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Luftschiffe: Reiseveranstalter will Kreuzfahrten mit Airlander 10 anbieten

Kreuzfahrten und Expeditionen mit Luftschiffen könnten schon in naher Zukunft möglich werden, denn der französische Reiseveranstalter Grands Espaces will genau das in Zukunft anbieten. Dazu hat man eine Absichtserklärung zum Erwerb eines Airlander 10 unterschieben. Für das von Hybrid Air Vehicles geplante Luftschiff gibt es schon eine ganze Reihe von Unternehmen, die entsprechende Absichtserklärungen unterschrieben haben. Beispielweise beabsichtigen Air Nostrum und die Tochtergesellschaft Mel Air diese Luftschiffe im Inlandsverkehr in Spanien und Malta einzusetzen. Unter anderem will man eine Alternative zu Fährverbindungen zwischen dem Festland und den Balearen schaffen. Auch kann man sich vorstellen eine Verbindung zwischen Luqa und dem Gozo Heliport einzurichten. Diese Route liegt seit vielen Jahren brach und wurde in der Vergangenheit mit Helikoptern bedient. Wie es momentan am Gozo Heliport aussieht, hat Aviation.Direct unter diesem Link bereitgestellt. Dem Tour Operator Grands Espaces schwebt vor, dass man künftig Expeditionsreisen mit Luftschiffen in die Polarregionen anbieten könnte. Auch andere Reisen sind für das Unternehmen vorstellbar. Daher habe man sich vorerst einen Airlander 10 gesichert. Wie dieser ausgestattet werden soll, ist noch völlig offen. Allerdings hat der Hersteller bereits vor einiger Zeit mitgeteilt, dass auch der Einbau von Kabinen für Passagiere möglich ist. Dies wäre dann eine Art Comeback der alten Luftschiff-Ära. Allerdings wird es bis mindestens 2028 dauern bis die ersten Fahrgäste eine Kreuzfahrt mit einem AIrlander 10 unternehmen können. Zuvor ist eine Auslieferung nahezu ausgeschlossen, da HAV noch vor der Serienproduktion die notwendigen Zertifizierungen erlangen muss. Ursprünglich strebte man dafür das Jahr 2025 an, jedoch deutet momentan

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Technisches Museum Wien zeigt Innovationen aus Luft- und Raumfahrt

Seit 5. Februar 2024 sind zukunftsweisende Technologien aus dem Bereich Luft- und Raumfahrt im „Innovation Corner“ des Technischen Museums Wien zu sehen: Ob Transportdrohnen, Satellitenkryptografie oder die neueste Generation von Messgeräten, der „Innovation Corner“ gibt österreichischen Start-ups und innovativen Projekten aus Fachhochschulen gemeinsam mit der niederösterreichischen Technologiefinanzierungsgesellschaft tecnet equity und dem Technologie-Inkubator accent eine Bühne. Acht Projekte aus der Luft- und Raumfahrtindustrie stehen dabei exemplarisch für den Ideenreichtum zahlreicher Unternehmen und Forschungseinrichtungen einer Branche, die nicht nur zur nationalen Wirtschaft beiträgt, sondern auch die Position Österreichs im globalen Technologiewettbewerb stärkt: In der neuen Bespielung des „Innovation Corner“ erfahren interessierte Besucher beispielweise was die Bewegung von Satelliten mit Datenverschlüsselung zu tun hat, wie der 3D-Druck die Konstruktion von Bauteilen in der Raumfahrt erleichtert, welches Instrument Satelliten vor Schäden durch elektrische Ladungen schützt oder wie die Bauart einer Drohne über deren Nutzlast entscheidet. Folgende Innovationen aus der Luft- und Raumfahrt sind im Rahmen dieses Sonderformats im Technischen Museum Wien bis 26. Mai 2024 ausgestellt: Satellitenkryptografie | Fachhochschule St. Pölten Sichere Telekommunikation setzt eine sichere Kryptografie voraus. Bislang wurden dafür ausschließlich mathematische Methoden verwendet, demgegenüber steht eine physikalische Methode, die auf der Wechselseitigkeit der Funkübertragung und der Messung von Funkkanaleigenschaften basiert. Der Fachhochschule St. Pölten ist es gelungen, diese Technologie mithilfe der Bewegung von Satelliten auch über große Entfernungen einsetzbar zu machen. Gasverteiler- und Gasdruckdosierungssystem | RHP Space Das Gasverteiler- und Gasdruckdosierungssystem des Unternehmens RHP Space ist Teil des Antriebssystems, mit dem seit einigen Jahren die Satellitenkonstellation OneWeb ausgestattet wird. In der Raumfahrt

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B737-Max-9-Vorfall: Rechtsanwalt bringt Klage gegen Alaska Airlines ein

Ein U.S.-amerikanischer Rechtsanwalt hat erklärt, dass er im Namen von 22 Passagieren, die sich Anfang Jänner 2024 an Bord jenes Boeing 737-Max-9-Fluges, der einen abgedeckten Notausgang im Steigflug verloren hat, Klage gegen Alaska Airlines erhoben hat. In der Klageschrift, die bereits im lokal zuständigen Gericht eingebracht wurde, behauptet der Jurist, dass Fluggäste, die auf vorherigen Flügen, die mit dieser Maschine durchgeführt wurden, eindeutige Geräusche im Bereich des abgedeckten Notausgangs der N704AL gehört haben wollen. Daraus leitet der Rechtsanwalt ab, dass die Fluggesellschaft gewusst haben könnte, dass ein eklatanter Mangel bestehen könnte. Zwischenzeitlich haben die Unfalluntersuchungen ans Tageslicht gebracht, dass die notwendigen Bolzen überhaupt nicht vorhanden waren. Die NTSB geht nicht davon aus, dass diese im Zuge des Vorfalls verloren gegangen sind, sondern überhaupt nie vorhanden waren. Dies deutet auf einen erheblichen Qualitätsmangel hin. Darauf aufbauend erhebt der genannte Rechtsanwalt auch schwere Vorwürfe gegen Boeing und indirekt gegen die FAA. Für die 22 Passagiere, die der U.S.-amerikanische Rechtsanwalt vertritt, wird begehrt, dass Alaska Airlines Schadenersatz zu leisten hat. Dabei behauptet man im Schriftsatz auch, dass der Lärm dazu geführt habe, dass die Crew und die Fluggäste nicht wie vorgeschrieben miteinander hätten kommunizieren können. Dies habe den Stress und die Verwirrung seiner Mandaten verschärft, so dass diese psychisches Leiden, für das sie entschädigt werden wollen, erlitten hätten. Noch steht kein Termin für eine mündliche Verhandlung fest.

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ÖHV: 67,4 Prozent der Buchungen direkt beim Hotel

„Am liebsten direkt“ ist keine leere Floskel, wenn es um österreichische Hotels und Buchungen geht: „Die Gäste wissen, wo sie das beste Service zum besten Preis bekommen: 67,4% aller Hotelbuchungen erfolgen daher ohne Umwege direkt beim Hotel“, präsentiert Dr. Markus Gratzer, Generalsekretär der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV), die Ergebnisse der neuesten ÖHV-Hotel-Vertriebsstudie. Wissenschaftlicher Projektpartner war wieder der renommierten Schweizer Wirtschafts- und Tourismusforscher Dr. Roland Schegg von der HES-SO Valais-Wallis: „22,6% der Buchungen erfolgen per E-Mail. Das ist der beliebteste Kommunikationsweg und unterstreicht die Bedeutung persönlicher und direkter Beziehungen “, erklärt Schegg. Seit 2019 haben sich Echtzeitbuchungen über Websites auf 16,5% verdoppelt, streicht Gratzer hervor – nicht zuletzt, weil in den vergangenen Jahren stark in digitale Infrastruktur investiert wurde: „Das macht sich jetzt bezahlt! Hotel-Websites werden zu zentralen Vertriebstools – ein Trend, der sich in den nächsten Jahren noch fortsetzt!“ Der Trend zur elektronischen Buchung hält weiter an: „4 von 10 Nächtigungen werden online gebucht, wieder ein Plus gegenüber dem Vorjahr“, erklärt Schegg. Den größten Teil davon machen mit 20% Online-Buchungsportale aus. Trotz des Minus von 4,6 Prozentpunkten gegenüber 2019 konnten die OTAs ihre Marktdominanz weitgehend aufrechterhalten, so der Tourismusforscher. Platzhirsch mit einem 75,9% Marktanteil ist weiterhin die Booking Holding. Gaben 2021 noch 52,6% der Hotels an, von Buchungsplattformen unter Druck gesetzt zu werden, sank der Anteil 2022 auf 44,7% und 2023 weiter auf 39,4%. „Das ist noch immer viel zu viel, doch die Richtung stimmt“, deutet Gratzer auf den klar positiven Trend. Das Ziel bleibe aber eine Partnerschaft auf Augenhöhe. Der

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Salzburg mit Neuigkeiten im Sommerflugplan 2024

In wenigen Wochen beginnt auch am Salzburger Airport der Sommerflugplan 2024. Mit Monastir, Burgas, Bukarest-Otopeni und Skopje gibt es einige neue Destinationen auf der Linie. Das Charterprogramm ist auch in diesem Jahr wieder bunt gemischt. Laut Flughafen Salzburg werden im Sommer 2024 wieder viele Griechenland-Ziele angeboten. Unter anderem geht es nach Karpathos, Korfu, Kreta, Rhodos, Zakynthos, Thessaloniki, Chalkidiki und Kos. Die zuletzt genannte Destination wird in der bevorstehenden Saison zweimal wöchentlich ab Salzburg angesteuert. Weitere Ferienziele ab Salzburg sind: Hurghada, Monastir, Burgas, Lamezia Terme, Larnaka, Calvi, Ibiza und Palma de Mallorca. Die Destination Monastir wird von Nouvelair angeboten. Eurowings wird die Burgas-Flüge durchführen. Auch Teil des Sommerflugplans: Die Destinationen Dubai und Istanbul, die auch an die Drehkreuze von Flydubai/Emirates Airline bzw. Turkish Airlines anbinden. Auf der Kurzstrecke gibt es weiters Nonstopflüge nach Amsterdam, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und London. Neu ist, dass in der britischen Hauptstadt seit wenigen Tagen auch der Flughafen Luton zur Verfügung steht, denn Wizz Air UK nimmt von dort aus neuerdings Kurs auf den zweitgrößten Airport Österreichs. Für den Sommer 2024 hat Wizz Air mit Skopje und Bukarest-Otopeni zwei weitere Strecken ab Salzburg angekündigt. Air Serbia wird Nonstop-Flüge zu ihrem Drehkreuz in Belgrad anbieten.

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Neuer Rufbus: Semmering und Rax buhlen um autolose Touristen

Die Region rund um den Semmering und die Rax ist durch die Südbahn gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar – die „letzte“ Meile kann durch eigens eingerichtete Shuttles oder Regionalbusse zurückgelegt werden. „Das Gebiet rund um den Semmering und die Rax punktet mit seiner landschaftlichen Schönheit und Attraktionen für alle Altersgruppen – ein wahres Paradies für Gäste und Einheimische. Die öffentlichen Anreisemöglichkeiten runden das Freizeitangebot perfekt ab“, betont Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. Um die Mobilität öffentlich anreisender Gäste zwischen Bahnhöfen, Kulturveranstaltungen, Ausflugszielen, Wanderausgangspunkten und Unterkünften zu gewährleisten, wurden die Linien der Regionalbusse verstärkt und zusätzlich ein bedarfsorientiertes Shuttle unter dem Titel „RUFbus Semmering-Rax“ eingerichtet. „Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist bequem und schont noch dazu das Klima. Unser Ziel ist es, dass mehr Gäste diese Möglichkeiten kennen und auch nutzen“, so Christian Blazek, Obmann des Tourismusverbands Semmering-Rax-Schneeberg. „Der RUFbus-Semmering, ausgezeichnet mit dem Tourismuspreis Niederösterreich für Nachhaltigkeit, hat für uns einen hohen touristischen Mehrwert. Das Service wurde von Beginn an sehr gut angenommen und findet viel positive Resonanz bei Gästen, Betrieben und Medien“, bestätigt Mariella Klement-Kapeller, Geschäftsführerin der Wiener Alpen in Niederösterreich Tourismus GmbH. Ein Fokus wird auf Personen ohne Auto gesetzt. „Wir wollen unseren Gästen bewusstmachen, dass viele Ausflugsziele, Wanderrouten und Beherbergungsbetriebe in unserer Region autofrei erreichbar sind. Daher setzen wir gezielte Kommunikations- und Marketingmaßnahmen, um unsere Gäste alle Informationen gut und übersichtlich zur Verfügung zu stellen“, erklärt Bürgermeisterin Irene Gölles, Obfrau der Leader-Region Niederösterreich Süd.

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Thai Airways: Verwirrter Mann drückt Flugzeugtür auf und löst Notrutsche aus

Am 7. Feber 2024 ist es vor dem Start von Thai-Airways-Flug TG121 zu panischem Verhalten eines kanadischen Staatsbürgers gekommen. Der Passagier erlitt laut lokalen Medienberichten eine Panikattacke und verlangte von den Flugbegleitern, dass diese sofort einen Ausgang öffnen sollen, so dass er die Maschine verlassen kann. Eigentlich sollte der Airbus A321 von Chiang Mai nach Bangkok fliegen. Dazu kam es aber zunächst nicht, denn ein 40-Jähriger verlor die Nerven und wollte während sich der Mittelstreckenjet auf dem Weg zur Runway befand das Flugzeug verlassen. Es ist ihm gelungen eine Tür des Flugzeugs aufzudrücken. Dadurch wurde auch die zugehörige Notrutsche ausgelöst. Betroffen war der Eingang L1, der sich nahe dem Cockpit befindet. Laut lokalen Medienberichten soll keinerlei kriminelle Bedrohung von dem Mann ausgegangen sein. Vielmehr dürfte es sich um eine psychische Ausnahmesituation gehandelt haben. Er forderte zunächst lautstark die Flugbegleiter zum Öffnen der Tür auf, sprach jedoch keinerlei Drohungen auf. Als diese seiner Forderung nicht nachgekommen sind, drückte er mit aller Kraft die Tür L1 auf. Dadurch wurde auch die Notrutsche ausgelöst. Anschließend wollte der „unruly PAX“ den Airbus A321 über die Notrutsche verlassen, jedoch konnten ein Passagier und ein Flugbegleiter ihn daran hindern. Er wurde festgehalten, soll aber keinen Widerstand geleistet haben. Die Polizei hat den verwirrten Mann anschließend übernommen. In seiner ersten Vernehmung soll er behauptet haben, dass er von einer mysteriösen Untergrundorganisation verfolgt werde und Angst gehabt hätte, dass er auf diesem Flug angegriffen werde. Eigenen Angaben nach ist er beruflich als EDV-Techniker im kanadischen Vancouver tätig. Die

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CDP-Ranking: Wizz Air erhält B-Rating

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air konnte im jüngsten CDP-Klima-Ranking 2023 die Note „B“ erhalten. Damit hat man sich gegenüber der Vorperiode, in der man mit „D“ bewertet wurde, verbessert. „Die B-Bewertung im CDP-Ranking beweist, dass Wizz Air das Richtige tut, um seine Umweltauswirkungen zu managen,” erläutert Yvonne Moynihan, Corporate & ESG Officer bei Wizz Air. Die Fluggesellschaft operiere bereits mit dem niedrigsten CO₂-Fußabdruck pro Passagier und Kilometer weltweit. „Wir sind stolz darauf, dass wir unser CDP-Ranking in diesem Jahr deutlich verbessern konnten, insbesondere wenn man bedenkt, dass CDP seine Bewertungskriterien verschärft hat“. Der Konkurrent Ryanair konnte die Note „A“ erreichen.

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Bei Ramp-Check in Linate: BA-Passagiere mussten Sitzauflagen der Exit-Row suchen

Es gibt viele Gründe warum sich der Abflug verzögern kann. Zu diesen zählt auch ein spontaner Ramp-Check durch die lokale Zivilluftfahrtbehörde. Doch, dass Passagiere gebeten werden unter den Sitzauflagen nach einer bestimmten Seriennummer zu suchen, da man andernfalls nicht abheben darf, kommt definitiv nicht alltäglich vor. Am vergangenen Montag, den 5. Feber 2024 wollten Passagiere mit einem von British Airways betriebenen Airbus A320neo von Mailand-Linate nach London-Heathrow fliegen. Doch die Besatzung bekam nach dem Boarding einen überraschenden Besuch von Kontrolleuren der italienischen Zivilluftfahrtbehörde ENAC. Diese führte einen unangekündigten Ramp-Check durch. Soweit noch alles alltäglich, denn spontane Kontrollen sind Teil der täglichen Arbeit der Zivilluftfahrtbehörden und tragen einen erheblichen Teil zur Flugsicherheit bei. Bei europäischen Airlines ist meistens alles in Ordnung oder aber minimale Mängel, die zumeist die Bürokratie betreffen, werden gefunden. Beispielsweise kann es sein, dass mal die Versicherungspolizze nicht an Bord ist. Diese kann dann von der Zentrale per Fax oder E-Mail übermittelt werden und anschließend den Kontrolleuren vorgelegt werden. Dementsprechend gelassen haben die Piloten von Flugbegleiter des British-Airways-Fluges die Kontrolle in Italien genommen. Die meisten Crewmitglieder haben einen solchen Ramp-Check schon unzählige Male miterlebt und immerhin ist der Airbus A320neo, in dem sie sich befanden, gerademal fünf Jahre alt. Grobe technische Mängel sind sehr unwahrscheinlich, zumal die IAG über Wartungsbetriebe mit bestem Ruf verfügt. Doch die ENAC-Kontrolleure wurden fündig und zwar an einer Stelle, die selbst die Mitarbeiter der Zivilluftfahrtbehörde überrascht hat. Falsche Sitzauflagen in der Exit-Row Mit geschultem Blick stellte man fest, dass im Bereich eines Notausgangs

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Catering-Planung: KLM setzt auch auf KI-Tools

Die niederländische Fluggesellschaft KLM setzt neuerdings im Bereich Catering-Planung auch künstliche Intelligenz ein. Mit speziellen IT-Tools will man erreichen, dass weniger Lebensmittel verschwendet werden. Unternehmensangaben nach sollen die KI-Programme prognostizieren wie viele Passagiere tatsächlich das Catering in Anspruch nehmen wollen. Dadurch kann die genaue Anzahl der benötigten Mahlzeiten berechnet werden und KLM erreicht bis zu 63 Prozent weniger Lebensmittelverschwendung, basierend auf der erwarteten Anzahl an Passagieren pro Flug. Auf Jahresbasis bedeutet dies eine Einsparung von mehr als 100.000 kg Mahlzeiten, so der Carrier.

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