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Österreich Werbung rechnet mit hoher Winter-Nachfrage

Das Wirtschaftsministerium und die Österreich Werbung geben sich bezüglich der bevorstehenden Winter-Tourismussaison zuversichtlich. Die Zahl der Menschen, die einen Winterurlaub in Österreich planen, steigt. Die allgemeine Urlaubsstimmung hat sich im Vergleich zum vergangenen Jahr nochmals verbessert und Wintersporturlaub erfreut sich anhaltender Beliebtheit. Der Sommer 2023 soll unter anderem aufgrund der ständigen Teuerungen im Alltag für die österreichischen Tourismusbetriebe herausfordernd gewesen sein. Aus aktueller Sicht soll sich die Lage im Winter 2023/24 entspannen. Dabei beruft man sich auf eine Studie, die im Auftrag der Österreich Werbung erstellt wurde. „Österreichs Tourismus hat in den letzten Jahren zahlreiche Herausforderungen gemeistert. Die Bemühungen der Branche haben sich gelohnt, wie auch die neue Potenzialstudie der ÖW zeigt:  Zeit, Lust und Geld für Winterurlaub sind ausreichend vorhanden. Österreich ist und bleibt bei inländischen wie ausländischen Gästen eine Top-Tourismusdestination“, so Tourismus-Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler. „Zeitgleich gibt die Mehrheit der Befragten an, dass Nachhaltigkeit einen Aspekt bei der Buchungsentscheidung darstellt. Gerade der Wintertourismus hat im Nachhaltigkeitsbereich große Fortschritte gemacht und nimmt damit auch international eine Vorreiterrolle ein.“ Die bisherige Sommersaison (Mai bis inkl. August 2023) erreichte mit 60,06 Millionen Nächtigungen ein Plus von 3,7 Prozent zur Vorjahresperiode und liegt auch 1,8 Prozent über dem sehr guten Jahr 2019. „Die bisherigen Erfolgsmeldungen und positiven Prognosen für die kommenden Monate, aber auch wissenschaftliche Studien bestätigen Österreichs Zukunft als langfristig gesichertes Urlaubsziel. Die Branche arbeitet konstant an der Weiterentwicklung im Nachhaltigkeits- und im Digitalisierungsbereich und sichert mit ihrer Innovationskraft die Zukunft und Wettbewerbsfähigkeit des Tourismusstandortes Österreich. Seitens der Tourismuspolitik werden wir die

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Flylili will nach Stuttgart und München fliegen

Die junge rumänische Fluggesellschaft Flylili plant im Winterflugplan 2023/24 Linienflüge ab Brasov, Bukarest (Baneasa) und Sibiu nach Deutschland aufzunehmen. Laut Mitteilung des Carriers will man ab der zuerst genannten Stadt die Ziele München und Stuttgart dreimal wöchentlich bedienen. Von Bukarest-Baneasa und Sibiu aus will man ebenfalls die beiden deutschen Städte ansteuern. Die Erstflüge sind für Anfang Dezember 2023 angekündigt. Der Verkauf von Flugscheinen wurde bislang noch nicht aufgenommen. Dies soll laut Flylili in den nächsten Tagen erfolgen.

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Tarifverhandlungen: GDL droht mit unbefristetem Streik

Die Lokführergewerkschaft GDL droht damit, dass es bei der Deutschen Bahn zu unbefristeten Streiks kommen könnte. Hintergrund ist, dass Tarifverhandlungen anstehen und sich Vorsitzender Claus Weselky laut einem Spiegel-Bericht „nicht lange mit Warnstreiks aufhalten möchte“. In der Vergangenheit legte die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer mehrfach den Eisenbahnverkehr in Deutschland regelrecht lahm. Einst forderte man stolze 40 Prozent mehr Lohn für die Bediensteten und einigte sich nach einem längeren Streikmarathon auf einen wesentlich geringeren Prozentsatz. Dennoch wurde klar, dass die Spartengewerkschaft in der Lage ist das Land regelrecht lahmzulegen. Sofern die bevorstehenden Verhandlungen nicht reibungslos verlaufen sollten, droht die GDL wieder mit Streiks, die mitunter einige Tage andauern können. Auch für die traditionell reisestarken Weihnachtstage schließt man Arbeitsniederlegungen nicht explizit aus. Man evaluiert gerade sogar, ob eine Streik-Urabstimmung schon vor der ersten Verhandlungsrunde, die für den 9. November 2023 vereinbart ist, angesetzt werden kann. Dazu kommt, dass sich die Gewerkschaften GDL und EVG einen regelrechten Machtkampf liefern. im Sommer 2023 kam es mit der zweitgenannten Arbeitnehmervertretung nach einer Schlichtung zu einem Kompromiss. Diesen will die GDL aber nicht übernehmen. Man fordert unter anderem zumindest 555 Euro mehr Gehalt pro Monat und will die wöchentliche Arbeitszeit von 38 auf 35 Stunden abgesenkt sehen.

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Sommer 2024: Wizz Air stockt ab Tirana drei Deutschland-Strecken auf

Der Billigflieger Wizz Air beabsichtigt im Sommerflugplan 2023 drei deutsche Destinationen häufiger mit der albanischen Hauptstadt Tirana zu verbinden. Ab 31. März 2024 soll es statt drei- neu viermal wöchentlich von Nürnberg nach Tirana gehen. Am 2. April 2024 werden die Berlin-Flüge auf täglich aufgestockt. Mit Wirksamkeit zum 2. Juni 2024 erhöht Wizz Air die Umläufe zwischen Köln/Bonn und der albanischen Hauptstadt auf vier pro Woche.

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Das Phänomen der verschwundenen Koffer

In der Welt des modernen Luftverkehrs kann es mitunter vorkommen, dass das lang ersehnte Urlaubs- oder Geschäftsgepäck nicht am Reiseziel ankommt. Dieses Phänomen ist vielen Flugreisenden nur allzu vertraut und wirft zahlreiche Fragen auf. Warum passiert das überhaupt? Wie lange dauert es, bis die Koffer nachgeliefert werden? Welche Kosten entstehen den Fluggesellschaften dabei, und welche Rechte haben die betroffenen Passagiere? Darauf geht dieser Artikel näher ein. Der Verlust von Gepäckstücken auf Flugreisen kann auf verschiedene Gründe zurückgeführt werden. Einer der häufigsten Gründe ist menschliches Versagen, sei es durch Fehlbeladung oder das Verwechseln von Koffern. In manchen Fällen kann die Ursache auch technischer Natur sein, etwa durch defekte Gepäckförderbänder oder Systemausfälle. Wetterbedingte Probleme, wie Gewitter oder Nebel, können ebenfalls zu Verzögerungen bei der Gepäckabfertigung führen. Die hohe Komplexität des Flugbetriebs, bei dem Koffer zwischen verschiedenen Flügen und Flughäfen umgeladen werden müssen, erhöht das Risiko von Verlusten zusätzlich. Dauer bis zur Nachlieferung Die durchschnittliche Zeit, die benötigt wird, um verlorenes Gepäck den Passagieren nachzuliefern, variiert stark. In vielen Fällen geschieht dies innerhalb von 24 Stunden. Airlines sind bestrebt, verlorene Koffer so schnell wie möglich zu finden und zuzustellen. In komplizierten Fällen, in denen Koffer an falsche Destinationen geschickt werden, kann es jedoch mehrere Tage dauern, bis sie den Eigentümern zurückgegeben werden. Manchmal kann es jedoch passieren, dass man das Gepäckstück nie wieder sieht. Dann ist die Rede von einem Verlust, für den die Fluggesellschaft im Rahmen des Abkommens von Montreal regressiert werden kann. Kosten für die Fluggesellschaften Der Verlust von Gepäckstücken ist

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Sommer 2024: Smartwings fliegt ab Portugal nach Dakar

Im Sommerflugplan 2024 wird die tschechische Fluggesellschaft Smartwings im Veranstalterauftrag zwischen Portugal und Dakar fliegen. Ab 23. Juni 2024 werden Boeing-737-Jets von Smartwings jeweils am Verkehrstag Montag zwischen Porto und Dakar unterwegs sein. Per 30. Juni 2024 wird mit Lissabon-Dakar eine weitere Route hinzugefügt. Auch diese soll jeweils an Montagen bedient werden.

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Aegean Airlines stockt zahlreiche Strecken im Balkan auf

Die griechische Fluggesellschaft Aegean Airlines plant die Aufstockung zahlreicher Strecken im Balkan. Die griechische Fluglinie Aegean Airlines plant für das Jahr 2024 zahlreiche Strecken im Balkan aufzustocken. Darunter zählen Belgrad, Dubrovnik, Skopje, Split und die Wiederaufnahme der Flüge nach Ljubljana. Die Aufstockungen sollen grundsätzlich im Rahmen der Sommerzeit getätigt werden. Die Flüge nach Belgrad sollen von vier auf sechs wöchentliche Flüge aufgestockt werden, so das Portal Ex-Yu Aviation News. Auch die Stadt Dubrovnik soll in der Sommerzeit Änderungen spüren: Die Stadt soll im Sommer ebenso sechs mal wöchentlich beflogen werden. Die mazedonische Hauptstadt Skopje soll mit sechs wöchentlichen Flügen angesteuert werden. Darüber hinaus sollen drei wöchentliche Flüge nach Split führen, normgemäß waren es zwei wöchentliche Flüge. Ab April 2024 soll ebenso die Wiederaufnahme der Strecke Athen-Ljubljana getätigt werden, zwei wöchentliche Flüge sollen Ljubljana ansteuern.

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Batik Air Malaysia nimmt Istanbul-Flüge verspätet auf

Die Fluggesellschaft Batik Air Malaysia wird die Aufnahme des Flugbetriebs in die Türkei nach hinten verschieben. Der Flugdienst nach Istanbul soll im Februar aufgenommen werden. Die Fluglinie Batik Air Malaysia wird im Februar 2024 die Strecke Kuala Lumpur-Istanbul aufnehmen. Der Carrier plant konkret drei wöchentliche Flüge in die türkische Stadt durchzuführen, so das Portal Aero Routes. Die besagten Flügen sollen mit Airbus-Flugzeugen des Typs A330-300 bewältigt werden.

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Herbstferien: Flughafen Berlin-Brandenburg erwartet 1,2 Millionen Passagiere

Die Herbstferien, die vom 20. Oktober bis zum 5. November andauern, werden für eine verstärkte Nachfrage sorgen. Voraussichtlich gute Nachrichten für den Flughafen Berlin-Brandenburg, der in dieser Zeit 1,2 Millionen Passagiere erwarten könnte. Der Flughafen Berlin-Brandenburg erwartet eine verstärkte Nachfrage mit Eintritt der Herbstferien 2023. Diese werden vom 20. Oktober bis zum 5. November andauern. Der Flughafen wird der Prognose folgend 1,2 Millionen Passagiere erwarten, was einer Steigerung um 100.000 Fluggäste im Hinblick zum letzten Jahr gleichkommen würde. Der erfolgreichste Tag soll der 20. Oktober mit 90.000 Passagieren werden. Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, sagt folgendes: „Wir haben uns am BER mit der gesamten Flughafenfamilie gut auf die Herbstferien vorbereitet. Unsere Passagiere bitten wir, sich gut zu informieren und empfehlen die Nutzung unserer vielfältigen digitalen Angebote, die das Reisen vereinfachen. Vor allem die warmen Sonnen- und Mittelmeerziele, aber auch Städtereisen sind in diesem Herbst besonders beliebt. Ich freue ich mich auch sehr über die Ergänzung des Angebots nach Dubai durch Eurowings, also mit einem Ziel, das ganzjährig Sonnenschein verspricht.“

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Polen: Flughafen Kattowitz mit neuem Monatsrekord

Der Flughafen Kattowitz konnte im September 2023 so viele Passagiere wie noch nie abfertigt. Man hatte 706.036 Reisende. Damit konnte man die bisherige Höchstmarke, die im September 2018 erreicht wurde, übertreffen. Der Airport hatte im Charterverkehr 426.048 Reisende. Besonders stark gefragt waren Ziele in der Türkei sowie in Griechenland und Ägypten. Auf der Linie waren 278.975 Fluggäste unterwegs, wobei Dortmund, Luton, Stansted, Frankfurt und Eindhoven stark nachgefragt waren. Die verbleibenden Passagiere entfallen auf die General Aviation.

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