimmungen zu bekommen oder aber ihre Buchungen für den Sommer zu stornieren. Hintergrund: Malta will nur noch vollständig Geimpfte ohne Quarantäne einreisen lassen. Der Umstand, dass die Regierung auch die Schließung der vielen Sprachschulen für Kinder und Jugendliche angeordnet hat, führt dazu, dass die Tour Operator nun im großen Stil die Bildungsreisen für die jungen Menschen absagen. Gerade für Air Malta sind diese aber ein gutes Geschäft, das nun akut auf der Kippe steht. Besonders der Umstand, dass nur für Kinder bis maximal 12 Jahre ein negativer PCR-Test in Begleitung eines Geimpften anerkannt werden soll, bereitet Airlines und Hoteliers Kopfzerbrechen. Air Malta erklärte gegenüber der Tageszeitung Times of Malta, dass man aufgrund der neuen Einreisebestimmungen (Impfpflicht) mit einem dramatischen Rückgang der Buchungszahlen rechnet. Bereits wenige Stunden nach der Bekanntgabe seitens der Regierung sollen die Drähte im Callcenter regelrecht heiß gelaufen sein. Viele ungeimpfte Passagiere traten mit dem Wunsch um Stornierung an den Carrier heran. Auch von großen Reiseveranstaltern war zu hören, dass der Rücktritt vom Reisevertrag oder aber die Umbuchung in ein anderes Land, zum Beispiel Griechenland, angefragt wurde. Der maltesische Tourismus dürfte demnach vor dem nächsten wirtschaftlichen Totalausfall stehen. UK-Deasater dehnt sich auf andere Quellmärkte aus Erst vor wenigen Tagen war man in Malta glücklich darüber, dass das Vereinigte Königreich den Kleinstaat auf die grüne Liste gesetzt hat, doch die lokale Regierung lässt Briten

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Malta startet digitale Einreiseanmeldung

Das heuer besonders bei deutschen Urlaubern hoch im Kurs stehende Malta hat neue Einreiseformulare eingeführt. Neu ist, dass diese bereits vorab online eingereicht werden können und man – ähnlich wie in Griechenland – einen QR-Code bekommt, der dann beim Boarding und bei der Kontrolle des maltesischen Gesundheitsministeriums vorgezeigt werden muss. Malta bedient sich dabei dem PLF-System, das die Europäische Union bereitgestellt hat. Dieses wird auch vom Nachbarstaat Italien genutzt. Alle anderen EU-Mitglieder setzen lieber auf ihren jeweiligen Eigenbau. Das elektronische Übermitteln der “Einreiseanmeldung” entbindet vom Ausfüllen der Papierformulare und soll laut maltesischem Gesundheitsministerium eine schnellere Einreise ermöglichen. Zum elektronischen PLF-System für Malta gelangt man unter diesem Link. Da Malta in Kürze nur noch Geimpfte einreisen lässt, ist im Zuge des Ausfüllen des elektronischen PLF-Formulars, mit dem gleichzeitig auch die so genannte Health Declaration in einem Aufwasch abgegeben wird, das EU-Impfzertifikat hochzuladen. Dies kann als PDF-Datei erfolgen oder alternativ kann man es auch einfach abfotografieren. Maßgeblich ist, dass der QR-Code des Dokuments gut lesbar ist. Im Gegensatz zu Griechenland bekommt man den QR-Code und die PDF-Datei mit QR-Code sofort per E-Mail übermittelt. Wahlweise kann man den Ausdruck vorzeigen oder aber das Smartphone nutzen. Malta akzeptiert auch weiterhin die klassische Papierform. Wer lieber “analog” einreisen möchte, kann das neue Formular unter diesem Link herunterladen und dann ausgefüllt auf die Flugreise nach Luqa mitnehmen. Der Impfnachweis in Form des EU-Zertifikats kann bei der Kontrolle wahlweise auf Papier oder aber auf dem Smartphone vorgewiesen werden. Bis vor wenigen Wochen musste man bei Malta-Reisen zwei

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Tipps für die Einreise-Planung für den Griechenland-Urlaub

Griechenland steht heuer bei Urlaubern hoch im Kurs. Allerdings gilt es bei der Einreise im Vorfeld einiges zu beachten. Nebst negativem Test-, Impf- oder Genesungsnachweis muss auch ein elektronisches PLF-Formular ausgefüllt werden. Kurz vor dem Abreisetag bekommt man einen QR-Code und ein PDF zugestellt. Dieses muss auf der Reise auf dem Smartphone oder auf Papier mitgeführt werden. Andernfalls kann das Boarding verweigert werden und wenn man es dennoch bis nach Griechenland schafft, so können bis zu 500 Euro Strafe fällig werden. Auf was man bei der Einreiseplanung für den Griechenland-Urlaub achten sollte und was man auf keinen Fall vergessen darf, erklärt Aviation Direct in einem kurzem Video, das auf dem Areal des griechischen Flughafens Rhodos aufgenommen wurde.

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Malta lässt nur noch Geimpfte ohne Quarantäne rein

Urlauber, die nicht vollständig gegen das Corona-Virus geimpft sind, können sich ab 14. Juli 2021 ihren Aufenthalt auf Malta, Gozo und Comino abschminken. Die Insel-Republik lässt laut Gesundheitsminister Chris Fearne künftig nur noch vollständig Geimpfte einreisen. Als Nachweise akzeptiert man derzeit die EU-Impfzertifikate mit QR-Code sowie das Gegenstück des Vereinigten Königreichs. Kinder, die in Begleitung ihrer geimpften Eltern reisen, benötigen einen negativen PCR-Befund. In den letzten Tagen sind auf Malta und Gozo die Covid-Neuinfektionen gestiegen. Aus Sorge um die Delta-Variante hat man sich nun dazu entschieden, dass nur noch vollständig Geimpfte ohne Quarantäne einreisen dürfen. Alle anderen müssen eine Absonderung antreten. Weiterhin wird es einige Ausnahmen geben, jedoch sind diese für Touristen nicht wirklich anwendbar. In den letzten Tagen haben verschiedene Staaten ihre Einreisebestimmungen verschärft. Beispielsweise lässt die Slowakei nur noch Personen, die vollständig gegen das Coronavirus geimpft sind, ohne Quarantäne einreisen. Tschechien verlangt von allen anderen einen negativen PCR-Test. Deutschland stuft Spanien wieder als Risikogebiet ein und Zypern sogar als Hochinzidenzgebiet. Ist man weder Geimpfter noch Genesener, so kann ein Badeurlaub und Paphos oder Larnaka eine Quarantäne nach sich ziehen. Die jüngsten Verschärfungen der Einreisebestimmungen, die nach und nach immer mehr EU-Mitglieder vornehmen, zeigen deutlich, dass der Grüne Pass ein regelrechter Rohkrepierer ist und sprichwörtlich das Papier nicht wert ist. Die Nationalstaaten denken gar nicht daran einheitliche Reisebedingungen zu schaffen. Lediglich vollständig Geimpfte profitieren tatsächlich von diesem Dokument, jedoch Getestete und/oder Genesene haben in immer mehr Staaten das Nachsehen und werden diskriminiert. Das Versprechen, dass man mit dem “grünen

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Bist ein Schaf oder ein Wolf? Vida kritisiert Verkaufsdruck bei Lauda Europe

Interne Rundschreiben von Lauda Europe bzw. des Vorgängers Laudamotion sorgen immer wieder für Verwunderung. Zuletzt wurde seitens des für Wien zuständigen Base-Supervisors erheblicher Verkaufsdruck auf das Kabinenpersonal ausgeübt. Dieser sorgte europaweit für hohe Wellen in Medien. Doch bereits im Frühjahr machte selbiger Manager auf eine ganz andere Art und Weise Druck, denn unter anderem forderte er, dass den Passagieren mehr Alkohol angeboten werden soll. Aviation Direct berichtete damals auch auf Grundlage der neuen “Servicepläne”, dass der Verkauf von alkoholischen Getränken eine besondere Priorität hat und auf vielen Strecken noch vor allen anderen Produkten durchgeführt werden soll. Die Art und Weise, in der seitens Base-Supervisor P., der im Vorjahr einer der Rädelsführer der beiden Demonstrationen war, versucht zu motivieren und gleichzeitig Drohungen ausspricht, erinnert in den letzten Monaten immer wieder an Methoden von Drückerkolonnen. Beispielsweise solle man die Passagiere um mehr Umsatz an Board “jagen”, sprich so ziemlich alles anbieten und so oft wie möglich. Gar wurde geschrieben, ob man ein Schaf oder ein Wolf sein will. Die Gewerkschaft Vida hält die Ausbrüche des für Wien zuständigen Base-Managers für untragbar. Dazu Fachbereichsobmann Daniel Liebhart: „Wenn Michael O’Leary so mit seinen Beschäftigten kommunizieren lässt, dann erinnert das sehr an moderne Sklaverei und nicht an moderne Arbeitsbedingungen. Das wirft die Frage auf, ob O’Leary Vorsitzender einer Fluggesellschaft oder einer Jagdgesellschaft ist? Der Milliardär O’Leary lässt in seinem Unternehme ein Klima der Angst zu. Das treibt die Beschäftigten sogar so weit, die Waren aus dem Bordverkauf selbst zu kaufen, um ihre Jobs nicht zu

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Deutschland macht Spanien wieder zum Risikogebiet

Die Bundesrepublik Deutschland erklärt Spanien – inklusive der Balearen und Kanaren – wieder zum Corona-Risikogebiet. Das kann unter bestimmten Umständen eine Quarantäne bei der Rückkunft auslösen. Für Genesene und Geimpfte ändert sich nichts, außer dass wieder die Einreiseanmeldung ausgefüllt werden muss. Personen, auf die das nicht zutrifft müssen zumindest einen Antigenschnelltest-Befund vorweisen. Grundsätzlich besteht auch bei Nicht-Risikogebieten auf dem Luftweg Testpflicht, aber diese wird von den deutschen Behörden äußerst lasch kontrolliert. Zypern wurde gar zum Hochinzidenzgebiet erklärt. Derzeit werden in der Bundesrepublik nur stichprobenartige Kontrollen vorgenommen. Davon ausgenommen sind Passagiere, die aus so genannten Virusvariantengebieten kommend, einreisen. In diesem Fall kommen auch Geimpfte nicht um die Quarantäne herum, wobei es in Deutschland – im Gegensatz zu Österreich – die Möglichkeit des Freitestens in dieser Kategorie nicht gibt.

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Ab Graz und Linz: European Air Charter fliegt jetzt mit A320

Die bulgarische Charterfluggesellschaft European Air Charter bediente bislang ab Graz und Linz im Auftrag von Reiseveranstaltern diverse Warmwasserziele mit McDonnell Douglas MD-82. Diese Woche war die Umstellung auf das Muster Airbus A320 geplant, denn die Kapazität wird damit aufgestockt. Man tauschte jedoch vorzeitig das Fluggerät ab und das nicht ganz freiwillig. Am Mittwochabend entschieden sich die Piloten für eine Sicherheitslandung in Sofia, denn während dem Flug von Heraklion nach Linz ist ein technischer Defekt aufgetreten. Dieser führte dazu, dass ein Triebwerk abgestellt werden musste. Da man sich in der Nähe der Homebase Sofia befand, wurde dort die Sicherheitslandung durchgeführt. Die Passagiere wurden anschließend mit der LZ-LAA an ihr oberösterreichisches Ziel befördert. Die Landung der MD-82 in Sofia erfolgte sicher und problemlos. Für die Reisenden war von Vorteil, dass European Air Charter binnen kurzer Zeit einen Airbus A320 für die Weiterreise einsetzen konnte. Die LZ-LAA führte dann am Donnerstag die Charterflüge von Linz und Graz nach Rhodos durch. Dabei wird es auch bleiben, denn der Abtausch der MD-82 gegen einen Airbus A320 war aufgrund der Kapazitätsaufstockung ohnehin vorgesehen. Die LZ-LAA ist 29,7 Jahre alt und war ursprünglich in Zypern im Einsatz. Seit einigen Jahren nutzt European Air Charter diese Maschine. Die Bestuhlung lässt das Alter der Maschine nicht erahnen, denn es sind Recaro-Ledersitze verbaut. Die Tour Operator haben sich aufgrund der Coronapandemie dafür entscheiden, dass während dem Flug kein Catering serviert wird. Die Reisenden erhalten zwei 0,5 Liter Wasserflaschen ausgehändigt. Angesichts des Umstands, dass sich viele andere Tour Operator bzw. Airlines

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Fotogalerie: Neue Grazer Lounge mit Relax-Zone

Der Flughafen Graz hat vor wenigen Tagen die VIP-Lounge wieder in Betrieb genommen. Aus behördlichen Gründen war diese über einen langen Zeitraum hinweg geschlossen, doch man nutze die Gelegenheit, um dem exklusiven Wartebereich einen neuen Look zu verpassen. Immer wieder kritisierten Geschäftsreisende, dass es in dieser Lounge zu wenige Steckdosen gab. Die Betonung liegt auf “gab”, denn man passte sich den geänderten Bedürfnissen an und hat die Möglichkeiten zum Aufladen von Laptop, Smartphone oder Tablet PC deutlich erhöht. Angesteckt werden können alle Geräte, deren Stecker in die in Österreich üblichen Steckdosen passen. Theoretisch also auch einen Staubsauger, doch welcher Reisende macht das schon in einer Lounge? Gleichzeitig ist die Lounge “gewachsen”, denn nach den Toiletten ist nun ein zusätzlicher Raum zu finden, der als Relax-Zone gedacht ist. Dort finden sich sofaähnliche Sitzgelegenheiten und Liegen. Auf Snacks und Getränke muss man aber auch hier nicht verzichten, denn ein kleines Grundangebot ist bereitgestellt, sprich den Weg zum Haupftbuffet kann man sich sparen. Das Motto der Grazer Lounge steht offensichtlich unter dem Aspekt Gemütlichkeit und Wohlfühlen, denn verwendet Oberflächenmaterial, das stark an hochwertige Sofas erinnert. Das Getränke- und Snackangebot wurde ein wenig erweitert, ist jedoch dem Passagieraufkommen in der jeweiligen Zeitenlage angepasst. Sprich: Hungrig muss niemand die Lounge verlassen, aber je nach Tageszeit gibt es ein unterschiedliches Angebot. Wichtig: In Graz gibt es die Besonderheit, dass Inhaber von Lounge-Zutrittskarten zunächst den Infoschalter im öffentlichen Bereich aufsuchen müssen. Dort erhalten die Vielflieger einen Barcode, mit dem dann der exklusive Wartebereich betreten werden kann. Weiß

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