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KLM mit 155 Destinationen im Sommerflugplan 2024

Im Sommerflugplan 2024 wird die niederländische Fluggesellschaft KLM insgesamt 155 Destinationen ab Amsterdam-Schiphol ansteuern. Dabei handelt es sich um 92 Europa-Ziele und 63 Langstreckenverbindungen. Laut Mitteilung wird die angebotene Kapazität im Sommer 2024 gegenüber dem Vorjahr um sieben Prozent erhöht sein. Eigenen Angaben nach erreicht man damit „fast das Niveau vor Corona“. In Österreich kommt es aber zu einer Kürzung, denn die Nonstopverbindung zwischen Graz und Amsterdam wird gestrichen. Ab Wien-Schwechat werden je nach Verkehrstag drei bis vier Umläufe pro Tag angeboten. KLM wird die Flugfrequenz zu verschiedenen interkontinentalen Zielen erhöhen. Wir werden mehr Flüge nach Jakarta in Kombination mit Kuala Lumpur und nach Denpasar in Kombination mit Singapur durchführen. KLM hat die Nonstopflüge nach Osaka wieder aufgenommen und wird den täglichen Flugverkehr nach Tokio Narita wieder aufnehmen. Außerdem wird die Flugfrequenz nach Taipeh, Hongkong, Montreal, Toronto und Los Angeles erhöht. Die Kapazität zu nordamerikanischen Zielen liegt derzeit über dem Niveau von 2019. Diese sich ändernden Frequenzen sind Teil eines fortlaufenden Prozesses, bei dem KLM das Netzwerk unter Berücksichtigung der verfügbaren Flugzeuge und Arbeitskräfte an die Marktbedingungen anpasst.. Israel-Flüge mit Zwischenstopp in Larnaka KLM wird ab Montag, dem 1. April 2024, den täglichen Flugverkehr nach Tel Aviv wieder aufnehmen. Dieser Dienst wird mit einem Zwischenstopp in Larnaka mindestens bis zum 19. Mai 2024 durchgeführt. KLM beobachtet die Sicherheitslage in Israel genau. In Europa wird KLM diesen Sommer die Flugfrequenz zu verschiedenen Zielen erhöhen. In Skandinavien wird KLM tägliche Verbindungen nach Billund (Dänemark) und Stavanger (Norwegen) anbieten. In Großbritannien wird die

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Deutschland: Trade Air mit drei weiteren Kosovo-Strecken

Im Auftrag eines Reiseveranstalters wird die kroatische Fluggesellschaft Trade Air im Sommerflugplan drei deutsche Airports mit Pristina verbinden. Ab 28. März 2024 geht es ab Frankfurt-Hahn an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag nach Pristina. Paderborn verbindet man ab 5. Juli 2024 jeweils an Dienstagen und Freitagen mit der kosovarischen Stadt. Mit Wirksamkeit zum 24. Juli 2024 wird Trade Air für einen Tour Operator ab Memmingen jeweils an den Verkehrstagen Mittwoch und Freitag Kurs auf die Hauptstadt des Kosovos nehmen.

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Lieferverzögerungen: Qantas muss Ultra-Langstreckenflüge verschieben

Die australische Fluggesellschaft Qantas wird die im Rahmen des Projekts „Sunrise“ vorgesehenen Ultra-Langstrecken-Flüge erst Mitte 2026 bedienen können. Ursache für die Verzögerung ist, dass man die benötigten Maschinen des Typs Airbus A350-1000 erst später ausgeliefert bekommt. Vor einiger Zeit hat Qantas bekanntgegeben, dass man mit diesem Maschinentyp Nonstopflüge zwischen Australien und dem Vereinigten Königreich bedienen möchte. Da die Range ist der Standard-Variante nicht ausreichend ist, hat man bei Airbus eine spezielle Variante mit einem Zusatztank bestellt. Allerdings verläuft bei der Zertifizierung nicht alles nach Plan, denn die zuständigen Aufsichtsbehörden verlangen, dass im Bereich des Mitteltanks konstruktive Änderungen vorgenommen werden müssen. Dies führt dazu, dass Qantas die bestellten und für das Projekt benötigten Airbus A350-1000 wesentlich später als gedacht übernahmen kann. Ursprünglich ging man beim australischen Oneworld-Mitglied davon aus, dass die 19-stündigen Flüge Ende 2025 aufgenommen werden können. Das Projekt wurde bereits im Jahr 2017 gestartet und sieht Ultra-Langstreckenflüge ab Sydney und Melbourne nach New York und London vor. Die Corona-Pandemie hat dazu geführt, dass einige Verzögerungen eingetreten sind. Nun musste Qantas einräumen, dass die geplanten London-Nonstopflüge frühestens gegen Mitte 2026 bedient werden können.

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Ethiopian kündigt Freetown-Flüge an

Die Fluggesellschaft Ethiopian Airlines wird ab 31. Mai 2024 dreimal wöchentlich Kurs auf Freetown nehmen. Die Verbindung wird mit Zwischenstopp in Ouagadougou angeboten, Als Fluggerät sollen Langstreckenmaschinen des Typs Boeing 787-8 zum Einsatz kommen. „Wir freuen uns, unser Westafrika-Netzwerk mit der Aufnahme von Freetown, Sierra Leone, zu erweitern. Diese neue Strecke, die im Mai 2024 eröffnet werden soll, wird unseren Passagieren nicht nur mehr Reisemöglichkeiten bieten, sondern auch den Tourismus, den Handel und die Investitionsmöglichkeiten zwischen Äthiopien, Sierra Leone und Burkina Faso fördern. Während wir weiter wachsen und immer mehr Ziele anfliegen, sind wir bestrebt, die Zusammenarbeit und Partnerschaft zwischen unseren Ländern zu fördern“, so Firmenchef Mesfin Tasew- Die Flugdaten auf einen Blick:

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Hans Airways zieht AOC-Antrag zurück

Um das Airline-Startup Hans Airways wurde es schon lange ruhig. Die letzte offizielle Mitteilung stammt aus dem Jahr 2022. Nun wurde bekannt, dass der Antrag auf AOC und Betriebsgenehmigung zurückgezogen wurde. Schon länger dürfte der „Drive“ aus diesem Projekt draußen sein. Im November 2022 teilte man mit, dass man bei der Zivilluftfahrtbehörde des Vereinigten Königreichs einen Antrag auf Erteilung von AOC und Betriebsgenehmigung eingebracht habe. Seither wurde es äußerst ruhig, denn es handelt sich um die letzte offizielle Mitteilung des Startups. In dieser betonte man noch, dass man ein zusätzliches Investment an Land ziehen habe können. Im August des Vorjahres wurde dann bekannt, dass Hans Airways den Airbus A330, der damals als G-KJAS registriert war, an den Leasinggeber Carlyle Aviation Partners zurückgegeben hat. Zuvor hat man einen Show-Flug mit 100 geladenen Gästen durchgeführt. Zum Zeitpunkt der Rückgabe dieser Maschine betonte man, dass Hans Airways seit der Firmengründung ein solventes Unternehmen wäre und alle Pläne auf Kurs wären. Zu den Mindestvoraussetzungen um AOC und Betriebsgenehmigung erteilt zu bekommen, zählt auch, dass man zumindest ein Flugzeug zur Verfügung hat. Das ist bei Hans Airways aber nicht der Fall. Nun wurde bekannt, dass das Start-Up den entsprechenden Antrag zurückgezogen hat. Der Lizenzierungsprozess wird nicht weiterverfolgt. Damit ist es fraglich, ob das Startup jemals unter eigenen Zertifikaten zwischen Birmingham und Zielen in Indien fliegen wird. Jener Airbus A330, mit dem man ursprünglich an den Start gehen wollte, hat zwischenzeitlich einen neuen Leasingnehmer gefunden. Das Langstreckenflugzeug fliegt nun für Hifly Malta unter der Registrierung 9H-HFH.

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Vida kritisiert „chaotische Zustände“ bei den ÖBB

Die ÖGB-Teilgewerkschaft Vida kritisiert, dass sich die Österreichischen Bundesbahnen von einem einstigen europäischen Musterschüler zu einem Chaosbetrieb entwickelt haben sollen. Dabei spielt man auf den akuten Personalmangel, der angeblich von der Generaldirektion „kleingeredet“ werden würde. „Politik und Management sind dabei aus dem ehemaligen europäischen Vorzugsschüler ÖBB einen Nachsitzkandidaten zu machen“, ist Roman Hebenstreit, Vorsitzender der Bahngewerkschaft vida, über das „bestenfalls knappe Genügend“, welches die ÖBB im ORF-Interview von ihrem obersten Manager erhalten haben, entsetzt. „Österreich, das mehrfache Bahnland Nummer 1 in der EU, wurde offenbar Opfer seines eigenen Erfolges. Wenn man schon der Ansicht ‚Kunde droht mit Auftrag‘ ist, dann haben die Verantwortlichen in Politik und Management kein Genügend, sondern nur mehr einen lupenreinen Fleck verdient. Die Belegschaft hingegen eine Eins Plus. Sie geben ihr Letztes, dass die Services der Bahn nicht weiter eingeschränkt werden müssen“, so Hebenstreit. In den nächsten sechs Jahren verlieren die ÖBB 19.000 Beschäftigte, also fast die halbe Belegschaft. „Man hätte die Ausbildungskapazitäten rechtzeitig erhöhen, die Lehrlingsausbildung verdoppeln können. Das haben wir seitens der Gewerkschaft und des Betriebsrats immer und immer wieder eingemahnt. Das alles ist nicht passiert, das ist ein gesamtes Führungsversagen der Politik und des Managements. Will man eine krisenfeste Bahn haben, die Qualität bietet, dann kann man nicht nur Milliarden in die Infrastruktur und in die Fahrzeuge stecken, sondern man muss auch in das Personal investieren“, sagt der vida-Gewerkschafter. Um mehr Personal zu bekommen, müssen die Arbeitsbedingungen verbessert und die Löhne erhöht werden, um die Menschen zu bekommen, die es bei den ÖBB

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Island: Play will über Kapitalerhöhung frisches Geld einsammeln

Die isländische Billigfluggesellschaft Play beabsichtigt über die Ausgabe von 575 Millionen neuer Aktien rund 18,8 Millionen U.S.-Dollar an frischem Kapital einzunehmen. Dem Carrier sollen bereits Zusagen von bestehenden Aktionären vorliegen. Aus einem öffentlich zugänglichen Rundschreiben, das sich an die Teilhaber des Lowcosters richtet, geht hervor, dass man in den nächsten Wochen weitere Gespräche mit Investoren, die bereits jetzt beteiligt sind, führen will. Ziel dieser Verhandlungen ist es, dass auch jene, die noch keine Zusage erteilt haben, zusätzliche Aktien zeichnen und damit ihre Investments aufstocken. Um das Ziel erreichen zu können benötige man noch Zusagen in der Höhe von etwa 10,2 Millionen U.S.-Dollar, so das Unternehmen. Die geplante Kapitalerhöhung soll am 21. März 2024 während der Generalversammlung beschlossen werden. Zuvor handelt es sich lediglich um Zusagen. Man hat bislang die Identität jener Aktionäre, die bereits ihre Zustimmung signalisiert haben, nicht veröffentlicht. Während einem Q&A, das für die Teilhaber abgehalten wurde, äußerte sich die Geschäftsleitung dahingehend, dass man nicht grundsätzlich gegen die Aufnahme von Krediten wäre, jedoch derzeit eine Kapitalerhöhung als sinnvoller betrachtet wird. Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass Play das geplante Wachstum der Flotte verlangsamen wird. Man hat in diesem Zusammenhang Leasingverträge für Maschinen, die noch nicht übergeben wurde, gekündigt. Man beabsichtigt aufgrund steigender Kosten die Liquidität des Carriers sicherzustellen und stelle daher die Expansion, die als kostenintensiv gilt, vorläufig hinten an.

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Bundesheer mit 345 neuen Unteroffizieren

Am Freitag, den 23. Februar 2024, fand in Enns der militärische Festakt zur Übernahme der frisch ausgemusterten Wachtmeister statt. 345 junge Unteroffiziere, darunter 18 Frauen, haben damit ihre 18-monatige Ausbildung abgeschlossen. Der Festakt für die Berufs- und Milizsoldaten erfolgte im Beisein von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner, Landtagsabgeordneten Christian Dörfel, in Vertretung des Landeshauptmanns von Oberösterreich sowie Generalstabschef General Rudolf Striedinger am Hauptplatz in Enns. Nach der eineinhalbjährigen Ausbildung übernehmen die ausgemusterten Wachtmeister Verantwortung für die Truppe als Gruppenkommandanten bei Einsätzen im In- und Ausland und in der Ausbildung der Rekruten des Bundesheeres. „Ich möchte den Soldatinnen und Soldaten herzlich zum Erreichen des Ranges ‚Wachtmeister‘ gratulieren, den sie ab heute tragen werden. Die Angehörigen des Unteroffizierskorps sind das Rückgrat der Armee und spielen eine entscheidende Rolle im täglichen Dienst bei Ausbildungen, Übungen und insbesondere bei nationalen und internationalen Einsätzen des Österreichischen Bundesheeres. Mit dieser Beförderung übernehmen sie eine bedeutende Verantwortung für ihre Einheit und dienen als Vorbild für kommende Generationen von Soldatinnen und Soldaten. Ab sofort haben sie die Möglichkeit, ihr erlangtes Wissen und ihre Führungsfähigkeiten unter Beweis zu stellen. Ich wünsche ihnen viel Glück, Erfolg und Zufriedenheit in ihrer neuen Position“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. 270 Berufssoldaten (17 Frauen) und 75 Milizsoldaten (eine Frau) bestanden die Abschlussprüfungen der Unteroffiziersausbildung. Am Donnerstag fand in Enns die Ausmusterung statt. 80 der Berufs- und Milizsoldaten (davon drei Frauen) stammen aus Niederösterreich, gefolgt von der Steiermark mit 70 Teilnehmer (davon vier Frauen), danach reihen sich Oberösterreich und Wien mit je 38 Männern und einer Frau

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Malta: Nordic Seaplanes erhält AOC und Betriebsgenehmigung

Das Startup Nordic Seaplanes hat seitens der maltesischen Zivilluftfahrtbehörde AOC und Betriebsgenehmigung erteilt bekommen. Die erste Maschine ist unter der Registrierung 9H-OCEAN eingetragen. Die Neugründung ist ein Ableger des in Dänemark ansässigen Unternehmens. Bislang wurden die beiden Wasserflugzeuge des Typs de Havilland DHC-6-300 mit den Registrierungen OY-NSA und HB-LWB von Zimex Aviation betrieben. Nun verfügt man über einen eigenen zertifizierten Flugbetrieb, der jedoch nicht in Dänemark, sondern auf Malta ansässig ist. Eine de Havilland DHC-6-300 wurde als 9H-OCEAN ins Register eingetragen. Seit einiger Zeit ermöglicht Malta auch vierstellige Registrierungen, wobei diese oftmals für besondere „Wunschkennzeichen“ genutzt werden. Laut Mavio News lauter der Designator „Wet“ und als Rufzeichen verwendet man „Barefoot“. Zunächst soll der Flugbetrieb, der in Dänemark von Zimex Aviation im Auftrag von Nordic Seaplanes erbracht wurde, auf das neue AOC übertragen werden. Zu einem späteren Zeitpunkt beabsichtigt man auch ab dem Hafen der maltesischen Hauptstadt Valletta aktiv zu werden. Zunächst sollen Rundflüge angeboten werden. In der Vergangenheit bot beispielsweise Harbour Air, die mittlerweile nicht mehr auf Malta tätig ist, auch linienähnliche Verbindungen zwischen den Häfen von Valletta und Mgarr (Gozo) an. Mangels Wirtschaftlichkeit wurden diese aber wieder aufgegeben. Auch ein Projekt auf den kanarischen Inseln steht im Zusammenhang mit Nordic Seaplanes. Man will eine Verbindung mit Wasserflugzeugen zwischen Teneriffa und Gran Canaria und La Palma einrichten. Allerdings hat der Aufbau der Operation auf Malta Unternehmensangaben nach Priorität. Ein Zusammenhang mit einem Projekt auf den Balearen, das ebenfalls unter maltesischem AOC durchgeführt werden soll, besteht aber nicht.

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Altersvorsorge: VC und Malta Air mit neuer Vereinbarung

Die Vereinigung Cockpit und die Fluggesellschaft Malta Air haben für die in Deutschland stationierten Piloten einen „Tarifvertrag über private Absicherungslösungen“ abgeschlossen. Dieser regelt verschiedene Absicherungslösungen für die Zeit nach der fliegerischen Karriere der Flugzeugführer. Ob Krankheit, Loss of Licence (Fluguntauglichkeit) oder auch Fondssparpläne – der neue Tarifvertrag lässt den Beschäftigten die Freiheit, sich individuell nach ihren Bedürfnissen für Risiken abzusichern und erhält hierbei einen Beitrag in selber Höhe von seinem Arbeitgeber. „Die Tarifkommission und der Arbeitgeber gehen bei Malta Air (Ryanair Group) neue Wege“, sagt Stefan Herth, Präsident der Vereinigung Cockpit, „dass nach monatelangen Verhandlungen der Durchbruch für diesen innovativen Tarifvertrag erzielt werden konnte, ist für die Pilotinnen und Piloten bei Ryanair Deutschland sehr erfreulich“. Der Tarifvertrag steht noch unter dem üblichen Gremienvorbehalt bis zum 8. März 2024 und sieht ein rückwirkendes Inkrafttreten zum 1. Januar 2024 vor.

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