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Sicherheitslage: MSC ändert Routen der Orchestra

Die Reederei MSC Cruises ändert die für die Orchestra geplante Route, die eigentlich durchs Rote Meer hätte führen sollen. Der Liner wird zwischen 16. Dezember 2023 und 19. April 2024 jeweils einwöchige Fahrten im Mittelmeer absolvieren. Unter anderem legt man in Valencia, Cagliari, Rom und vielen weiteren Städten an. Die Änderung ist eine Folge aus der angespannten Sicherheitslage im Nahen Osten. Die Reederei teilte mit, dass man aus Sicherheitsgründen die für das Rote Meer geplanten Fahren durch Routen im westlichen Mittelmeer ersetzt.

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Neues Radisson-Hotel kommt nach Rostock

In der deutschen Stadt Rostock entsteht ein neues Radisson-Hotel, das Reisenden Übernachtungsmöglichkeiten in 195 Zimmern bieten soll. Laut Mitteilung ist der Beherbergungsbetrieb, der sich momentan in Bau befindet, Teil des Projekts Silohalbinsel. Den Reisenden sollen zwei Restaurants, eine Außensauna und ein Wellnessbereich mit einer Fläche von rund 300 Quadratmetern geboten werden.

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Linz: Avanti Air fliegt für Springer Reisen nach Skiathos

Im Sommerflugplan 2024 wird der Reiseveranstalter Springer Reisen auch ab Linz Charterflüge nach Skiathos anbieten. Diese werden von Avanti Air mit de Havilland Dash 8-400 durchgeführt. Der Erstflug ist für den 24. Mai 2024 angekündigt. Bis 27. September 2024 soll jeweils am Verkehrstag Freitag zwischen Oberösterreich und der griechischen Insel geflogen werden. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem Linz Airport und bedanken uns für die herzliche Aufnahme im wunderschönen Oberösterreich. Wir starten in die neue Flugsaison mit attraktiven Familien- und Frühbucherangeboten, die bis Ende Dezember buchbar sind. Die Schwesterninsel mit Mamma Mia Drehort Skopelos und Alonissos sind bequem und einfach per Schiffstransfer erreichbar, für jene, die Inselkombinationen lieben“, erklärt Geschäftsführerin Andrea Springer.

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Linz: Skyalps hat Düsseldorf-Flüge aufgenommen

Die Südtiroler Regionalfluggesellschaft Skyalps hat man Montag, den 30. Oktober 2023 den Erstflug auf der Strecke Düsseldorf-Linz-Düsseldorf durchgeführt. Diese Route wird nun dreimal wöchentlich mit de Havilland Dash 8-400 bedient. Vor einiger Zeit musste Austrian Airlines die Düsseldorf-Route ab Linz an die Konzernschwester Eurowings übergeben. Dieser ist es aber nicht gelungen die einstige Rennstrecke profitabel zu betreiben, so dass diese gemeinsam mit Graz-Stuttgart eingestellt wurde. Mit Skyalps fand sich dann ein neuer Operator. Der Düsseldorf-Linz-Düsseldorf-Umlauf wird mit in Bozen stationiertem Fluggerät durchgeführt. An den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag geht es ab der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen nicht gleich wieder zurück nach Südtirol, sondern zunächst nach Linz und wieder zurück nach Düsseldorf.

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Dan Air will Brasov-Flüge nach Bacau verlegen

Der rumänischen Fluggesellschaft Dan Air stößt es offenbar sauer auf, dass die Betriebszeiten des Brasov-Airports noch immer nicht verlängert wurden. Dies hat nicht nur zur Folge, dass man das Flugprogramm nicht wie angekündigt durchführen kann, sondern man verlegt sämtliche Flüge nach Bacau. Erst in diesem Jahr ist Dan Air, die vormals auf ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisiert war, ins Liniengeschäft eingestiegen. Ab Brasov und Bukarest bietet man einige Strecken an. Allerdings hat man am zuerst genannten Airport von Anfang an Probleme, denn die Betriebszeiten sind eingeschränkt und wurden bislang nicht erweitert. Konkret geht es um die Dienstzeiten der Flugsicherung. Ohne ATC kann der Airport nicht kommerziell genutzt werden. Dies hat Auswirkungen auf die Aktivitäten von Dan Air, denn man kann den eng getakteten Flugplan nicht wie gewünscht durchführen, denn man würde außerhalb der Betriebszeiten landen, was eben nicht zulässig ist. Nun wurde angekündigt, dass es voraussichtlich ab Mitte Jänner 2024 zu einer Ausweitung kommen wird. Darauf will Dan Air aber nicht mehr warten und hat mittlerweile offiziell angekündigt, dass man sämtliche Brasov-Flüge künftig ab Bacau anbieten wird. Noch hat man keinen genauen Termin für den Umzug genannt. Ob die Unstimmigkeit bezüglich der Betriebszeiten der einzige Grund für den Abzug aus Brasov ist, sei dahin gestellt. Jedenfalls hat der Konkurrent Fly Lilli einige Routen ab diesem Airport angekündigt. Diese sind zumindest teilweise ident mit jenen, die Dan Air momentan anbietet bzw. plant zu fliegen. Dementsprechend ist es zumindest nicht ausgeschlossen, dass man einem Konkurrenzkampf auf den Nischenrouten aus dem Weg gehen will.

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Rom: Swissport droht Lizenzverlust am Flughafen Fiumicino

Der Ground-Handling-Anbieter Swissport wurde im Vergabeverfahren für eine Lizenz am Flughafen Rom-Fiumicino ausgeschlossen. Der Konzern will die Entscheidung juristisch anfechten, denn man ist der Ansicht, dass man alle Voraussetzungen erfüllen würde. Es geht um die Lizenz, die erforderlich ist, um in den nächsten sieben Jahren in Rom-Fiumicino ihre Ground-Handling-Dienstleistungen anbieten dürfen. Aviapartner Italia, Aviation Service und Airport Handling sollen bereits den Zuschlag bekommen haben. Swissport hingegen wurde nicht berücksichtigt. Die Angelegenheit ist insofern pikant, weil rund 2.300 ehemalige Alitalia-Beschäftigte in dieser Gesellschaft arbeiten. Swissport hatte sich in einer Ausschreibung durchgesetzt und die einstige Ground-Handling-Sparte von Alitalia aus der Insolvenzmasse herausgekauft. Nun droht dem Konzern aber der Zwangsabzug aus Rom-Fiumicino. Dies will man verhindern, denn die so genannte Rangliste, die zur Vergabe geführt hat, soll juristisch angefochten werden. „Wir sind bestürzt über die von Aeroporti di Roma bekannt gegebene vorläufige Rangliste der Abfertigungsausschreibung, die unser Unternehmen von der Liste der drei Abfertiger ausschliesst, die für die Erbringung von Vorfelddiensten am Flughafen Rom Fiumicino qualifiziert sind. Wir warten natürlich auf die endgültige Bestätigung der Ergebnisse nach der Überprüfung der von den anderen Wettbewerbern angemeldeten Anforderungen. Auf jeden Fall hat Swissport ihre Anwälte bereits angewiesen, die Rangliste unverzüglich anzufechten und die Aussetzung des Zuschlags zu beantragen. Bereits bei der ersten Durchsicht der Ausschreibungsunterlagen sind die Mängel des Verfahrens und die fehlerhafte Vergabe der Punkte zum Nachteil unseres Unternehmens offensichtlich“, so Swissport in einer Mitteilung. Italien-Chefin Marina Bottelli dazu: „Swissport wird die Rangliste und die Vergabe anfechten, falls sie bestätigt wird, und ist entschlossen,

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British Airways nimmt Salzburg-Flüge auf

Die britische Fluggesellschaft British Airways wird im Rahmen der Wintersaison die Verbindung zwischen Salzburg und London aufnehmen. Die Fluggesellschaft British Airways plant mit Eintritt der Wintersaison die Verbindung zwischen Salzburg und London Heathrow sowie London Gatwick aufzunehmen. In diesem Sinne plant der Carrier drei wöchentliche Flüge zum Londoner Heathrow Flughafen sowie bis zu zwei tägliche Flüge zum Flughafen London Gatwick durchzuführen, wie der Flughafen Salzburg berichtet.

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Nur 1 Euro für 12 Stunden: Flughafen Triest senkt die Parkplatzkosten

Parkplätze an Verkehrsflughäfen gelten generell als teuer. Je nach Airport kommt es durchaus vor, dass der Tagessatz höher sein kann als das Flugticket. In Triest geht man nun einen ganz anderen Weg, denn das Abstellen von Fahrzeugen wird erheblich billiger. Die Parkhäuser P8 und P9 können nun für eine halbe Stunde kostenfrei genutzt werden. Im P8 fallen für 12 Stunden Abstellung nur noch geringe Kosten an: Ein Euro wird verrechnet. Das Angebot kann zwar von Jedermann genutzt werden, aber die Kernzielgruppe sind nicht Passagiere, sondern Pendler. Die Stadt Triest, die das stark vergünstigte Angebot durchgesetzt hat, will erreichen, dass diese Personengruppe ihr eigenes Kraftfahrzeug außerhalb der Innenstadt abstellt und für die Weiterreise die öffentlichen Verkehrsmittel nutzt. Der Flughafen Triest entwickelt sich immer mehr zu einem nationalen Referenzmodell für multimodale Verkehrsnetze, an dem sich die Entwicklungsziele und -strategien der Flughäfen, der öffentlichen und privaten Verkehrsunternehmen und der lokalen Verkehrsbehörden in naher Zukunft orientieren werden. Das Projekt zur intermodalen Entwicklung des Flughafens Triest wird eine Versuchsphase durchlaufen, in der Änderungen und Aktualisierungen festgelegt werden können, um den Betrieb des intermodalen regionalen Mobilitätszentrums ständig zu verbessern und den verschiedenen Nutzern die effizientesten Verkehrslösungen anzubieten.

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Billigflieger Play kann erstmals Quartalsgewinn verkünden

Die isländische Billigfluggesellschaft Play konnte erstmals seit der Betriebsaufnahme einen Quartalsgewinn einfliegen. Dieser wird für Q3/2023 mit 5,2 Millionen U.S.-Dollar ausgewiesen. Die Einnahmen sind gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 84 Prozent gestiegen. Zuletzt wurde das Netzwerk um 13 Strecken auf 33 Destinationen in Nordamerika und Europa erweitert. Dabei flogen 24 Prozent aller Passagiere von Island ab, 33 Prozent nach Island und 43 Prozent waren Via-Passagiere. Die Kapazitätserhöhung der Airline aus Island liegt bei 70 Prozent gegenüber 2022, die Einnahmen stiegen um 84 Prozent und die Stückerlöse (RASK) um neun Prozent. Im Vergleich zum dritten Quartal im Vorjahr verbessert sich die Auslastung um 3,4 Prozent von 85 Prozent auf 88,4 Prozent. Nachdem im Vorjahresquartal noch ein Nettoverlust von 2,9 Mio. US-Dollar verzeichnet wurde, kann Play dieses Jahr einen Nettogewinn von 5,2 Mio. US-Dollar berichten. Der Umsatz beläuft sich aktuell auf 110,2 Mio. US-Dollar – ein Plus von 50,3 Mio. US-Dollar im Vergleich zum dritten Quartal im Vorjahr. Durch optimierte Produktangebote sowie den im Februar eingeführten Tarifen und anderen Zusatzprodukten, setzt Play verstärkt auf die Steigerung der Nebeneinkünfte. Somit konnte der Zusatzertrag pro Passagier im dritten Quartal 2023 von 43 US-Dollar (Q3 2022) auf 58 US-Dollar gesteigert werden. Die gesamten Nebeneinnahmen sind in diesem Jahr bis zum 26. Oktober um 150 Prozent höher als zum gleichen Zeitpunkt in 2022. „Wir sind sehr stolz auf unsere finanziellen und operativen Ergebnisse für das dritte Quartal. Play befindet sich auf einem starken Wachstumskurs, da wir unsere Flotte vergrößert, unser Netzwerk erweitert und viele neue ‚Player‘ in

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Wien-Berlin: Austrian Airlines möchte Boeing 777-200ER nutzen

Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines wird im ersten Quartal eine Änderung der Strecke Wien-Berlin vornehmen. Konkret sollen auf dieser Strecke Boeing 777-200ER-Flugzeuge angewendet werden. Der österreichische Nationalcarrier Austrian Airlines wird im ersten Quartal 2024 eine Änderung im Flugplan auf der Strecke zwischen Wien und Berlin realisieren. Die Airline plant konkret auch Boeing 777-200ER-Flugzeuge zur Flugbewältigung einzusetzen. Dieser Flugplanänderung soll vom 8. Jänner bis zum 4. März 2024 anhalten, so das Portal Aero Routes. Die Boeing-Flugzeuge sollen jeweils montags Flüge der Strecke Wien-Berlin bewältigen.

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