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Ab Tanger: Royal Air Maroc stockt London-Flüge auf

Die marokkanische Fluggesellschaft Royal Air Maroc plant im Sommer eine Ausweitung ihrer Flüge nach London Gatwick. Die Strecke Tanger-London Gatwick soll künftig dreimal wöchentlich bedient werden. Die Fluggesellschaft Royal Air Maroc will im Sommer die Verbindung zwischen Tanger und London Gatwick ausbauen. Die Fluggesellschaft erhöht die Frequenz von zwei auf drei Flüge pro Woche. Die Flüge sollen Ende Juni aufgenommen werden und bis Anfang September im Flugplan stehen, wie das Portal Aero Routes bestätigt. Zum Einsatz kommt eine Boeing 737-800.

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BDF: Peter Gerber ist neuer Verbandschef

Vor wenigen Tagen wurde der neue Condor-Geschäftsführer Peter Gerber an die Spitze des Bundesverbandes der deutschen Fluggesellschaften gewählt. Auch in dieser Funktion folgt er Ralf Teckentrup, der in Pension gegangen ist, nach. Der BDF ist die Interessensvertretung der deutschen Airlines Condor, Eurowings, Tuifly, Lufthansa Cargo und Lufthansa sowie deren Tochtergesellschafen. Gerber warnt anlässlich seines Amtsantritts vor den neuerlich stark gestiegenen Standortkosten in der Bundesrepublik Deutschland. Diese wären ein Wettbewerbsnachteil. Weiters mahnt er in Richtung Politik, dass die Erholung von den Folgen der Corona-Pandemie in Deutschland wesentlich langsamer vorankommen würde als in anderen EU-Staaten. Dies würde zu Lasten der Konnektivität gehen.

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Verlängerung: Air China fliegt bis zum Oktober nach Washington

Die Fluggesellschaft Air China verlängert ihren Flugbetrieb nach Washington. Die Strecke soll bis Ende Oktober 2024 bedient werden. Die Fluggesellschaft Air China hat angekündigt, den Flugbetrieb auf der Strecke Peking Capital-Washington zu verlängern. Ursprünglich plante die Fluggesellschaft, den Service bis zum 30. Juni aufrechtzuerhalten, doch dieser Plan wurde nun aktualisiert. Air China wird die US-Hauptstadt Washington bis zum 26. Oktober 2024 anfliegen. Die Airline bietet zwei wöchentliche Flüge an.

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Dubai: Emirates reaktiviert Adelaide-Flüge

Die Fluggesellschaft Emirates Airline hat die Wiederaufnahme einer Nonstopverbindung zwischen Dubai und Adelaide angekündigt. Die Route soll ab 28. Oktober 2024 täglich bedient werden. 2012 nahm Emirates erstmals seine Adelaide-Dienste auf und beförderte 2019 mehr als 165.000 Passagiere zwischen Dubai und Adelaide. Insgesamt sollen die Kapazitäten nach Australien dieses Jahr weiter aufgestockt werden. Neben der Wiederaufnahme der täglichen Verbindung am 28. Oktober 2024 wird Emirates ab dem 1. Dezember 2024 auch eine zweite tägliche Verbindung von Dubai nach Perth wieder in den Flugplan aufnehmen. Mit den 77 wöchentlichen Flügen wird die Fluggesellschaft 68.000 Passagiere pro Woche von und nach Australien befördern können und somit ihre Kapazität von vor der Pandemie erreicht haben.

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Russland: Rossiya-SSJ-100 von der Piste abgeraten und im Schnee steckengeblieben

Am Montag, den 5. Feber 2024 ist der von Rossiya Airlines betriebene Sukhoi Superjet SSJ-100 mit der Registrierung RA-89113 nach der Landung auf dem Flughafen Saransk aus noch ungeklärter Ursache von der Piste abgekommen. Der in Russland produzierte Regionaljet ist aus Moskau-SVO kommend in Saransk gelandet. Der Jet kam kurz nach der Landung von der Runway ab. Dabei geriet der SSJ-100 rechter Hand von der Start- und Landebahn ab und blieb nach etwa zehn Metern im Schnee stecken. Aus eigener Kraft konnte das Flugzeug aus dieser Lage nicht mehr befreit werden. Offiziellen Angaben nach sollen sich insgesamt 93 Personen an Bord befunden haben. Diese sollen den von Rossiya betriebenen Superjet unverletzt verlassen haben. Lokale Medien berichten, dass der SSJ-100 keine nennenswerten Schäden davongetragen haben soll. Die Zivilluftfahrtbehörde hat angekündigt, dass der Vorfall untersucht werden soll.

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Flughafen Köln/Bonn hat Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht

Erstmals hat der Flughafen Köln/Bonn eine so genannte Nachhaltigkeitserklärung nach den Kriterien des Deutschen Nachhaltigkeitsindex veröffentlicht. Die enthaltenen Informationen beziehen sich auf das Geschehen im Jahr 2022. „Das Thema Nachhaltigkeit ist fest in unserer Unternehmensstrategie verankert, und deshalb freuen wir uns sehr über die erste Veröffentlichung einer DNK-Erklärung“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Viele verschiedene Fachabteilungen haben bei der Erstellung der Erklärung intensiv zusammengearbeitet, um unsere vielfältigen Nachhaltigkeitsaktivitäten und ermittelten Potentiale darzustellen.“  Der DNK ist ein branchenübergreifender Transparenzstandard, der vom Rat für nachhaltige Entwicklung (RNE) entwickelt wurde. Er gibt 20 Kriterien und ausgewählte Leistungsindikatoren vor, anhand derer die Nachhaltigkeitsbestrebungen jährlich erfasst werden. Mit der Erklärung setzt der Flughafen künftig die Vorgaben der CSRD (Corporate Sustainability Reporting Directive) der EU um, die ab 2025 verpflichtend sind. Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex stellt darüber hinaus mit seinen konkreten Fragestellungen einen komprimierten, anwenderfreundlichen und standardisierten Rahmen für die Nachhaltigkeitsberichterstattung dar. Er ist international anerkannt und liefert vergleichbare Kenngrößen – sowohl für eigene Fortschritte als auch für den Vergleich mit anderen Unternehmen.

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Airlines und Airports stecken mehr Geld in ihre IT

Aus dem Anfang dieser Woche veröffentlichten Sita-Bericht 2023 geht hervor, dass Airlines und Flughäfen im Jahr 2023 deutlich mehr in ihre IT investiert haben als im Jahr zuvor. Im Schriftstück wird davon ausgegangen, dass Fluggesellschaften etwa 34,5 Milliarden U.S.-Dollar und Flughäfen 10,8 Milliarden U.S.-Dollar in die Modernisierung ihrer IT-Infrastruktur ausgegeben haben. Etwa zwei Drittel der verantwortlichen Vorstände gehen davon aus, dass diese Ausgaben weiter steigen werden. Auch die Flughäfen steigerten ihre IT-Ausgaben im Verhältnis zum Umsatz in den Jahren 2022 und 2023, während das Geschäft von einem Anstieg der Reisenachfrage profitierte – ein Zeichen dafür, welch entscheidende Rolle die Technologie bei der nächsten Generation des Reisens spielen wird. Zu den wichtigsten Investitionsprioritäten der CIOs der Luftfahrtbranche gehören die biometrische Erfassung von Fluggästen, die Nutzung von Daten zur Steigerung der betrieblichen Effizienz sowie umweltfreundliche Lösungen zur Optimierung des Energieverbrauchs und der Emissionen.

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Rumänien: Animawings least zwei Airbus A220

Die rumänische Fluggesellschaft Animawings erweitert ihre Flotte um zwei Airbus A220-300. Es handelt sich um Leasingflugzeuge, die man über einen Lessor bezieht. Der Carrier will die Neuzugänge bereits in diesem Jahr übernehmen, so dass man im Sommerflugplan 2024 mehr Kapazität zur Verfügung hat. Über die bevorstehende Einflottung berichtete zunächst das lokale Portal Boardingpass.ro. Die rumänische Airline stand einst im Mehrheitseigentum der griechischen Aegean Airlines. Mittlerweile hat man Animawings vollständig an Christian Tour Holding S.A. verkauft. Die Transaktion wurde im Dezember 2023 abgeschlossen. Derzeit besteht die Flotte aus einem Airbus A320.

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Wizz Air streicht Strecken: Ryanair stichelt mit „Rettungstarifen“

In den letzten Tagen wurde bekannt, dass Wizz Air im europäischen Streckennetz zahlreiche Routen streicht. Der Mitbewerber Ryanair reagiert darauf und stichelt in einer Medienmitteilung mit so genannten „Rescue-Tarifen“. Auch wenn es der Billigfluggesellschaft Wizz Air nicht in den Kram passt: Der Carrier muss im Falle von Streichungen eine Ersatzbeförderung stellen. Das gilt auch dann, wenn die Absage mehr als 14 Tage vor dem geplanten Abflug erfolgt. In der Praxis weigert sich der pinkfarbene Billigflieger konsequent dieser Verpflichtung nachzukommen und behauptet fälschlicherweise, dass nur die Möglichkeit der Erstattung oder der Umbuchung auf einen anderen Wizz-Air-Flug bestehen würde. Passagiere, die von ihrem Recht auf Ersatzbeförderung – auch mit einer anderen Airline – Gebrauch machen wollen, müssen dies in fast allen Fällen einklagen. Auch Aufforderungen von Rechtsanwälten werden zumeist abgelehnt, da Wizz Air offenbar spekuliert, dass vielen Reisenden aufgrund der oftmals niedrigen Ticketpreise das Prozesskostenrisiko zu hoch sein könnte. Unabhängig davon: Der Konkurrent Ryanair versucht nun Passagiere, deren gebuchte Wizz-Flüge gestrichen wurden und wirbt mit „Rettungstarifen“, die ab unter 20 Euro oneway erhältlich sein sollen. Explizit erwähnt werden in der Medienerklärungen die Strecken Wien-Nis und Skiathos-Bukarest. Dazu Ryanair-Manager Jade Kirwan: „Ryanair rettet wieder einmal den Tag, da Wizz Air ihre Strecken streicht. Zusätzlich zu den 19 polnischen Strecken, die erst letzte Woche gestrichen wurden, wurden weitere 21 Strecken von/nach Ungarn, Rumänien, Luxemburg, Serbien und Slowenien gestrichen. Als Europas zuverlässigste und günstigste Fluggesellschaft freuen wir uns, Wizz Air-Passagiere auf unseren regulären Flügen, unter anderem von Niš nach Wien und von Skiathos nach Bukarest,

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Aeroflot-Chef erwartet 50 Millionen Fluggäste

In zahlreichen Staaten, darunter auch die Europäische Union und die Schweiz, wollen Flugzeuge von Aeroflot und anderen russischen Carriern nicht in ihren Lufträumen haben. Trotz des Banns gibt sich die staatliche Fluggesellschaft zuversichtlich. Für das Jahr 2024 rechnet Konzernchef Sergej Alexandrowskij mit mindestens 50 Millionen Passagieren. Gegenüber der Agentur Interfax sagte der Manager, dass man in 2023 etwa 47,3 Millionen Reisende an Bord hatte. Somit geht man von einem Passagierwachstum aus. Ob dieses im Inland oder aber auf internationalen Routen, die in Staaten führen, die sich an den westlichen Sanktionen nicht beteiligen, bewerkstelligt werden soll, sagte der Manager jedoch nicht.

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