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Deutschland: GDL ruft Lokführer erneut zum Streik auf

Bahnreisende brauchen in Deutschland schon bald wieder starke Nerven, denn die Gewerkschaft GDL ruft die Lokführer der Deutschen Bahn, von Transdev und der AKN Eisenbahn GmbH neuerlich zum Streik auf.  Die Arbeitsniederlegungen sollen am Donnerstag, den 7. Dezember 2023 um 22 Uhr 00 beginnen und vorläufig 24 Stunden andauern. Mit dieser Maßnahme will die GDL den Druck erhöhen, denn man fordert für die Lokführer insbesondere höhere Löhne. Es ist damit zu rechnen, dass es neuerlich zu erheblichen Auswirkungen auf den Bahnverkehr kommt, so dass viele Züge ausfallen werden.  Die betroffenen Eisenbahngesellschaften gehen davon aus, dass zumindest eine Art Grundangebot aufrechterhalten werden kann. Reisende sollten sich daher regelmäßig über den aktuellen Stand der Dinge bezüglich ihrer geplanten Bahnverbindung informieren. Gegebenenfalls sollte auch in Betracht gezogen werden auf andere Verkehrsträger wie das Flugzeug oder Busse auszuweichen.  Die Gewerkschaft der Lokführer befindet sich seit einiger Zeit in einem Tarifstreit, der mit harten Bandagen geführt wird. Die GDL hat bereits vor der ersten Verhandlungsrunde zu einem Warnstreik aufgerufen. Am 24. November 2024 erklärte Gewerkschafter Claus Weselsky die Gespräche für gescheitert. Dazu kommt der Umstand, dass die GDL mit der EVG konkurriert. Die zuletzt genannte Arbeitnehmervertretung hat im August 2023 einen Tarifvertrag mit der Deutschen Bahn abgeschlossen. Die Forderungen der GDL gehen aber weit über diesen hinaus. 

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Sommer 2024: Easyjet fliegt ab Berlin nach Antalya und Izmir

Die Billigfluggesellschaft Easyjet Europe wird im Sommerflugplan 2024 zwei zusätzliche Türkei-Strecken ab dem Flughafen Berlin-Brandenburg bedienen. Ab Anfang April 2024 wird es je zweimal pro Woche von der deutschen Bundeshauptstadt nach Izmir und Antalya gehen. Das zuletzt genannte Ziel wird ab 2. April 2024 bedient und Izmir ab 3. April 2024. Es handelt sich um saisonale Sommerstrecken. Derzeit ist nicht geplant, dass diese auch im Winterflugplan 2024/25 angeboten werden sollen.

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Luftfahrtsymposium: Hochrangige Vertreter diskutierten in Wien

Am Flughafen Wien-Schwechat fand am 5. Dezember 2023 das Luftfahrtsymposium, das vom branchenverband Aviation Industry Austria veranstaltet wurde, statt. Hochrangige Vertreter aus der Politik und von Luftfahrtunternehmen nahmen an diesem Event teil. Peter Hanke, Stadtrat für Finanzen, Wirtschaft, Arbeit und Internationales der Stadt Wien, Francesco Sciortino, COO von Austrian Airlines, Valerie Hackl, Managing Director Austro Control, Julian Jäger Günther Ofner, Vorstände der Flughafen Wien AG, Katharina List, CEO F-List, Hannes Hecher, CEO Schiebel, Alexander Vagacs, CEO Avconjet, Barbara Achleitner, Managing Director DHL Air Austria und viele weitere Experten diskutierten dabei die Top-Themen der Branche und mittels Videobotschaft sprach sich auch Martin Kocher, Bundesminister für Arbeit und Wirtschaft für die Weiterentwicklung der Luftfahrt aus. Im Mittelpunkt der Diskussion standen die Bedeutung des Luftverkehrs zur Standortqualität, die durch den Luftverkehr für die Gesamtwirtschaft entwickelten, technischen Innovationen und die Bedeutung eines verlässlichen Luftverkehrs in Krisen. „Die Luftfahrt ist ein wesentlicher Teil der Mobilität und der Vernetzung – in der Gegenwart und in der Zukunft. Sie ist nicht nur ein wichtiger Wirtschaftsmotor, sondern trägt auch entscheidend zum internationalen Austausch und zur Völkerverständigung bei. In Österreich sind wir in der außergewöhnlichen Situation, dass sich ein Firmennetzwerk an innovativen Luftfahrtunternehmen gebildet hat, das weltweit führend Service- und Technologielösungen für die Mobilität von morgen entwickelt. Wir haben als Service- und Technologiepartner einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil und haben uns bei der Etablierung neuer Lösungen weltweit einen Namen gemacht. Gemeinsam können wir dazu beitragen, die Luftfahrt – nicht nur in Österreich, sondern global – noch nachhaltiger zu machen“, so Robert

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Weihnachtsmarkt: Zusätzliche Nürnberg-Flüge aufgelegt

Der Nürnberger Flughafen hofft auf zusätzliche Passagiere, die vom traditionellen Weihnachtsmarkt, der seit 1. Dezember 2023 in der Innenstadt abgehalten wird, angelockt werden. Einige Fluggesellschaften haben das Angebot aufgestockt. Air France bedient Nürnberg ab Paris mit bis zu 19 statt bisher 16 wöchentlichen Flügen, Lufthansa erhöht die Taktung ab dem Drehkreuz Frankfurt, über das viele Gäste weiter nach Franken reisen, von 28 auf 32 wöchentliche Flüge. Auch British Airways legt wöchentlich eine Frequenz von und nach London Heathrow zu. Stark angebunden ist zudem Amsterdam mit KLM und 27 wöchentlichen Flügen. Wizz Air, die vor allem Besuchende aus osteuropäischen Städten nach Franken bringen, setzen in dieser Zeit vermehrt größere Flugzeuge vom Typ Airbus A321 ein statt A320.

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Sommer 2024: Scoot stockt Berlin-Flüge auf

Die Billigfluggesellschaft Scoot wird im Sommerflugplan 2024 häufiger am Flughafen Berlin-Brandenburg präsent sein, denn die bestehende Route wird aufgestockt. Der Carrier verbindet die deutsche Bundeshauptstadt mit Singapur, wobei es einen Zwischenstopp in Athen gibt. Daran wird sich nichts ändern. Mit Wirksamkeit zum 6. April 2024 wird der Carrier fünf Umläufe pro Woche anbieten. Ein ausführlicher Tripreport über die Scoot-Flüge ab Berlin hat Aviation.Direct unter diesem Link bereitgestellt.

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Sommer 2024: Edelweiss kündigt Zürich-Evenes an

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss wird im Sommerflugplan 2024 mit Evenes eine weitere Destination auf der Kurzstrecke anbieten. Das norwegische Ziel soll zwischen Juni und August 2024 ab Zürich-Kloten angeboten werden. Damit wächst die Anzahl der Destinationen, die von der Swiss-Konzernschwester auf der Kurzstrecke angeboten werden, auf 70 Ziele an. Insgesamt fliegt Edelweiss 93 Destinationen in 38 Ländern an. Evenes soll zwischen 10. Juni bis 26. August 2024 jeweils an Montagen ab Zürich angesteuert werden. Die norwegische Inselgruppe ist noch ein Geheimtipp. Man nennt die Lofoten auch „die schönsten Inseln der Welt“. Der Archipel bietet überwältigende Ausblicke auf vom Meer umgebene Berge, weisse Korallenstrände und malerische Fjorde. Egal ob man das Meer oder die Berge mag, hier kommt alles zusammen. Malerische Fischerdörfer, Küstenwanderungen mit dem Kanu, der Besuch eines Stockfisch-Festivals oder Reiten: Wer sich für eine Reise auf die Lofoten entscheidet, der hat mit Garantie Naturerlebnisse, die ihresgleichen suchen werden. Die Lofoten bieten Natur pur.

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Indien: Flughafen Chennai im Starkregen „versunken“

Enorm starke Regenfälle haben dazu geführt, dass der indische Flughafen Chennai am 4. Dezember 2024 regelrecht untergangen ist. Das Unwetter hat dazu geführt, dass im gesamten Staat rund 1.000 Flüge aus Sicherheitsgründen abgesagt werden mussten. Im Bereich der indischen Ostküste wütete das schlechte Wetter besonders stark. Dies bekam der Flughafen Chennai zu spüren, denn dieser ist regelrecht abgesoffen. Videos, die von Augenzeugen auf sozialen Medien veröffentlicht wurden, zeigen, dass der Wasserstand enorm stark gestiegen ist und auch Verkehrsflugzeuge davon betroffen sind. Der Flughafen Chennai wurde in der Vergangenheit schon mehrfach von schweren Unwettern, die auch Überschwemmungen zur Folge hatten, heimgesucht. Lokalen Medienberichten nach sollen beim jüngsten Vorfall mindestens 21 Maschinen, die sich auf dem Vorfeld befunden haben, betroffen gewesen sein. Der Airport musste temporär gesperrt werden. Von der widrigen Wetterlage war aber nicht nur dieser Flughafen betroffen, sondern in ganz Indien mussten aus Sicherheitsgründen etwa 1.000 Flüge abgesagt werden. Die Airlines Indigo und Air India waren aufgrund ihrer Größe besonders stark betroffen.  Nach Möglichkeit wurden Maschinen, die sich bereits in der Luft befanden, in andere Regionen, die nicht oder wesentlich schwächer vom Unwetter betroffen waren, umgeleitet.

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Sommer 2024: Eurowings mit einigen neuen Strecken ab Deutschland

Die Lufthansa-Tochter Eurowings startet im Sommerflugplan 2023/24 ab ihren Bases Düsseldorf, Köln/Bonn, Stuttgart und Prag einige neue Strecken. Ab Düsseldorf legt man Ende April 2024 drei wöchentliche Florenz-Umläufe auf. Zweimal pro Woche geht es ab 1. Mai 2024 nach Iasi. Dieses Ziel wird man in selbiger Frequenzen ab 3. Mai 2024 auch ab Stuttgart-Echterdingen anbieten. Ab dem Landesflughafen von Baden-Württemberg geht es ab 6. Mai 2024 auch viermal pro Woche nach Manchester. Von Köln/Bonn aus wird Eurowings ab 4. Mai 2024 zweimal wöchentlich Kurs auf Santiago de Compostela nehmen. Ab Prag legt man Tallinn auf, das ab 31. März 2024 dreimal wöchentlich angesteuert werden soll. Aus dem Reservierungssystem ist ersichtlich, dass Eurowings diese Route per 1. Mai 2024 um einen wöchentlichen Umlauf aufstocken wird.

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Wintersport: Hubschrauber-Einsätze können teuer werden

Mehrere 10.000 Wintersportler verletzen sich österreichweit jedes Jahr beim Skifahren und Snowboarden. Und auch für bis zu 3.000 Rodelfans endet der Spaß im Schnee in der Ambulanz. Wenn der Hubschrauber angefordert werden muss, kann es richtig teuer werden. Nämlich dann, wenn Betroffene nicht versichert sind. Denn die Österreichische Gesundheitskasse darf die Kosten für den Transport vom Berg nicht übernehmen, wenn es sich um einen Sportunfall im alpinen Gelände handelt. „Überlegen Sie unbedingt schon vorher: Sind Sie für den Notfall entsprechend abgesichert?“, sagt AK Niederösterreich-Präsident und ÖGB NÖ-Vorsitzender Markus Wieser. Am 8. Dezember starten viele niederösterreichische Regionen in die Skisaison. Egal, ob beim Tagesausflug in eines der nah gelegenen Skigebiete oder beim mehrtägigen Skivergnügen während der Weihnachtstage – jedes Jahr kommen in der Wintersaison in Österreich Zigtausende Menschen zu Schaden. Und nicht alle schaffen es selbst vom Berg. Dass die Österreichische Gesundheitskasse automatisch die Kosten übernimmt, wenn ein Hubschrauber für den Transport ins Krankenhaus benötigt wird, ist allerdings ein immer noch weit verbreiteter Irrglaube. Denn es ist gesetzlich geregelt, dass die ÖGK dafür nicht aufkommen darf. Verfügen die Betroffenen nicht über eine Versicherung, kann eine Rechnung von 4.000 Euro und mehr ins Haus flattern. Je nach zeitlichem und personellem Aufwand können die Kosten sogar im zweistelligen Tausenderbereich landen. Versicherungsschutz überprüfen Leider melden sich immer wieder Menschen mit hohen Transportkostenrechnungen bei den AK-Experten Diesen sind aber in den meisten Fällen die Hände gebunden. „Überlegen Sie daher besser vor dem Pistenspaß, ob Sie für den Fall des Falles abgesichert sind oder ob es

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Zagreb: Ryanair legt weitere Strecken auf

Ab der von Lauda Europe betriebenen Ryanair-Basis Zagreb werden im Sommerflugplan 2024 einige neue Strecken aufgenommen. Diese führen nach Spanien, Italien und Frankreich. Ab 31. März 2024 soll zweimal wöchentlich ab der kroatischen Hauptstadt nach Palma de Mallorca und Marseille geflogen werden. Einen Tag später folgt Girona und dann Alicante. Auch diese beiden Destinationen sollen vorläufig zweimal wöchentlich bedient werden.

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