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Pegasus Airlines hat verwirrende Handgepäck-Regeln eingeführt

Die türkische Billigfluggesellschaft Pegasus Airlines hat mit Wirksamkeit zum 14. Feber 2024 ein neue Regeln für die Mitnahme von Handgepäck eingeführt. Diese unterscheiden sich drastisch vom Mitbewerb, denn sie sind nicht einheitlich, sondern variieren je nach Strecke und gebuchtem Tarif. Flugscheine, die vor dem 13. Feber 2024 ausgestellt wurden, sind von den Änderungen nicht betroffen. Diese Reisenden dürfen weiterhin ein Kabinengepäckstück mit den maximalen Abmessungen 55x40x20 Zentimeter ohne Gewichtsbeschränkung mitnehmen. Für alle Tickets, die nach diesem Termin ausgestellt wurden, gelten die neuen Regeln, die durchaus verwirrend sind. Im so genannten Light-Tarif ist nur noch eine kleine Tasche, die maximal 40x30x15 Zentimeter umfassen und höchstes drei Kilogramm wiegen darf, inkludiert. Diese Regelung gilt aber nur auf internationalen Flügen, denn innerhalb der Türkei darf das Handgepäckstück 55x40x20 Zentimeter groß sein maximal acht Kilogramm wiegen. Vorsicht: Es gibt einige Routen auf denen gänzlich andere Regeln gelten. Daher sollte man bereits bei der Buchung genau darauf achten was inkludiert ist und was nicht. Pegasus Airlines bietet auch Umsteigeflüge an. Fliegt man beispielsweise von Deutschland in die Türkei und steigt auf einen Inlandsflug um, dann kommen Unternehmensangaben nach nicht die Regeln der Domestic-Flüge, sondern jene der internationalen Verbindungen zur Anwendung. Das gilt ausdrücklich auch dann, wenn zunächst innerhalb der Türkei und dann international geflogen wird. In dieser Konstellation ist nur das Mini-Handgepäckstück mit maximal drei Kilogramm erlaubt. Unterschiede gibt es in den teureren Tarifklassen Saver, Saver Plus und Comfort-Flex. Laut Pegasus Airlines sollen diese zur Mitnahme eines Handgepäckstücks mit maximal 55x40x20 Zentimetern und acht Kilogramm

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Tschechien: Student Agency meldet höhere Nachfrage

Der Reisekonzern Student Agency konnte im Jänner und in der ersten Hälfte des Febers 2024 um sechs Prozent mehr Flugtickets vermitteln. Dies folgt auf das Jahr 2023, in dem das Interesse an Flugreisen im Vergleich zu 2022 um 12 Prozent gestiegen ist. Bei der Wahl der Reiseziele für Ostern 2024 dominieren europäische Städte. Kopenhagen, Paris, Malaga, London, Valencia, Funchal (Madeira) und Amsterdam waren die Ziele mit den meisten gekauften Tickets. Dieser Trend stellt eine Veränderung gegenüber dem letzten Jahr dar, als Istanbul und Dubai zusammen mit London, Paris, Malaga, Amsterdam und Funchal zu den beliebtesten Reisezielen gehörten. Im Jahr 2022 führte Paris die Liste der beliebtesten Ziele an, gefolgt von London, Amsterdam, Barcelona, Rom, Málaga und Dubai. Die Ticketpreise für Ostern 2024 zeigen interessante Trends. Der Preis für ein Hin- und Rückflugticket nach Paris ist im Vergleich zum letzten Jahr um 14 % auf durchschnittlich 6342 CZK gesunken. Dagegen ist der Preis für ein Ticket nach Amsterdam um 8 % auf durchschnittlich 6.938 CZK gestiegen. Flüge nach London überraschten mit dem stärksten Rückgang: Der Durchschnittspreis sank um 21 % auf 6 119 CZK. Bei der Betrachtung der Abflugorte zeigt sich, dass der größte Teil der Passagiere traditionell von Prag abfliegt, von wo aus 73 % der Passagiere Ostern 2024 fliegen werden. Auf Wien werden 9 % der Passagiere entfallen, was einen leichten Rückgang gegenüber dem Vorjahr bedeutet.

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Bees Airline geht als Bees Airlines in Rumänien neu an den Sart

Die ukrainische Bees Airline geht mit einem EU-Ableger, der voraussichtlich im Frühjahr 2024 mit Charterflügen ab Bukarest loslegen will, an den Start. Das Design der Neugründung ist deckungsgleich, jedoch unterscheidet sich der Name: Bees Airlines. Die ukrainische Billigfluggesellschaft Bees Airline (ohne „s“) musste bereits einige Tage vor dem Angriff der Russischen Föderation gegen die Ukraine den eigenen Flugbetrieb einstellen. Hintergrund: Aufgrund der damals akuten Kriegsgefahr haben die Leasinggeber verlangt, dass die Maschinen außer Landes gebracht werden. Dies hängt auch damit zusammen, dass zahlreiche Assekuranzen den Versicherungsschutz unter Hinweis auf einen möglicherweise bevorstehenden Krieg verweigert haben. Wenige Tage lang konnte sich Bees Airline mit Hilfe von Wetlease-Fluggerät noch in der Luft halten, jedoch war dann für alle Fluggesellschaften Schluss, denn Russland zettelte einen Krieg gegen die Ukraine an, der noch immer andauert. Im Gegensatz zum Konkurrenten Skyup, der erfolgreich Wetlease-Aufträge an Land ziehen konnte und mittlerweile eine auf Malta ansässige EU-Tochter aufgezogen hat, ist Bees Airline seither kein Fuß hoch geflogen. Das soll sich nun ändern, denn in Rumänien befindet sich der Ableger Bees Airlines im Endstadium der Zulassungsphase als Fluggesellschaft. Mit rumänischem AOC und rumänischer Betriebsgenehmigung will man im Frühjahr 2024 den Neustart wagen. Allerdings setzt man nicht mehr auf Boeing 737, sondern auf einen gebrauchten Airbus A320. Die Maschine mit der Registrierung YR-BUZ, die zuletzt bei Heston Airlines im Einsatz war, ist das erste Flugzeug der Neugründung. Das Unternehmen teilte auf Anfrage mit, dass der Flughafen Bukarest-Otopeni als Homebase fungieren wird. Die ersten Charterflüge sollen im Auftrag eines Reiseveranstalters

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Sommer 2024: Ryanair mit sechs zusätzlichen Strecken ab Budapest

Im Sommerflugplan 2024 wird Ryanair ab Budapest insgesamt sechs zusätzliche Destinationen bedienen. Unter anderem fliegt man wieder nach Frankfurt-Hahn. Ab 31. März 2024 soll es täglich nach Mailand-Malpensa gehen. Tirana bedient man ab 1. April 2024 täglich ab Budapest. Die Destinationen Frao, Frankfurt-Hahn und Triest sollen ab 2. Juni 2024 zweimal pro Woche bedient warden. Vom 3. Juni 2024 an fliegt Ryanair ab der ungarischen Hauptstadt in selbiger Frequenz auch nach Skiathos.

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London Heathrow: Kuwait Airways stockt London-Flüge auf

Die Fluggesellschaft Kuwait Airways plant im Sommer die bestehenden Flüge nach London aufzustocken. Die Strecke Kuwait Stadt-London Heathrow soll im Sommer mit 13 wöchentlichen Flügen erreichbar gemacht werden. Die Fluggesellschaft Kuwait Airways plant im Sommer die Strecke zwischen Kuwait Stadt und London Heathrow aufzustocken. Die Route soll einen 13. wöchentlichen Flug erhalten, dieser soll von Ende März bis Ende Oktober aufgenommen werden. Der zusätzliche Flug wird mit einer Boeing 777-300ER durchgeführt, so das Portal Aero Routes.

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FACC AG schließt 2023 erfolgreich ab

Die FACC AG blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2023 zurück. Unter anderem konnte in diesem Jahr der dritthöchste Umsatz der Unternehmensgeschichte erzielt werden. Die FACC AG blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Das Unternehmen konnte im Vorjahr den Umsatz um 22,8 Prozent auf 745,6 Millionen Euro steigern und damit den dritthöchsten Umsatz der Unternehmensgeschichte erzielen. Auch die Kennzahl EBIT konnte gesteigert werden, hier gelang dem Unternehmen sogar eine Verdreifachung. Das EBIT belief sich auf 17,5 Millionen Euro. Diese Zahlen bieten eine gute Basis für ein vielversprechendes Jahr 2024, die Prognose geht von einem weiteren Wachstum von 10 bis 15 Prozent aus.

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Korean Air reduziert San Francisco-Flüge

Die Fluggesellschaft Korean Air wird im Sommer die Zahl ihrer Flüge zwischen Seoul Incheon und San Francisco deutlich reduzieren. Ab dem 1. Juli wird es nur noch sieben wöchentliche Flüge geben. Die Fluggesellschaft Korean Air will im Sommer die Strecke zwischen Seoul Incheon und San Francisco überarbeiten. Die Anzahl der Flüge soll deutlich reduziert werden, berichtet das Portal Aero Routes. Ab dem 1. Juli 2024 werden nur noch sieben statt elf Flüge pro Woche angeboten. Die Flüge nach San Francisco werden mit einer Boeing 777-300ER durchgeführt.

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Eddie Wilson: „Der deutsche Luftverkehrsmarkt ist kaputt“

Die Billigfluggesellschaft Ryanair kritisiert die von der deutschen Bundesregierung beschlossene Erhöhung der Luftverkehrsabgabe scharf. Die Preissteigerung, die im Mai 2024 in Kraft treten soll, beträgt 24 Prozent und wird vom Carrier als „absurd“ bezeichnet. „Es ist unverständlich, dass die deutsche Regierung die Luftverkehrssteuer um massive 24 % erhöhen will, wo doch Deutschlands Aufschwung nach Covid durch die hohen Luftverkehrssteuern und -gebühren, die bereits jetzt zu den höchsten in Europa gehören, gelähmt wird, insbesondere an wichtigen Tourismuszielen wie Berlin und Köln, wo das Verkehrsaufkommen nur einen Bruchteil dessen beträgt, was es sein könnte, wenn die Zugangskosten erheblich gesenkt würden. Der deutsche Luftverkehrsmarkt ist kaputt und muss dringend reformiert werden, wenn er wieder wachsen soll. Die deutsche Regierung muss dringend ihre hohen Luftverkehrssteuern und Sicherheitsgebühren sowie die Flughafengebühren senken, um die deutschen Flughäfen wettbewerbsfähiger zu machen, damit Low-Cost-Airlines wie Ryanair den deutschen Fluggästen Wachstum, Auswahl und niedrige Flugpreise bieten und den dringend benötigten Wettbewerb zum deutschen Hochpreis-Monopol der Lufthansa bringen können“, so Ryanair-DAC-Geschäftsführer Eddie Wilson. Die deutsche Bunderegierung hat bereits vor Jahresende 2023 beschlossen, dass man die ohnehin umstrittene Luftverkehrsabgabe zur Sanierung des maroden Staatshaushalts anheben wird. Seither gibt es erheblichen Widerstand aus der Flugbranche, aber auch aus der Wirtschaft und dem Tourismus.

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Wizz-Air-Flotte auf 200 Airbus-Jets angewachsen

Die Wizz Air Group hat kürzlich die Flotte auf 200 Maschinen erweitert. Das jüngste Flugzeug ist ein Airbus A321neo, der auf dem Flughafen London-Luton stationiert wird und von Wizz Air UK betrieben wird. „Wir freuen uns sehr, das 200. Flugzeug in unserer Flotte begrüßen zu dürfen. Wir investieren nur in die neueste und beste Technologie und unser neuer A321neo wird sicherstellen, dass unsere Flotte modern und komfortabel bleibt und gleichzeitig dazu beiträgt, unsere Umweltverpflichtungen zu erfüllen. Wir verzeichnen eine steigende Nachfrage nach mehr Flügen zu Zielen in ganz Europa, und das neue Flugzeug wird uns helfen, noch mehr Urlauber zu ihren Lieblingszielen zum bestmöglichen Preis zu bringen“, so Valeria Bragarenco, Corporate Communications Manager bei Wizz Air.

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Ab Frankfurt: Discover Airlines fliegt nach Tulum

Die Fluggesellschaft Discover Airlines plant die Aufnahme einer neuen Verbindung nach Mexiko. Konkret sind Flüge zwischen Frankfurt und Tulum geplant. Die Fluggesellschaft Discover Airlines plant für die Wintersaison die Aufnahme einer neuen Verbindung nach Mexiko. Die Airline will im Winter die Strecke Frankfurt-Tulum mit einem Airbus A330-300 bedienen. Die Flugfrequenz wird sich auf zwei wöchentliche Flüge beschränken und soll am 12. Dezember aufgenommen werden.

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