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Griechenland führt 3G-Nachweis auf Fähren ein

Seit Montag ist die Nutzung der Fähren innerhalb von Griechenland nur noch unter Vorlage eines negativen Coronatests gestattet. Alternativ können Nachweise über vollständige Impfung oder Genesung vorgelegt werden. Das Tourismusministerium will in Kürze an Hotspots mobile Testzentren bereitstellen. Diese Maßnahme befindet sich noch im Aufbau, soll jedoch in Kürze an touristisch stark frequentierten Orten verfügbar sein. Zu den möglichen Kosten für Urlauber machte man noch keine Angaben. Für das Boarding auf eine der vielen Fähren können Antigen-Befunde (maximal 42 Stunden alt) als auch PCR-Ergebnisse (maximal 72 Stunden alt) vorgelegt werden. Kinder unter 12 Jahren sind von dieser Verpflichtung ausgenommen. Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren dürfen – im Gegensatz zu Erwachsenen – auch Antigen-Selbsttests durchführen. Die griechische Regierung will mit dieser Maßnahme die Ausbreitung der Delta-Variante eindämmen. Zuletzt wurden einige Fälle auf der Insel Kreta nachgewiesen.

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Malta: Ryanair startet Chania und Cagliari

Der Malta International Airport begrüßte am vergangenen Wochenende die ersten Ryanair-Flüge von zwei Inselzielen. Chania und Cagliari sind jetzt nur einen Flug von den maltesischen Inseln entfernt und bieten den Einheimischen eine größere Auswahl an Freizeitzielen, da die Nachfrage nach Freizeitreisen weiterhin die Erholung der Branche steuert. Flüge nach Chania starten während der Sommersaison vom Malta International Airport dienstags und samstags wodurch die hoch bewerteten idyllischen Strände, das klare Wasser und die nahe gelegenen Inseln für Reisende, die ein erholsames Urlaubsziel suchen, besser zugänglich sind. Ursprünglich von den Phöniziern gegründet ist auch Cagliari eine Stadt, deren Kultur, Sehenswürdigkeiten und Architektur das Produkt einer beeindruckenden Vergangenheit sind, die von verschiedenen Herrschern geprägt wurde. Die sardische Hauptstadt bietet eine gute Mischung aus Kulturstätten und unberührten Stränden, umgeben von rauen Landschaften und Vorgebirgen, zusammen mit einer großzügigen Portion kulinarischer Köstlichkeiten. Cagliari ist jetzt mit zweiwöchentlichen Flügen, die jeden Mittwoch und Sonntag starten, ein idealer Urlaubsort für Reisende, die alle Welten kennenlernen möchten. Dieser Artikel wurde verfasst von: Chris Cauchi / MAviO News

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Ryanair und Easyjet wollen Maskenpflicht an Bord beibehalten

Premierminister Boris Johnson setzt der Maskenpflicht in Großbritannien ein Ende. Das lässt Ryanair und Easyjet aber kalt: Die Fluggesellschaften erklärten zuvor, dass sie auch am Mund- und Nasenschutz festhalten würden, wenn das Tragen in der Öffentlichkeit nicht mehr verpflichtend wäre. Die Bestimmung, welche eine Maske vorschreibt, fällt am 19. Juli – genauso wie alle anderen CoV-Maßnahmen. Doch während gefühlt jeder UK-Bürger Lobeshymnen singt, gehen die Fluglinien nicht von der Bremse und mahnen zur Vorsicht. Durch das Beibehalten der Vorschrift an Bord solle die Gesundheit von Passagieren und Personal geschützt werden, teilte die irische Fluggesellschaft am Montag mit. Ähnliche Beweggründe habe auch Easyjet. Der Carrier ergänzte: „Derzeit gibt es keine Änderungen an der Richtlinie zum Tragen von Masken an Bord. Wir haben volles Vertrauen in unsere medizinischen Fachabteilung.“ Somit gehen die Airlines nicht den Schritt der dortigen Regierung mit – sondern den berühmten eigenen Weg. Das berichtet das Luftfahrtportal Aero.

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Latam will neun Boeing 767-300ER verkaufen

Insgesamt neun Boeing 767-300ER will die Latam Airlines Group an Jetran verkaufen. Die Maschinen sind momentan auf dem brasilianischen AOC registriert. Da sich der Konzern in den Vereinigten Staaten in einem Insolvenzverfahren befindet, ist die Zustimmung eines New Yorker Gerichts notwendig. Ein entsprechender Antrag wurde bereits eingebracht. Betroffen sind die Maschinen mit den Registrierungen PT-MOA, PT-MOB, PT-MOC, PT-MOE, PT-MOF, PT-MSS, PT-MSW, PT-MSX und PT-MSZ. Ursprünglich wurden diese Flugzeuge an Lan ausgeliefert und sind mit General-Electric-Triebwerken ausgerüstet. Da sich die neun Boeing 767 in einer Finanzierung befinden, müssen diese zuvor ausgelöst werden. Sofern das Gericht zustimmt, kauft Latam die Flugzeuge und verkauft sie anschließend an Jetran zu veräußert. Um hierfür eine gewisse Sicherheit nachweisen zu können, wurde eine Anzahlung auf einem Treuhandkonto hinterlegt.

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Air Asia Indonesia stellt den Linien-Flugbetrieb ein

Die Billigfluggesellschaft Air Asia Indonesia muss neuerlich den Flugbetrieb einstellen. Davon ausgenommen sind Frachtflüge sowie Charter, die man im Rahmen von Rückholungen für die Regierung durchführt. Hintergrund der Maßnahme ist, dass sich das Coronovirus in Indonesien wieder stark ausgebreitet hat. Air Asia Indonesia will eigenen Angaben nach die Linienstrecken zwischen 6. Juli und 6. August 2021 nicht bedienen. Ticketerstattungen will das Unternehmen aber nach Möglichkeit vermeiden und bietet Reisenden zunächst Gutscheide oder Umbuchungen bis 31. Oktober 2021 an. Will man das nicht, so muss man über die Homepage der Air Asia eine Rückzahlung beantragen.

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Startup Lalona will nach Graz fliegen

Das Startup Lalona Air will im Jänner 2022 einige Strecken ab Düsseldorf aufnehmen. Von dort aus will man auch das österreichische Graz anfliegen und würde damit in den direkten Wettbewerb mit Austrian Airlines treten. Weitere angekündigte Strecken ab der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens sind: Friedrichshafen, Karlsruhe/Baden-Baden, Turin und Mailand-Linate. Zielgruppe des Startups sind Geschäftsreisende. Allerdings ist noch vieles völlig unklar, denn die dazugehörige GmbH wurde noch nicht ins Firmenbuch eingetragen. Das Streckennetz will man im Laufe des Jahres 2022 auf insgesamt 15 Ziele ab Düsseldorf aufblasen. Als Fluggerät kommunizierte man Turbopropflugzeuge des Typs ATR72. Allerdings wurde beim Luftfahrtbundesamt bislang kein Antrag auf Erteilung von AOC und Betriebsgenehmigung eingereicht.

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Ab Donnerstag: Österreich stuft einige Länder um

Ab Donnerstag stuft Österreich auch Bosnien-Herzegowina, Kosovo und Montenegro grün ein. Für Reisende bedeutet das, dass beim Vorliegen des 3G-Nachweises keine Quarantäne angetreten werden muss. Auch das Ausfüllen der Pre-Travel-Clearance entfällt dann. Auf die „rote Liste“ hat es Russland geschafft. Österreich stuft mit Wirksamkeit zum Donnerstag auf „Virusvariantengebiet“ um. Das bedeutet, dass für Quarantänepflichten entstehen. Im Gegensatz zu Deutschland besteht aber die Möglichkeit, dass man sich nach fünf Tagen „freitesten“ kann. Mit Wirksamkeit Donnerstag, 8. Juli 2021 sind nachstehende Länder als „Virusvariantengebiet“ eingestuft: Botsuana Brasilien Eswatini Indien Lesotho Malawi Mosambik Namibia Nepal Sambia Simbabwe Südafrika Uruguay Vereinigtes Königreich Russische Föderation Da sich die Einstufung der Länder und damit auch die Voraussetzungen bzw. mögliche Zwangsquarantäne regelmäßig ändern kann, wird Urlaubern dringend empfohlen, dass diese im Hinblick auf ihre Rückreise nach Österreich die Entwicklungen im Auge behalten. Personen mit Wohnsitz in Österreich haben die Möglichkeit, dass eine eventuell benötigte Testung binnen 24 Stunden im Inland nachgeholt werden kann. In diesem Fall muss aber die Pre-Travel-Clearance ausgefüllt werden. Mit Wirksamkeit zum 8. Juli 2021 sind nachstehende Länder „grün“ (Anlage 1 der Verordnung): Albanien Andorra Australien Belgien Bulgarien Dänemark Deutschland Estland Finnland Frankreich Fürstentum Liechtenstein Griechenland Hong Kong Irland Island Israel Italien Japan Kroatien Lettland Litauen Luxemburg Macau Malta Monaco Neuseeland Niederlande Nordmazedonien Norwegen Polen Portugal Rumänien San Marino Saudi-Arabien Schweden Serbien Singapur Slowakei Slowenien Spanien Schweiz Südkorea Taiwan Thailand Tschechische Republik Ungarn Vatikan Vereinigte Staaten von Amerika Vietnam Zypern Armenien Aserbaidschan Bosnien und Herzegowina Brunei Jordanien Kanada Katar Kosovo Moldau Montenegro Wo können

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Grüner Pass: Jetzt gibt es die App auch für Android

Vor wenigen Tagen stellte das Gesundheitsministerium in Zusammenarbeit mit dem Bundesrechenzentrum die App für den „Grünen Pass“ vor – allerdings nur für Apple-User. Nun ist die Anwendung auch für das Betriebssystem Android verfügbar.  Die Verzögerung für die Android-Version sei durch den Überprüfungsprozess bei Google begründet gewesen, hieß es heute aus dem Gesundheitsministerium zur APA – eingereicht habe man die App bereits am 1. Juli. In Kürze dürfte die App dann auch nicht nur über den Direktlink, sondern auch über die Suchfunktion in Googles „Playstore“ auffindbar sein. Keine Speicherung in der Cloud Die Daten werden durch die Applikation ausschließlich offline – also nur am Handy des Endverbrauchers – gespeichert. Das EU-konforme Zertifikat wird in der App in einer vereinfachten Version dargestellt: Angezeigt werden dann nur noch wesentliche Informationen, beispielsweise Vorname, Nachname, Covid-19-Impfstoff sowie der EU-konforme QR-Code. Eine Speicherung in einer Cloud erfolgt laut Gesundheitsministerium nicht.

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Austrian Airlines steigert Kapazitäten für Flüge nach Kreta

Der Sommerurlaub steht vor der Tür: Passend dazu schraubt die AUA jetzt noch einmal die Frequenz nach oben. In den bevorstehenden Sommerferien zählt Griechenland zu den am stärksten gebuchten und nachgefragtesten Destinationen. Das merkt auch die Lufthansa-Tochter: Bis dato verzeichnet Austrian Airlines für die Monate Juli und August insgesamt 96.000 Passagiere auf Flügen nach Griechenland. Spitzenreiter sind dabei Kreta, gefolgt von Rhodos und Kos. Insbesondere die Heraklion-Nachfrage habe sich seit Mai verdreifacht. Wir reagieren auf die erhöhte Nachfrage und steigern auf dieser Strecke die Kapazitäten“, so Vertriebsvorstand Michael Trestl.  Zusätzlich zu den derzeit täglichen Flügen nach Heraklion wird von 24. Juli bis einschließlich 4. September jeweils samstags eine Langstreckenmaschine vom Typ Boeing 777 eingesetzt. Mit dem Einsatz des größten Flugzeugtyps in der Austrian Airlines Flotte können auf der Strecke nach Heraklion rund 100 Passagiere mehr pro Samstags-Flug transportiert werden. An allen anderen Verkehrstagen wird die Strecke mit einer Maschine aus der Airbus A320-Familie bedient.

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Emirates startet eigenes Bezahlsystem

Mittlerweile spießen so genannte „Pays“ wie die Schwammerl aus dem Boden, denn nebst Google Pay gibt es mittlerweile Apple Pay, Payback Pay, Lidl Pay und neuerdings auch Emirates Pay. Das zuletzt genannte Produkt startet in Deutschland und im Vereinigten Königreich. Es handelt sich dabei um eine von der IATA in Kooperation mit der Deutschen Bank entwickelte Lösung. Diese wird Emirates „white label“ einführen. Passagiere sollen über diese ihre Flugtickets auch ohne Kredit- oder Debit-Karte direkt mit ihrem Bankkonto bezahlen können. Für Airlines ergibt sich der Vorteil, dass Provisionen, die von Issuern und Zahlungsdienstleistern verlangt werden, eingespart werden. „Wir freuen uns, als erste Fluggesellschaft diese neue kontobasierte Lösung einzuführen. Unser Ziel ist es, unseren Kunden an jedem Kontaktpunkt eine große Auswahl, besondere Annehmlichkeiten und das bestmögliche Serviceerlebnis zu bieten. Kunden ohne Kreditkarte und Kunden, die bereits direkte Bezahlmethoden für andere Einkäufe nutzen, werden von der einfachen Bedienung und Sicherheit von Emirates Pay begeistert sein. In Bezug auf Zahlungslösungen sind wir immer nah an den neuesten Innovationen, um die sichersten und bequemsten Möglichkeiten zur Verfügung zu stellen“, kommentiert Michael Doersam, Chief Financial Officer von Emirates. Die Lösung basiert auf Echtzeitzahlungen und Open-Banking- und Request-to-Pay-Standards: Emirates stellt dabei alle erforderlichen Konto- und Zahlungsinformationen zur Verfügung, und die Fluggäste bestätigen die Zahlung über ihr Online- oder Mobile-Banking. „Wir sind stolz, dass Emirates – die als eine der besten Fluggesellschaften der Welt anerkannt ist – diese neue Bezahlmöglichkeit als erstes Unternehmen in der Luftfahrtbranche für ihre Passagiere einführt. Der Start von Emirates Pay ist ein

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