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Gulf Air setzt künftig stark auf den chinesischen Markt

In der Strategie von Gulf Air spielt künftig China eine wichtige Rolle. Der Carrier hat bekanntgegeben, dass man ab Jänner 2024 in Richtung der Volksrepublik expandieren wird. „Wir freuen uns über die Möglichkeit, unsere Präsenz in der Region Asien-Pazifik mit neuen Flügen auszubauen, die Bahrain mit den Städten Guangzhou und Shanghai in China verbinden“, so Jeffrey Goh, Geschäftsführer der Gulf Air Group Holding. „China ist eine der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt und ein globaler Tourismusmarkt. Das Land ist der Schlüssel zu unserer Strategie des kalibrierten Ausbaus des Streckennetzes. Diese Flüge werden den Passagieren eine größere Auswahl und flexiblere Reiseerfahrungen bieten und neue Möglichkeiten für Handel, Tourismus und Zusammenarbeit eröffnen, von denen beide Länder profitieren werden.“ Der Flugplan wurde so konzipiert, dass er praktische Verbindungen zwischen China und den von Gulf Air angeflogenen Zielen im Nahen Osten und Europa und zwischen diesen Zielen und China gewährleistet. Die Flüge werden mit Boeing 787 Dreamliner und zwei Servicekabinen durchgeführt, einer Business-Class-Kabine mit einem der geräumigsten Premium-Sitze und einer Economy-Class-Kabine mit den modernsten Sitzen der Branche.

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Zürich nimmt neue Gepäckanlage in Betrieb

Der Flughafen Zürich-Kloten wird am 6. November 2023 die neue Gepäcksortieranlage in Teilbetrieb nehmen. Über mehrere Monate werden die alte und ihr Nachfolger parallel in Betrieb sein.  Nachdem die Umstellung über mehrere Monate intensiv vorbereitet wurde, ist sie nun für den Einsatz im Betrieb bereit. Damit die Übergangsphase möglichst reibungslos gelingt, hat die Flughafen Zürich AG verschiedene Massnahmen getroffen. So wird zum Beispiel während der Umstellung mehr Personal eingesetzt, um neuralgische Punkte vor Ort zu überwachen. Die neue Gepäcksortieranlage wurde nötig, weil die alte Anlage das Ende ihres Lebenszyklus erreicht hat. Mit der neuen Anlage stellt der Flughafen Zürich sicher, dass die Gepäckzuweisung auch in Zukunft zuverlässig funktioniert. Hinzu kommen neue EU-Vorschriften zur Sicherheitskontrolle von aufgegebenem Gepäck. Die neue, rund 400 Millionen Franken teure Infrastruktur am Flughafen Zürich wird während 20 bis 25 Jahren im Einsatz sein. Sie ist mit modernster Technologie ausgestattet und hat eine deutlich bessere Energieeffizienz als ihre Vorgängerin.  Bis Ende Januar 2024 wird die Gepäcksortierung so weit umgestellt sein, dass 100 Prozent des aufgegebenen Gepäcks am Flughafen Zürich nach den neuen EU-Vorschriften kontrolliert wird. Im Herbst 2024 folgt die Ablösung der alten Infrastruktur im Verbindungstunnel in Richtung Dock E und der Gepäcksortieranlage im Dock E. Der vollständige Ersatz der alten Anlage dauert voraussichtlich bis 2026. Die letzten Umstellungen werden bis 2027 abgeschlossen sein.   Die Gepäcksortieranlage transportiert und sortiert das Gepäck aller abfliegenden Personen und weist es dem richtigen Flug zu. Insgesamt umfasst die neue Gepäcksortieranlage rund 25 Kilometer Förderstrecke. Sie wird von 5500 Motoren angetrieben

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Lufthansa Technik erwartet Rekordgewinn

Lufthansa Technik rechnet damit, dass man im laufenden Geschäftsjahr ein Rekordergebnis erzielen kann. Das Management geht davon aus, dass man Höchstwert von 554 MIllionen Euro, der im Vorjahr erzielt wurde, nochmals überbieten kann.  „Die Luftfahrtbranche erholt sich wesentlich schneller als erwartet. Davon profitieren wir, weil wir es dank des großen Einsatzes unserer Mitarbeiter schaffen, viele der sich daraus ergebenden Möglichkeiten für uns zu nutzen“, so William Willms, Finanzvorstand von Lufthansa Technik. „Insbesondere in unserem Komponentenbereich hatten wir einen sehr starken Sommer. Es gibt auf dem Markt einen großen Bedarf an Material. Wir punkten bei den Kunden weiterhin unter anderem mit einer besseren Materialverfügbarkeit im Vergleich zu Mitbewerbern.“  Unter dem Strich steht beim Ergebnis nach dem dritten Quartal 2023, trotz Gegenwinds durch die Dollar-Kursentwicklung und hoher Inflation, nun bereits ein Adjusted EBIT von 459 Millionen Euro (+7 Prozent). Beim Umsatz legte Lufthansa Technik auf 4,8 Milliarden Euro zu (+20 Prozent). Lufthansa Technik sichert sich auch erfolgreich Geschäft für die Zukunft: Bis Ende September hat das Unternehmen in diesem Jahr mehr als 580 neue Verträge abgeschlossen, 2022 waren es rund 700. 

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Vienna Airport FBO bekommt neue Chefin

Mit Wirksamkeit zum 1. Jänner 2004 bekommt das Handlingunternehmen Vienna Airport FBO mit Alexandra Schellhorn eine neue Chefin. Sie übernimmt damit die Leitung über die Business- und General Aviation Services und das VIP-Terminal gemeinsam mit Christoph Schmidt.  Der bisherige Geschäftsführer, Michael Zach, bekommt innerhalb des FWAG-Konzerns eine neue Aufgabe, denn er wird künftig den Bereich Bodenabfertigung komplett verantworten. „Alexandra Schellhorn ist seit 18 Jahren am Airport tätig und verfügt über umfassende Leitungserfahrung im Flughafenbetrieb und im Management komplexer Aufgabenstellungen. Sie hat sich aus einer Vielzahl an Bewerberinnen und Bewerbern im Rahmen eines extern begleiteten Auswahlverfahrens als die beste Neubesetzung der Geschäftsführung der Vienna Airport FBO erwiesen. Wir wünschen ihr bei ihrer neuen beruflichen Herausforderung alles Gute“, so die Flughafen Wien-Vorstände Julian Jäger und Günther Ofner. 

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Oktober 2023: Ryanair hatte 17,1 Millionen Fluggäste

Die Dienstleistungen des Billigfliegers Ryanair wurden im Oktober 2023 von 17,1 Millionen Passagieren genutzt. Die Firmengruppe konnte somit gegenüber dem Vorjahresmonat um neun Prozent zulegen.  Die Auslastung war einen Prozentpunkt rückläufig und verschlechterte sich auf 93 Prozent. Im laufenden Geschäftsjahr hatte Ryanair bislang 180,3 Millionen Reisende an Bord. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 15 Prozent mehr Fluggäste. Der Ladefaktor verbesserte sich um drei Prozentpunkte auf 94 Prozent. 

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Wellness-Wochenende: Bis zu 400 Euro Preisunterschied

Die nebligen Herbsttage gehören zur beliebtesten Zeit, um Wellness-Urlaub zu machen. Die Konsumentenschützer der Arbeiterkammer Oberösterreich haben dazu das Preis-Leistungsverhältnis von Wellnesshotels in Oberösterreich erhoben. Dabei zeigen sich Preisunterschiede von über 400 Euro für ein Wochenende im Doppelzimmer für zwei Personen mit Halbpension.    Die Experten des AK Konsumentenschutz haben bei Oberösterreichs Wellnesshotels nach dem Preis für einen Wochenendaufenthalt im November für zwei Personen im günstigsten Doppelzimmer mit Halbpension gefragt. Die Ergebnisse lagen dabei in einer Preisspanne von 250 Euro bis 948 Euro. Positiv: Bei allen Angeboten ist der Zugang zu den Wellnessbereichen im Preis enthalten. Bei den meisten Betrieben war die Halbpension im Zimmerpreis inbegriffen. Bei sechs Hotels wurde die Nächtigung nur mit Frühstück angeboten, bei fünf Hotels war nur „All Inclusive“ möglich.    Zusätzlich erhoben die AK-Konsumentenschützer die Kosten, die anfallen, wenn Kurzurlauber den Wellnessbereich am An- und Abreisetag nutzen wollen. Bei zwölf der 45 Hotels war dies ohne Extrakosten möglich, bei 15 gegen Aufzahlung.   Bewertung und Preise  Basis für die Bewertung ist der „Relax Guide Österreich 2024“. Er bewertet jährlich mithilfe anonymer Tests Wellnesshotels unter anderem in Österreich nach klaren Kriterien in den Kategorien Wellness, Kur, Gesundheit und Schönheitsfarmen. Der Guide vergibt als Minimum neun, als Maximum 20 Punkte. Durchschnittliche Wellnesshotels liegen bei elf bis zwölf Punkten. Im Paradiso Eurothermenresort in Bad Schallerbach, das im Relax Guide 2024 mit 15 Punkten bewertet wurde, kostet das Wochenende 948 Euro. Das Wellnesshotel Gugerbauer in Schärding, das ebenso 15 Punkte in der Wertung erreichte, erwies sich mit 504 Euro

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United Airlines kürzt Deutschland-Flüge

Die U.S:-amerikanische Fluggesellschaft United Airlines fährt im kommenden Jahr die Deutschland-Präsenz zurück. Die saisonalen Berlin-Flüge wird man im Sommerflugplan 2024 nicht mehr ab Washington anbieten. Auch in Frankfurt am Main kommt es zu einer Kürzung. Mit Wirksamkeit zum 10. Jänner 2024 halbiert United Airliens die Anzahl der wöchentlichen Newark-Flüge. Künftig wird man nicht mehr zweimal pro Tag, sondern nur noch täglich fliegen, geht aus vorliegenden Flugplandaten des Star-Alliance-Mitglieds hervor.

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Deutschland will Luftsicherheitsgebühr um 50 Prozent erhöhen

In Deutschland könnten Flugtickets schon bald abermals teurer werden, denn die Bundesregierung plant die Luftsicherheitsgebühren zu erhöhen und zwar um stolze 50 Prozent. Künftig sollen bis zu 15 Euro pro Passagier verlangt werden dürfen.  Zuständig ist nicht das Verkehrs-, sondern das Innenministerium, denn an den meisten Airports erfolgen die Sicherheitskontrollen unter der Regie der Bundespolizei. Derzeit sieht die Verordnung vor, dass maximal zehn Euro an Gebühren verlangt werden dürfen. Eine Beschlussvorlage, die vom Bundeskabinett bereits ohne Aussprache angenommen wurde, sieht vor, dass künftig der Deckel bei 15 Euro eingezogen wird. Mit anderen Worten: Künftig könnten um bis zu 50 Prozent mehr pro durchgeführter Sicherheitskontrolle verlangt werden.  Der Posten findet sich auf den Rechnungen für Flugtickets ab Deutschland unter dem Punkt „Steuern und Gebühren“. Schuldner gegenüber dem Staat ist nicht der Passagier direkt, sondern die Fluggesellschaft. Diese muss aber nur dann zahlen, wenn der Reisende tatsächlich geflogen wird. Andernfalls können Reisende die Rückerstattung direkt bei ihrer Airline anfordern. Genau hier versuchen Billigflieger wie Ryanair und Wizz Air zu tricksen, denn man schlüsselt den Flugpreis einfach nicht auf und behauptet, dass man ja keine Steuern und Gebühren bezahlt habe. Vor Gericht hat diese Argumentation in Deutschland noch nie gehalten.  Das Bundesinnenministerium behauptet, dass die Gebührenerhöhung notwendig wäre, um kostendeckende Amtshandlungen zu ermöglichen. Dies wäre gesetzlich vorgeschrieben und es führe kein Weg daran vorbei. Branchenvertreter sehen das anders und werten den Vorstoß als völlig falsches Signal. Es wird darauf verwiesen, dass Deutschland bereits jetzt enorm hohe „Nebenkosten“ habe und immer mehr Airlines ihre

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Sommer 2024: Corendon nimmt zwei Routen ab Ljubljana auf

Im Sommerflugplan 2024 bietet Corendon ab dem slowenischen Hauptstadtflughafen zwei Routen an. Diese führen nach Griechenland und in die Türkei. Im Zeitraum vom 31. Mai bis 30. August 2024 wird die maltesische Corendon Europe einmal wöchentlich zwischen Ljubljana und Heraklion vice versa fliegen. Die türkische Mutterairline nimmt Antalya, das ebenfalls einmal pro Woche bedient werden soll, am 26. Juni 2024 auf. Diese Stecke ist vorerst bis zum 29. September 2024 befristet.

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Tui Airways hat letzte Boeing 767-300ER ausgeflottet

Im Vereinigten Königreich endete am 31. August 2023 eine Ära, denn mit der G-OBYF wurde die letzte Boeing 767-300ER, die noch im Passagiereinsatz war, außer Dienst gestellt. Der über 25 Jahre alte Langstreckenjet wurde zuletzt von Tui Airways betrieben.  Einst galt dieses Muster als wichtiger Meilenstein in der Luftfahrtgeschichte, jedoch ist das schon sehr lange her und die Maschinen sind mittlerweile in die Jahre gekommen. Andere Muster, beispielsweise Boeing 787, verbrauchen deutlich weniger Treibstoff. Nur noch wenige europäische Carrier, darunter Austrian Airlines, setzen auf die Oldies.  Der letzte kommerzielle B767-300ER-Flug von Tui Airways wurde am 31. Oktober 2023 durchgeführt. Dieser führte von Heraklion mach Manchester. Es handelt sich um den offiziell letzten Passagierflug einer britischen Fluggesellschaft mit diesem Muster. Die G-OBYF wird aber nicht verschrottet, sondern soll in Istanbul in ein Frachtflugzeug umgebaut werden.  Die Flotte von Tui Airways besteht momentan aus 30 Boeing 737-800, 18 B737-Max-8 und elf B787-8. Weiters fliegen einige Carrier im Rahmen von Wetlease-Verträgen für den britischen Ferienflieger. Beispielsweise setzt Titan Airways zwei Airbus A320 für Tui Airways ein. In der Vergangenheit hatte man auch Boeing 757 und 767 im Eigenbetrieb. 

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