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Emirates-A380 in schweren Turbulenzen: 14 Verletzte

Am 4. Dezember 2024 ist Emirates-Flug EK421 auf dem Weg von Perth nach Dubai in schwere Turbulenzen geraten. Dabei erlitten mehrere Passagiere Verletzungen. Auch die Kabine des Airbus A380, der die Registrierung A6-EEV trägt, erlitt Schäden. In ihren Durchsagen empfehlen Flugbegleiter stets, dass man am Sitzplatz auch dann angegurtet bleiben soll, wenn das Fasten-Seatbelt-Signal abgeschaltet ist. In der Praxis hört man aber sehr häufig das Klicken der Verschlüsse, die geöffnet werden, wenn das Leuchtzeichen von den Piloten abgestellt wird. Unerwartete Turbulenzen können jederzeit auftreten und sind für Reisende, die nicht angeschnallt sind, mitunter sehr gefährlich. Mindestens 14 Reisende haben diesen Hinweis auf besagtem Emirates-Flug wohl nicht so ernst genommen und das obwohl einer der Piloten mittels Durchsage explizit darauf hingewiesen hat, dass das Durchfliegen möglicherweise schwerer Turbulenzen unmittelbar bevorsteht und die Fluggäste unbedingt angeschnallt auf ihren Sitzen bleiben sollen. Einige Passagiere haben die Warnung nicht wahrgenommen oder aber ignoriert. Der Superjumbo ist tatsächlich in schwere Turbulenzen geraten. Mehrere Fluggäste sind mit dem Kopf gegen Overhead-Bins geschleudert worden und haben dadurch Verletzungen erlitten. Aufgrund der Wucht der Aufprälle wurde auch die Kabine des Emirates-Langestreckenjets beschädigt. Gegenüber australischen Medien bestätigte Emirates Airline den Vorfall und erklärte, dass die verletzten Personen an Bord von medizinischem Personal, das sich unter den Passagieren an Bord befunden hat und freiwillig zur Hilfeleistung gemeldet hat, betreut wurde. Weiters soll über eine Stattelitenverbindung zusätzliche Unterstützung bereitgestellt worden sein.

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Skytrax: Iberia erhält erneut Vier-Sterne-Rating

Die spanische Fluggesellschaft Iberia hat seitens der Organisation Skytrax ihr Vier-Sterne-Rating erneuert bekommen. „Diese Bewertung spiegelt die Qualität der Erfahrung wider, die wir unseren Kunden bieten, wenn sie mit Iberia fliegen; es ist eine internationale Zertifizierung, die uns unter den besten Fluggesellschaften der Welt positioniert. Die vier Sterne, die wir erhalten haben, sind ein Ansporn, die Aufmerksamkeit und die Dienstleistungen, die wir unseren Kunden bieten, weiter zu verbessern“, sagte Gabriel Perdiguero, Direktor für Kunden, Transformation und Technologie bei Iberia.

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Flughafen Nis fertigt über 400.000 Passagiere ab

Der Flughafen Nis hat einen neuen Jahresrekord aufgestellt. Im Jahr 2023 konnten 422.256 Passagiere abgefertigt werden. Der Flughafen Nis konnte im Jahr 2023 einen neuen Jahresrekord aufstellen. Der Flughafen konnte im laufenden Jahr ein Passagieraufkommen von 422.256 Fluggästen erreichen. Dieser Meilenstein wurde auf dem Flug von Air Serbia auf der Strecke Nis-Ljubljana erreicht, berichtet das Portal Ex-Yu Aviation News.

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Airbus muss noch 97 Flugzeuge ausliefern

Der Flugzeughersteller Airbus will in diesem Jahr 720 Flugzeuge ausliefern. Um dieses Ziel noch zu erreichen, müssen im Dezember 97 Flugzeuge ausgeliefert werden. Der Flugzeughersteller Airbus hat sich zum Ziel gesetzt, im Jahr 2023 720 Flugzeuge auszuliefern. Bisher konnte der Hersteller 623 Airbus-Modelle ausliefern, wie das Portal Aero.de berichtet. Im Dezember muss der Hersteller noch 97 Flugzeuge ausliefern, um das Ziel von 720 Auslieferungen zu erreichen. Im November konnte Airbus 64 Flugzeuge ausliefern, sieben weniger als im Vormonat Oktober.

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Flug nach Kapstadt: Edelweiss muss nach Zürich zurückkehren

Die Fluggesellschaft Edelweiss erleidet auf einem Flug nach Kapstadt einen Zwischenfall. Kurz nach dem Start zwingen Triebwerksprobleme zur Rückkehr nach Zürich. Die Fluggesellschaft Edelweiss ist auf einem Flug nach Kapstadt in Südafrika von einer Panne betroffen. Kurz nach dem Start des Fluges nach Kapstadt wurden Triebwerksprobleme festgestellt, wie das Portal Aero.de berichtet. Aufgrund dieser Probleme entschied man sich zur Umkehr nach Zürich. In Zürich angekommen, mussten die Passagiere die Nacht im Terminal verbringen, da die Zollkontrolle so spät geschlossen ist.

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Sommer 2024: Ryanair nimmt Rijeka und Split ab Wien auf

Im Sommerflugplan 2024 wird Ryanair ab dem Flughafen Wien-Schwechat mit Split und Rijeka zwei weitere Kroatien-Ziele anbieten. Die zuerst genannte Destination soll ab 1. April 2024 dreimal wöchentlich bedient werden. Die Flüge sind für die Verkehrstage Montag, Donnerstag und Samstag geplant. Operating Carrier sind die Töchter Malta Air und Buzz. Nach Rijeka geht es ab 3. Juni 2024 jeweils an Montagen und Freitagen. Diese Neuaufnahme soll von Lauda Europe im Auftrag von Ryanair bedient werden.

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Air France und SNCF bauen Train+Air aus

Die französische Staatseisenbahn SNCF und Air France haben bekanntgegeben, dass das „Train+Air-Angebot“, das bislang aus 33 Strecken bestand, um acht weitere ausgebaut wurde. Zu den Pariser Airports Orly und Charles de Gaulle kommen neu Routen nach Aix-en-Provence, Arras, Laval und Lille samt Zwischenstopps hinzu. Passagiere der Air France sollen so Bahnzubringer bzw. –anschlüsse auf einem einheitlichen Ticket buchen können. Es soll auch eine Anschlussgarantie geben, die Umbuchungen auf andere Verbindungen ermöglicht falls Zug und/oder Flug verspätet sein sollten.

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Saudi-Arabien hat sich am Flughafen London-Heathrow eingekauft

Der Saudi-Arabische Staatsfonds Public Investment Funds mischt künftig auch bei der Heathrow Airports Group mit. In der vergangenen Woche hat man sich mit zehn Prozent eingekauft. Gleichzeitig wurde bekannt, dass Ferrovial die Beteiligung von 25 Prozent aufgelöst hat. 10 Prozent gingen an den Staatsfonds von Saudi-Arabien und 15 Prozent hat Ardian übernommen. Der Gesamtverkaufserlös wird mit 2,37 Milliarden Pfund-Sterling geschätzt.

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USA bestellen 15 weitere Tankflugzeuge

Die Streitkräfte der Vereinigten Staaten von Amerika haben beim Flugzeugbauer Boeing weitere Tankflugzeuge bestellt. Die für die U.S.-Air Force bestimmten KC-46A „Pegasus“ haben einen Gesamtauftragswert von 2,3 Milliarden U.S.-Dollar. Dieses militärische Muster basiert auf der B767 und ist für die Luftbetankung von Kampfjets entwickelt worden. Boeing konnte die Ausschreibung über 15 weitere Exemplare gewinnen.

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Deutschland verkauft Airbus A340-300 gegen Höchstgebot

Die Bundesrepublik Deutschland stellt den Airbus A340-300 mit der militärischen Registrierung 16+01 gegen Höchstgebot zum Verkauf. Ab Jänner 2024 wird diese Maschine, die es zuletzt im Sommer 2023 in die Schlagzeilen geschafft hatte, über die Vebeg versteigert. Das Flugzeug wurde im Jahr 1999 gebaut und war zunächst bei Lufthansa im Liniendienst. Bis zum Verkauf an den Staat war es als D-AIGR registriert. Bei der Flugbereitschaft wurde dieser Airbus A340 im März 2011 offiziell in Dienst gestellt. Seither wurde der Vierstrahler hauptsächlich als Reisemittel hochrangiger Regierungsmitglieder der Bundesrepublik Deutschland genutzt. Im Sommer 2023 hatte Außenministerin Baerbock (Grüne) gleich doppelt Probleme mit dieser Maschine, denn sie strandete in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate. Kurz darauf wurde beschlossen, dass sowohl die 16+01 als auch die weitgehend baugleiche 16+02 nicht mehr für Regierungsflüge verwendet werden sollen. Nach der aus deutscher Sicht blamablen Pannenserie wurde es ruhig um die beiden Airbus A3450-300. Im September 2023 wurde dann die 16+02 in die Vereinigten Staaten von Amerika verkauft und nun versteigert man in Kürze die 16+01. Laut Mitteilung der Vebeg, einer staatseigenen Verwertungsgesellschaft, wird man ab Mitte Jänner 2024 Interessensbekundungen von Käufern entgegennehmen. Der Verkauf gegen Höchstgebot erfolgt eigenen Angaben nach „im Auftrag der Bundeswehr“.

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