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Semesterferien: ARBÖ rechnet mit starkem Verkehrsaufkommen am Wochenende

Das Verkehrsgeschehen am bevorstehenden Wochenende wird nach Einschätzungen der ARBÖ-Verkehrsexperten weitgehend durch den Semesterferienbeginn im Burgenland, Kärnten, der Steiermark und Tirol sowie das Ferienende in Wien, Niederösterreich und Vorarlberg geprägt sein. Zusätzlich bringt noch der Opernball und die „Bauen und Wohnen“ Messe in Salzburg, sowie die „moto Austria“ in Wels zusätzlichen Verkehr auf die Straßen in Österreich. Für die Schülerinnen und Schüler aus dem Burgenland, Kärnten, der Steiermark und Tirol sowie den deutschen Bundesländern Bayern, Saarland, Sachsen und Thüringen und Teilen der Tschechischen Republik beginnen am kommenden Samstag die wohlverdienten Semesterferien. Für ihre Leidensgenossen aus Niederösterreich und Wien sowie Teilen von Tschechien heißt es ab Montag wieder zurück in die Schule. Am Freitag wird rund um die Landeshauptstädte und auf den deren Stadtausfahrten mit längeren Verzögerungen zu rechnen sein. Besonders Graz wird mit der Pyhrnautobahn (A9) und der Südautobahn (A2) sowie der Conrad-von-Hötzendorf-Straße, der Kärntner Straße, der Merangasse und der Plüddemanngasse ab dem frühen Nachmittag ganz vorne in den Stauberichten stehen. Die Hauptreisewellen erwartet der ARBÖ aber am Samstag und Sonntag. Am Samstag wird es speziell auf den Transitrouten im Westen und Süden stauen. Diese sind: „Die Staus werden voraussichtlich von den Vormittagsstunden bis in den späteren Nachmittag dauern. Damit verbunden sind Blockabfertigungen. Speziell davon betroffen sind der Brettfalltunnel auf der B169, der Grenztunnel Vils/Füssen, der Lermoosertunnel auf der B179, der Schönbergtunnel auf der B311, die Tunnelkette Klaus, der Bosrucktunnel und der Gleinalmtunnel auf der A9“, weiß der ARBÖ-Informationsdienst. „Am Sonntag verlagert sich die Reisewelle vom Westen auf den Osten.

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Air India ordert 22.000 Sitze bei Recaro

Die Fluggesellschaft Air India hat sich dazu entschlossen, dass zahlreiche Langstreckenmaschinen in der Premium- und Economy-Class mit Sitzen des deutschen Herstellers Recaro Aircraft Seating ausgerüstet werden sollen. Innerhalb der nächsten sechs Jahre sollen etwa 22.000 Sessel an das indische Luftfahrtunternehmen geliefert werden. In der Economy-Class handelt es sich dabei um die Modelle CL3810 und CL3710. In der Premium-Economy werden PL350 verbaut. Betroffen sind die Maschinentypen Boeing 787, 777 und Airbus A350. Die Neuübernahmen sollen ab Werk mit den neuen Sitzen ausgestattet sein und bestehenden Modelle, etwa 40 Stück, sollen nachgerüstet werden.

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Red Wings hat ersten internationalen Tu-214-Linienflug durchgeführt

Mit der RA-64518 hat die russische Fluggesellschaft Red Wings eine reaktivierte Tupolev Tu-214 in den internationalen Linienflugbetrieb zurückgebracht. Der Comeback-Flug führte von Moskau-Domodedowo nach Eriwan. Am 7. Feber 2024 hat Red Wings das Kurspaar WZ4321/WZ4322 mit der rund 14 Jahre alten Tu-214, die kürzlich reaktiviert wurde, durchgeführt. Es handelt sich um den ersten internationalen Linienflug seit der Wiederindienststellung dieser Maschine. Zuvor wurde der russische Mittelstreckenjet am 4. Feber 2024 von Sotschi nach Moskau-Domodedowo überstellt. Die Reaktivierung von bereits seit längerer Zeit abgestellten Maschinen der Typen Tu-204/Tu-214 ist Teil der Luftfahrtstrategie der russischen Regierung. Man will sich so unabhängiger von westlichem Fluggerät machen. Aufgrund von Sanktionen kann man beispielsweise für Airbus- und Boeing-Modelle keine Ersatzteile auf dem offiziellen Weg beziehen. Teil der Red-WIngs-Flotte sind auch drei Tupolev Tu-204, die ebenfalls auf internationalen Routen zum Einsatz kommen. Im direkten Vergleich mit der jüngst reaktivieren Tu-214 verfügt das 204er-Modell über eine größere Reichweite. Angesteuert werden Ziele in Staaten, die sich an den westlichen Sanktionen nicht beteiligen. Bis vor kurzem wurden alle Tu-214 ausschließlich von der Spezialflugstaffel Rossiya betrieben, die hauptsächlich Regierungsdelegationen flog. Red Wings war das erste Unternehmen, das heute die Möglichkeit erhielt, normale Passagiere zu befördern, behauptet der Carrier. „Dies ist eine gute und zuverlässige einheimische Maschine. Nach der Modernisierung haben wir ein neues Flugzeug mit einer völlig neuen Kabine in einer Einklassenanordnung mit 194 Sitzen erhalten. Die Passagiere werden sich sehr wohl fühlen, und wir können das Angebot für sie auf internationalen Strecken erweitern“, sagte Ekaterina Rukhlova, stellvertretende Generaldirektorin für Flottenmanagement

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Airbus A321: Beond hat zweites Flugzeug übernommen

Die auf die Durchführung von reinen Business-Class-Flügen spezialisierte Fluggesellschaft Beond hat am 6. Feber 2024 mitgeteilt, dass man zwischenzeitlich einen Airbus A321 übernommen hat. Dieser wird künftig mit 68 Sitzplätzen unterwegs sein. Bislang hat man einen einzigen A319, der 44 Fluggäste befördern kann, eingesetzt. Das zusätzliche Flugzeug stammt von einem Leasinggeber und bekommt derzeit die Beond-Kabine eingebaut. Anschließend soll das Farbenkleid des Carriers mit Sitz in Male angebracht werden. Das Unternehmen erklärt, dass das zusätzliche Flugzeug hauptsächlich auf den Routen nach Mailand-Malpensa, Dubai und Bangkok eingesetzt werden soll. Derzeit geht man davon aus, dass die Indienststellung gegen Jahresmitte 2024 erfolgen wird.

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Ryanair expandiert in Portugal und Polen, aber reduziert in Modlin

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird ungeachtet der erheblichen Kritik, die man hinsichtlich der Flughafengebühren und Verteilung von Start- und Landerechten, in Lissabon ausübt, im Sommer 2024 mit 28 stationierten Maschinen ab der portugiesischen Hauptstadt fliegen. Konzernchef Michael O’Leary erklärte, dass man im direkten Vergleich mit der Vorperiode 14 weitere Routen anbieten wird. Anzumerken ist diesbezüglich, dass einige Routen, die der Billigflieger nun als Neuaufnahmen bewirbt, eher Wiederaufnahmen sind, da man die eine oder andere Destination bereits in der Vergangenheit ab Lissabon bedient hat. Im Sommer 2024 wird Ryanair ab Lissabon zusätzlich die Ziele Alicante, Belfast, Budapest, Faro, Ibiza, Krakau, Madrid, Marrakesch, Pisa, Poznan, Rom-Fiumicino, Stockholm-Arlanda und Tanger anbieten. Eigenen Angaben nach wird man in der portugiesischen Hauptstadt insgesamt 28 Maschinen stationieren. Die Höhe des Investments wird mit drei Milliarden U.S.-Dollar beziffert. Wachstum auch in Polen, aber nicht in Warschau-Modlin Ein weiteres Land, in dem Ryanair im großen Stil expandiert, ist Polen. Ab verschiedenen Airports legt man eigenen Angaben nach insgesamt 64 neue Strecken auf. Es gibt aber auch einen polnischen Flughafen, an dem man das Angebot deutlich spürbar zurückfährt. Es handelt sich um Warschau-Modlin, der abgesehen von wenigen Charterflügen ohnehin nur vom irischen Billigflieger und seiner lokalen Tochtergesellschaft genutzt wird. Konkret wirft man dem Modlin-Management vor, dass dieses verabsäumt haben soll das Terminal nach den Wünschen von Ryanair zu erweitern. Auch kritisiert der Billigflieger, dass die Gebühren vergleichsweise zu hoch sein sollen. Zahlreiche Verbindungen, die man bislang ab diesem Airport angeboten hat, werden – bzw. wurden bereits – zum größeren Flughafen

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Frankfurt: Condor kündigt Bangkok und Phuket an

Die Ferienfluggesellschaft Condor nimmt im September 2024 ab Frankfurt am Main mit Bangkok und Phuket zwei Thailand-Ziele auf. Die ab Berlin geplanten Dubai-Flüge sind nun für Oktober 2024 angekündigt. Zwischen Frankfurt am Main und Bangkok sind vier wöchentliche Flüge geplant. Nach Phuket soll es dreimal wöchentlich gehen. Diese beiden Ziele sollen mit Langstreckenflugzeugen des Typs Airbus A330neo bedient werden.  Neben Thailand wird ab Oktober 2024 die Verbindung von Berlin nach Dubai (DXB) aufgenommen. Dann fliegt Condor täglich mit einem A320neo in die Vereinigten Arabischen Emirate. Ab Dubai bietet Condor Anschlussflüge mit ihrem Partner Emirates zu vielen weiteren Zielen an. Im Rahmen der Zusammenarbeit können Condor-Gäste auf allen Flügen Skywards-Meilen sammeln.

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Griechenland könnte betagte Mirage 2000 nach Indien verkaufen

Das griechische Verteidigungsministerium will jene Dassault Aviation Mirage 2000, die im Jahr 2022 außer Dienst gestellt wurden, verkaufen. Die 18 Maschinen wurden in den 1980er Jahren angeschafft und durch Dassault Rafale ersetzt. Seither sind die betagten Kampfjets abgestellt und warten auf bessere Zeiten. Nun zeichnet sich ab, dass Indien die Maschinen kaufen könnten. Laut der Agentur „Kathimerini“ gibt es bereits erste Verhandlungen zwischen den Verteidigungsministerien von Griechenland und Indien. Nicht alle Jets könnten bei den Streitkräften des Subkontinents wieder abheben, denn bereits heute gelten viele Exemplare der Griechen als nicht flugtauglich. Dem Vernehmen nach soll das für Indien aber nur eine untergeordnete Rolle spielen, denn man würde die nicht-flugfähigen Mirage 2000 als Ersatzteilspender für die bestehende eigene Flotte verwenden. Derzeit verfügen die indischen Luftstreitkräfte über 44 Mirage 2000 H/I. Derzeit ist noch völlig offen, ob es zu einem Deal zwischen Griechenland und Indien kommt. Vor einem etwaigen Verkauf muss aus rechtlichen Gründen noch die Zustimmung des Herstellerstaats eingeholt werden. Im konkreten Fall ist dies der griechische Nato-Partner Frankreich, von dem man auch die Nachfolger für jene betagten Kampfjets, die momentan zum Verkauf stehen, bezieht.

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Klimaschutz: CDP erteilt Ryanair das A-Rating

Die Billigfluggesellschaft Ryanair hat Anfang dieser Woche seitens der Non-Profit-Organisation CDP das so genannte A-Rating erhalten. Dieses zeichnet Unternehmen hinsichtlich der Offenlegung ihrer Umweltauswirkungen aus. „Wir freuen uns, dass wir vom CDP mit einem ‚A‘-Rating ausgezeichnet wurden. Diese Bewertung spiegelt die branchenführende CO2-Emissionsintensität von Ryanair und unsere ehrgeizige Strategie zur Emissionsreduzierung wider“, so Ryanair’s Director of Sustainability, Thomas Fowler. Bis 2023 hat Ryanair ihre ehrgeizigen Dekarbonisierungspläne weiter vorangetrieben. Die Fluggesellschaft setzte die Auslieferung neuer B737-8200 „Gamechanger“ (4 % mehr Sitze, 16 % weniger CO2) fort und arbeitete mit Kraftstoffpartnern zusammen, um die SAF-Versorgung in ganz Europa zu beschleunigen. Nach der Bestellung von 300 Flugzeugen des Typs Boeing MAX-10 (21 % mehr Sitze, 20 % weniger CO2) hat Ryanair die Umweltziele der Gruppe neu festgelegt und strebt bis 2031 einen CO2-Ausstoß von 50 Gramm pro Passagier und Kilometer an. Ryanair finanziert weiterhin Forschungsarbeiten zur Dekarbonisierung des Luftverkehrs über das Ryanair Sustainable Aviation Research Centre am Trinity College Dublin.

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Wechselkurse: In diesen Ländern ist der Euro derzeit besonders stark

Besonders stark ist die EU-Währung zurzeit im Vietnam – für einen Euro bekommt man dort rund 26.800 Vietnamesische Đồng. Das hat eine Untersuchung des Technologieunternehmens Wise ergeben. Das börsennotierte Unternehmen hat analysiert, in welchen Ländern der Euro derzeit am stärksten und schwächsten ist, und wo er seit dem letzten Jahr am meisten an Wert gewonnen und verloren hat. Im Wechselkurs-Ranking ausgesuchter Reiseländer liegt Vietnam an der Spitze. Dicht dahinter folgt auf Platz zwei Usbekistan. Der dort heimische Soʻm ist über das letzte Jahr um rund 11 Prozent schwächer geworden. So bekommt man hier für einen Euro rund 13.600 Soʻm. Kolumbien liegt auf Platz drei des Rankings. Hier ist ein Euro rund 4.300 Kolumbianische Peso wert. Besonders schwach ist der Euro hingegen auf der Arabischen Halbinsel: Im Emirat Kuwait kriegen Reisende für einen Euro nur rund 0,34 Kuwait-Dinar, während es im letzten Jahr nur 0,33 waren. Im Bahrain kriegt man für einen Euro aktuell 0,41 Bahrain-Dinar. Vor einem Jahr waren es nur 0,40 Bahrain-Dinar. Mit 0,42 Omanischen Rial für einen Euro kriegt man im Sultanstaat derzeit ein wenig mehr als im letzten Jahr, wo es nur 0,41 Omanische Rial waren. In Argentinien hat der Euro seit letztem Jahr am meisten Kaufkraft gewonnen Am meisten ist der Euro seit dem letzten Jahr in Argentinien erstarkt. Hat man für einen Euro damals nur rund 193 Argentinische Peso erhalten, kriegt man nun inzwischen circa 893 Peso. Mit 78,34 Prozent Wertzuwachs ist das südamerikanische Land ganz weit vorne im Wise-Ranking der größten Wertsteigerungen des Euros

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Lufthansa Group und Spafax bauen IFEC-Kooperation aus

Spafax, ein weltweit führender Anbieter von In-Flight-Entertainment- und Medienlösungen für Fluggesellschaften, hat die Fortsetzung und Vertiefung seiner strategischen Partnerschaft mit der Lufthansa Group, einem der weltweit führenden Luftfahrtunternehmen, bis 2028 bekannt gegeben. Dieser Schritt steht im Einklang mit dem Ziel der Lufthansa Group, die Reise der Passagiere durch die Integration modernster Unterhaltungsangebote im und außerhalb des Flugzeugs zu revolutionieren. Als Teil dieser umfassenden Partnerschaft wird Spafax sein bereits etabliertes Frankfurter Account Team mit neuen Ressourcen verstärken, um die Lufthansa Group zu unterstützen und ihre Fähigkeiten in diesem wichtigen europäischen Markt zu erweitern. Künftige Projekte werden sich auf das Inflight Entertainment konzentrieren und sich auf alle wichtigen Touchpoints im Bereich Inflight Entertainment und Konnektivität (IFEC) erstrecken. Darüber hinaus wird Spafax den Prozess der Auswahl und Bereitstellung von Inhalten über die Cloud optimieren.  Spafax ist für den Verkauf von Fremdwerbung zuständig und wird die Lufthansa Group dabei unterstützen, geeignete Markenpartnerschaften zu schließen, um das Fluggast-Erlebnis zu verbessern und die Einnahmen zu steigern. Die Partnerschaft wird sich über zahlreiche Kanäle erstrecken und den Fluggästen ein umfassendes digitales Erlebnis vom Zeitpunkt der Buchung bis zur Landung bieten. Zu den Highlights der erweiterten Zusammenarbeit gehören: „Wir sind begeistert von der Möglichkeit, die Zukunft des IFEC-Erlebnisses für eine der zukunftsorientiertesten Airline-Gruppen der Welt zu gestalten. Dieser Wandel ist bereits im Gange, und wir freuen uns auf die nächsten fünf Jahre, in denen wir sowohl das Kundenerlebnis als auch unseren Service für diesen geschätzten Kunden erneuern werden“, so Henry Gummer, Managing Director Europe, Spafax. „Dieser neu ausgeweitete

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