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Jetblue will Air-France-KLM in New York-JFK gebannt sehen

Rund um die von der niederländischen Regierung verordnete Obergrenze für Flüge ab Amsterdam-Schiphol, die im kommenden Jahr aus „Lärmschutzgründen“ in Kraft treten soll, meldet sich nun die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft Jetblue zu Wort. Diese fordert, dass der Air France-KLM-Konzern vom Flughafen John F. Kennedy gebannt werden soll, sofern die Begrenzung in Schiphol tatsächlich umgesetzt werden sollte. Ein entsprechendes Schreiben hat man eigenen Angaben nach an das U.S.-amerikanische Verkehrsministerium gerichtet. Jetblue vertritt die Ansicht, dass die von der niederländischen Regierung beabsichtigte Obergrenze gegen das bestehende Luftverkehrsabkommen, dass zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten von Amerika abgeschlossen wurde, verstoßen würde.

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Turkish Airlines least 28 weitere Flugzeuge

Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines stockt die Flotte um 25 Boeing 737-Max-8 und drei B787-9 auf. Es handelt sich um Leasingflugzeuge, die von Aercap bezogen werden. Laut Mitteilung des Lessors sollen die 28 Jets zwischen 2024 und 2026 an Turkish Airlines übergeben werden. Weiters gab das Leasingunternehmen bekannt, dass die Verträge von insgesamt sechs Airbus A330-200, die vor dem Auslaufen standen, verlängert wurden. Erst kürzlich wurde bekannt, dass das türkische Luftfahrtunternehmen binnen rund zehn Jahren die Flotte verdoppeln will. Es ist daher damit zu rechnen, dass eine Großbestellung bei Airbus und/oder Boeing folgen könnte.

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Flughafen Palma de Mallorca mit starkem Wachstum

Der Flughafen Palma de Mallorca hatte in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres 25,6 Millionen Passagiere und damit um 8,8 Prozent mehr Fluggäste als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Anzahl der durchgeführten Flüge war um 3,4 Prozent erhöht und machte 185.000 aus. Stark erwies sich der September 2023, denn der Insel-Flughafen wurde von 3,9 Millionen Reisenden genutzt. Damit konnte man gegenüber dem Vorjahresmonat um 5,5 Prozent zulegen. Wachstum gab es sowohl im Inlandsverkehr (Plus 2,3 Prozent) als auch auf den internationalen Strecken (Plus 6,3 Prozent).

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Polen: Vinci und IFM beteiligen sich an künftigem Zentralflughafen

Die Unternehmen Vinci Airports und IFM Global Infrastructure Fund wurden in Polen als bevorzugte Investoren für die Errichtung des geplanten neuen Zentralflughafens nahe Warschau ausgewählt. Die beiden Unternehmen sollen rund acht Milliarden polnische Zloty investieren. Die Errichtung des neuen Airports gilt als Prestigeprojekt der derzeit amtierenden Regierung. Derzeit ist geplant, dass der Neubau im Jahr 2028 ans Netz gehen soll. Der Staatscarrier Lot soll diesen Flughafen zu einem großen Drehkreuz entwickeln. In diesem Zusammenhang wurde kürzlich bekannt, dass diese Airline die Flotte stark erweitern will. Der Neubau wird eine Kapazität für etwa 40 Millionen Passagiere und eine Million Tonnen Fracht pro Jahr haben, so ein Sprecher der staatlichen CPK. Es handelt sich um ein ziviles Projekt, jedoch ist auch eine militärische Mitnutzung vorgesehen. Von der Eröffnung an soll der Zentralflughafen auf dem Schienenweg sowie mittels Fernbusse mit den größten Städten Polens verbunden werden. Es wird davon ausgegangen, dass der eine oder andere Regionalflughafen, der momentan an Warschau-Chopin angebunden ist, künftig nur noch auf dem Landweg mit dem geplanten Großflughafen verbunden sein wird. Noch hat man nicht endgültig über die Zukunft des Chopin-Airports entschieden, denn derzeit gibt es verschiedene Varianten. Dieser könnte für den Point-to-Point-Verkehr am Netz bleiben, als General Aviation Platz genutzt werden oder aber vom Netz genommen werden. Aufgrund der innerstädtischen Lage gilt das Areal als äußerst wertvoll. Indirekte Auswirkungen hat das Bauprojekt auch auf die Standorte Radom und Modlin. Der zuerst genannte Airport wird ohnehin nur sehr schwach genutzt, denn lediglich Lot und künftig auch Wizz Air bieten

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Altenrhein: Peoples fliegt für Rhomberg nach Korfu

Im Auftrag des Reiseveranstalters Rhomberg Reisen wird die österreichische Regionalfluggesellschaft Peoples im Sommerflugplan 2024 einmal wöchentlich ab Altenrhein Kurs auf die griechische Insel Korfu nehmen. Aus den Reiseangeboten von Rhomberg Reisen geht hervor, dass der Embraer 170 von Peoples zwischen Mai und Oktober 2024 jeweils am Verkehrstag Freitag auf dieser Route zum Einsatz kommen soll. Das weitere Charterprogramm ab Altenrhein entspricht weitgehend dem diesjährigen Angebot.

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Lufthansa lässt City Airlines im Sommer 2024 starten

Der jüngste Flugbetrieb der Lufthansa Group, City Airlines, soll im Sommer 2024 den Flugbetrieb aufnehmen. Die Maschinen werden in Frankfurt am Main und München stationiert und sollen neben Lufthansa Cityline und Air Dolomiti für Zubringerdienste eingesetzt werden. Ab November 2023 beginnt die Rekrutierung des operativen Personals. Zum Start werden Pilotinnen und Piloten sowie Mitarbeitende für die Kabine gesucht. In einer Mitteilung von Lufthansa heißt es, dass auch englischsprachige Piloten berücksichtigt werden. Dies ist ein Paradigmenwechsel, denn bislang waren gute Deutschkenntnisse eine Grundvoraussetzung für einen Job beim Kranich. Für interessierte Wechsler innerhalb des Konzerns können Angebote zu freiwilligen Wechselkonditionen verhandelt werden. Dies umfasst insbesondere das Personal von Lufthansa CityLine. „Mit City Airlines wollen wir Perspektiven für die kommenden Jahrzehnte schaffen und nachhaltig Arbeitsplätze am Standort Deutschland sichern. Nur so können wir wachsen und die Drehkreuze in München und Frankfurt nachhaltig stärken“, so Jens Fehlinger, Geschäftsführer von City Airlines. Zunächst wird City Airlines mit gebrauchten Airbus A319 an den Start gehen. Zu einem späteren Zeitpunkt soll auf Regionaljets der Embraer E2-Reihe oder Airbus A220 umgeflottet werden. Laut City Airlines laufen derzeit die Evaluierungen. Eine endgültige Entscheidung bei welchem Hersteller über die Muttergesellschaft bestellt wird ist noch nicht gefallen.

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Steige auf zu neuen Höhen: Entdecke Wien vom Himmel aus bei einem aufregenden Schnupperflug

Wien ist eine Stadt, die für ihre reiche Geschichte, fesselnde Architektur und kulturelle Pracht bekannt ist. Aber hast du dich jemals gefragt, wie diese bezaubernde Stadt aus der Vogelperspektive aussieht? Es gibt keinen besseren Weg, die atemberaubende Schönheit von Wien zu erleben, als durch einen Schnupperflug mit Flying Academy! Der Flug ist ein Abenteuer, das dir Erinnerungen fürs Leben bescheren wird. Das ultimative Abenteuer Stell dir vor, wie du über Wiens außergewöhnliche Wahrzeichen fliegst und siehst, wie die Donau sich durch die Stadt schlängelt und das prächtige Schloss Schönbrunn im Sonnenlicht glänzt. Ein Schnupperflug über Wien bietet dir die einzigartige Gelegenheit, die Stadt wie nie zuvor zu sehen. Ob du Einheimischer bist, der seine Heimatstadt aus einem neuen Blickwinkel sehen möchte, oder Besucher, der nach einem unvergesslichen Erlebnis sucht – der Schnupperflug ist das perfekte Abenteuer für alle. Safety first durch unsere Luftfahrtexperten Sicherheit hat in der Luftfahrt oberste Priorität, und die Schnupperflüge von Flying Academy sind keine Ausnahme. Du wirst in den sicheren Händen von erfahrenen und zertifizierten professionellen Piloten sein, die deine Sicherheit über alles andere stellen. Sie werden dich durch eine vorherige Flugbesprechung führen, um sicherzustellen, dass du dich mit dem Flugzeug und dem bevorstehenden Abenteuer wohl fühlst. Während des gesamten Fluges wirst du genau erleben, wie es sich anfühlt, ein Pilot zu sein! Eine Vielzahl von Routen zur Auswahl Eine der fantastischen Vorteile eines Schnupperfluges in Wien ist die Vielfalt der verfügbaren Routen. Du kannst dich dafür entscheiden, das Herz der Stadt zu erkunden und den

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Swiss nimmt Zürich-Rotterdam auf

Ab 22. Jänner 2024 wird Swiss eine saisonale Flugverbindung zwischen Zürich und Rotterdam bedienen. Diese soll zunächst sechs Mal wöchentlich angeboten werden. „Es ist unser Auftrag, als Airline der Schweiz, unseren Fluggästen ein attraktives, vielseitiges Streckennetz anzubieten und dieses ganz nach den Bedürfnissen unserer Kundschaft weiterzuentwickeln. Daran arbeiten wir mit viel Einsatz und Hingabe. Wir freuen uns sehr, dass wir mit Rotterdam ein neues Ziel in unser Programm aufnehmen können, das in jeder Hinsicht eine Reise wert ist“, so Benedikt Escher, Head of Network Management. Die Flugzeit nach Rotterdam beträgt eine Stunde und 30 Minuten. Der eher kleine Flughafen ist unkompliziert und die Wege für die Passagiere sind kurz. Das Stadtzentrum erreicht man mit dem Auto in rund 10 Minuten (je nach Verkehr) und mit öffentlichen Verkehrsmitteln in 20 Minuten. Rotterdam ist rund eine Autostunde von Amsterdam und eine halbe Stunde von Den Haag entfernt. Auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gibt es schnelle Verbindungen in beide Städte.

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Flughafen Klagenfurt wegen Powerbank, USB-Verteiler und Asia-Food evakuiert

Am Dienstag, den 24. Oktober 2023, musste der Flughafen Klagenfurt kurzzeitig gesperrt werden. Gegen 10 Uhr 15 entdeckten die Mitarbeiter bei der Sicherheitskontrolle einen verdächtigen Gegenstand. Die Polizei ordnete vorsorglich die Evakuierung des Terminals an. Ein Sprengstoffexperte nahm dann das verdächtige Handgepäckstück, das laut Mitteilung der Exekutive einem asiatischen Passagier gehört haben soll, genauer unter die Lupe. Nach sehr kurzer Zeit konnte der Beamte Entwarnung geben, denn die verdächtigen Gegenstände stellten sich als harmloser USB-Verteiler, Powerbank und asiatische Lebensmittel-Spezialität heraus. Erklärt wurde der Vorfall damit, dass die drei Gegenstände auf der Röntgenaufnahme unglücklich übereinandergelegen haben sollen. Die Exekutive hob unmittelbar nach der Entwarnung des Experten die Sperre auf. Um etwa 10 Uhr 40 konnte der reguläre Flugbetrieb wiederaufgenommen werden. Allerdings hatte dies für den Austrian-Airlines-Flug nach Wien Auswirkungen: Dieser verspätete sich um etwa 30 Minuten. Da es in Klagenfurt ohnehin nicht sonderlich viele Flüge gibt, kommt es extrem selten vor, dass sich Flüge hier Verspätungen, die am Boden verursacht werden, einfangen. Am Dienstag ist es aufgrund besonderer Vorsicht des Sicherheitspersonals bzw. der Polizei passiert. Die Evakuierung hatte aber für jene Personen, die die Sicherheitskontrolle bereits absolviert hatten, die „Nebenwirkung“, dass diese wegen dem Verlassen des Sicherheitsbereichs (zum Zweck der vorsorglichen Räumung) erneut kontrolliert werden mussten. Offiziellen Angaben nach soll aufgrund der temporären Sperre des Terminals niemand seinen Flug verpasst haben.

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Tap Air Portugal mit Rekordzahlen

Die zum Verkauf stehende Fluggesellschaft Tap Air Portugal hat im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen Gewinn in der Höhe von 180,5 Millionen Euro eingeflogen. Soviel hat man in der gesamten Firmengeschichte noch nie binnen drei Monaten verdient. Auch in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres schreibt man schwarze Zahlen. Laut Mitteilung beträgt der Gewinn bislang 203,5 Millionen Euro. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres musste man einen Fehlbetrag in der Höhe von 90,8 Millionen Euro verkünden. Vor wenigen Tagen hat die Regierung den Carrier zum Verkauf ausgeschrieben. Das genaue Ausmaß der Re-Privatisierung will man aber erst nach Einlangen der Angebote verkünden. Von Air France-KLM, Lufthansa und der IAG ist bekannt, dass diese sich für einen Einstieg interessieren sollen. Ob bereits Angebote abgegeben wurden ist aber noch nicht bekannt.

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