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Deutschland: Drei Tage Bahnstreik stehen bevor

In Deutschland steht abermals ein Lokführerstreik unmittelbar bevor. Besonders Passagiere der Deutschen Bahn AG müssen mit erheblichen Einschränkungen rechnen, da neuerlich viele Züge ausfallen sollen. Diesmal ruft die Gewerkschaft GDL zu einer dreitätigen Arbeitsniederlegung auf. Ende vergangener Woche habe der Vorstand der Deutschen Bahn AG ein neues Angebot übermittelt. Dies wurde von den Arbeitnehmervertretern zurückgewiesen und öffentlich als „Vergiftung“ kommentiert. Die Folge daraus: Jene Lokführer, die Mitglieder der Gewerkschaft GDL sind, werden ab Mittwoch, 10. Jänner 2024, zum Warnstreik aufgerufen. Im Personenverkehr soll die Arbeit in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch niedergelegt werden. Vorerst ist die Arbeitskampfmaßnahme bis Freitag, 18. Jänner 2024, 18 Uhr 00 befristet. In dieser Zeitspanne und in den Stunden danach ist mit vielen Ausfällen und erheblichen Verspätungen zu rechnen. Reisende sollten sich daher wiederholt über den aktuellen Stand ihrer Zugverbindung informieren und in Betracht ziehen, dass im Bedarfsfall auf andere Verkehrsträger wie Busse oder Flugzeuge ausgewichen wird. Die Arbeitsniederlegungen im Güterverkehr sollen ein wenig früher beginnen, jedoch sind davon Passagiere nicht betroffen. Die Gewerkschaft GDL hat bereits vor Weihnachten 2024 angekündigt, dass es im neuen Jahr zu längeren Streiks kommen könnte, sofern mit der Bahn keine Einigung erzielt werden kann. Die Arbeitsniederlegungen finden sowohl im Nah- als auch im Fernverkehr statt und haben häufig zur Folge, dass äußerst viele Zugverbindungen ausfallen. Die Bahn wird einen Notfahrplan veröffentlichen.

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Smartwings legt neue Charterflüge ab Österreich auf

Im Veranstalterauftrag wird die tschechische Fluggesellschaft Smartwings im Frühjahr 2024 Charterflüge ab Innsbruck, Linz, Salzburg und Wien durchführen. Ab dem Tiroler Flughafen geht es einmal wöchentlich mit Boeing 737-700 im Zeitraum von 30. April bis 28. Mai 2024 nach Split. Thessaloniki wird für einen Tour Operator ab Anfang April bis Mitte Mai 2024 von Wien, Salzburg und Linz aus angesteuert. Während ab Oberösterreich dreimal wöchentlich geflogen wird, ist ab Wien und Salzburg je ein wöchentlicher Umlauf geplant. Dreimal pro Woche geht es zwischen 4. April und 4. Mai 2024 von Wien nach Ibiza.

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Trotz Bereitschaft: Deutsche Bahn lehnt Ticketakzeptanz durch Westbahn während Streik ab

Unabhängig vom deutschen Lokführerstreik, der Mittwoch, 10. Jänner 2024 bis voraussichtlich Freitag, 12. Jänner 2024, über die Bühne gehen wird, werden die Züge der privaten Westbahn auch von/nach München verkehren. Fahrkarten von ÖBB und DB werden aber nicht anerkannt, obwohl genau dies an die beiden Mitbewerber herangetragen wurde. Die Westbahn ist als privates Eisenbahnunternehmen nicht vom Streik, zu dem die deutsche Gewerkschaft GDL aufruft betroffen. Die ÖBB allerdings schon, denn an den Grenzbahnhöfen (zum Beispiel Salzburg) steigen die Mitarbeiter der Österreichischen Bundesbahnen aus und werden von ihren Kollegen der Deutschen Bahn AG abgelöst. Diese Vorgehensweise ist seit Jahrzehnten üblich. Da die Westbahn auch in Deutschland über eine EVU-Zulassung verfügt, ist man in der Lage die Strecke Wien-München und ab Dezember 2024 auch weiter bis Stuttgart ohne Personalwechsel am Grenzbahnhof mit eigenen Mitarbeitern zu betreiben. Dies erweist sich für die Fahrgäste aufgrund des Streiks, von dem primär die Deutsche Bahn betroffen ist, als Vorteil. Am Montag ist die Westbahn mit einem Angebot an die Österreichischen Bundesbahnen herangetreten: Man hat sich dazu bereiterklärt, dass man während dem deutschen Lokführerstreik ausnahmsweise Tickets, die von ÖBB und/oder DB ausgestellt wurde, akzeptieren würde. Die Österreichischen Bundesbahnen haben dies an die Deutsche Bahn AG weitergeleitet und diese sagte ab. Mit anderen Worten: Die DB hat kein Interesse daran, dass ihre vom Streik betroffenen Fahrgäste als Ersatz die Züge des Konkurrenten Westbahn nutzen können. Somit werden die Fahrkarten der Betroffenen nicht anerkannt. Fällt also die gebuchte Verbindung wegen dem Streik aus, muss für das Ausweichen auf einen

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Frankfurt: Lufthansa stellt Liverpool und Bristol ein

Lufthansa wird Anfang Februar 2024 ab Frankfurt am Main zwei UK-Routen einstellen. Nach Liverpool, das derzeit einmal wöchentlich angesteuert wird, geht es am 2. Februar 2024 letztmalig. Einen Tag darauf folgt die Einstellung der Bristol-Flüge, die man derzeit fünfmal pro Woche im Portfolio hat. Beide Routen werden nicht von Lufthansa selbst, sondern von Konzerntöchtern unter LH-Flugnummern bedient.

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Saudia fliegt wieder nach Barcelona

Die Fluggesellschaft Saudia hat die Wiederaufnahme der Flüge von Riad nach Barcelona im Sommer 2024 angekündigt. Die Fluggesellschaft Saudia hat die Wiederaufnahme der Strecke Riad-Barcelona bestätigt. Wie das Portal Aero Routes bestätigt, soll die Strecke vom 7. Juni bis zum 23. August 2024 wieder aufgenommen werden. Konkret sind zwei Flüge pro Woche nach Barcelona geplant.

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Deutschland: Höhere Ticketpreise durch höhere Luftverkehrssteuer

In Deutschland steht eine Änderung der Ticketpreise bevor: Ab Mai soll die Ticketsteuer in Deutschland um ein Fünftel erhöht werden. Ab Mai soll die Ticketsteuer in Deutschland angepasst werden, Grundlage für diese Änderung ist der Entwurf des Haushaltsfinanzierungsgesetzes. Die Steuer soll zum 1. Mai 2024 um ein Fünftel erhöht werden. Die Steuererhöhung betrifft Passagiere, die von Deutschland aus abfliegen, berichtet das Portal Aero.de. Die Steuer muss von den Fluggesellschaften getragen werden, die sie in die Ticketpreise einkalkulieren können.

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British Airways fliegt nach Izmir

Die Fluggesellschaft British Airways plant, im Sommer die Strecke London Heathrow – Izmir aufzunehmen. Die Strecke soll einmal wöchentlich bedient werden. Die Fluggesellschaft British Airways plant, ihren Flugbetrieb im Sommer zu erweitern, wie das Portal Aero Routes berichtet. Die britische Fluggesellschaft plant, im kommenden Sommer eine Flugverbindung nach Izmir aufzunehmen. Die Verbindung soll einmal wöchentlich ab London Heathrow angeboten werden. Zum Einsatz kommen sollen Airbus A320neo und A321neo.

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Air Serbia fliegt nach Palma de Mallorca

Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia will im kommenden Sommer ihren Flugplan erweitern. Konkret will die Airline die Strecke zwischen Belgrad und Palma de Mallorca ausbauen. Im vergangenen Jahr flog die serbische Fluggesellschaft Air Serbia dreimal wöchentlich nach Palma de Mallorca. In diesem Jahr soll die Frequenz erhöht werden, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Konkret plant die Airline fünf wöchentliche Flüge auf der Strecke. Der Flugbetrieb soll am 4. Juni aufgenommen werden.

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Croatia Airlines least drei weitere A220

Die Fluggesellschaft Croatia Airlines hat bekanntgegeben, dass man drei weitere Airbus A220 leasen wird. Somit wartet der Carrier auf die Übernahme von insgesamt 15 Exemplaren dieser Baureihe. Vor einiger Zeit wurde bekannt, dass Croatia Airlines die gesamte Flotte auf A220-100 und A220-300 umstellen wird. Dazu wurden mit mehreren Leasinggebern entsprechende Verträge unterschrieben. Die Pilotenausbildung hat zwischenzeitlich bereits begonnen. Sämtliche Exemplare sind geleast, wobei die erste Einheit für Feber 2024 erwartet wird. Das zweite Flugzeug soll im April 2024 folgen.

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Comeback: Emirates bringt Airbus A380 zurück nach Wien

Golfcarrier Emirates Airline wird ab 21. Feber 2024 wieder den Maschinentyp Airbus A380 zwischen Dubai und Wien-Schwechat einsetzen. Vorerst ist ein Kurspaar betroffen. Laut Emirates Airline kommen übergangsweise Superjumbos, die nicht mit der Premium-Economy-Class ausgerüstet sind, zum Einsatz. Vorerst wird das Kurspaar EK127/128 bis zum 30. März 2024 mit Airbus A380 bedient. Derzeit ist noch völlig offen, ob über dieses Datum hinaus mit den Superjumbos geflogen wird. Dies dürfte auch von der Nachfrage abhängen.

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