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Alaska Airlines mit neuer Disney-Special-Livery

Die Fluggesellschaft Alaska Airlines hat einer Boeing 737-800 eine besondere Special-Livery verpasst, denn die Maschine wurde komplett von Hand bemalt. Sie ist Motiven aus der Disney-Welt gewidmet.  Offiziellen Angaben nach sollen die Künstler über 400 Stunden benötigt haben, um den Mittelstreckenjet vom Bug bis zum Heck händisch zu bemalen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, denn es ist auf jeden Fall ein Hingucker.  In den letzten Jahren haben Disney und Alaska Airlines bereits sieben Mal Sonderlackierungen gemeinsam vorgestellt. Dies hat zur Folge, dass bekannte Figuren im Streckennetz der U.S.-amerikanischen Fluggesellschaft zu sehen sind.  „Es ist ermutigend, wie sehr unsere Flugzeuge mit dem Disneyland Resort-Thema bei unseren Gästen – jungen und junggebliebenen – Freude auslösen. Was dies noch spezieller macht, ist die Rückkehr von Mickey Mouse in einem Flugzeug von Alaska Airlines, seit er vor acht Jahren sein Debüt in unserer Flotte gab“, sagte Sangita Woerner, Alaskas Senior Vice President of Marketing and Guest Experience. „Alaskas langjährige Beziehung mit dem Disneyland Resort hat dazu beigetragen, unvergessliche Erlebnisse für unsere Gäste und Mitarbeiter zu schaffen. Als familienfreundliche Fluggesellschaft spricht dies für die Sorgfalt, die wir jeden Tag mit diesen besonderen Dingen zeigen wollen.“  Die Livery des Flugzeugs ist von Mickey’s Toontown im Disneyland Park inspiriert und wird mehrere Jahre lang auf der Boeing 737-800 zu sehen sein, bevor sie das Ende ihres normalen Zykluses erreicht. „Unsere Beziehung zu Alaska Airlines besteht seit mehr als 25 Jahren und zelebriert die Magie von Disney. Das Kunstwerk des Flugzeugs markiert die achte Umgestaltung eines Flugzeugs

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Reiseveranstalter Schmidt legt wieder Flüge ab Braunschweig auf

Der Reiseveranstalter Schmidt legt auch im kommenden Jahr wieder Charterflüge ab Braunschweig auf. Es soll sich um das bislang umfangreichste Angebot in der Firmengeschichte handeln. Neben den beliebten Zielen wie Rom, Amalfiküste, Ischia, Sizilien, den Liparischen Inseln und Sardinien geht es auch neu nach Marokko (Beach Agadir, Kombination Marrakesch und Agadir oder eine Rundreise durch die Königsstädte), nach Portugal (Beach Algarve oder eine Kombination aus Lissabon und Algarve), nach Santorin oder auf die Insel Samos in der griechischen Ägäis. „Wir freuen uns sehr, dass die Nachfrage für die Flüge ab Braunschweig so riesig ist. Es zeigt uns, dass nicht nur die Anreise, sondern gerade das Urlaubserlebnis vor Ort einzigartig ist. Für 2024 fliegen wir bereits das größte bisher angebotene Flugprogramm und freuen uns über ausgebuchte Flugzeuge“, so Philipp Cantauw, Geschäftsführer von „Der Schmidt“ und „Momento“.  

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Air India Express auf der Suche nach hunderten zusätzlichen Piloten

Die Fluggesellschaft Air India Express geht davon aus, dass man im Laufe des nächsten Jahres zumindest 350 weitere Piloten einstellen wird. Dies hängt auch damit zusammen, dass die Flotte stark ausgebaut werden soll. Unter der Marke Air India Express wurden die bisherigen Fluggesellschaften Air Asia India und Air India Express zusammengefasst. Innerhalb der nächsten 1,5 Jahre will das Unternehmen die Flotte um bis zu 50 Flugzeuge erweitern. Allein im kommenden Jahr plant man etwa 350 Piloten einzustellen. Eigenen Angaben nach befinden sich derzeit 300 Personen in der Ausbildung zum Flugzeugführer. Diese sind in der Anzahl der geplanten Neueinstellungen noch gar nicht berücksichtigt und kommen daher noch on-top dazu.

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Air Astana hat Airbus A321LR Nummer 11 eingeflottet

Kürzlich hat die kasachische Fluggesellschaft Air Astana ihren elften Airbus A321LR in Empfang genommen. Diese Maschine ist in Almaty stationiert.  Die Flotte der Air Astana Group umfasst inzwischen 48 Flugzeuge, davon gehören 40 Maschinen zur Airbus-Familie. Der Airbus A321LR ist mit 150 Economy-Class-Sitzen und 16 Plätzen in der Business Class ausgestattet, von denen vier mehr Freiraum bieten und in einer eigenen Sitzreihe angeordnet sind.

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USA: Frontier stellt Vielfliegerprogramm um

Auch bei der U.S.-amerikanischen Billigfluggesellschaft Frontier ist es im Vielfliegerprogramm künftig von Bedeutung wie viel man für das Flugticket bezahlt hat. Der Carrier stellt nämlich vom entfernungsbasierten auf ein umsatzbasiertes Modell um. Allerdings will man gleichzeitig nun auch einige Vorteile für Stammkunden einführen. Ab dem Silber-Status soll es möglich sein ein kostenfreies Gepäckstück aufzugeben, Flüge umzubuchen und kostenfreie Sitzplatzreservierungen vorzunehmen.

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Kasachstan versteigert 117 Kampfjets aus Sowjetzeiten

Einige Staaten, deren Streitkräfte militärisches Fluggerät, das aus Sowjetzeiten stammt, betrieben haben, haben diese als Spende an die Ukraine übergeben. Kasachstan geht einen anderen Weg, denn man bietet im Rahmen einer Versteigerung ausgemusterte Kampfjets quasi auf dem freien Markt an. Das Staatsunternehmen Kazspetsexport wurde mit der Durchführung einer Auktion, in der insgesamt 117 militärische Maschinen der Typen MiG-27, MiG-29, MiG-31 und Su-24 erhältlich sind, beauftragt. Laut Unterlagen wurden diese in den Jahren 1975 bis 1989 gefertigt. Der Startpreis wurde mit umgerechnet 3,85 Millionen U.S.-Dollar festgelegt. Die Dokumente erklären auch den vergleichsweise niedrigen Preis, denn es geht klar und deutlich hervor, dass die meisten Maschinen in einem so schlechten Zustand sind, dass diese nicht einmal mehr als Ersatzteilspender geeignet sind. Zahlreiche Kampfjets waren über viele Jahre ohne technische Betreuung unter freiem Himmel abgestellt und verrotteten vor sich hin. Auch wurde das eine oder andere „Souvenir“ entnommen. Dem Vernehmen nach sollen lediglich einige MiG-31 in einigermaßen gutem Zustand sein, denn diese waren noch bis April 2020 im Einsatz. Es handelt sich um die letzte Serie, die vor dem Zusammenbruch der UdSSR hergestellt wurde. Die anderen Jets, die im Rahmen der Auktion erhältlich sind, sollen schon wesentlich länger außer Dienst sein. Ein für den 26. Oktober 2023 geplanter Auktionstermin wurde ohne Angabe näherer Gründe kurzfristig abgesagt. Nun soll die Versteigerung am 11. November 2023 über die Bühne gehen, aber es gibt eine entscheidende Änderung: Das Mindestgebot wurde gegenüber dem ersten Termin halbiert. Dies ist ein Indiz dafür, dass es für den 26. Oktober

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DHL hat ersten B767-Frachter in Österreich registriert

Die österreichische Frachtfluggesellschaft DHL Air Austria hat kürzlich die erste Boeing 767F übernommen und im Luftfahrtregister der Alpenrepublik eingetragen. Aus dem von der Austro Control geführten Register geht hervor, dass die Maschine die Registrierung OE-LYA trägt. Das Flugzeug war vormals als G-DHLN für DHL Air UK im Einsatz. Seit 13. Oktober 2023 ist es unter österreichischer Zulassung hauptsächlich von/nach Leipzig/Halle im Einsatz.

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Pakistan International kommt wieder an Treibstoff

Eigenen Angaben nach konnte die Fluggesellschaft Pakistan International Airlines in Verhandlungen mit dem staatlichen Treibstofflieferanten erreichen, dass ein zusätzlicher Kredit für den Kraftstoff gewährt wurde. Der Carrier rechnet damit, dass sich in den nächsten Tagen der Flugbetrieb stabilisieren wird. In den letzten Jahren hat es Pakistan International Airlines immer wieder in die Schlagzeilen geschafft. Beispielsweise ist man seit dem Jahr 2020 vom EU-Luftraum gebannt, da ein umfangreicher Skandal rund um gefälschte Pilotenlizenzen ans Licht gekommen ist. Mittlerweile sollen die Mängel behoben worden sein, jedoch haben bislang weder die Easa noch die britische CAA grünes Licht gegeben. Die Finanzlage von PIA gilt als stark angespannt. Seit Mitte Oktober 2023 musste man, weil man wegen Schulden Schwierigkeiten hatte an Treibstoff zu kommen, hunderte Flüge streichen. Der Carrier betont nun in einer Medienerklärung, dass man eine Einigung gefunden hat und der Flugbetrieb Schritt für Schritt wieder normalisiert werden soll. Das pakistanische Luftfahrtunternehmen gilt als hochverschuldet. Die Regierung hat wiederholt klargestellt, dass man nicht mehr dazu bereit ist den Schuldenberg zu finanzieren bzw. dem Carrier mit Überbrückungskrediten auszuhelfen. Weiters ist aufgrund einer IWF-Hilfe vereinbart, dass PIA privatisiert werden muss. Derzeit ist aber völlig offen, ob dieses Vorhaben gelingen wird.

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Jetsmart bringt neue Tochterairline in Kolumbien an den Start

Der Billigflieger Jetsmart beabsichtigt in Kolumbien unter dem Namen Jetsmart Colombia einen Ableger an den Start zu bringen. Dieser befindet sich momentan im Zulassungsverfahren. Voraussichtlich ab Sommer 2024 will man unter eigenem AOC innerhalb von Kolumbien fliegen sowie auch internationale Routen bedienen. Eigenen Angaben nach kann man momentan den selbst gesteckten Zeitplan einhalten. Die Neugründung ist auch eine Reaktion auf den Wegfall von Viva Air Colombia, denn der einstige Lowcoster musste Konkurs anmelden. Jetsmart ist der Ansicht, dass großes Potential und großer Bedarf für Billigflüge von/nach und innerhalb von Kolumbien besteht.

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Tap-Privatisierung stockt: Präsident fordert mehr Transparenz

Portugals Präsident Marcelo Rebelo de Sousa ist der Ansicht, dass die von der Regierung geplante Re-Privatisierung von Tap Air Portugal zu intransparent abläuft. Das Dekret, mit dem die Ausschreibung formell gestartet werden sollte, wurde von ihm blockiert. Lufthansa, Air France-KLM und die IAG gelten als Interessenten für einen Einstieg bzw. die Übernahme des portugiesischen Carriers. Die Regierung will zumindest 51 Prozent verkaufen, jedoch verweigerte Präsident Marcelo Rebelo de Sousa die Unterschrift auf das Dekret, das als Startpunkt hätte fungieren sollen. Diesen Schritt begründet das Staatsoberhaupt unter anderem damit, dass er einige rechtliche Bedenken habe und die von der Regierung geplante Vorgehensweise in seinen Augen zu intransparent wäre. Möglicherweise hat auch der Umstand, dass die EU-Kommission den Einstieg von Lufthansa bei Ita Airways vertieft prüft und enorm viele Unterlagen nachgeliefert haben will, eine Rolle gespielt. Ein solches Szenario will er offensichtlich vermeiden. Auch ist der Präsident Portugals der Ansicht, dass Kontroll- und Interventionsmöglichkeiten des Staats nach der Teil-Privatisierung völlig unklar ausgeschrieben wären. Derzeit ist geplant, dass der Staat weiterhin einen Minderheitsanteil halten soll und man nur Angebote akzeptieren wird, die eine Standortgarantie für das Drehkreuz Lissabon beinhalten. Bis dato konnten potentielle Interessenten wie Lufthansa, Air France-KLM und die IAG noch keine Angebote abgeben. Grund dafür ist, dass die Ausschreibung noch nicht formell herausgegeben wurde. Dies scheiterte zuletzt an der fehlenden Unterschrift des Staatspräsidenten, der betont, dass er nicht gegen den Verkauf auftritt, sondern lediglich „maximale Transparenz im gesamten Prozess“ sicherstellen will.

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