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Im Oktober: Flughafen Ljubljana transportiert über 100.000 Passagiere

Der Flughafen Ljubljana blickt auf einen erfolgreichen Oktober zurück. Mehr als 100.000 Passagiere konnten abgefertigt werden. Der Flughafen Ljubljana blickt auf einen erfolgreichen Oktober zurück. Der Flughafen konnte ein Passagieraufkommen von 118.878 Fluggästen verzeichnen, was einer Steigerung von 27 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Auch im Vergleich zum Vorjahr konnte eine Verbesserung von 19,8 Prozent erzielt werden, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. In der Jahresbilanz konnte der Flughafen insgesamt 1.091.218 Passagiere abfertigen. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Steigerung von 29,5 Prozent. An die Zahlen von 2019 kann der Flughafen allerdings noch nicht anknüpfen. In diesem Jahr rechnet der Flughafen mit mehr als 1,2 Millionen Passagieren.

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Eva Air bestellt abermals bei Airbus

Die in der Republik China ansässige Fluggesellschaft Eva Air hat bekanntgegeben, dass man 18 Airbus A350-1000 und 15 A321neo bestellen wird. Diese sollen direkt von Airbus geliefert werden. Weiters gab der Carrier bekannt, dass man die Leasingverträge für die bestehende A321-200-Flotte um einige Jahre verlängert hat. Davon betroffen sind 19 Flugzeuge.

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Druck der EU-Kommission: Niederlande ziehen Schiphol-Begrenzung zurück

Eigentlich wollte die niederländische Regierung ab dem kommenden Jahr die Kapazität am Flughafen Amsterdam-Schiphol reduzieren. Man argumentierte mit Lärm- und Umweltschutz. Nun nimmt man von dem Vorhaben – zumindest vorläufig – Abstand.  Dazu beigetragen haben dürfte auch der Umstand, dass Jetblue, KLM und andere Carrier erheblichen Widerstand geleistet haben. In den Vereinigten Staaten drohte dem niederländischen Carrier gar der Verlust von etwa 1.000 Start- und Landerechten, denn ungefähr in diesem Umfang hätten amerikanische Carrier in Amsterdam-Schiphol weniger fliegen würden. In den USA sieht man im Vorhaben der niederländischen Regierung einen möglichen Verstoß gegen internationale Luftverkehrsabkommen.  Die Hartnäckigkeit verschiedener Airlines, allen voran Jetblue, dürfte sich ausgezahlt haben. Die EU-Kommission schaltete sich ein und teilte der niederländischen Regierung mit, dass mögliche Verletzungen des Luftverkehrsabkommens zwischen der EU und den USA im Raum stehen könnten. Es wurde gar ein EU-Vertragsverletzungsverfahren angedroht.  Zumindest vorläufig lässt die niederländische die Kapazitätsbeschränkungen nun fallen. Dies stößt bei Anrainern sowie so genannten Umweltschützern auf Kritik und Unverständnis. Ob Jetblue die begehrten Slots erhalten wird oder nicht, ist aber noch offen. Der Regulator muss nämlich die nun wieder zur Verfügung stehenden Start- und Landerechte vergeben. Es wird damit gerechnet, dass dieser Schritt in den nächsten Tagen folgen wird. 

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Macau verlängert Sonderstellung von Air Macau abermals

Die Leitung der chinesischen Sonderverwaltungszone Macau hat ihren Plan, dass Air Macau die Verwaltung der Start- und Landerechte am Macau Airport entzogen werden sollen, verworfen. Die privilegierte Stellung wurde abermals um drei Jahre verlängert. Dies hat zur Folge, dass der Airport auch weiterhin für Mitbewerber nur eingeschränkt möglich zugänglich ist. In der Vergangenheit stand Air Macau immer wieder in der Kritik, denn dem Unternehmen wurde vorgeworfen, dass man die Sonderstellung zu Gunsten hoher Tarife regelrecht ausgenutzt habe. Die Regierung wollte den seit 1995 andauernden Zustand bereits mehrfach beenden, jedoch wurde er nun um weitere drei Jahre verlängert.

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Emirates will A380-Flotte möglichst lange nutzen

Mit 119 Einheiten ist Emirates Airline der weltgrößte Airbus-A380-Betreiber. Die Maschinen sollen auch im nächsten Jahrzehnt Teil der Flotte sein. Nun gab man während der Dubai Air Show bekannt, dass kräftig in die Superjumbos investiert wird.  Emirates ist der einzige Carrier, dem es gelungen ist diesen Maschinentyp in großem Umfang erfolgreich zu betreiben. Während der Planungsphase war angedacht, dass der Airbus A380 massiv zum Ausbau des Hub-and-Spoke-Konzept dienen soll. So wirklich gelungen ist das aber nur wenigen Anbietern und keine andere Fluggesellschaft betreibt so viele Superjumbos wie Emirates.  Einige Carrier, darunter Air France, haben sich zwischenzeitlich von ihren Airbus A380 getrennt. Die in Dubai ansässige Fluggesellschaft zeigt sich weiterhin zufrieden und will durch zusätzliche Investitionen erreichen, dass sich Flottenleistung und Zuverlässigkeit noch weiter steigern lassen. Dazu hat man während der Dubai Air Show den Abschluss einiger Verträge kommuniziert.  Emirates hat auf der Dubai Airshow Verträge im Wert von über 1,5 Milliarden US-Dollar unterzeichnet und damit ihr Netzwerk von Anbietern und Partnern erweitert, um erstklassige Aftermarket- und Wartungs-, Reparatur- und Überholungsdienste für die A380-Flotte bereitzustellen.  Unter anderem hat man mit Honeywell, Collins Aerospace, Pratt & Whitney, Safran, Lufthansa Technik, OEM Services, Gameco und Haeco verhandelt und neue Vereinbarungen abgeschlossen.  Ziel ist es, dass die Lebensdauer der A380-Flotte optimiert werden kann. Gleichzeitig will Emirates zusätzliche Verbesserungen, die zur Steigerung der Effizienz beitragen sollen, erzielen. Mit anderen Worten: Der Golfcarrier will seine Flaggschiffe möglichst lange im aktiven Liniendienst nutzen.   „Der A380 ist und bleibt ein wichtiger Teil der Geschichte von Emirates. Seine

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WKO-Studie: Skitourismus weiterhin beliebt

Skifahren und Wintersporturlaub erfreuen sich großer Beliebtheit: Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie zur Wintersportnachfrage im Auftrag des Fachverbandes der Seilbahnen und der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), die in der Vorwoche in Wien präsentiert wurde. Dafür hat die Manova GmbH rund 2.800 Personen zur aktuellen Stimmungslage inklusive Zukunftsausblick der Wintersportnachfrage befragt und die Ergebnisse analysiert. „Trotz fordernder Zeiten und Krisenjahren steht Österreich als Wintersportdestination bei in- und vor allem ausländischen Gästen hoch im Kurs – die Nachfrage nach Winterurlaub ist ungebrochen. Zugleich investieren die Unternehmen weiter intensiv in klimafreundliche Maßnahmen mit nachhaltigem Effekt“, zeigten sich Franz Hörl, Obmann des Fachverbandes der österreichischen Seilbahnen, und Robert Seeber, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft, durchaus optimistisch beim Blick auf die kommende Wintersaison. Seilbahnen bleiben auf Erfolgsspur: „Stark nachgefragt und klimafit – Österreich zeigt schon heute die Perspektiven des Skisports von morgen vor!“ Für Zuversicht in der Seilbahnbranche sorgen die aktuellen Zahlen. Demnach brachte schon die Wintersaison 2022/23 gegenüber dem Vorjahr ein deutliches Plus: sowohl die Übernachtungen in den Bergregionen Österreichs (+24%) als auch die Ersteintritte (+15%) haben nach dem ersten Corona-Winter wieder deutlich angezogen. Damit liegen vor allem die Übernachtungszahlen im Vergleich zum Durchschnitt der letzten drei Winter vor Corona wieder fast auf diesem Niveau. Dabei wäre das Ergebnis des vergangenen Winters wohl noch deutlich besser gewesen, wenn die Wetter- und Naturschneelage vorteilhafter gewesen wäre. Wintersport ist erfolgreiches Exportgut und bringt Milliarden für heimische Wirtschaft Auch für die kommende Saison sind die Aussichten für die Wintersportnachfrage erfreulich.

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Nordica: Ohne Käufer geht das Licht aus

Die nächsten Tage und Wochen dürften für die Zukunft des Marabu-Partners Nordica entscheidend werden, denn das Unternehmen ist nicht nur finanziell massiv angeschlagen, sondern die Regierung von Estland schließt Finanzhilfen aus. Man will das Unternehmen nach Möglichkeit verkaufen.  Sollte sich kein Käufer finden, so soll Nordica im Rahmen eines Insolvenzverfahrens abgewickelt werden. Der Carrier hat in diesem Jahr so hohe Verluste eingeflogen, dass die Finanzmittel nahezu aufgebraucht sind. Vor wenigen Wochen hat man noch dementiert, dass Insolvenzgefahr droht. Mittlerweile warnt auch das Management vor der prekären Finanzlage. Das staatliche Unternehmen kann aber auf keine finanzielle Hilfe der Regierung hoffen, denn diese will die Luftfahrtaktivitäten nicht weiter finanzieren.  Nordica ist nach dem Zusammenbruch von Estonian Air als Nachfolger an den Start gebracht worden. Zunächst war man ein reiner virtueller Carrier. Der Flugbetrieb wurde am Anfang von Adria Airways durchgeführt und dann von der Konzernschwester Xfly, die damals Regional Jet genannt wurde. Zwischenzeitlich gab es auch eine Kooperation mit der polnischen Lot, die zeitweise auch Minderheitsgesellschafter war. Diese wurde bereits vor längerer Zeit aufgelöst.  Eigentlich sollte Nordica als Linienfluggesellschaft positioniert werden. Deshalb erlangte das Unternehmen ein eigenes AOC. Die Wetlease- und ACMI-Aktivitäten sollten bei Schwestergesellschaft Xfly, die als profitabel gilt, verbleiben. Das Management ging aber einen anderen Weg und flottete den Maschinentyp Airbus A320 ein und beschloss eine Kooperaiton mit der Condor-Konzernschwester Marabu. Mit dieser war man offensichtlich massiv überfordert. Dies hatte erhebliche Verspätungen und Ausfälle bei Marabu zur Folge. Hierfür hatte man auch erhebliche Kosten zu tragen. Die Summe der Fehlentscheidungen

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Sommer 2024: Nouvelair nimmt Tunis-Hamburg auf

Die Billigfluggesellschaft Nouvelair beabsichtigt im Sommerflugplan 2023 Nonstopflüge zwischen Tunis und Hamburg anzubieten. Der Erstflug ist für den 3. April 2024 angekündigt. Geflogen werden soll an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag in der Früh bzw. retour zu Mittag. Als Fluggerät sind Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 geplant. Aufstockungen sind ab Tunis auf den Routen nach Basel, Berlin und Düsseldorf geplant. Die beiden zuerst genannten Ziele sollen künftig dreimal wöchentlich bedient werden. In die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen geht es viermal die Woche.

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Flughafen Klagenfurt will in fünf Jahren kostendeckend sein

Der Klagenfurter Flughafen benötigt im kommenden Jahr Zuschüsse von bis zu 13 Millionen Euro. In fünf Jahren soll sich der Airport finanziell selbst tragen können, prognostiziert Aufsichtsratsvorsitzender und K-BV-Vorstand Martin Payer.  Der neuzusammengestellte Aufsichtsrat des Kärntner Flughafen hat laut Mitteilung die Rahmenbedingungen für die zukünftige Entwicklung freigegeben. Der Airport hat einen hohen Investitionsrückstau, der sich über viele Jahre hinweg gebildet hat. Schon vor dem Verkauf an Lilihill war die öffentliche Hand äußerst knauserig. Das soll nun alles besser werden, jedoch fällt immer wieder ein Wort und zwar „Flächenverwertung“.  Damit ist gemeint, dass Grundstücke der Flughafengesellschaft, die angeblich nicht betriebsnotwendig sein sollen, zu Geld gemacht werden sollen. Einen solchen Plan hatte auch Lilihill, jedoch scheiterte dieser nicht zuletzt am erheblichen Widerstand der K-BV. Es wird aber jetzt kein Hehl mehr daraus gemacht, dass sich der Airport auf lang oder kurz von der einen oder anderen Fläche trennen wird.  Zunächst stehen einige Investitionen an. Dazu zählen die Modernisierung des Terminals sowie sämtlicher Gastronomiegebäude am Airport. Weiters will man ein General Aviation Center erreichten und betreiben. Das alte Heizhaus soll abgerissen werden und die freigewordene Fläche soll verwertet werden. Der schon länger aufgelassene Hoteltrakt soll saniert und in etwa 350 Quadratmeter Bürofläche umgewandelt werden. Weiters soll ein neuer Hangar für die Helikopter des Innenministeriums gebaut werden. Zusätzliche Einnahmen sollen künftig die Gatebereiche generieren. Künftig soll es möglich sein, dass diese außerhalb der Betriebszeiten für Tagungen und Events gemietet werden können.   „Meine Aufgabe in den vergangenen vier Monaten war es, schnellstmöglich die Rahmenbedingungen

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Flughafen Belgrad meldet über 700.000 Passagiere im Oktober

Der Belgrader Flughafen Nikola Tesla verzeichnete den verkehrsreichsten Oktober aller Zeiten. Mehr als 700.000 Passagiere wurden abgefertigt, eine enorme Steigerung gegenüber dem Vorjahr. Der Flughafen Belgrad, auch bekannt als Nikola Tesla Airport Belgrad, konnte den verkehrsreichsten Oktober aller Zeiten verzeichnen. Konkret wurden 746.061 Passagiere abgefertigt, was einem Plus von 44 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Mit diesem Ergebnis wurde auch die Corona-Krise in den Schatten gestellt, denn es konnte eine Verbesserung von 32,5 Prozent erzielt werden, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet.

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