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Mit Stopp in Erbil: Iraqi Airways nimmt Direktflüge Bagdad-Düsseldorf auf

Die Fluggesellschaft Iraqi Airways plant noch im November 2023 mit Direktflügen nach Düsseldorf zurückzukehren. Das Comeback ist für den 14. November 2023 mit Boeing 737-800 angekündigt.  Jeweils am Verkehrstag Dienstag beabsichtigt Iraqi Airways Direktflüge zwischen Bagdad und Düsseldorf durchzuführen. In beiden Richtungen gibt es in Erbil einen Zwischenstopp zum Ein- und Aussteigen. Im Gegensatz zu Nonstopflügen, die ohne Zwischenlandung von A nach B führen, können Direktflüge eine beliebige Anzahl von Stopps aufweisen, sofern die Flugnummer gleichbleibt. Der Unterschied ist vielen Passagieren nicht bekannt, was dann immer wieder, besonders in der Urlaubszeit, zu Ärger führt. 

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FACC AG meldet Umsatzsteigerung

Die FACC AG konnte in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres den Umsatz auf 513,9 Millionen Euro steuern. Das Ebit wird mit fünf Millionen Euro ausgewiesen. Die Erholung in der Luftfahrtindustrie setzt sich fort. In den ersten neun Monaten 2023 konnte die FACC AG eine Umsatzsteigerung von 22,5% auf 513,9 Mio. EUR im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erzielen. Die hohe Auslastung der Luftfahrtindustrie verdeutlicht auch das Langzeit-Orderbuch der FACC, welches mit einem Volumen von 5,8 Mrd. USD signifikante Zuwächse verzeichnet. Das Q3/2023 Ergebnis ist durch saisonal geringere Umsätze in den Sommermonaten, eine herausfordernde Materialversorgung in der Lieferkette, Schulungsaufwände für neue Mitarbeiter sowie durch inflationsbedinge Kostensteigerungen, besonders im Personalbereich, belastet. Der weitere Ausblick für das Geschäftsjahr 2023 bleibt unverändert: Der Konzernumsatz im Geschäftsjahr 2023 wird um über 12% bis 16% im Vergleich zum Geschäftsjahr 2022 steigen. In Bezug auf das Ergebnis geht das Management für das zweite Halbjahr von einem reduzierten aber positiven Ergebnis im Vergleich zum ersten Halbjahr aus.

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Israel: Arkia, El Al und Israir brauchen Staatshilfe

Der von der Hamas angezettelte Krieg in Israel hat auch erhebliche negative Auswirkungen auf die Geschäfte der Fluggesellschaften. Während sich ausländische Anbieter aus Sicherheitsgründen weitgehend zurückgezogen haben, versuchen die einheimischen Firmen das Flugangebot aufrecht zu erhalten. Mangels Nachfrage kostet das sehr viel Geld. Vor der Corona-Pandemie war Israel ein durchaus beliebtes Ziel für Kultur-, Städte- und Badeurlaube. Mit dem Umstand, dass es zwischen Hardlinern auf beiden Seiten einen schwelenden Konflikt gibt, hat man sich aufgrund der langen Dauer abgefunden und darauf vertraut, dass Israel alles im Griff hat. Die Corona-Pandemie führte aber dazu, dass die Nachfrage quasi über Nacht auf Null eingebrochen ist. Eine der Hauptursachen hierfür waren die vergleichsweise enorm restriktiven Einreise- und Quarantänebestimmungen, die von der Regierung vorgegeben wurden. Zeitweise war es Touristen überhaupt nicht erlaubt nach Israel einzureisen. Nach der Aufhebung der Restriktionen sind nach und nach wieder Touristen ins Land gekommen. Dazu kommt, dass die Israelis selbst als äußerst reisefreudig gelten und somit ebenfalls eine enorm wichtige Zielgruppe für Fluggesellschaften sind. Für die Airlines sind die Geschäfte also wieder gut gelaufen. Der kriegerische Angriff der Hamas führte aber dazu, dass die Nachfrage binnen weniger Tage auf quasi Null eingebrochen ist. Während die meisten ausländischen Anbieter ihre Flüge von/nach Tel Aviv bzw. Eilat eingestellt haben, versuchen unter anderem Arkia, Israir und El Al ihre Flüge nach Möglichkeit aufrecht zu erhalten. Doch: Das hat seinen Preis, denn mangels Nachfrage bekommt man kaum noch Neubuchungen, denn aus den unterschiedlichsten Gründen wollen bzw. können Israelis derzeit nicht reisen. Viele betrachten

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Duro23: Zürich absolviert Notfallübung

Vor wenigen Tagen hat der Flughafen Zürich-Kloten eine periodisch vorgeschriebene Notfallübung erfolgreich durchgeführt. Ziel der Übung «DURO23» war, dass die beübten Einsatzkräfte und Organisationen in einer möglichst realistischen Umgebung ihre Abläufe trainieren und Erkenntnisse für einen Ernstfall gewinnen können. Beübt wurden nebst verschiedenen Organisationseinheiten der Flughafen Zürich AG unter anderem auch die Kantonspolizei Zürich, Schutz & Rettung Zürich, SWISS, verschiedene Handling Agents, Airport Emergency Teams, die Staatsanwaltschaft Zürich und die Kantonale Zivilschutzkompanie. Gleichzeitig wurde die rückwärtige Notfallorganisation des Flughafens Zürich – der Krisenstab, die Kriseninformation und die Betreuungsdienste – aufgeboten und beübt. Beim Szenario der Notfallübungen stützen sich die Verantwortlichen jeweils auf realistische Begebenheiten und Orte. In der diesjährigen Notfallübung «DURO23» umfasste das Ereignis eine havarierte Landung mit Schaden an einem Flugzeug des Typs A220, einem durch den Unfall ausgelösten Brand an einem Gebäude und einem Unfall eines Rundfahrtenbusses. Insgesamt waren rund 400 beübte Personen und rund 180 Figurantinnen und Figuranten – darunter auch eine Schulklasse – an der Notfallübung beteiligt. Daneben kümmerten sich rund 50 Personen um die Organisation der Übung. Die Ergebnisse werden nun ausgewertet und fliessen in eine detaillierte Gesamtbewertung ein. Die Erkenntnisse aus dem Schlussbericht sollen zur weiteren Optimierung der Notfallorganisation Flughafen Zürich beitragen.

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Corendon plant kein Wachstum für 2024

Der Corendon-Konzern will im kommenden Jahr nicht signifikant wachsen. Nach einer verkorksten Expansion war man im Jahr 2023 nur noch auf Sparflamme unterwegs. Dabei soll es weiterhin bleiben, denn man will sich künftig auf Städteziele konzentrieren.  Geschäftsführer Yildiray Karaer erklärte gegenüber Touristik Aktuell, dass die im Sommer 2023 angebotene Kapazität um etwa 40 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor war. Damals expandierte man auf Teufel komm heraus und ist auf vielen Routen auf leeren Sitzen sitzen geblieben, hatte jedoch hohe Wetlease-Kosten am Hals.  Gruppenweit will man im Sommer 2024 etwa 38 Maschinen betreiben. Damit ist kein signifikantes Wachstum vorgesehen. Künftig will man mehr Städte-Destinationen ansteuern, die man Schritt für Schritt zu Ganzjahresdestinationen entwickeln möchte. 

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Airhelp mit zwei Millionen Kunden

Ob Streiks, Probleme mit dem Gepäck oder massive Flugstörungen: In den vergangenen Jahren mussten Passagiere starke Nerven beweisen. AirHelp, die weltweit größte Organisation von Fluggastrechten, konnte bereits zwei Millionen Menschen dabei helfen, ihre Rechte erfolgreich durchzusetzen. Anlässlich dieses Erfolges veröffentlicht das Fluggastrechteportal die wichtigsten Daten und Fakten zu Flugverspätungen und -ausfällen der letzten Jahre. Dass Fluggäste auf der ganzen Welt mit zahlreichen Flugverspätungen und Ausfällen konfrontiert werden, verdeutlichen die Zahlen für die Jahre 2019, 2022 und 2023. Im Durchschnitt gab es in dem Zeitraum 3,5 Milliarden Fluggäste pro Jahr. Davon sind jährlich 937,4 Millionen Fluggäste (26,8 Prozent) von Flugproblemen betroffen, das entspricht fast 2,7 Millionen Passagieren pro Tag. Bei 0,6 Prozent aller Passagiere handelt es sich um schwerwiegende Verspätungen von mehr als drei Stunden oder um kurzfristige Annullierungen, die von den Airlines selbstverschuldet sind – somit haben pro Jahr 21 Millionen Reisende das Recht auf eine Entschädigung. Das Ausmaß verdeutlicht sich mit Blick auf die Flüge: Von 26,5 Millionen Flügen pro Jahr starten fast sieben Millionen Flüge verspätet oder heben erst gar nicht ab. Damit liegt die Quote bei 26,1 Prozent – mehr als jeder vierte Flieger. Passagiere aus 121.500 Flügen haben ein Recht auf Kompensationen. Neuer Höchstwert: 2023 gab es anteilig die meisten Flugstörungen Obwohl das Jahr 2023 noch nicht vollendet ist, gab es in diesem Jahr anteilig die meisten Passagiere mit Verspätungen und Flugausfällen. In den Jahren 2019 und 2022 lagen die Verspätungs- und Ausfallquoten bei 23,7 und 28,9 Prozent. Die Zahlen bis zum September 2023 zeigen, dass

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Vorarlberg: Westbahn nimmt Kurs auf Bregenz

Der private Eisenbahnbetreiber Westbahn wird ab 10. Dezember 2023 ein tägliches Kurspaar zwischen Wien-Westbahnhof und Bregenz führen. Für das kommende Jahr kündigt man die Verdoppelung des Angebots an. Aufgrund der enormen Entfernung zwischen den beiden Städten wird jeweils eine Garnitur im „Nightstopp“ in Bregenz verbleiben. Von dort aus geht es dann in der Früh Richtung Bundeshauptstadt Wien. In die umgekehrte Richtung starten die Züge in Wien-West jeweils nachmittags und erreichen Bregenz am späten Abend. „Wir haben es geschafft! Durch die Streckenerweiterung bis Vorarlberg bindet die Westbahn nun alle Bundesländer entlang der Weststrecke in ihr nationales Mobilitätsangebot ein. Unser regionaler Ansatz mit Halten in elf Vorarlberger Bahnhöfen ermöglicht mehr als 200.000 Vorarlberger einen direkten Zugang zum Fernverkehr auf der Schiene. Durch die Bedienung von Bregenz, Dornbirn, Hohenems, Altach, Götzis, Rankweil, Feldkirch, Frastanz, Nenzing, Bludenz und Langen am Arlberg bekommen 50 Prozent der Vorarlberger Bevölkerung die Chance auf nachhaltige und komfortable Verbindungen entlang der West-Ost-Achse bis nach Wien, ohne lästiges Umsteigen“, so Geschäftsführer Thomas Posch. Von der Verbindung profitiert auch das Tiroler Oberland: am Weg von Vorarlberg nach Wien hält die Westbahn nämlich zusätzlich in St. Anton am Arlberg, Landeck-Zams, Imst-Pitztal sowie Telfs-Pfaffenhofen. Für Telfs bedeutet dies die einzige umsteigefreie Direktverbindung bis in die Bundeshauptstadt. Die Route soll mit den bestehenden Stadler-Kiss-III-Garnituren, die weit über 500 Sitze haben, bedient werden. Um das neue Angebot in Vorarlberg bekannt zu machen, gibt es am 24. und 25. November 2023 Präsentationen. Am zuerst genannten Tag werden Landeshauptmann Markus Wallner und Landesrat Daniel Zadra sowie die

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Kiel von Kreuzfahrtschiffen besonders häufig angesteuert

Der Seehafen Kiel wurde in der Kreuzfahrtsaison 2023 bislang von 26 Reedereien genutzt. Seit April dieses Jahres hatte man 1,175 Fahrgäste. Somit wurde ein neuer Rekord erzielt. Laut einem Bericht der Kieler Nachrichten gibt es auch erhebliche Kritik, denn nur enorm wenige Schiffe sollen die Landstromversorgung nutzen. Nicht zuletzt aus Kostengründen produzieren die meisten Schiffe den Strom mit ihren Dieselantrieben selbst.

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Schauinsland-Reisen eröffnet neuen Verwaltungsstandort

Der deutsche Tour Operator Schauinsland-Reisen errichtet in Siegburg eine neue Zweigstelle, die zwei Etagen eines Bürogebäudes in der Nähe des Bahnhofs umfassen wird.  In dieser Niederlassung setzt der Reiseveranstalter nicht mehr auf fixe Arbeitsplätze, sondern auf so genanntes Desk-Sharing. Auch will man den Mitarbeitern, soweit möglich, auch Homeoffice und mobiles Arbeiten ermöglichen. Gesucht werden derzeit Personen mit Erfahrung in IT, Flugwesen oder Rechts- und Qualitätsmanagement. 

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Valencia kippt Pläne für Touristen-Steuer

Eigentlich sollte in der Region Valencia eine neue Touristensteuer in der Höhe von bis zu zwei Euro pro Person und Nacht eingeführt werden. Diese wird nicht kommen, denn die neue Regionalregierung hat die Pläne ihrer Vorgänger verworfen. Carlos Mazon, Präsident der Region Valencia, bezeichnete die Steuer als „ungerecht und unnötig“ und sagte, eine der ersten Maßnahmen seiner Regierung werde darin bestehen, sie zu kippen. „Diese Steuer ist ein direkter Angriff auf die Arbeitsweise unseres Sektors“, sagte Mazon auf einer Pressekonferenz. „Wir möchten Ihnen mit aller Deutlichkeit sagen, dass Valencia ein steuerfreies Reiseziel sein wird.“

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