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FTI mit neuem eigenbetriebenen Hotel in Marsa Alam

Der Reisekonzern FTI wird mit dem „Beach Safari Marsa Alam“ in Ägypten ein weiteres eigenbetriebenes Hotel eröffnen. Ab 1. Mai 2024 wird man Reservierungen für das Vier-Sterne-Hotel annehmen. Dieses befindet sich etwa 40 Minuten vom Flughafen Marsa Alam entfernt und soll in unmittelbarer Strandnähe angesiedelt sein. Die Kernzielgruppe sind Familien, die mit ihren Kindern Urlaub machen wollen. Angeboten werden ein Wasserpark, sieben Bars, neun Restaurants und in der ersten Ausbauphase 150 Zimmer.

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British Airways: A320 musste wegen Rauchentwicklung nach Nantes ausweichen

Am 2. Jänner 2024 befand sich der von British Airways betriebene Airbus A320 mit der Registrierung G-EUYH auf dem Weg von Gibraltar nach London-Heathrow. Aufgrund einer Rauchentwicklung im Cockpit musste eine Sicherheitslandung im französischen Nantes eingelegt werden. Der Mittelstreckenjet führte einen Routineflug von Gibraltar zum größten Airport des Vereinigten Königreichs durch. Kurz bevor der Ärmelkanal erreicht wurde nahmen die Flugzeugführer im Cockpit einen rauchartigen Geruch wahr. Weiters soll auch Rauch sichtbar gewesen sein. Die Flugrichtung wurde geändert und eine Sicherheitslandung auf dem französischen Flughafen Nantes angefordert. Vorsorglich sollen die Piloten ihre Sauerstoffmasken verwendet haben, jedoch wurden diese im Passagierraum nicht ausgelöst. Dort konnte die G-EUYH dann sicher aufsetzen. Alle Fluggäste und Crewmitglieder konnten den Airbus A320 sicher verlassen. Der betroffene Jet wurde vorläufig aus dem Verkehr gezogen, denn eine umfangreiche technische Untersuchung war notwendig. Für die Passagiere wurde ein Ersatzflugzeug nach Nantes geschickt, jedoch erst am folgenden Tag. Bis dahin wurden die Reisenden in einem Hotel untergebracht. Doch auch das Ersatzflugzeug machte Probleme, denn der Kommandant stellte Mängel fest, die behoben werden mussten. Dies führte dazu, dass sich der unfreiwillige Aufenthalt in Nantes entsprechend verlängert hat. Zwischenzeitlich wurde auch die G-EUYH repariert und befindet sich wieder im Liniendienst. Zur genauen Ursache machte British Airways keine konkreten Angaben.

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Bayern: CSU will Haftstrafen für Eindringen in Sicherheitsbereiche

Die bayerische CSU fordert, dass die Strafen für unrechtmäßiges Eindringen in Sicherheitsbereiche von Flughäfen drastisch verschärft werden sollen. Zumindest sechs Monate Haft sollen blühen, wenn es nach den Plänen der CSU geht. Damit will die CDU-Schwesterpartei auf wiederholte „Aktionen“ der Klimakleber, aber auch auf den Hamburg-Vorfall, reagieren. Die Forderung nach einer Mindeststrafe von sechs Monaten Freiheitsstrafe befindet sich in einer Beschlussvorlage, die im Rahmen der jüngsten CSU-Klausur erstellt wurde. Darüber berichtete zunächst die Bildzeitung.

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Kanada: 16-Jähriger verprügelt während Flug seine Familie

Am 3. Jänner 2024 ist es an Bord eines Air-Canada-Fluges von Toronto nach Calgary zu einem Streit innerhalb einer Familie, der gewaltsam eskaliert ist, gekommen. Der Kapitän entschied eine Zwischenlandung in Winnipeg einzulegen, um die Störenfriede der Polizei zu übergeben. Der Airbus A321 mit der Registrierung C-GIUE ist zunächst in Toronto am Pearson-Airport routinemäßig gestartet. Zunächst sah es nach einem ruhigen Flug aus, jedoch entfachte etwa 30 Minuten nach dem Abheben ein Streit zwischen einem 16-jährigen Jugendlichen und seinen mitfliegenden Verwandten. Der genaue Verwandschaftsgrad wurde nicht mitgeteilt, so dass unklar ist, ob es sich um seine Eltern oder beispielsweise um seine Großeltern gehandelt hat. Nach zunächst lautstarken Äußerungen des Minderjährigen flogen dann die Fäuste. Er attackierte seine Verwandten gewaltsam. Dabei sollen diese Verletzungen erlitten haben, weshalb eine ambulante Behandlung nach der Landung notwendig war. Die Flugbegleiter und andere Passagiere schritten ein und konnten den Teenager unter Kontrolle bringen. Dies änderte aber nichts daran, dass der Kapitän aus Sicherheitsgründen beschlossen hat, dass die Familienstreitigkeit außerhalb des von ihm kommandierten Flugzeugs auszutragen ist. Daher beschloss er in Winnipeg eine außerplanmäßige Zwischenlandung einzulegen. Dort wurde der Teenager bereits von der Polizei erwartet, die ihn abführte. Auch seine Verwandten mussten den Airbus A321 verlassen. Der Jugendliche wurde in ein Krankenhaus gebracht. Dort soll auf Anordnung der Staatsanwaltschaft eine psychiatrische Untersuchung durchgeführt werden. Es ist völlig unklar – und wurde auch von den Behörden nicht mitgeteilt – was dazu geführt hat, dass der Teenager die Nerven verloren hat und gewaltsam seine Verwandten attackiert hat. Fest

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WEF 2024: Flughafen Zürich bietet wieder Spottertouren an

Mitte Jänner 2024 findet wieder das Weltwirtschaftsforum in Davos statt. Der Flughafen Zürich-Kloten rechnet damit, dass wieder zahlreiche Special Visitors erscheinen werden. Für Spotter gibt es Spezialtouren und längere Öffnungszeiten auf der Zuschauerterrasse B. Das diesjährige Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos findet vom 15. bis 19. Januar 2024 statt. In den Tagen vor, während und nach dem WEF werden zusätzliche Flugbewegungen von Business-Jets und Staatsmaschinen sowie vermehrt politische und sicherheitsrelevante Helikoptertransporte erwartet. Insgesamt ist für diese Zeit wie in bereits vergangenen Jahren mit etwa 1000 zusätzlichen Flugbewegungen zu rechnen. Aufgrund der Kurzfristigkeit der Besuche sowie der begrenzten Anzahl Standplätze, handelt es sich bei dieser Zahl lediglich um eine Schätzung. Wie bereits 2020 bietet Jet Aviation in Zusammenarbeit mit dem Flughafen Zürich den WEF-Gästen die Möglichkeit, ihre Flugzeuge mit einem Sustainable Aviation Fuel (SAF, nachhaltiger Treibstoff) Blend zu betanken. Aviatikfans und Interessierte können das Geschehen von verschiedenen Spotter-Plätzen aus beobachten, zum Beispiel vom Spotterplatz auf der Westseite des Flughafens, im Norden vom Spotterplatz in Oberglatt oder von der Zuschauerterrasse B aus. Die Öffnungszeiten werden während der WEF-Tage erweitert: Vom Samstag, 13. Januar, bis Freitag, 19. Januar, ist die Zuschauerterrasse B täglich von 08:00 bis 20:00 Uhr geöffnet. Zu den erwarteten Staatsmaschinen gehören in diesem Jahr unter anderem Flugzeugtypen wie Boeing 747-800, 747-900 und 777 sowie Airbus 330 und 340.

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Alaska Airlines verpasst Boeing-737-800-Flotte neue Kabinen

Die Fluggesellschaft Alaska Airlines wird 61 Boeing 737-800 eine modernisierte Kabine verpassen. Diese soll den Reisenden mehr Komfort verschaffen, jedoch ist die Kehrseite, dass sich der Sitzabstand verringern wird, denn man wird künftig mehr Plätze anbieten. Derzeit bietet Alaska Airlines an Bord der Boeing 737-800-Flotte eine Kapazität für 159 Reisende an. Diese setzt sich wie folgt zusammen: 130 Sitze in der Economy-Class, 30 in der Premium-Class und 12 in der First-Class. Künftig wird das Unternehmen 16 Sitze in der Ersten Klasse anbieten. Die übrigen Plätze verteilen sich auf die Premium- und Economy-Class. Die Upgrades betreffen primär die First-Class, denn hier will man den Passagieren mehr Komfort anbieten. Beispielsweise werden die neuen Sitze künftig auch Fußrasten und Halterungen für mobile Geräte haben. Der Sitzabstand wird künftig 40 Zoll betragen. In der Premiumclass werden es 35 Zoll sein. Für Alaska Airlines spielen gut zahlende Passagiere in der Ersten Klasse sowie in der Premium-Class eine große Rolle. Pro Flug erzielt man die überwiegende Mehrheit der Einnahmen von diesen Fluggästen. Im Bereich der Economy-Class steht man auf vielen Routen in scharfem Wettbewerb mit anderen Carriern, so dass man hier preislich wesentlich günstiger aufgestellt ist. Das Unternehmen verzeichnet eigenen Angaben nach seit einigen Jahren eine steigende Nachfrage im Bereich der teureren Klassen. Darauf reagiert man nun und wird die im Durchschnitt etwa 15 Jahre alten Boeing 737-800 entsprechend umgestalten.

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Innsbruck: Tui Österreich legt Karpathos-Charter auf

Der Reiseveranstalter Tui Österreich legt im Sommerflugplan 2024 Charterflüge zwischen Innsbruck und Karpathos auf. Diese werden von Eurowings Europe bedient. Im Zeitraum von 21. Mai bis 1. Oktober 2024 geht es jeweils am Verkehrstag Dienstag von Tirol auf die griechische Insel. Tickets sind sowohl im Rahmen von Pauschalreisen als auch als Nur-Flug erhältlich. Wer eine Pauschalreise bis zum 29. Feber 2024 bucht, erhält eine kostenlose Eintrittskarte für den Alpenzoo Innsbruck dazu. Dieses Angebot gilt jedoch nur im Tui Reisebüro in der Tiroler Landeshauptstadt.

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Deutschland: Drei Tage Bahnstreik stehen bevor

In Deutschland steht abermals ein Lokführerstreik unmittelbar bevor. Besonders Passagiere der Deutschen Bahn AG müssen mit erheblichen Einschränkungen rechnen, da neuerlich viele Züge ausfallen sollen. Diesmal ruft die Gewerkschaft GDL zu einer dreitätigen Arbeitsniederlegung auf. Ende vergangener Woche habe der Vorstand der Deutschen Bahn AG ein neues Angebot übermittelt. Dies wurde von den Arbeitnehmervertretern zurückgewiesen und öffentlich als „Vergiftung“ kommentiert. Die Folge daraus: Jene Lokführer, die Mitglieder der Gewerkschaft GDL sind, werden ab Mittwoch, 10. Jänner 2024, zum Warnstreik aufgerufen. Im Personenverkehr soll die Arbeit in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch niedergelegt werden. Vorerst ist die Arbeitskampfmaßnahme bis Freitag, 18. Jänner 2024, 18 Uhr 00 befristet. In dieser Zeitspanne und in den Stunden danach ist mit vielen Ausfällen und erheblichen Verspätungen zu rechnen. Reisende sollten sich daher wiederholt über den aktuellen Stand ihrer Zugverbindung informieren und in Betracht ziehen, dass im Bedarfsfall auf andere Verkehrsträger wie Busse oder Flugzeuge ausgewichen wird. Die Arbeitsniederlegungen im Güterverkehr sollen ein wenig früher beginnen, jedoch sind davon Passagiere nicht betroffen. Die Gewerkschaft GDL hat bereits vor Weihnachten 2024 angekündigt, dass es im neuen Jahr zu längeren Streiks kommen könnte, sofern mit der Bahn keine Einigung erzielt werden kann. Die Arbeitsniederlegungen finden sowohl im Nah- als auch im Fernverkehr statt und haben häufig zur Folge, dass äußerst viele Zugverbindungen ausfallen. Die Bahn wird einen Notfahrplan veröffentlichen.

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Smartwings legt neue Charterflüge ab Österreich auf

Im Veranstalterauftrag wird die tschechische Fluggesellschaft Smartwings im Frühjahr 2024 Charterflüge ab Innsbruck, Linz, Salzburg und Wien durchführen. Ab dem Tiroler Flughafen geht es einmal wöchentlich mit Boeing 737-700 im Zeitraum von 30. April bis 28. Mai 2024 nach Split. Thessaloniki wird für einen Tour Operator ab Anfang April bis Mitte Mai 2024 von Wien, Salzburg und Linz aus angesteuert. Während ab Oberösterreich dreimal wöchentlich geflogen wird, ist ab Wien und Salzburg je ein wöchentlicher Umlauf geplant. Dreimal pro Woche geht es zwischen 4. April und 4. Mai 2024 von Wien nach Ibiza.

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Trotz Bereitschaft: Deutsche Bahn lehnt Ticketakzeptanz durch Westbahn während Streik ab

Unabhängig vom deutschen Lokführerstreik, der Mittwoch, 10. Jänner 2024 bis voraussichtlich Freitag, 12. Jänner 2024, über die Bühne gehen wird, werden die Züge der privaten Westbahn auch von/nach München verkehren. Fahrkarten von ÖBB und DB werden aber nicht anerkannt, obwohl genau dies an die beiden Mitbewerber herangetragen wurde. Die Westbahn ist als privates Eisenbahnunternehmen nicht vom Streik, zu dem die deutsche Gewerkschaft GDL aufruft betroffen. Die ÖBB allerdings schon, denn an den Grenzbahnhöfen (zum Beispiel Salzburg) steigen die Mitarbeiter der Österreichischen Bundesbahnen aus und werden von ihren Kollegen der Deutschen Bahn AG abgelöst. Diese Vorgehensweise ist seit Jahrzehnten üblich. Da die Westbahn auch in Deutschland über eine EVU-Zulassung verfügt, ist man in der Lage die Strecke Wien-München und ab Dezember 2024 auch weiter bis Stuttgart ohne Personalwechsel am Grenzbahnhof mit eigenen Mitarbeitern zu betreiben. Dies erweist sich für die Fahrgäste aufgrund des Streiks, von dem primär die Deutsche Bahn betroffen ist, als Vorteil. Am Montag ist die Westbahn mit einem Angebot an die Österreichischen Bundesbahnen herangetreten: Man hat sich dazu bereiterklärt, dass man während dem deutschen Lokführerstreik ausnahmsweise Tickets, die von ÖBB und/oder DB ausgestellt wurde, akzeptieren würde. Die Österreichischen Bundesbahnen haben dies an die Deutsche Bahn AG weitergeleitet und diese sagte ab. Mit anderen Worten: Die DB hat kein Interesse daran, dass ihre vom Streik betroffenen Fahrgäste als Ersatz die Züge des Konkurrenten Westbahn nutzen können. Somit werden die Fahrkarten der Betroffenen nicht anerkannt. Fällt also die gebuchte Verbindung wegen dem Streik aus, muss für das Ausweichen auf einen

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