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London-Luton: Wizz Air feiert 70 Millionen Fluggäste

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat mitgeteilt, dass man bislang von/nach London-Luton 70 Millionen Passagiere befördert hat. Der Jubiläumsfluggast befand sich auf einem Flug von Tirana zu diesem Airport. Vor Ort hat Wizz Air UK insgesamt 11 Flugzeuge stationiert. Angeboten werden rund 50 Kurspaare pro Tag. Man bietet Flüge zu 60 Destinationen in 28 Staaten an. Eigenen Angaben nach soll man die größte Airline am Luton Airport sein. Diesen Flughafen hat die Firmengruppe seit nun etwa 20 Jahren im Streckennetz.

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ITA Airways fliegt wieder nach Dakar

Die Fluggesellschaft ITA Airways plant für den kommenden Sommer die Wiederaufnahme von Flügen in den Senegal. Geplant sind vier wöchentliche Flüge nach Dakar. Die italienische Fluggesellschaft ITA Airways plant, im Sommer 2024 Flüge in die senegalesische Hauptstadt Dakar aufzunehmen. Dakar soll ab dem 3. Juli mit vier wöchentlichen Flügen bedient werden. ITA Airways wird die Strecke mit einem Airbus A321neo bedienen, berichtet das Portal Aero Routes. Dakar wurde zuletzt 2008 angeflogen.

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Rumänien: Insolvente Blue Air muss Staathilfen zurückbezahlen

Die EU-Kommission hat staatliche Beihilfen, die in der Vergangenheit an die insolvente Billigfluggesellschaft Blue Air bezahlt wurden, für illegal erklärt. Es wurde angeordnet, dass Rumänien etwa 33,85 Millionen Euro zuzüglich Zinsen zurückfordern muss. Allerdings ist es äußerst unwahrscheinlich, dass tatsächlich Geld fließen wird, denn Blue Air hat schon vor längerer Zeit den Flugbetrieb eingestellt und befindet sich in einem Konkursverfahren. Die EU-Kommission teilte unter anderem mit, dass man den Umstrukturierungsplan, mit dem die Folgen der Corona-Pandemie überwunden werden sollten, für unrealistisch hält. Dies untermauert man auch damit, dass der Carrier trotz staatlicher Beihilfe Insolvenz anmelden musste.

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Memmingen: Ryanair stockt Valencia und Lamezia Terme auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird im März und April 2024 sämtliche Tel-Aviv-Strecken nicht bedienen. Dies hat auch Auswirkungen auf das Angebot ab Memmingen. Der Lowocoster stellt temporär sämtliche Tel-Aviv-Flüge ein, da man nicht dazu bereit ist die teureren Gebühren für das Terminal 3 an Israels größtem Airport zu bezahlen. Die Folge aus dieser Entscheidung ist auch, dass es zumindest im März und April 2024 ab Memmingen keine Tel-Aviv-Flüge geben wird. Der Carrier hat mittlerweile im Reservierungssystem ersichtlich gemacht, dass man die Kapazität anderweitig ab dem bayerischen Airport einsetzen wird. So stockt man temporär auf den Routen nach Lamezia Terme und Valencia auf drei Umläufe pro Woche auf. Ähnlich verhält man sich auch an anderen Airports. Zum Beispiel werden ab Karlsruhe/Baden-Baden die Ziele Fez und Girona übergangsweise häufiger angeflogen.

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Karlsruhe/Baden-Baden: Eurowings stockt Palma de Mallorca auf

Im Sommerflugplan 2024 wird Eurowings die Verbindung zwischen Karlsruhe/Baden-Baden und Palma de Mallorca häufiger bedienen. Im Hochsommer 2024 waren ursprünglich sieben Umläufe pro Woche geplant. Der Carrier hat nun im Zeitraum zwischen Juli und Ende September 2024 drei weitere pro Woche zur Buchung freigegeben, so dass man zehn mal wöchentlich fliegen wird. Weitere Anbieter, die auf dieser Route aktiv sind: Ryanair, Enter Air (Charter) und Condor. Zu Spitzenzeiten werden bis zu 34 wöchentliche Umläufe auf der Strecke Karlsruhe/Baden-Baden-Palma de Mallorca angeboten. Damit liegt das Angebot deutlich über dem Vorjahreswert.

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Air Peace kündigt Lagos-London (Gatwick) an

Die Fluggesellschaft Air Peace hat nun die Aufnahme von fünf wöchentlichen Nonstopflügen zwischen Lagos und London-Gatwick offiziell angekündigt. Der Erstflug ist für den 31. März 2024 geplant. Als Fluggerät sollen Langstreckenflugzeuge des Typs Boeing 777-200 eingesetzt werden. Das Unternehmen machte keine Angaben darüber, ob man die notwendigen Start- und Landerechte selbst erlangen konnte oder aber von Norse Atlantic UK gemietet hat. Zuletzt war eine Kooperation zwischen den beiden Fluggesellschaften im Gespräch.

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Home To Go gewinnt deutschen Servicepreis

HomeToGo, der Marktplatz mit der weltweit größten Auswahl an Ferienhäusern und -wohnungen, wurde vom Deutschen Institut für ServiceQualität und dem Nachrichtensender ntv feierlich als Deutschlands servicebestes Unternehmen in der Kategorie Reisen – Startups ausgezeichnet. Der Award ist das Ergebnis einer umfassenden Jahresauswertung von Studien, Kundenbefragungen und Social-Media-Analysen. Die Auszeichnung für außerordentliche Kundenorientierung, die alljährlich – aktuell bereits in 14. Auflage – verliehen wird, berücksichtigt etablierte Unternehmen wie auch Start-ups. Antonia Adenauer, Manager Customer Operations, HomeToGo: „Reisen ist ein persönliches und emotionales Erlebnis und sollte ab dem ersten Moment der Planung über die Buchung bis zur Rückreise reibungslos funktionieren. Dafür steht unser Kundenservice bei HomeToGo.

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Frankfurt: Condor stockt Palma de Mallorca weiter auf

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor stockt im Hochsommer 2024 ihr Flugangebot zwischen Frankfurt am Main und Palma de Mallorca weiter auf. Angeboten werden zu Spitzenzeiten bis zu 40 Umläufe pro Woche, die mit verschiedenen Flugzeugtypen bedient werden sollen. Im Zeitraum von 8. Juli bis 13. Oktober 2024 sollen gegenüber der bisherigen Planung zwei weitere Rotationen pro Woche durchgeführt werden. Geplant sind, je nach Woche, bis zu 40 Verbindungen.

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Emirates Sky Cargo gewinnt Auszeichnung

Die Frachtsparte von Emirates Airline hat bei den STAT Times International Awards for Excellence in Air Cargo den Preis als beste Frachtfluggesellschaft des Jahres überreicht bekommen. Das Team von Emirates SkyCargo unter der Leitung von Nabil Sultan, Divisional Senior Vice President, nahm die Auszeichnung in Mumbai bei der Air Cargo India 2024 entgegen. An der Zeremonie nahmen auch andere namhafte Gäste und führende Mitglieder der Luftfracht- und Logistikbranche teil. „Wir fühlen uns geehrt, von der führenden Fachzeitschrift der Branche und unseren Kunden und Kundinnen in aller Welt als führende Frachtfluggesellschaft anerkannt zu werden. Diese Auszeichnung spiegelt unser Engagement wider, die Welt durch kontinuierliche Innovation und Entwicklung in unserem Betrieb zu verbessern, sowie das Talent unseres Emirates SkyCargo-Teams, das maßgeblich zu unserem anhaltenden Erfolg beiträgt. Wir werden die Messlatte immer höher legen, um sicherzustellen, dass Emirates SkyCargo ein erstklassiger Partner für unsere Kunden und Kundinnen weltweit bleibt“, kommentiert Nabil Sultan den Gewinn.

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Wien: Ryanair fordert neues Incentive-Programm

Im Sommerflugplan 2024 wird die Billigfluggesellschaft Ryanair mit Olbia, Rijeka, Split und Tirana vier neue Routen ab Wien-Schwechat anbieten. In der Alpenrepublik hat man weiters die Flughäfen Klagenfurt und Salzburg im Portfolio. In der österreichischen Bundeshauptstadt betreiben die Ryanair-Group-Mitglieder Lauda Europe, Malta Air und Buzz insgesamt 19 Flugzeuge im Sommerflugplan 2024. Neuerdings hat Malta Air auch zwei Boeing 737-Max-200 in Wien stationiert. Die Verantwortlichen gehen davon aus, dass man im laufenden Jahr etwa sieben Millionen Passagiere haben wird. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum würde dies einem Wachstum von 15 Prozent entsprechen. Der aktuelle Marktanteil wird mit 20 Prozent beziffert. Während einer Pressekonferenz übte Ryanair-Konzernchef Michael O’Leary neuerlich Kritik an Austrian Airlines, die als „staatlich subventioniert“ bezeichnet wurde. Unter anderem wird dem Mitbewerber vorgeworfen, dass die Ticketpreise um bis zu 500 Prozent über jenen von Ryanair liegen sollen. Zur Anzahl der beförderten Passagiere ab Wien: Im Jahr 2023 waren es sechs Millionen Fluggäste. Im letzten Jahr vor der Corona-Pandemie waren es 2,7 Millionen Reisende. Dies entspricht einem Zuwachs von 125 Prozent. Zum Vergleich: Austrian Airlines hatte im Vorjahr 13,8 Millionen Passagiere an Bord. Die Lufthansa-Tochter konnte in der direkten Gegenüberstellung um ein Prozent zulegen. „Während Ryanair den Low-Fare-Verkehr weiter ausbaut und spannende neue Destinationen wie Olbia, Rijeka, Split und Tirana aufnimmt, hat die staatlich subventionierte AUA, die sich im Besitz der Lufthansa befindet, seit 2019 kein nennenswertes Wachstum mehr erzielt – nur ein Prozent“, so Michael O’Leary. Auf einigen Routen, darunter unter anderem Madrid, Palma de Mallorca und Barcelona, stockt

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