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Flughafen Helsinki erhält ASQ-Award

Die Passagiere haben den finnischen Flughafen Helsinki zum besten Flughafen Europas in Bezug auf die Kundenerfahrung in der Kategorie 15-25 Millionen Passagiere gewählt. Der ASQ Award (ASQ, Airport Service Quality), der der Flughafengesellschaft Finavia verliehen wurde, basiert auf einer jährlichen internationalen Umfrage unter 400 Flughäfen in 95 Ländern. „Wir sind sehr dankbar für diese Auszeichnung und stolz darauf, dass unsere Arbeit für ein erstklassiges Kundenerlebnis auch international anerkannt wird. Es ist uns gelungen, die Kundenzufriedenheit am Flughafen Helsinki langfristig zu steigern, und das Ergebnis der ASQ-Umfrage für das Jahr 2023 ist das beste in der Geschichte des Flughafens“, so Kimmo Mäki, CEO von Finavia. Die Entwicklung des Kundenerlebnisses stand im Mittelpunkt des umfangreichsten Entwicklungsprogramms in der Geschichte des Flughafens Helsinki, in dessen Rahmen der Flughafen komplett umgestaltet wurde. Finavia schloss das zehnjährige Entwicklungsprogramm im vergangenen Jahr erfolgreich ab, als unter anderem die Menge der bei der Sicherheitskontrolle erlaubten Flüssigkeiten auf zwei Liter erhöht wurde, insgesamt 26 Geschäfte, Restaurants und Cafés am Flughafen eröffneten und die Gepäcklogistik mit neuen Geräten und Einrichtungen modernisiert wurde.

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Riyadh Air tritt UN Global Compact bei

Noch hat die sich im Aufbau befindliche Fluggesellschaft Riyadh Air keinen einzigen Flug durchgeführt. Allerdings ist man bereits dem Global-Compact-Programm der Vereinten Nationen beigetragen. Damit verpflichtet man sich zur Umsetzung der UN-Prinzipien. Geschäftsführer Tony Douglas gab bekannt, dass der von ihm geleitete Carrier auch die 17 Nachhaltigkeitsziele unterschrieben habe. Der formelle Beitritt zum UN Global Compact ist per 5. März 2024 erfolgt. Darüber berichtete zunächst das Portal Simpleflying.com. Das UN-Programm sieht unter anderem vor, dass gewisse Grundwerte in den Bereichen Arbeitsbedingungen, Menschenrechte, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung eingehalten werden. Gerade Saudi-Arabien steht in Sachen Menschenrechte immer wieder im Kreuzfeuer der Kritik. Genau deshalb will man Riyadh Air von Anfang an als weltoffenes Unternehmen positionieren. Noch ist der sich im Aufbau befindliche Carrier kein Fuß hoch geflogen. Der Erstflug ist für das kommende Jahr angekündigt. Geplant ist, dass eine neue Airline, die unter anderem Emirates Airline und Etihad Airways Paroli bieten soll, aufgezogen wird. Nach und nach will man Riad zu einem Drehkreuz für Umsteiger entwickeln.

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Tui Österreich baut Bulgarien-Angebot aus

Nur ein paar Flugstunden von Österreich entfernt können sich Reisende in Bulgarien über warme Sommertage, eine herrliche Landschaft, türkisblaues Meer, historische Stätten und weitläufige Sandstrände freuen. Das Urlaubsland an der Schwarzmeerküste verzeichnet gute Zuwächse zum Vorsommer. Für einen erholsamen und preisbewussten Familienurlaub am Meer ist Bulgarien bestens geeignet. Tui bietet ab Juli in den Sommermonaten jeweils einen wöchentlichen Direktflug ab Linz und Salzburg nach Burgas an, ab Wien geht es ab Mitte Juni bis zu zweimal wöchentlich immer samstags und sonntags nach Bulgarien. Neu im Programm ist der Tui Kids Club Sol Nessebar. Für preisbewusste Tui Gäste ab 16 Jahren hat das Tui Suneo Perla am Sonnenstrand eröffnet. Bis Ende April können sich Tui Gäste noch besonders günstige Angebote sichern und reisen im Sommer bereits ab 599 Euro pro Person für eine Woche an die Küste Bulgariens. Bulgarien wird dank seiner Strände und historischen Stätten, aber auch aufgrund der geringen Nebenkosten am Urlaubsort, zu einem immer beliebteren Urlaubsziel. Die Schwarzmeerküste Bulgariens hat vielfältige Strände zu bieten. Das Wetter ist hier von mediterranen Einflüssen geprägt. Dadurch ergeben sich in den Sommermonaten perfekte Bedingungen für einen entspannten Badeurlaub am Meer. Die milden Temperaturen im Herbst bieten optimale Voraussetzungen, um das Land und seine geschichtsträchtigen Bauten zu erkunden. Der Goldstrand, im Norden Bulgariens und nahe der Stadt Varna gelegen, hat sich in den letzten Jahren zu einem beliebten Hotspot für Junge und Partysuchende entwickelt. Der Sonnenstrand, nahe der Halbinsel Nessebar und etwas nördlich von Burgas gelegen, ist hingegen ruhiger und besonders gut für

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Alaska-B737-900ER landet mit teilweise geöffnetem Cargotor

Am 1. März 2024 ist die von Alaska Airlines betriebene Boeing 737-900ER mit der Registrierung N402AS mit einer nicht ordnungsgemäß verschlossenen Tür des vorderen Frachtraums auf dem Flughafen Portland gelandet. Der Mittelstreckenjet befand sich unter der Flugnummer AS1437 auf dem Weg von Los Cabos nach Portland. Der Flug ist unauffällig und routinemäßig verlaufen. Auch setzte die N402AS sicher auf dem Portland International Airport auf. Bis dahin haben die Piloten noch nichts davon bemerkt gehabt, dass ein Cargotor nicht ordnungsgemäß verschlossen war. Auch soll es im Cockpit keine entsprechende Warnmeldung gegeben haben. Ein Vorfeldarbeiter, der die Maschine entladen sollte, bemerkte, dass das vordere Cargotor nicht ordnungsgemäß verschlossen war. Er informierte sofort den Kapitän, der sich dann selbst ein Bild von der Situation machte. Laut lokalen Medienberichten, die jedoch von Alaska Airlines nicht bestätigt wurden, sollen in diesem Bereich des Frachtraums Haustiere befördert worden sein. Ob das so stimmt und ob die Tiere die Flugreise überlebt haben, ist nicht bekannt. Jedenfalls rief der Flugkapitän umgehend technisches Fachpersonal herbei, denn eigentlich sollte es eine Warnmeldung im Cockpit geben, wenn das Tor nicht richtig verschlossen ist. Die Maschine wurde aus Sicherheitsgründen vorläufig am Boden gelassen. Techniker stellten dann fest, dass im Bereich des Hebels eine Feder ausgeleiert war. Diese wurde ersetzt und nach einem abschließenden Check dann das Flugzeug wieder freigegeben. Auf Anfrage bestätigte Alaska Airlines den Zwischenfall und betont ausdrücklich, dass die Crew keine Warnmeldung erhalten hat. Auch schließt man aus, dass irgendjemand während dem Flug das Cargotor, das für Passagiere ohnehin fast

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Tipps für Urlaubsreisen im Mietauto

Die Kosten für Mietwagen in Urlaubsregionen sind im Vergleich zu den Vorjahren wieder etwas gesunken – das hat vor allem mit der besseren Verfügbarkeit von Autos zu tun. Dennoch sollte man das Mietauto rechtzeitig buchen. Frühbucher bekommen nicht nur die besten Angebote, sondern profitieren auch von einer größeren Auswahl. „Besonders populäre Reiseziele, die mit dem Mietwagen erkundet werden, sind Spanien, USA und Griechenland. Aber auch im beliebten Urlaubsland der Österreicher, Italien, werden oft Mietautos gebucht“, weiß ÖAMTC-Reiseexpertin Yvette Polasek. Preise und Anbieter vergleichen: „Ein Vergleich der unterschiedlichen Anbieter, aber auch von verschiedenen Fahrzeugklassen und Angeboten, kann sich lohnen. Wichtig ist, dass man sich nicht nur den Preis, sondern vor allem das Gesamtpaket anschaut – z. B. welche Versicherungen im Preis inkludiert sind“, weiß die ÖAMTC-Expertin. Mitführpflichten auch bei Mietautos beachten: Mitführpflichten unterscheiden sich zum Teil stark voneinander und sind selbst innerhalb Europas nicht einheitlich geregelt. „Trotzdem gilt: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Ist die Pflichtausstattung nicht komplett, kann man abgestraft werden“, warnt die ÖAMTC-Expertin. Daher sollte man sich vorab informieren, welche Mitführpflichten gelten. „Oft wird vergessen: Die Bestimmungen gelten auch für Mietautos. Daher ist es ratsam, die korrekte Ausstattung bei der Fahrzeugübernahme immer zu überprüfen.“ Welche Mitführpflichten in Europa gelten, findet man unter: www.oeamtc.at/mitfuehrpflichten. Umweltzonen und Fahrverbote: Mittlerweile gibt es in zahlreichen Städten Europas Umweltzonen, Fahrverbote und Zufahrtsbeschränkungen. Einheitliche Regelungen für die verschiedenen Zonen gibt es jedoch nicht. Wenn bei einem Mietauto bereits eine entsprechende Umweltplakette vorhanden ist, muss man sich um nichts mehr kümmern. „Allerdings sind für Vorab-Registrierungen bei

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Lufthansa-Flugbegleiter und DB-Lokführer legen Deutschland lahm

Auch in dieser Woche brauchen Kunden von Lufthansa und der Deutschen Bahn AG wieder starke Nerven, denn bei der Fluggesellschaft ist das Kabinenpersonal zum Streik aufgerufen und beim Eisenbahnbetrieb sollen die Lokführer neuerlich die Arbeit niederlegen. Die Arbeitskampfmaßnahmen sollen am Dienstag, den 12. März und Mittwoch, den 13. März 2024 über die Bühne gehen. In der Vergangenheit hat Lufthansa bei Streiks ermöglicht, dass innerdeutsche Tickets in Fahrkarten der DB umgewandelt werden können. Das wird analog zur Vorwoche nicht möglich sein, denn bei der Deutschen Bahn werden neuerlich viele Züge stillstehen. Die GDL ruft ihre Mitglieder ebenfalls zur Arbeitsniederlegung auf. Damit ist in Deutschland erneut der öffentliche Personenverkehr weitgehend lahmgelegt. Die Gewerkschaft Ufo ruft ihre Mitglieder, die bei Lufthansa und der Regional-Tochter Cityline fliegen zu einem zweitägigen Streik auf. In einer Aussendung behauptet man, dass die Managements der beiden Luftfahrtbetriebe nicht auf die Forderungen der Arbeitnehmervertreter eingehen würden. Ähnlich argumentiert die GDL in Sachen Lokführer, wobei es hier zunehmend Kritik aus höchster politischer Ebene gibt. Beispielsweise fordert Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) öffentlich, dass die Lokführergewerkschaft an einer Schlichtung teilnehmen soll und gleichzeitig über Kompromisse verhandeln soll anstatt die Maximalforderung mittels Streik zu untermauern. In der Vorwoche hat die Gewerkschaft Verdi das Bodenpersonal von Lufthansa zur Arbeitsniederlegung aufgerufen. In Frankfurt, Düsseldorf, Köln/Bonn und Hamburg hat man zusätzlich Streiks des Sicherheitspersonals organisiert. Dies hatte zur Folge, dass zum Beispiel an Deutschlands größtem Airport sowie in Hamburg überhaupt keine Lokalpassagiere kontrolliert werden konnten. Von der Arbeitskampfmaßnahme des Lufthansa-Bodenpersonals waren auch Kunden-Airlines betroffen, denn deren

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Flughafen Wien präsentiert sich auf der Ferienmesse

In Kürze startet in Wien die alljährliche Ferienmesse. Auf diesem wird sich auch die Flughafen Wien AG präsentieren. Auf dem Stand 1003 sind auch Air Canada, Ethiopian Airlines und Peoples vertreten. Der Airport-Stand bietet auf 140m² Highlights wie den Flugsimulator „Birdly“, bei dem aus der Vogelperspektive unter anderem Wien erkundet werden kann und ein Glücksrad mit tollen Preisen wie etwa Gutscheine für Lounges, Shops, Restaurants und Parken sowie Services für den Abflug.  Bei einem Online-Gewinnspiel verlost der Airport Eintrittskarten für die Ferien-Messe inklusive Birdly-Flügen am Flughafen-Stand. Besucher der Ferien-Messe können jede volle Stunde am Airport-Glücksrad drehen: Zu gewinnen gibt es etwa Gutscheine für Passagierservices für Abflug und Ankunft, Parken, Shops, Restaurants sowie FastTrack Tickets, Loungezutritte und Flüge am Flugsimulator „Birdly“. Bei einem Vorab-Gewinnspiel verlost der Airport jeweils 30-mal zwei Eintrittskarten für die Ferienmesse inklusive Birdly-Flügen, nähere Informationen unter www.viennaairport.com/fm2024-gewinnspiel.

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ITA Airways und Saudia erweitern ihre Codeshare-Partnerschaft

Die Fluggesellschaften ITA Airways und Saudia haben ihre Codeshare-Partnerschaft erweitert. Künftig werden zahlreiche ausgewählte Flüge ab Dschidda, Riad und Rom im Codeshare betrieben. Die Fluggesellschaften ITA Airways und Saudia konnten die Erweiterung ihrer Codeshare-Partnerschaft realisieren. Ab Ende März werden zahlreiche Flüge ab Riad, Jeddah und Rom im Codeshare betrieben, wie das Portal Aero Routes berichtet. Die Flüge ab Dschidda und Riad werden von Saudia im Namen von ITA Airways durchgeführt, während die Flüge ab Rom von ITA Airways im Namen von Saudia durchgeführt werden.

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Ägypten: Flynas fliegt künftig nach El Dabaa

Die Fluggesellschaft Flynas will im Sommer eine neue Verbindung nach Ägypten aufnehmen. Die Fluggesellschaft plant die Aufnahme von Flügen nach El Dabaa. Die Fluggesellschaft Flynas will im Sommer eine neue Verbindung nach Ägypten aufnehmen. Die Airline plant, die Strecke Riad-El Dabaa Anfang Juli zu eröffnen und den Service bis Mitte August aufrechtzuerhalten, berichtet das Portal Aero Routes. Die Strecke wird mit zwei wöchentlichen Flügen bedient, die mit einem Airbus A320neo durchgeführt werden.

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Ethiopian Airlines reduziert Flüge nach China

Die Fluggesellschaft Ethiopian Airlines plant, ihre Flüge nach China anzupassen. Die bestehenden Flüge nach Chengdu Tianfu und Guangzhou werden reduziert. Die Fluggesellschaft Ethiopian Airlines plant ihre bestehenden Flüge nach China anzupassen. Ab dem 8. März 2024 sollen die Flüge nach Chengdu Tianfu und Guangzhou überarbeitet werden. Ethiopian Airlines plant künftig dreimal wöchentlich nach Chengdu Tianfu zu fliegen, die Flüge nach Guangzhou sollen siebenmal wöchentlich stattfinden, so das Portal Aero Routes.

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