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Franconia startet Linienflüge mit DA42 und DA62

Das in Nürnberg ansässige Luftfahrtunternehmen Franconia Air Service GmbH nutzen richtet linienähnliche Flüge zwischen Mönchengladbach und Nürnberg ein. Weitere Routen ab dem bayerischen Airport führen nach Bremen und Hamburg. Mit den Kleinflugzeugen Diamond DA 42 (für drei Passagiere) und DA 62 (für sechs Passagiere) pendelt Franconia zwischen dem Flughafen Mönchengladbach (MGL) und dem Flughafen Nürnberg (NUE) drei Mal pro Woche (mittwochs und donnerstags). Das Luftfahrtunternehmen greift damit einen Business Case vorab auf, den auch künftige Flugtaxis – da Kapazität und Reichweite vergleichbar – bedienen werden. Zielgruppe sind vor allem Geschäftsreisende in Ballungsgebieten, in denen Straße und Schiene bereits stark frequentiert sind. Dr. Ulrich Schückhaus, Geschäftsführer MGL: „Konnektivität und Flexibilität ist entscheidend für die Produktivität und die Wirtschaftskraft in Mönchengladbach und am Niederrhein.“ „Mönchengladbach ist die ideale Destination für die neue Flugverbindung aufgrund der Infrastruktur, der innovativen Ausrichtung und des Einzugsgebiets.“, so der Geschäftsführer der Franconia Air Service GmbH, Thomas Müller.

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Fernbusreisen: Diese Fahrgastrechte gelten bei Flixbus und Co

Fernbusreisen erfreuen sich in Europa immer größerer Beliebtheit, da sie eine kostengünstige und umweltfreundliche Möglichkeit bieten, weite Strecken zurückzulegen. Doch was passiert, wenn Ihre Fernbusreise nicht wie geplant verläuft? In der Europäischen Union (EU) gibt es gesetzliche Grundlagen und Fahrgastrechte, die Passagieren Schutz und Entschädigung bieten, wenn Dinge schiefgehen. Dieser Artikel wird die wichtigsten Aspekte der Fahrgastrechte bei Fernbusreisen erläutern.  Zunächst ist zu beachten, dass die Fahrgastrechte aufgrund der EU-Verordnung nur dann vollständig anwendbar sind, wenn die Entfernung zwischen Start- und Zielort mindestens 250 Kilometer beträgt. Weiters spielt bei Betreuungsleistungen auch eine Rolle, dass die fahrplanmäßige Fahrzeit mindestens drei Stunden betragen muss. Im Gegensatz zur Luftfahrt ist bei Verspätungen nicht der Ankunfts-, sondern der Abfahrtszeitpunkt relevant.  Gesetzliche Grundlagen in der Europäischen Union Die Fahrgastrechte bei Fernbusreisen in der EU sind durch die Verordnung (EG) Nr. 181/2011 geregelt. Diese Verordnung legt die Rechte der Passagiere in Bezug auf die Beförderung im Linienverkehr fest und gilt für alle Busunternehmen, die innerhalb der EU operieren. Die wichtigsten Punkte dieser Verordnung sind:  Wichtig zu beachten ist, dass die Fahrgastrechte nur auf Fahrten innerhalb der Europäischen Union sowie grenzüberschreitend in die Schweiz gelten. Hat man eine Fernbusfahrt – zum Beispiel – von München nach Podgorica gebucht, so ist die EU-Verordnung nicht anwendbar, da solche Verkehre explizit ausgenommen ist. Es gibt aber eine Ausnahme: Handelt es sich um eine Umsteigeverbindung, dann unterliegt zumindest der „Zubringer, sofern es ein Intra-EU-Verkehr ist, den Fahrgastrechten gemäß EU-Verordnung. Fährt man zum Beispiel von Österreich nach Griechenland und durchfährt dabei Nicht-EU-Staaten,

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Weeze mit 25 Zielen im Winter 2023/24

Seit wenigen Tagen ist am Flughafen Weeze der Winterflugplan 2023/24 in Kraft. Seitens der vor Ort tätigen Airlines werden 25 Destinationen angeboten. Neu ist unter anderem eine Ryanair-Verbindung nach Tirana. Castellon bei Valencia sowie Girona bei Barcelona in Spanien und Oujda in Marokko werden ebenfalls erstmals bzw. erstmals wieder in der Wintersaison angeflogen. Ab November bietet die Ryanair zudem zwei wöchentliche Verbindungen nach Agadir, Fes (Marokko) und Faro (Portugal) an. Nach Mallorca, Teneriffa (Spanien) sowie Rabat (Marokko) geht es drei Mal wöchentlich, ins spanische Malaga sogar fünf Mal. Hinzu kommt, dass die marokkanische Fluggesellschaft Air Arabia Maroc ihre beiden wöchentlichen Flüge nach Fes im Herzen des Landes im Winter fortsetzt. Insgesamt finden in der Wintersaison bis zu 164 Abflüge und Ankünfte pro Woche statt. Die 25 Ziele werden ab Weeze meist mehrfach in der Woche angesteuert. „Die Zahl der Flüge und der angebotenen Sitzplätze in der Wintersaison haben sich zum Vorjahr fast verdoppelt. Nach einem hervorragenden Sommer rechnen wir nun auch mit einer sehr guten Wintersaison“, so Sebastian Papst, Geschäftsführer am Airport Weeze.

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Pegasus Airline will Istanbul-Zagreb aufnehmen

Die türkische Billigfluggesellschaft Pegasus Airlines plant die Aufnahme von Flügen zwischen Istanbul und Zagreb. Der Zeitpunkt der Aufnahme hängt jedoch von externen Faktoren ab, die Regierung muss diesem Plan zustimmen, bevor diese Flüge realisiert werden können. Der türkische Low-Cost-Carrier Pegasus Airlines will noch in diesem Jahr eine neue Strecke in seinen Flugplan aufnehmen. Konkret plant die Airline zwei wöchentliche Flüge zwischen Istanbul und Zagreb aufzunehmen. Der Zeitpunkt der Aufnahme liegt jedoch außerhalb des Einflussbereichs der Fluggesellschaft, da vor der Aufnahme der Strecke die Zustimmung der Regierung eingeholt werden muss. Turkish Airlines ist die einzige Fluggesellschaft, die Flüge zwischen den beiden Städten anbietet.

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flydubai nimmt Dubai-Izmir doch nicht auf

Die Fluggesellschaft flydubai plante ursprünglich die Wiederaufnahme der Strecke Dubai-Izmir. Die Fluggesellschaft aktualisierte ihren Flugplan und entschied sich doch gegen die Reaktivierung. Die Fluggesellschaft flydubai plante ursprünglich die Reaktivierung der Strecke zwischen Dubai und Izmir. Konkret wollte die Airline drei wöchentliche Flüge auf dieser Strecke anbieten, der erste Flug sollte am 16. Juni 2024 stattfinden. Die Reaktivierung wurde jedoch abgesagt, die Fluggesellschaft plant keine Flüge nach Izmir, so das Portal Aero Routes.

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Eurowings verzeichnet positive Zahlen

Die deutsche Fluggesellschaft Eurowings kann nach nunmehr neun Monaten mit positiven Zahlen ins Jahresende gehen. Im vergangenen Jahr hatte die deutsche Airline noch einen Millionenverlust gemeldet. Die deutsche Fluggesellschaft Eurowings hat nach neun Monaten ein positives Ergebnis erzielt. Konkret erwirtschaftete die Airline ein EBIT von 147 Millionen Euro, nachdem im Vorjahreszeitraum noch ein Verlust von 136 Millionen Euro angefallen war. Diese jüngsten Entwicklungen sind vor allem auf die strategische Neuausrichtung zurückzuführen, die zu einer Umsatzsteigerung von 42 Prozent führte. Der Umsatz konnte auf über zwei Milliarden Euro gesteigert werden. Kai Duve, Eurowings Geschäftsführer Personal, Finanzen und IT, berichtet folgendes: „Unseren Teams gebührt höchste Anerkennung: Sie haben in der Krise jeden Stein umgedreht, Flotte und Flugplan grundlegend verändert – mit vielen neuen Impulsen insbesondere Richtung Touristik. So haben wir uns von einer stark innerdeutsch geprägten Airline zu einem führenden europäischen Ferienflieger entwickelt. Von dieser Neuausrichtung als ‚Value Airline für Europa‘ profitieren wir erheblich. Dieser Erfolg ist in erster Linie eine starke Teamleistung unserer Mitarbeitenden, die uns absehbar auch im Gesamtjahr 2023 in die Gewinnzone führen wird. Nach all den schweren Jahren ist das ein historischer Meilenstein für Eurowings.“

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El Al rüstet B777 in Preighter um

Die Fluggesellschaft El Al rüstet Passagierflugzeuge zu Behelfsfrachtern um, um Hilfsgüter nach Israel fliegen zu können. Vorerst wurde eine Boeing 777 durch das Entfernen der Sitze in einen so genannten Preighter verwandelt.  Eine erst kürzlich eingeflottete Boeing 737 wurde ebenfalls als Behelfsfrachter umgerüstet. Die Maschine fliegt zweimal täglich nicht näher bezeichnete Güter aus Europa nach Israel ein. Das Unternehmen begründet den Schritt damit, dass die Nachfrage nach Passagierflügen auf ein nicht existentes Niveau eingebrochen ist. Gleichzeitig bestehe ein hoher Bedarf im Frachtbereich. 

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Amsterdam: Viele Flüge müssen wegen Sturmböen gestrichen werden

Aufgrund des aktuellen Orkantiefs müssen an niederländischen Flughäfen aus Sicherheitsgründen zahlreiche Flüge gestrichen werden. Der Löwenanteil entfällt auf den Airport Amsterdam-Schiphol.  Das Orkantief“Ciarán“ beinhaltet starke Sturmböen, die für Flugzeuge besonders während Start und Landung gefährlich sein können. Nachdem für Teile der Niederlande die zweithöchste Warnstufe ausgerufen wurde und Böen mit bis zu 110 km/h erwartet werden, haben sich zahlreiche Airlines dazu entschlossen ihre Flüge vorsorglich zu streichen.  Besonders stark betroffen ist das Angebot von KLM von/nach Amsterdam. Hunderte Flüge wurden seitens des Carriers, der sich in einer Erklärung bei den Passagieren entschuldigt und auf Sicherheitsgründe verweist. 

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Flughafen Münster/Osnabrück übertrifft Vorkrisenaufkommen

Der Flughafen Münster/Osnabrück konnte zwischen April und Oktober 2023 insgesamt 841.000 Passagiere abfertigen. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum konnte man um 16 Prozent zulegen und das Aufkommen, das man im Jahr 2019 hatte übertreffen.  Gründe für das deutliche Fluggastwachstum sind vor allem in einem enorm starken touristischen Flugplan mit Fokussierung auf eine hochfrequente Bedienung besonders aufkommensstarker Ziele und in einer sehr guten Auslastung der Flugzeuge zu sehen. Zu den beliebtesten Reisezielen gehörten während der Sommermonate die Ziele Palma de Mallorca mit 263.000 Passagieren, Antalya mit 239.000 und die Lufthansaziele München und Frankfurt mit insgesamt 161.000 Fluggästen.  Während der Herbstferien des Bundeslandds Nordrhein-Westfalen hatte der Airport 149.600 Passagiere. Der Oktober 2023 war eigenen Angaben nach das stärkste Monat seit dem Jahr 2011. Die zweite Oktoberwoche verzeichnete mehr als 35.000 Fluggäste und war damit die aufkommensstärkste Woche am FMO seit 12 Jahren. 

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Quartalszahlen: Brussels Airlines erzielt neuen Rekord

Die Lufthansa-Tochter Brussels Airlines kann für das dritte Quartal 2023 ein Adjusted-Ebit in der Höhe von 72 Millionen Euro, um 21 Millionen Euro mehr als im Vorjahreszeitraum, ausweisen. Soviel hat man noch nie in drei Monaten verdient.  Das bereinigte Ebit für die ersten neun Monate des Jahres beläuft sich damit auf 59 Millionen Euro. Die Fluggesellschaft kann nun zuversichtlich feststellen, dass für das Gesamtjahr 2023 ein Rekordgewinn erwartet wird. Zwischen Juli und September beförderte Brussels Airlines 2,4 Millionen Passagiere auf insgesamt fast 18.000 Flügen, bei einem Sitzladefaktor von 85,2 %. Es wurden 91 Ziele in 40 Ländern angeflogen. 

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