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DER Touristik legt Charterflüge ab Budweis auf

Der Reiseveranstalter Fischer, eine Tochter von DER Touristik, legt im Sommerflugplan 2024 Charterflüge ab České Budějovice nach Palma de Mallorca, Heraklion und Rhodos auf. Voraussichtlich sollen diese von Smartwings durchgeführt werden.  Ein Sprecher des Tour Operators bestätigte, dass man im Sommer 2024 diese Destinationen ab Budweis anbieten und Charterflüge auflegen wird. Das Fischer-Programm soll Anfang Juni 2024 starten. Die Fluggesellschaft hingegen wurde noch nicht explizit bestätigt. Hintergrund ist, dass Smartwings eigentlich den Rückzug von diesem Airport geplant hatte.  Die zusätzlichen Flüge könnten aber nun ein Anreiz sein doch in Budweis zu bleiben, denn der Fischer-Mitbewerber Čedok, der die ersten Charterflüge ab diesem Airport aufgelegt hat, will im kommenden Jahr das Angebot stark ausbauen. Täglich sollen ein bis zwei Flüge zu verschiedenen Zielen angeboten werden. Zu den Destinationen dieses Tour Operators zählen Urlaubsorte in der Türkei, in Griechenland und Tunesien.  Ab Feber 2024 will Čedok Charterflüge nach Taba (Ägypten) anbieten. Der heruntergekommene Ort befindet sich nahe der Grenze zu Israel. Von anderen Reiseveranstaltern ist zu hören, dass zuletzt die Nachfrage regelrecht eingebrochen sein soll. Daher bleibt es abzuwarten, ob diese Charter ab Budweis tatsächlich kommen werden.  Regelmäßigen Linienverkehr hat der Flughafen České Budějovice derzeit nicht in Aussicht. Bei allen bedienten und geplanten Destinationen handelt es sich um Charterflüge, die im Auftrag von Reiseveranstaltern durchgeführt werden. Kernzielgruppe sind Kunden von Pauschalreisen. Seitens er erhofften Billigfluggesellschaften besteht offenbar auch weiterhin kein Interesse an einem Start in Budweis. 

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Embraer kann Auslieferungen steigern

Der brasilianische Flugzeugbauer konnte bis Ende September 2023 insgesamt 105 Flugzeuge ausliefern. Damit hat man sich im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum um 33 Prozent gesteigert. Es handelte sich um 66 Businessjets und 39 Verkehrsflugzeuge. Auf das dritte Quartal 2023 entfallen 28 Executive Jets und 15 Regionaljets. Der Auftragsbestand wird für den Stichtag 30. September 2023 mit 8,6 Milliarden U.S.-Dollar angegeben.

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Winter 2023/24: Lappland mit 18 neuen internationalen Strecken

Der finnische Flughafenbetreiber Finavia kann sich regem Interesse von Airlines erfreuen, denn allein im Winterflugplan 2023/24 werden an den von dieser Gesellschaft betriebenen Airports 24 neue Routen aufgenommen. Somit stehen 130 Nonstop-Verbindungen ins Ausland zur Verfügung.  „Wir bei Finavia arbeiten kontinuierlich mit den Fluggesellschaften und unseren regionalen Partnern zusammen, um sicherzustellen, dass das Streckenangebot umfassend bleibt und Finnland weiterhin erreichbar ist. Die kommende Wintersaison ist ein Beweis für diese langfristige Arbeit. Unsere Flughäfen verbinden Finnland mit mehr als 130 Reisezielen in der ganzen Welt“, sagt Petri Vuori, der für die Streckenentwicklung zuständige Senior Vice President von Finavia.  Von den 24 neuen Routen entfallen stolze 18 Stück auf Airports, die sich in der Region Lappland befinden. Insgesamt wird Lappland im kommenden Winter auf 35 internationalen Direktverbindungen angeflogen. Die Fluggesellschaften bieten im Vergleich zum letzten Winter 240.000 zusätzliche Passagierplätze (+16 %) auf Flügen von und nach Lappland an. Von der Zunahme der Sitzplätze entfallen rund 150 000 auf Flüge zum und vom Flughafen Rovaniemi.  Ryanair wird im Oktober/November Flüge nach Rovaniemi von Liverpool und Mailand aus aufnehmen. Im Dezember wird EasyJet die Heimatstadt des Weihnachtsmanns von bis zu fünf verschiedenen Zielen aus anfliegen: Edinburgh, Paris, London, Amsterdam und Neapel.  Der Supertag für Streckeneröffnungen ist der 2. Dezember 2023, an dem Finavia neue Strecken von bis zu vier verschiedenen Fluggesellschaften aufnimmt. An diesem Tag nimmt Iberia Airlines Flüge ab Madrid auf, während Vueling ab Barcelona, Finnair ab Tromsø und Austrian Airlines ab Wien fliegen. Auch Eurowings wird im Januar 2024 eine Strecke von

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Betriebsmittel von Ukraine International werden versteigert

Bereits vor dem Einmarsch der Armee der Russischen Föderation in die Ukraine galt Ukraine International Airlines als finanziell angeschlagen. Nun werden zahlreiche Habseligkeiten des Carriers über ein Auktionshaus verkauft.  So ziemlich alles, das das Herz begehrt ist gegen Höchstgebot erhältlich. Das Luftfahrtunternehmen hat bis dato keinen Insolvenzantrag gestellt, jedoch hatte man in den letzten Jahren so einiges an Außenständen angehäuft. Die kriegsbedingte Einstellung der Linienflüge dürfte ein großes Locht in die leere Kasse gerissen haben. Im Gegensatz zum Mitbewerber Skyup Airlines konnte man sich nicht so schnell auf ACMI- und Wetlease-Dienstleistungen umstellen bzw. verdient in diesem Segment nicht genug. 

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Sommer 2024: United Airlines baut Europa-Verkehr aus

United verfügt nicht nur über das umfangreichste Nordatlantik-Streckennetz unter den US-Fluggesellschaften. Sie wird auch weiterhin die einzige Airline sein, die Direktflüge von den USA nach Dubrovnik, Malaga, Mallorca und Teneriffa anbietet. Alle United-Flüge für den Sommer 2024 sind ab sofort buchbar. Ab dem 24. Mai 2024 wird United als erste und einzige Airline die USA mit Faro in Portugal verbinden. Die Flüge ab/bis New York/Newark werden viermal wöchentlich mit einer Boeing 757-200 durchgeführt. Einen Tag früher, am 23. Mai 2024, nimmt United den saisonalen Flugbetrieb zwischen der isländischen Hauptstadt Reykjavik und New York/Newark wieder auf (Boeing 757-200). Darüber hinaus erweitert die Airline das bestehende Angebot zu einigen beliebten Ziele in Europa. Dazu gehört eine zweite tägliche Verbindung zwischen New York/Newark und Brüssel ab dem 30. März 2024 sowie ein zweiter Service zwischen Washington/Dulles und Rom ab dem 23. Mai 2024. Zusätzlich fliegt United ab dem 2. Mai 2024 täglich mit einer Boeing 757-200 von New York/Newark nach Malaga. Darüber hinaus reagiert United auf die weiter steigende Nachfrage nach Flügen im Frühjahr, nachdem bereits in diesem Jahr das Angebot von Anfang März bis Ende Mai im Vergleich zum Vorjahr um 33 Prozent gewachsen war. 2024 werden daher populäre saisonale Routen deutlich früher wieder aufgenommen. Dazu gehören:  Auch in anderen Regionen erweitert United Airlines ihr Netzwerk: Die Zahl der Nonstopflüge über den Pazifik steigt im Sommerflugplan um mehr als 30 Prozent, nach Lateinamerika um 10 Prozent.

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Flugverspätungen verursachen Emissionen von zwei Millionen Autos

Der Fluggastrechtedienstleister Airhelp veröffentlichte am 26. September die Ergebnisse ihres Marktberichts, der die Auswirkungen von Flugunterbrechungen des letzten Jahres auf die Wirtschaft und die Umwelt in Europa, den USA und Australien untersucht. Als Flugunterbrechungen galten Annullierungen und Verspätungen von mehr als 15 Minuten. Der Bericht zeigt: Im Jahr 2022 waren mindestens 330 Millionen Fluggäste in Europa, 200 Millionen in den USA und 12 Millionen in Australien von Verspätungen und Annullierungen betroffen. Insgesamt gingen 650 Millionen Stunden durch Verspätungen verloren, wobei 30 Millionen Hotelübernachtungen erforderlich waren.   AirHelp untersuchte die wirtschaftlichen Auswirkungen von Flugunterbrechungen anhand von vier Kennzahlen: Zusätzliche Betriebszeit für die Fluggesellschaften, Menge der den Fluggästen verloren gegangenen Zeit, Spillover-Effekte auf andere Wirtschaftszweige und zusätzlich entstandene Kosten für die Bewältigung von Flugannullierungen. Im Jahr 2022 haben Flugunterbrechungen demnach Kosten in Höhe von 30 bis 34 Mrd. Dollar in den USA, 26 bis 30 Mrd. Euro in Europa und bis zu 1,5 Mrd. Dollar in Australien verursacht. Insgesamt also bis zu 67,5 Mrd. Dollar. Obwohl der Flugverkehr im Jahr 2022 geringer ausfiel, waren die Kosten etwa elf Prozent höher als 2019. Zusätzliche Kosten für Fluggäste hatten die größten Auswirkungen und machten etwa 37 Prozent der wirtschaftlichen Gesamtkosten aus. Dies ist auf die Höhe der Gesamtverspätungen und Arbeitsausfälle zurückzuführen, die für die Fluggäste aufgrund von Verspätungen entstanden sind.  Die Kosten für die Fluggesellschaften, so zum Beispiel für zusätzlichen Treibstoff, Besatzung und Wartung, trugen 32 Prozent zu den gesamten wirtschaftlichen Kosten bei. Spillover-Kosten mit Kosten für Verpflegung, Bewirtung und Einzelhandel machten 16 Prozent aus

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September 2023: Niederösterreich mit Nächtigungsplus

Der schöne Herbstbeginn beschert dem Tourismus in Niederösterreich ein „Sommerliches Hoch“: Allein im September wurden 759.300 Nächtigungen verbucht, das sind um 7,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Gesteigert hat sich im September sowohl die Zahl der Nächtigungen durch Gäste aus dem Inland (plus 5,2 Prozent) als auch aus dem Ausland (plus 12,4 Prozent). Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass die Zahl der Nächtigungen sogar das Vorkrisen-Niveau von 2019 übersteigt (739.989 Nächtigungen). Das lässt gute Zahlen für die gesamte Sommersaison erwarten. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner ist erfreut: „Traditionell zählen die Sommerferien zu den nächtigungsstärksten Monaten. Heuer hat der warme September die Sommersaison erfolgreich verlängert: Fast 760.000 Nächtigungen wurden in unserem Bundesland verzeichnet, das ist ein schönes Plus von 7,7 Prozent im Vergleich zum September 2022 und sogar noch höher als im September 2019, unserem bisher erfolgreichsten Tourismusjahr überhaupt. Dieses Sommer-Hoch lässt außerdem für die gesamte touristische Sommersaison (Mai bis Oktober) gute Zahlen erwarten: Von Mai bis September liegen wir bei starken 8,8 Prozent mehr als im Vorjahr, das sind fast vier Millionen Nächtigungen seit Mai.“ Seit Jahresbeginn wurden laut erster Hochrechnung der Statistik Austria bereits 5.814.100 Nächtigungen in Niederösterreich verzeichnet, das ergibt ein Plus von 13,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zugenommen haben einerseits die Nächtigungen durch Gäste aus dem Inland (plus 8,1 Prozent), aber auch jene aus dem Ausland (24,5 Prozent). „Wunderbar! Der niederösterreichische Tourismus feiert trotz der aktuell schwierigen Rahmenbedingungen ein überaus erfolgreiches Comeback“, so Mikl-Leitner. „Fast ein Viertel mehr ausländische Gäste als im Vorjahr und auch bei den inländischen

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ANA muss Flugplan wegen Triebwerksinspektionen kürzen

Die japanische Fluggesellschaft All Nippon Airways muss ab Jänner 2024 ihre Mittelstreckenjets der Typen Airbus A320neo und A321neo zu Inspektionszwecken aus dem Flugbetrieb nehmen. Dies soll sich auf etwa 60 Flüge pro Tag auswirken.  Die betroffenen Maschinen sind mit dem PW1100G-Triebwerk und Pratt & Whitney ausgerüstet und daher von der Rückrufaktion des Herstellers betroffen. Es wurden Qualitätsmängel festgestellt, die dazu führen, dass eine vorzeitige Inspektion notwendig ist. Aufgrund von Lieferengpässen stehen nicht ausreichend Tauschtriebwerke zur Verfügung. Betroffen sind enorm viele Fluggesellschaften, die Jets einsetzen, die mit diesem Antrieb bestückt sind. Die Kosten für Pratt & Whitney sind enorm, denn das Unternehmen musste zuletzt einen Milliarden-Verlust bekanntgeben.  All Nippon Airways wird die aus Sicherheitsgründen notwendigen Arbeiten gestaffelt zwischen 10. Jänner und 30. März 2024 vornehmen. Pro Tag müssen in diesem Zeitraum etwa internationale 30 Flüge abgesagt werden. Rechnerisch entspricht dies etwa 3,6 Prozent des täglichen Angebots der japanischen Fluggesellschaft. Offiziellen Angaben nach achtet man darauf, dass hauptsächlich Routen betroffen sind, auf denen man mehrere Flüge pro Tag hat oder aber Codesharepartner kurzfristig die Kapazität aufstocken können. Im Inlandsverkehr gibt ANA das Ausmaß der Streichungen mit 28 täglichen Rotationen an.  „Die Sicherheit unserer Passagiere und Besatzungen hat für uns oberste Priorität, und wir werden die Situation weiter beobachten und gegebenenfalls geeignete Maßnahmen ergreifen“, heißt es in der ANA-Erklärung. Derzeit kann man die Auswirkungen auf das Finanzergebnis noch nicht abschätzen. Dies will man Ende Jänner im Geschäftsplan für 2024 öffentlich kommunizieren. 

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Travelport und Air India bauen Kooperation aus

Travelport und Air India verlängern und vertiefen ihre Vertriebspartnerpartnerschaft. Indiens führende Fluggesellschaft wird künftig auch mit NDC-Inhalten auf der Vertriebsplattform Travelport+ präsent sein. Damit können weltweit alle Reisebüros, die das globale Buchungssystem von Travelport nutzen, demnächst die umfassenden Angebote von Air India noch leichter vergleichen, buchen und verwalten. Der moderne Datenstandard „New Distribution Capability“ macht es außerdem möglich, dass Reisebuchungen maßgeschneidert an individuelle Bedürfnisse der Reisenden angepasst und erweitert werden. „Die Partnerschaft mit Travelport ist für unser weiteres Wachstum und die Entwicklung unserer Technologien von großer Bedeutung“, betont Nipun Aggarwal, Chief Commercial and Transformation Officer bei Air India. „Wir entwickeln gemeinsam eine Lösung, die es Agenturen erleichtert, auf die Inhalte und Angebote von Air India zuzugreifen und zu nutzen. Mit der Einführung von NDC und Travelport+ gewährleisten wir eine reibungslose Abwicklung von Buchungen für Reisevermittler und Reisende.“

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IT-Panne hielt viele Turkish-Maschinen am Boden

Eine IT-Panne wirbelte am Mittwoch, den 1. November 2023, den Flugplan von Turkish Airlines durcheinander. Hunderte Flüge waren erheblich verspätet und 100 Verbindungen mussten komplett abgesagt werden.  Unternehmensangaben nach ist ein System, das für das Ticketing und Reservierungen verwendet wird, temporär ausgefallen. In einem ersten Statement räumte das Unternehmen ein, dass es zu Unterbrechungen in diesen Bereichen kommen kann. Man arbeite daran so rasch wie möglich die Ausfälle zu beheben.  Am Drehkreuz Istanbul führten auftretende Verspätungen dazu, dass sich vor den Schaltern lange Warteschlangen gebildet haben. Turkish Airlines hat eigenen Angaben nach kostenfreie Umbuchungen angeboten. Alternativ können betroffene Passagiere die Rückerstattung des bereits bezahlten Ticketpreises verlangen.  Etwa drei Stunden nach dem Bekanntwerden der EDV-Probleme musste Turkish Airlines kommunizieren, dass zahlreiche Flüge ab den beiden Istanbuler Airports bis 22 Uhr 00 abgesagt werden mussten. Offiziellen Angaben nach sollen es etwa 100 Stück gewesen sein, jedoch berichten türkische Medien, dass weit mehr Flüge ausgefallen sind. Auch hätten fast 240 Verbindungen eine erhebliche Verspätung gehabt.  Die genannten Zahlen beziehen sich jedoch nur auf türkische Airports. Maschinen, die sich im Ausland befanden, konnten zum Teil nicht abheben, weil man Daten wie Passagierlisten gar nicht abrufen konnte. Aufgrund der Maschinenumläufe und der Vielzahl der gestrandeten Fluggäste ist damit zu rechnen, dass es innerhalb der nächsten Tage noch punktuell zu Verzögerungen im Flugbetrieb von Turkish Airlines kommen kann. 

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