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Scoot fliegt ab Mai 2024 mit Embraer E190-E2

In wenigen Wochen wird die Billigfluggesellschaft Scoot ihren ersten Embraer E190-E2 übernehmen. Noch im Laufe dieses Jahres soll die Teilflotte auf fünf Exemplare anwachsen. Laut einem Bericht von „Straits Times“ soll dieser Maschinentyp, den man von Azorra least, ab Mai 2024 kommerziell eingesetzt werden. Es sollen hauptsächlich Regionalrouten ab Singapur bedient werden. Für das Jahr 2025 ist die Übernahme von vier weiteren E190-E2 angekündigt.

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Starlux ordert fünf A350F und drei A330neo

Die in der Republik China ansässige Fluggesellschaft Starlux hat im Rahmen der Singapore Air Show bekanntgegeben, dass man fünf Airbus A350-Frachter und drei weitere A330neo bestellt hat. „Starlux Airlines hat den Frachtmarkt seit seiner Gründung kontinuierlich ausgebaut und dabei die strategischen Vorteile der geografischen Lage Taiwans genutzt“, sagte Starlux-CEO Glenn Chai. Der Carrier betreibt eine reine Airbus-Passagierflotte, die bereits die A350-900, A330neo und A321neo umfasst. Die A350F wird von STARLUX Cargo auf einigen der verkehrsreichsten Frachtrouten der Welt eingesetzt werden.

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Lufthansa und Swiss bauen die Vorstände um

Der Aufsichtsrat der Lufthansa AG hat beschlossen, dass der Vorstand umgebildet wird. Dies hat auch Auswirkungen auf die Tochtergesellschaft Swiss, denn diese muss zwei von drei Posten neu besetzen. Dies betrifft auch CEO Dieter Vranckx, der zur Muttergesellschaft wechseln wird. Die Lufthansa-Vorstandsmitglieder Harry Hohmeister, Detlef Kayser und Christina Foerster werden mit Wirksamkeit zum 30. Juni 2024 ausscheiden. Remco Steenbergen wird bereits zum 7. Mai 2024 das Leitungsgremium des Konzerns verlassen. Ad-interim wird Michael Niggemann die Funktion des Finanzchefs übernehmen. Der Vorstand soll dauerhaft von sechs fünf Mitglieder verkleinert werden. Turnusgemäß enden die Amtszeiten von Harry Hohmeister und Detlef Kayser im laufenden Jahr. Gleichzeitig scheiden Christina Foerster und Remco Steenbergen im beiderseitigen Einvernehmen aus, teilte der Kranich-Konzern mit. „Der Vorstand hat hervorragende Arbeit geleistet, um die Lufthansa Group durch die äußerst schwierige Phase der Pandemie zu führen. Er hat den anspruchsvollen Wiederaufstieg erfolgreich bewältigt. Heute steht das Unternehmen wieder auf einem wirtschaftlich soliden Fundament. Dafür gebührt allen Vorstandsmitgliedern höchste Anerkennung und Dank. Insbesondere dankt der Aufsichtsrat den jetzt ausscheidenden Vorstandsmitgliedern für ihren Einsatz, ihre Leistung und ihre große Loyalität“, so Aufsichtsratsvorsitzender Karl-Ludwig Kley. Mit Wirksamkeit zum 1. Juli 2024 wird Grazia Vittadini in den Vorstand berufen. Sie übernimmt als Chief Technology Officer das Ressort „Technik und IT“, das auch die Verantwortung für den Bereich „Sustainability“ umfassen wird. Sie erhält einen Vertrag mit einer Laufzeit von drei Jahren. An selbigem Tag wird Swiss-Chef Dieter Vranckx zum Vorstand „Globale Märkte und kommerzielle Steuerung Hubs“. Auch er erhält einen Vertrag mit einer dreijährigen Laufzeit.

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Möglicher Streik bei Lufthansa: UFO leitet Urabstimmung ein

Die Flugbegleitergewerkschaft UFO hat bekanntgegeben, dass man unter den rund 18.000 Kabinenbeschäftigten der Lufthansa die Urabstimmung über mögliche Streikmaßnahmen eingeleitet hat. Ab Mittwoch, den 28. Feber 2024 bis inklusive 6. März 2024 soll abgestimmt werden. „Die Kabine hat Forderungen, die mehr als berechtigt sind. Insbesondere in der Krise haben die Kollegen große Zugeständnisse gemacht, um Arbeitsplätze zu sichern. Die Lufthansa Group hat 2023 das drittbeste Ergebnis der Konzerngeschichte eingefahren. Die Krise ist überwunden, die Zeichen stehen auf Wachstum. Das Management belohnt sich für den erfolgreichen Turnaround und gönnt sich großzügige Gehaltserhöhungen und Boni. Es ist anständig und gerecht, dass die Crews, die für diesen Erfolg viele persönliche Opfer erbracht haben, auch angemessen beteiligt werden”, erklärt UFO-Vorsitzender, Joachim Vázquez Bürger. „Auch die nachgebesserten Angebote der Lufthansa sind bedauerlicherweise unzureichend. Weder passen für uns die angebotene Laufzeit in Verbindung mit den prozentualen Tabellenerhöhungen noch der Zeitpunkt, wann diese Erhöhungen kommen sollen. Wir gehen von einer hohen Beteiligung an dieser Urabstimmung aus. Die Kabine hat ein hohes Verantwortungsbewusstsein vor allem gegenüber den Gästen der Lufthansa, die am Ende die Leidtragenden sind, wenn Flüge ausfallen. Wir gehen den Weg der Eskalation nicht gerne, es bleibt uns aber keine Alternative, solange die Lufthansa nicht auf unsere berechtigten Forderungen eingeht“. Die Gewerkschaft warnt davor, dass Lufthansa auf ein betriebliches Chaos im Sommer 2024 zusteuern würde. Man kritisiert die derzeitigen Planungen und behauptet, dass ein akuter Personalmangel bestehen soll. Der aktuelle Vergütungstarifvertrag wurde zum 31. Dezember 2023 von UFO aufgekündigt. „Insbesondere die Passagiere merken, dass im Hause

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Gläubigerschutz beantragt: Lynx Air stellt den Flugbetrieb ein

Die kanadische Billigfluggesellschaft Lynx Air wird am Montag, den 26. Feber 2024 den Flugbetrieb einstellen. Gleichzeitig hat man bekanntgegeben, dass ein Gläubigerschutzverfahren beim zuständigen Gericht beantragt wurde. „In den vergangenen zwei Jahren wurde viel Arbeit in das Wachstum und die Expansion von Lynx Air gesteckt, um den Kanadiern ein kostengünstiges, nahtloses Reiseerlebnis zu bieten. Der zunehmende finanzielle Druck im Zusammenhang mit der Inflation, den Treibstoffkosten, den Wechselkursen, den Kapitalkosten, den regulatorischen Kosten und dem Wettbewerb auf dem kanadischen Markt hat sich jedoch letztendlich als ein zu steiler Berg erwiesen, als dass unser Unternehmen ihn hätte überwinden können. Schweren Herzens verlassen wir den Luftraum. Wir hoffen, dass unsere Vision, mehr Kanadier zum Fliegen zu inspirieren, in unserer Abwesenheit bei unseren Passagieren Spuren hinterlässt“, erklärt die betroffene Fluggesellschaft zu den Gründen der Vorgehensweise. Lynx Air wurde erst im Jahr 2021 gegründet und nutzt den Flughafen Calgary als Homebase. Die Flotte besteht momentan aus neun Boeing 737-Max-8, die ein durchschnittliches Alter von 2,9 Jahren aufweisen. Man ist als Lowcoster positioniert und hauptsächlich innerhalb Kanadas unterwegs. Zum Zeitpunkt der Einstellung des Flugbetriebs teilte der Carrier wie folgt mit: „Lynx Air wird den Flugbetrieb am Montag, 26. Februar, um 12:01 Uhr MT einstellen“. Gleichzeitig hat man beim zuständigen Gericht ein Gläubigerschutzverfahren nach kanadischem Recht beantragt. Die finanziellen Mittel scheinen nicht ausreichend zu sein, um während diesem weiter fliegen zu können. Ob der Flugbetrieb jemals reaktiviert werden kann, dürfte wohl davon abhängen, ob sich ein neuer Investor findet oder nicht.

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Breeze Airways ordert zehn weitere Airbus A220-300

Die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft Breeze Airways hat bekanntgegeben, dass man zehn weitere Airbus A220-300 bestellt hat. Damit wurde die Order auf 90 Exemplare aufgestockt und man ist nun der drittgrößte Kunde für diesen Maschinentyp. „Dank ihrer erstklassigen Leistungsmerkmale ist die A220 das perfekte Flugzeug, um Breeze bei der Verwirklichung ihres Ziels zu unterstützen, Nonstop-Verbindungen zwischen unterversorgten Strecken in den Vereinigten Staaten anzubieten“, sagte Benoît de Saint-Exupéry, EVP Sales, Commercial Aircraft, Airbus. „Das Flugzeug bietet einen effizienten Betrieb und ein hervorragendes Passagiererlebnis, während es gleichzeitig den weltweit niedrigsten CO2-Fußabdruck eines kleinen Single-Aisle-Flugzeugs aufweist und in den Gemeinden, in denen es fliegt, weniger Lärm verursacht. Dieser zusätzliche Auftrag von Breeze ist eine starke Bestätigung für den Wert und die Möglichkeiten, die dieses Flugzeug der neuesten Generation bietet.“ Breeze hat seinen ersten Airbus A220 im Dezember 2021 erhalten und betreibt 20 Flugzeuge (Stand: Ende Januar 2024) in den Vereinigten Staaten. Breeze kündigte außerdem an, dass es bis Ende 2024 eine reine A220-Flotte für seinen kommerziellen Betrieb einsetzen wird.

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Fluggastrechte: Airhelp pürfte in elf Jahren 15,9 Millionen Flüge

AirHelp, das sich mit Störungen im Flugverkehr auseinandersetzt. Das Unternehmen feiert nun sein elfjähriges Bestehen und wirft einen Blick zurück auf die Meilensteine der erfolgreichen Firmengeschichte. Seit 2013 setzt AirHelp auf KI und ergreift sowohl juristische als auch politische Maßnahmen, um die Rechte von Fluggästen weltweit zu stärken. In den elf Jahren seit seiner Gründung prüfte das Unternehmen 15,9 Millionen Flüge, um festzustellen, ob für die Fluggäste Entschädigungs- oder Rückzahlungsansprüche bestehen. Allein 3,9 Millionen Flüge davon stammen aus dem Jahr 2023. AirHelp zahlte den Flugreisenden in den elf Jahren seines Bestehens insgesamt 2,2 Millionen Entschädigungen aus. Allein im letzten Geschäftsjahr hat AirHelp damit  700.000 Entschädigungen ausgezahlt. Die meisten Entschädigungszahlungen gingen nach Frankreich AirHelp half Passagieren aus über 240 Ländern. Mit rund 245.000 Entschädigungen waren in Frankreich lebende Fluggäste am häufigsten vertreten. In die USA gingen in elf Jahren insgesamt 213.000 Entschädigungen. Darauf folgt das Vereinigte Königreich mit insgesamt 175.000 Fluggästen, die durch AirHelp entschädigt wurden. Auch 170.000 in Deutschland wohnende Passagiere sind unter den Kunden und Kundinnen von AirHelp. 144.000 von AirHelp Entschädigte haben ihren Wohnsitz in Italien. Insgesamt 44 Entschädigungen gingen in den letzten elf Jahren sogar nach Spitzbergen, 16 in die Antarktis und sieben an Personen, die ihren Wohnsitz im Vatikan haben. „Der Erfolg von AirHelp zeigt sich auch im Unternehmenswachstum: Unser Team wuchs in elf Jahren auf über 400 Mitarbeiter an, welche sich weltweit für Fluggastrechte einsetzen. Bisher haben insgesamt 5,6 Millionen Kunden die AirHelp Plus Mitgliedschaft erworben, womit wir sie gegen Gepäckverlust und Flugstörungen aller Art

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Taipeh: China Airlines nimmt Kagoshima-Flüge auf

Die Fluggesellschaft China Airlines wird ab 7. Mai 2025 auch Flüge ab Wien über Taipeh nach Kagoshima bedienen. Der Verkauf von Tickets wurde Anfang dieser Woche aufgenommen. Zwischen Wien und der Hauptstadt der Republik China kommen im Regelfall Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A350 zum Einsatz. Diese verfügen auch über Business- und Premium-Economy-Class. Als zusätzliche Annehmlichkeit werden kostenlose Zugtickets und/oder ein Limousinenservice zum Flughafen Wien angeboten. Preisnachlässe gibt es beispielsweise für Studenten.

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Palestinian Airlines kündigt mit Propaganda-Posting das „Comeback“ an

Die Fluggesellschaft Palestinian Airlines hat seit der Gründung im Jahr 1995 eine äußerst bewegte Geschichte hinter sich. Diese ist auch von vielen Jahren der fliegerischen Inaktivität geprägt. Eigentlich sollte der Carrier gar nicht mehr existieren, denn im Jahr 2020 wurde die Liquidation mitgeteilt. Nun bereitet man sich mit einer Fokker 50 auf den Neustart vor. Gegründet wurde Palestinian Airlines im Jahr 1995 von der palästinensischen Autonomiebehörde. Erst in 1997 wurden die ersten Charterflüge durchgeführt. Zunächst nutzte man den ägyptischen Flughafen Port Said, da Israel Flüge ab Gaza untersagt hat. Im Laufe der Zeit wurden die Maschinentypen Boeing 727-100/200, de Havilland Dash 8-300, Ilyushin Il-62 und Fokker 50 betrieben. Im November 1998 konnte der Flugbetrieb vom Airport Flughafen al-Arisch auf den Gaza-Flughafen, der mit Finanzmitteln aus Deutschland, Spanien, Saudi-Arabien, Ägypten, Marokko und Japan errichtet wurde, verlegt werden. Dieser Airport wurde im Jahr 2001 während der Zweiten Intifada von Israel geschlossen und im weiteren Jahresverlauf sowie in 2002 unbrauchbar gemacht. Somit musste Palestinian Airlines wieder nach Ägypten „umziehen“. Im Jahr 2005 wurde der Flugbetrieb dann eingestellt, ehe dieser in 2012 überraschend reaktiviert wurde. Geflogen wurde neuerlich ab dem al-Arisch-Airport. Zuletzt waren zwei Fokker 50 im Rahmen eines ACMI-Auftrags für Niger Airlines im Einsatz. Die Zusammenarbeit wurde kurz nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie beendet. Im weiteren Verlauf des Jahres 2020 teilte die Autonomiebehörde dann mit, dass die Fluggesellschaft, die damals nur noch acht Mitarbeiter hat, endgültig geschlossen und liquidiert wird. Erst vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass man nach einem Käufer für beide

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Modern Logistics nutzt ehemalige Ryanair-B737-800

Mit der 2-KJPE war am 21. Feber 2024 ein besonderer Gast auf dem Flughafen Luqa. Die Boeing 737-800F legte auf dem Weg nach Brasilien einen Zwischenlandung ein. Das nunmehrige Frachtflugzeug war vormals als EI-DAO für die Billigfluggesellschaft Ryanair als Passagiermaschine im Einsatz. Laut Mavio News wird die Maschine künftig für die brasilianische Modern Logistics, deren Livery sie bereits trägt, im Einsatz sein. Die zukünftige Registrierung lautet PP-YBE.

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