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Economy-Class: Etihad greift Emirates mit kostenlosen Transfers an

Abu Dhabi ist die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate, doch das nahegelegene Dubai ist bei Touristen deutlich bekannter und beliebter. Das hat nun auch Etihad Airways erkannt und startet in der Economy-Class einen kostenlosen Fahrdienst zwischen Abu Dhabi und Dubai vice versa. Passagiere, die zwischen 11. August und 30. September 2021 mit dem Staatscarrier in die Hauptstadt der VAE fliegen, können einen kostenlosen Transferservice in Anspruch nehmen. Laut Etihad handelt es sich dabei um keinen Massentransport, sondern jeder Economy-Reisende soll auf Wunsch in einem eigenen Auto nach Dubai, beispielsweise zum Hotel, gebracht werden. In die umgekehrte Richtung steht auch ein kostenfreier Fahrtendienst zum Airport Abu Dhabi zur Verfügung. “Da Dubai nur eine Autostunde vom Abu Dhabi International Airport entfernt ist, möchten wir Gästen, die diesen Sommer von und nach Dubai reisen, das Reisen so einfach wie möglich machen. Das Etihad Wellness-Programm bedeutet auch, dass die Gäste mit Etihad unbesorgt reisen können”, so Fatma Al Mehairi, Vice President Sales UAE bei Etihad Airways. Gäste, die in Etihads Business- und First-Kabinen reisen, haben unabhängig von ihrem Reiseziel weiterhin kostenlosen Zugang zum Etihad Chauffeur-Service. Der kostenlose private Flughafentransfer steht allen Gästen zur Verfügung, die zwischen Dubai und einem der folgenden Ziele reisen: Amsterdam, Athen, Bangkok, Barcelona, Brüssel, Casablanca, Chicago, Dublin, Frankfurt, Genf, Istanbul, Jakarta, Kuala Lumpur, London, Madrid, Malaga, Manchester, Manila, Melbourne, Mailand, Moskau, München, Mykonos, Paris, Phuket, Rabat, Rom, New York, Santorini, Seoul, Shanghai, Singapur, Sydney, Tokio, Toronto, Washington oder Zürich.

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Klage gegen Etihad: BGH verneint deutsche Zuständigkeit

Vor dem deutschen Bundesgerichtshof erlitt Air-Berlin-Insolvenzverwalter Lucas Flöther eine herbe juristische Niederlage. Das Höchstgericht verneinte im Zusammenhang mit der Schadenersatzklage, die gegen Etihad Airways eingebracht wurde, die Zuständigkeit der deutschen Justiz. Flöther brachte im Namen der Konkursmasse eine Schadenersatzklage gegen den Großaktionär in Berlin ein. Dieser konterte mit einer Feststellungsklage, die den Gerichtsstandort London – laut Vertrag – bestätigen sollte. Ein Gericht im Vereinigten Königreich anerkannte die internationale Zuständigkeit und eröffnete das Verfahren. Daraufhin erklärte sich Berlin für unzuständig und verwies auf das Verfahren in London. Der Masseverwalter zog gegen diese Entscheidung bis zum Bundesgerichtshof, da er sich höhere Chancen für die Gläubiger erwartet, wenn das Verfahren in Deutschland geführt wird. Der BGH wies dieses Ansinnen ab, weshalb die Schadenersatzklage ausschließlich im Vereinigten Königreich verhandelt werden kann. Erst kürzlich brachte Lucas Flöther in seiner Funktion als Insolvenzverwalter eine Schadenersatzklage gegen eine Tochtergesellschaft der Deutschen Börse ein. Er vertritt die Ansicht, dass diese – bedingt durch den Brexit – zum persönlich haftenden Gesellschafter der Kommanditgesellschaft geworden ist. Das Verfahren wurde noch nicht eröffnet.

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Ryanair stellt 2.000 neue Piloten ein

Der Low-Coster Kündigte heute eine Einstellungsoffensive für 2.000 neue Piloten an, anlässlich der neu gelieferten Flugzeuge in den nächsten drei Jahren. Die CoV-Pandemie nutzen viele Fluggesellschaft auch dazu, um von teuren Fliegern zu kostengünstigeren Modellen zu wechseln. So hat nun auch Ryanair ihre erste Boeing 737 Max 200-Flugzeuge übernommen, die dem Unternehmen dabei helfen sollen, Kosten zu senken und den Treibstoffverbrauch sowie Lärm- und CO2-Emissionen zu reduzieren.  Im Zuge dessen stellt der Billig-Flieger neue Piloten ein, insgesamt 2.000 Interessierte können bei Ryanair ihre Pilotenkarriere beginnen. Die Trainingskurse würden dabei noch in diesem Jahr stattfinden. „Während wir mehr als 210 Boeing 737 Max 200-Flugzeuge übernehmen, wird Ryanair in den nächsten drei Jahren mehr als 2.000 Piloten einstellen, um die durch dieses Wachstum geschaffenen Arbeitsplätze zu besetzen. Das sind großartige Neuigkeiten für erfahrene und aufstrebende Piloten, aber auch für unsere eigenen Piloten, die in den Genuss einer schnellen Beförderung kommen werden“, so Personal-Chef Darell Hughes.

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Lufthansa: A380 soll in München wieder eingesetzt werden

Lufthansa feilt an der Flotten- und Hubstrategie für 2022. Die Planungen sehen eine dauerhafte Stationierung von A350-900 in Frankfurt vor. Am Drehkreuz München könnten 2022 wieder A380 starten und landen. Die AUA-Mutter möchte insgesamt vier A350-900 leasen – allesamt frühere Flugzeuge von Philippine Airlines, die von Lufthansa Technik gewartet wurden. Bis Januar nächsten Jahres soll der A350-900-Bestand wachen, sodass eine Teilflotte bestehend aus 21 Exemplare dauerhaft auf die Drehkreuze Frankfurt und München überstellt werden kann. Aktuell sind acht A350 in FRA und neun der Jets in MUC stationiert. A380-Comeback? Doch noch spannender dürfte die Tatsache sein, dass der Kranich-Konzern nach aero-Informationen mit einem Comeback der Airbus A380 in MUC liebäugelt. Zumindest rechnerisch könnte sich dieses Vorhaben, das zum Sommerflugplan 2022 realisiert werden soll, rentieren. Wirklich handfeste Äußerungen gebe es zum jetzigen Zeitpunkt nicht. In Lufthansa-Kreisen sei aber schon von der Reaktivierung von fünf A380 – und zwar anstelle von fünf A340-600-Jets – die Rede. Es dürfte also zumindest wohl im Raum stehen. Das Unternehmen möchte sich derzeit jedoch nicht zur Flottenplanung äußern: „Der Konzern prüft fortlaufend Angebote zur weiteren Erneuerung der Flotte des Unternehmens. Zu laufenden Verhandlungen äußern wir uns nicht“, so ein Lufthansa-Sprecher gegenüber aero.de. Man darf also gespannt sein.

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Inlandsflüge: Griechenland verlängert strenge Maßnahmen

Seit Anfang des Monats gelten bei Inlandsflügen vom Festland auf die griechischen Inseln strengere Regeln. Das Gesundheitsministerium verlängert diese Maßnahmen jetzt bis zum 15. Juli. Davor reichte Besuchern schon ein CoV-Selbsttest, um an den Kontrollen vorbeizukommen. Diese Zeiten sind jedoch seit dem 5. Juli vorüber. Denn Reisende ab zwölf Jahren, die vom Festland auf eine der griechischen Inseln übersetzen wollen, müssen einen maximal 72 Stunden alten, negativen PCR-Test oder einen höchstens 24 Stunden alten, negativen Antigen-Schnelltest beim Boarding vorlegen. Alternativ dazu gilt das Übliche: Das Vorzeigen einer vollständigen, mindestens 14 Tage zurückliegenden Immunisierung sowie ein Genesungsnachweis werden ebenfalls akzeptiert, wie new.gtp.gr berichtet. Eine weitere Verlängerung dieser Maßnahmen ist aufgrund der sich rasant ausbreitenden Delta-Virusvariante nicht auszuschließen.

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Unruly-PAX: American klebt Frau an First-Class-Sitz fest

Die Fluggesellschaft American Airlines wird derzeit von einer regelrechten Serie von Passagieren, die an Bord für Probleme sorgen, heimgesucht. Auf Flug AA1774 benahm sich eine Dame dermaßen daneben, dass sie auf ihrem Firstclass-Sitz mit Klebeband fixiert werden musste. Diesmal handelte es sich aber nicht um aggressive Maskenverweigerer oder pöbelnde Männer, sondern um eine Frau, die offensichtlich einen Nervenzusammenbruch erlitten hatte. Laut Videos, die unter anderem im chinesischen Tik Tok gepostet wurden, soll die Frau lautstark geschrieben haben, dass sie sofort das Flugzeug verlassen muss. Auch soll sie mit Händen und Füßen gegen die Türen der Maschine geschlagen bzw. getreten haben und das während dem Reiseflug. Der Crew gelang es schließlich die Frau zu überwältigen. Aus Sicherheitsgründen wurde sie anschließend mit Tape-Band an ihrem First-Class-Sitz fixiert. Unmittelbar nach der Landung wurde sie den Behörden übergeben. Die FAA kündigte an, dass man ein Auge auf die Unruly-PAX-Vorfälle bei American Airlines wirft. “Die Besatzung an Bord des American Airlines-Fluges 1774 meldete ein potenzielles Sicherheitsproblem, nachdem ein Kunde versucht hatte, die vordere Einstiegstür zu öffnen, und einen Flugbegleiter körperlich angegriffen, gebissen und verletzt hatte. Zur Sicherheit anderer Kunden und unserer Crew wurde die Person bis zur Landung des Fluges in CLT festgehalten und konnte von Strafverfolgungs- und Rettungskräften abgeholt werden”, so die betroffene Airline in einem Statement.

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SAS kündigt A321LR-Erstflug an

Im Oktober des Vorjahres hat SAS mit der SE-DMO den ersten Airbus A321LR übernommen, doch bislang setzte man die Maschine nicht im Transatlantikverkehr ein. Nun nannte das Unternehmen einen konkreten Starttermin: 1. September 2021. Der Narrowbody soll dann dreimal pro Woche zwischen Kopenhagen und Boston pendeln. Bislang wurden nur einige Testflüge ohne Passagiere über Skandinavien durchgeführt. Der Carrier erwartet gegen Ende Oktober 2021 die Auslieferung von zwei weiteren baugleichen Flugzeugen. SAS begründet die verzögerte Aufnahme des A321LR-Betriebs mit der aufgrund der Coronapandemie geringen Nachfrage.

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KLM entschuldigt sich nach Rassismus-Eklat

Das Verhalten von Bodenmitarbeitern der Fluggesellschaft KLM hat nun für diese ein Nachspiel, denn auf einem Video wurde mutmaßlich rassistisches Verhalten im Zusammenhang mit einer Maschine von Royal Air Maroc festgehalten. Übersetzt brüllen die Personen, die KLM-Warnwesten tragen: “Ja, Ja, da geht eine weitere volle Box an Marokkanern zurück nach Marokko. Ein Oneway-Ticket für jeden. Verschwindet, verschwindet!”. Der Vorfall ereignete sich am 8. Juli 2021 und ist der Fluggesellschaft KLM offensichtlich äußerst unangenehm. „Wir waren schockiert über den Inhalt eines Videos in den sozialen Medien, das Personal in einer KLM-Weste und Arbeitskleidung zeigt, die beim Anblick eines nach Marokko startenden Flugzeugs jubeln. Die Personen im Video sind inakzeptable Kommentare zu hören. Leider mussten wir feststellen, dass an diesem Video mindestens ein Bodendienstmitarbeiter beteiligt war. Dieses Verhalten ist völlig inakzeptabel. Es widerspricht den Grundwerten, die wir als Unternehmen und als Geschäftsbereich hochhalten. Für diese Art von Verhalten ist kein Platz, weder bei KLM noch innerhalb der Flughafengemeinschaft. Es werden daher entsprechende Maßnahmen ergriffen”, so die KLM-Zentrale in einer Stellungnahme.

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Play nun an der Börse und mit zwei A321neo

Die isländische Fluggesellschaft Play hat ihren zweiten Airbus A321neo eingeflottet. Dieser trägt die Registrierung TF-PLA und ist 3,5 Jahre alt. Das Flugzeug stand zuvor bei Interjet im Einsatz und wird von AerCap geleast. Mit der TF-AEW, die von selbigem Lessor bezogen wurde, nahm die isländische Neugründung kürzlich den Linienflugbetrieb auf. Auch dieser Airbus A321neo flog zuvor für die mexikanische Interjet. Die dritte Maschine wird baugleich sein und hat identes Vorleben. Die Seriennummer ist 7945, die Registrierung steht allerdings noch nicht fest. Play gab auch bekannt, dass man nun an der Nasdaq Nordic First North Growth Market Island gelistet ist. Damit hat die junge Fluggesellschaft den Börsengang vollzogen und die Papiere werden jetzt gehandelt. Ab Keflavik bietet Play diverse Ziele innerhalb Europas an. In Deutschland steuert man Berlin-Brandenburg an und im Winter 2021 sind auch Flüge ins österreichische Salzburg geplant.

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Tipps: Vorsicht bei Lebensmitteln aus dem Urlaub

Eine leckere Wurst oder einen wohlschmeckenden Käse aus dem Urlaub in einem Nicht-EU-Land in die Europäische Union mitzunehmen ist überhaupt keine gute Idee. In vielen Fällen “kassiert” der heimische Zoll die Waren ein und führt sie der Vernichtung zu. Wenigstens gibt es oftmals nur eine mündliche Ermahnung, aber keine Strafe. Der Hintergrund für diese Maßnahme ist simpel: Zur Vermeidung von Krankheiten und Seuchen unterliegt die Einfuhr von Lebensmitteln, besonders tierischen Ursprungs, strengen Vorschriften. Diese sind im gesamten Schengen-Gebiet gleich, wobei es punktuell nationale Verschärfungen gibt. Das heißt konkret, dass man sich unbedingt vorab über die Homepage des jeweiligen Zollamts informieren muss, ob man das gewünschte Lebensmittel überhaupt ins Heimatland einführen darf. Kommt man nach dem Lesen der Zollinformationen im Internet zu keinem klaren Ergebnis, sollte man auf keinen Fall zögern und die Hotlines, die ersichtlich sind anrufen oder aber eine Auskunft beim für den Heimatairport zuständigen Zollamt einholen. Die Beamten sind im Regelfall sehr hilfreich und eine gute Auskunft von der richtigen, offiziellen Stelle kann bei der Rückkunft aus dem Urlaub viel Ärger und möglicherweise sogar Geld sparen. Es wäre doch schade, wenn das gute Lebensmittel vernichtet werden muss und man im Extremfall sogar eine Strafe wegen eines Einfuhrvergehens bezahlen müsste. Zoll kassierte heuer 18,5 Tonnen Lebensmittel ein An den Haaren herbeigezogen ist das nämlich nicht, denn das österreichische Finanzministerium teilte mit, dass allein im ersten Halbjahr 2021 der Zoll rund 18,5 Tonnen Lebensmittel einkassieren musste. Im gesamten Vorjahr waren es “nur” 13,6 Tonnen, die vernichtet werden mussten. Seit Beginn

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