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Mallorca & Kreta: Erste Charter-Serie aus Lübeck

Nach der Etablierung der beiden innerdeutschen Verbindungen nach München und Stuttgart sowie den sommersaisonalen Strecken nach Bern und Salzburg, erweitert der Flughafen mit den neuen Charterzielen jetzt sein Flugangebot hin zum Mittelmeer. Lübeck Air – operated by Sundair – wird vom 3. September bis 29. Oktober 2021 zweimal wöchentlich von Lübeck aus nach Mallorca pendeln. Die Maschinen heben jeweils vormittags am Montag unf Freitag ab. Kreta wird ebenfalls ins Visier genommen: Zur griechischen Insel geht es ebenfalls in diesem Zeitraum jeden Donnerstag ab Lübeck. Geflogen wird mit Fliegern vom Typ Airbus A319 und A320 der norddeutschen Sundair mit bis zu 180 Sitzen. „Wir freuen uns sehr, unseren Gästen ab September diese neuen Flugverbindungen auf die beliebten Mittelmeerinseln anzubieten“, so Jürgen Friedel, Geschäftsführer des norddeutschen Regionalflughafens. „Wir haben die letzten Jahre seit der Privatisierung des Flughafen Lübeck genutzt, den Fokus ganz auf die Bequemlichkeit des Reisens und unsere Fluggäste zu legen. Eine gute Anbindung, Parkplätze vor der Tür und nur wenige Schritte bis zum Abflug sind geblieben, neu ist unser Terminal mit den modernen Check in-Schaltern, die Gates mit den komfortablen Abflugbereichen sowie das entspannte Ankunftsterminal.“

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Austrian Airlines offizieller Carrier von Österreichs Olympia Team

Am 23. Juli beginnen die Olympischen Sommerspiele in Tokio. Austrian Airlines ist erneut offizieller Partner des Österreichischen Olympischen Comité und wird heimische Athleten nonstop nach Japan fliegen. Ein großer Teil des Teams soll am 16. Juli Richtung Tokio abheben. Austrian Airlines war bei der offiziellen Einkleidung von Österreichs Olympia Team dabei und wünschte für die anstehenden Wettkämpfe viel Erfolg. „Als Österreichs Heimatairline sind wir stolz darauf, das olympische Team nonstop nach Tokio zu fliegen“, sagt Austrian Airlines CCO Michael Trestl. „Unsere Crew wird mit unserem hohen Serviceanspruch sicherstellen, dass die Sportler:innen sicher und entspannt nach Japan kommen.“ „Es ist schon gute Tradition, dass unser Partner und offizieller Carrier Austrian Airlines die Österreichischen Olympia-Mannschaften zu den Spielen fliegt. Die Pandemie hat die Flugbranche hart getroffen, umso erfreulicher ist es, dass es jetzt wieder erlaubt ist, einen positiveren Blick in die Zukunft zu werfen. Die Athlet:innen fliegen bereits seit 5. Juli mit hoher Schlagzahl nach Tokio und dürfen bei ihrer Reise auf die Vorzüge von Austrian Airlines zählen“, erklärt ÖOC-Präsident Karl Stoss. Austrian Airlines fliegt im Sommer planmäßig zweimal mal pro Woche von Wien nach Tokio. Während den Olympischen Spielen gibt es phasenweise sogar einen dritten wöchentlichen Flug. Zum Einsatz kommt das größte Flugzeug der Flotte – eine Boeing 777 mit über 300 Sitzplätzen.

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Lufthansa Cityline soll A321P2F-Operator werden

Lufthansa-Chef Carsten Spohr stellte vor einigen Tagen in Aussicht, dass wieder Narrowbodies im Cargobereich angeschafft werden könnte. Es zeichnet sich allerdings ab, dass diese nicht in den Betrieb von Lufthansa Cargo kommen, sondern von der Konzernschwester Cityline betrieben werden. Lufthansa Cargo investiert in den Ausbau ihrer Frachtkapazitäten. Ab Anfang 2022 bietet das Unternehmen seinen Kunden zusätzliche Kapazitäten in Europa durch den dauerhaften Umbau von Airbus 321 Passagierflugzeugen zu Frachtern. Die zweistrahligen Mittelstreckenflugzeuge erhalten dafür große Frachttüren, damit auch auf dem Hauptdeck der Transport von Containern ermöglicht wird. Zunächst ist der Umbau von zwei Airbus Flugzeugen geplant. Diese Flugzeuge werden von Lufthansa CityLine im Auftrag von Lufthansa Cargo betrieben. Sie werden in Frankfurt stationiert. „Lufthansa Cargo möchte im eCommerce-Segment Kunden schnelle innereuropäische Verbindungen anbieten. Mit den umgerüsteten A321 erfüllen wir die steigende Nachfrage unserer Kunden nach Same Day-Services und stärken unser dichtes Netz an globalen Verbindungen sowie unser Produktangebot weiter“, sagte Dorothea von Boxberg, Vorstandsvorsitzende von Lufthansa Cargo. „Mit dem gewählten Flugzeugmuster können 28t pro Flug transportiert werden, also erheblich größere Frachtmengen als in den Bellies der Kurzstreckenmaschinen. Neben Spediteuren, Integratoren und Postgesellschaften werden eCommerce-Anbieter Kunden für dieses Angebot sein.“, so von Boxberg weiter. „Mit über 60-jähriger Erfahrung im europäischen Luftverkehr steht Lufthansa CityLine für zuverlässige und effiziente Operations als wichtiger Partner in der Lufthansa Group. Flexibilität im Betrieb und Schnelligkeit in der Identifikation und Umsetzung neuer Chancen sind die Grundlage unseres Geschäfts. Mit diesen Eigenschaften wollen wir uns für Lufthansa Cargo und ihre Kunden einsetzen“, sagt Steffen Harbarth, Geschäftsführer der

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Trotz Corona: Mehr Fluggeräte in Österreich zugelassen

Im Corona-Jahr 2020 wurde definitiv weniger geflogen, jedoch legte die Anzahl der in Österreich zugelassenen zivilen Luftfahrzeuge weiter zu. Um 3,4 Prozent mehr Maschinen wurden im Jahresvergleich in der Alpenrepublik eingetragen. Zum Bestand zählten 1.328 Motorflugzeuge (2019: 1.280), 236 Drehflügler (2019: 219), 85 Ultraleichtflugzeuge (2019: 84), 165 Motorsegler (2019: 167) sowie unverändert 1 Wasser- und Amphibienfahrzeug. Unbemannte Luftfahrzeuge gab es im Berichtsjahr keine. Daneben wurden wie im Vorjahr 20 im Eigentum der Republik Österreich befindliche Motorflugzeuge (1 Flugzeug und 19 Hubschrauber) ermittelt, so eine aktuelle Auswertung der Statistik Austria. Die Gewichtsklassen setzen sich in Österreich wie folgt zusammen: Gewichtsklasse A: einmotorig bis 2.000 kg. Gewichtsklasse B: einmotorig mehr als 2.000 kg bis 5.700 kg. Gewichtsklasse C: mehrmotorig bis 5.700 kg. Gewichtsklasse D: ein- und mehrmotorig mehr als 5.700 kg bis 14.000 kg. Gewichtsklasse E: mehrmotorig mehr als 14.000 kg bis 20.000 kg. Gewichtsklasse F: mehrmotorig mehr als 20.000 kg. Entwicklung des Bestands in Österreich: Jahr A B C D E F Wasser-undAmphibien-fahrzeug unbemannte Luftfahrzeuge Dreh-flügler Ultraleicht-flugzeuge Motor-segler Bund Flugzeuge Bund Hub-schrauber Insgesamt 2020 661 21 140 63 29 414 1 – 236 85 165 1 19 1.835 2019 651 18 137 61 28 385 1 3 219 84 167 1 19 1.774 2018 647 15 135 57 27 372 1 – 208 90 166 1 15 1.734 2017 647 17 136 56 30 276 1 – 189 91 169 1 17 1.630 2016 647 14 130 59 31 213 1 2 175 89 174 1 17 1.553 Quelle: Statistik Austria.

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Erneut weniger Cargo-Umschlag in Österreich

Seit einigen Jahren ist das Luftfracht-Aufkommen in Österreich rückläufig. Im Gegensatz zu anderen Staaten führte die Corona-Pandemie zu keinem Boom. Ganz im Gegenteil, denn in der Alpenrepublik ging das Aufkommen weiter zurück. Dieser Trend setzte sich auch im ersten Quartal des Jahres 2021 fort. Wurden an den österreichischen Verkehrsflughäfen in den ersten drei Monaten des Jahres 2020 noch 53.635 Tonnen Fracht umgeschlagen, so waren es im gleichen Zeitraum dieses Jahres nur noch 49.793 Tonnen. Zu beobachten ist dabei auch, dass alle Airports, ausgenommen Linz, mit rückläufigen Zahlen zu kämpfen haben. Der oberösterreichische Flughafen befindet sich in diesem Segment schon länger im Aufwind und kann Wachstum verzeichnen. Frachtaufkommen in Österreich Einheit Inlandverkehr Grenzüberschr. Empfang Grenzüberschr. Versand Transit Insgesamt 1. Quartal 2021           Tonnen 0 28.057 15.157 6.578 49.793 4. Quartal 2020           Tonnen 0 27.656 15.325 7.468 50.450 3. Quartal 2020           Tonnen 2 23.204 13.070 8.173 44.448 2. Quartal 2020           Tonnen – 22.337 10.317 7.130 39.784 1. Quartal 2020           Tonnen 2 26.440 20.168 7.024 53.635 Quelle: Statistik Austria.

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Lockdowns: Qantas-Chef Joyce hat die Schnauze voll

So langsam scheint Qantas-Chef Alan Joyce kein Verständnis mehr für Grenzschließungen und Lockdowns in Australien zu haben. Er fordert nun öffentlich, dass die Maßnahmen aufgehoben werden. Damit reagiert die Fluggesellschaft auf die neuerlichen Lockdowns, die in verschiedenen Städten Australiens verhängt wurden. Seit März 2020 sind die Grenzen des südlichen Kontinents weitgehend geschlossen. Es gibt nur wenige Ausnahmen, von denen der internationale Flugverkehr von Qantas profitieren könnte. Dementsprechend liegt der Flugbetrieb weitgehend lahm. Joyce prangert das Verhalten der Behörden: Diese würden „wegen einem oder zwei Covid-Fälle“ ganze Metropolen in den Lockdown schicken. Dies ist seiner Ansicht nach „unverhältnismäßig“. Australien und der Nachbarstaat Neuseeland sorgen seit dem Beginn der Corona-Pandemie mit zum Teil knallharten Maßnahmen für Aufsehen. Jahreszeitbedingt steigen die Neuinfektionen wieder an und ganze Regionen werden wegen – aus europäischer Sicht – weniger Fälle unter Lockdowns gestellt. Die Ausgangsbeschränkungen sind mancherorts wesentlich strenger aus in Europa.

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Portugal kassiert Klimasteuer

Portugal bittet nun sämtliche Passagiere „für das Klima“ mit zwei Euro zur Kasse. Das Land führte eine so genannte Kohlenstoffdioxid-Steuer ein. Diese ist von allen abfliegenden Fluggästen zu bezahlen und muss von den Airlines im Rahmen der Flugbuchung kassiert werden. Schon länger wurde die Einführung einer solchen Abgabe diskutiert, jedoch erfolgte die Einführung fast geräuschlos per 1. Juli 2021. Tickets, die vor diesem Stichtag gebucht wurden, sind ausgenommen. Unabhängig von der Flugdauer sind zwei Euro zu entrichten. Das „Inkasso“ erfolgt durch die Fluggesellschaften, die jeweils zum fünften des Folgemonats abführen müssen. Weiters muss ein Report an die Luftfahrtbehörde erstattet werden. Was genau mit den Steuereinnahmen geschieht, ist nicht so transparent. Zwar heißt es, dass diese in klimafreundliche Mobilität investiert werden soll, doch das ist ein eher schwammiger Begriff. Während bei Langstreckenflügen die neue Abgabe kaum auffallen wird, könnten sich Ryanair-Tickets, die oftmals im einstelligen Eurobereich angeboten werden, durchaus verteuern.

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USA: Keine Flugreisen mehr nach Belarus

Auch die Vereinigten Staaten senden ein deutliches, wenn auch nur symbolisches Signal in Richtung Weißrussland. Das US-Verkehrsministerium verbietet den Verkauf von Flugtickets nach Belarus. Es ist vor allem ein symbolischer Schritt, denn Direktflüge zwischen beiden Ländern gibt es keine. Der amerikanische Pilotenverband ALPA begrüßte die Anordnung des Verkehrsministeriums, für die es nur Ausnahmen gibt, wenn diese im nationalen Interesse der Vereinigten Staaten stünden, aus humanitären Gründen sowie aus Gründen der nationalen Sicherheit. Das berichtet die Tagesschau. Hintergrund für die Beschränkungen ist die Umleitung eines Ryanair-Fluges nach Minsk und die anschließende Verhaftung eines belarusischen Journalisten, der sich an Bord befand. Dem Blogger Roman Protassewitsch drohen 15 Jahre Haft.

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Fraport erhält Ausgleich für entstandene Vorhaltekosten

Die Fraport AG hat von der Bundesrepublik Deutschland und vom Land Hessen einen Ausgleich in Höhe von insgesamt rund 160 Millionen Euro für im ersten Lockdown des vergangenen Jahres am Flughafen Frankfurt entstandene, ungedeckte Vorhaltekosten erhalten. Der Betrag wirkt sich in voller Höhe positiv auf das operative Konzernergebnis (EBITDA) aus und stärkt damit das Eigenkapital der Fraport AG. Bereits im Februar dieses Jahres hatten sich der Bund und die Länder grundsätzlich auf entsprechende Hilfen für mehrere deutsche Flughäfen verständigt. „Wir befinden uns immer noch in der größten Krise der modernen Luftfahrt, die hohe Verluste verursacht. Wir haben den Flughafen Frankfurt durchgängig für Rückkehrflüge und den Frachtverkehr offen gehalten, obwohl aus wirtschaftlicher Sicht eine vorübergehende Einstellung des Betriebs sinnvoller gewesen wäre. Die Erstattung durch den Bund und das Land Hessen ist ein starkes Signal zur Erhaltung der Flughafeninfrastruktur“, so Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG.

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Air France beendet Embraer-145-Ära

Mittlerweile ist das Muster Embraer 145 in Europa nur noch selten anzutreffen. In größerem Umfang hatte die Air-France-Tochter Hop den kleinen Regionaljet noch im Einsatz, doch damit ist nun offiziell Schluss. Geflogen ist die letzte Einheit, F-GRGC, ohnehin schon länger nicht mehr. Air France entschied sich vor längerer Zeit dafür, dass die mittlerweile in die Jahre gekommenen Embraer 145 die Hop-Flotte verlassen werden. Nun kommt das endgültige Aus für die F-GRGC, die seit 1997 im Dienst der Firmengruppe stand. Dieser Regionaljet war am 20. März 2020 letztmalig im kommerziellen Liniendienst. Seither wartet dieser Embraer 145, der letzte seiner Art bei Air France, auf bessere Zeiten. Diese wird er bei Air France nicht mehr haben, denn am 5. Juli 2021 wurde die Maschine formell außer Dienst gestellt. Damit endet beim französischen Luftfahrtkonzern auch die Ära der Embraer 145. Oder auch nicht? Weiterhin im Einsatz bleiben die von der slowenischen Amelia im Rahmen eines Wetlease-Vertrags betriebenen E145-Regionaljets. Die drei Maschinen kommen ab Paris-Orly zum Einsatz.

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