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Österreich: Bundesheer fliegt Staatsbürger aus Tel Aviv aus

Nach anfänglichem Zögern hat nun die österreichische Bundesregierung entschieden, dass doch Staatsbürger aus Israel ausgeflogen werden solle. Das Bundesheer soll dazu mehrfach zwischen Tel Aviv und Zypern fliegen. Von dort aus geht es für die Betroffenen mit zivilen Maschinen weiter. Israel galt bis vor wenigen Tagen als beliebter Urlaubsort. Zwischen Wien und Tel Aviv gab es täglich zahlreiche Flüge, die von verschiedenen Carriern durchgeführt wurden. Aus Sicherheitsgründen wurden diese von allen Anbietern, ausgenommen El Al, eingestellt. Da sich derzeit viele Personen, die in Österreich wohnen, in Israel befinden, hat die Bundesregierung nun Rückholer-Flüge organisiert. Damit ist man wesentlich langsamer als beispielsweise Polen und Ungarn, die nicht so lange abgewartet haben. Noch am Montag hieß es aus dem österreichischen Außenministerium, dass ja die regulären Flugwege noch aktiv wären und daher sehe man – noch – keinen Grund für spezielle Rückholerflüge. Mittlerweile hat auch Ryanair die Wien-Tel Aviv-Flüge auf unbestimmte Zeit ausgesetzt, so dass sich die Möglichkeiten abermals dezimiert haben. „Das Angebot an Linienflügen aus Israel ist zuletzt gesunken. Das Außenministerium hat rasch reagiert und bietet, in enger Abstimmung mit dem Verteidigungsministerium, Evakuierungsflüge nach Zypern an. Österreicherinnen und Österreicher, die die Flüge nützen wollen, werden gebeten sich bei der Österreichischen Botschaft Tel Aviv zu registrieren. Rot-weiß-rote Krisenteams stehen als erste Anlaufstelle an den Flughäfen in Tel Aviv und Paphos bereit, um mit Rat und Tat zu unterstützen“, so Außenminister Schallenberg. Derzeit sind mehrere Evakuierungsflüge mit einer Hercules C-130 des Österreichischen Bundesheeres von Tel Aviv in Israel nach Paphos, Zypern, geplant, von wo

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September 2023: Ryanair hatte 17,4 Millionen Fluggäste

Im September 2023 sind 17,4 Millionen Passagiere mit der Ryanair Group geflogen. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum waren dies um neun Prozent mehr Reisende. Die Auslastung lag konstant bei 94 Prozent. Im bisherigen Jahresverlauf beförderte der irische Konzern 178.9 Millionen Passagiere. Gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres konnte man somit um 17 Prozent zulegen. Die Auslastung stieg um vier Prozentpunkte auf 94 Prozent. Im September 2023 hat man 97.350 Flüge durchgeführt, teilte der Billigflieger mit.

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El Al: Sicherheit dank Raketenabwehrsystemen

Die Fluggesellschaft El Al ist bemüht den Flugverkehr von/nach Israel weiterhin aufrecht zu erhalten. Der Carrier ist das Sinnbild für strengste Sicherheitsvorkehrungen. Eine Vielzahl von Flugzeugen dieser Gesellschaft ist mit Raketenabwehrsystemen ausgerüstet. Damit ist man Vorreiter, denn Mitbewerber aus den USA oder aus Europa haben eine solche Technik nicht an Bord. Diese innovativen Sicherheitsvorkehrungen sind ein Beweis für das Engagement von El Al, die Sicherheit ihrer Passagiere und Crews auf höchstem Niveau zu gewährleisten. Ganz freiwillig macht man das natürlich nicht, denn aufgrund des Umstands, dass in der Vergangenheit immer wieder Anschlagsversuche auf Maschinen dieses Carriers verübt wurden, hat man vorsorglich massiv aufgerüstet und auch ein weltweit einzigartiges Screening-Verfahren, das noch vor dem Abflug durchgeführt wird, entwickelt. Angesichts des Umstands, dass seit dem Großangriff der Terroristen wiederholt Raketeneinschläge im Umfeld des Flughafens Tel Aviv verzeichnet wurden, bekommt das Raketenabwehrsystem, das El Al verwendet, eine besondere Bedeutung für die Sicherheit der Passagiere, Besatzungsmitglieder und Flugzeuge. Die Raketenabwehrsysteme von El Al basieren auf einer ausgeklügelten Technologie, die entwickelt wurde, um potenzielle Bedrohungen aus der Luft zu erkennen und zu neutralisieren. Diese Systeme sind so konzipiert, dass sie auf verschiedene Arten von Raketenangriffen reagieren können, einschließlich Luft-Luft-Raketen und Boden-Luft-Raketen. Hier ist eine detaillierte Erklärung ihrer Funktionsweise: Raketenortung: Die Raketenabwehrsysteme von El Al sind mit fortschrittlichen Sensoren ausgestattet, die den Luftraum um das Flugzeug überwachen. Diese Sensoren können Raketen frühzeitig erkennen, indem sie Infrarot- und elektrooptische Signale analysieren. Zielerfassung: Sobald eine Rakete erkannt wurde, bestimmt das System ihre Flugbahn und ihren wahrscheinlichen Aufprallpunkt. Es

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Flughafen Zürich gewinnt World Travel Award

Im Rahmen der World Travel Awards wurde der Flughafen Zürich-Kloten erneut als bester Airport Europas ausgezeichnet. Der Flughafen erhielt die Auszeichnung bereits 20 Mal. „Die Qualität laufend hochzuhalten gehört zu unseren höchsten Prioritäten am Flughafen Zürich. In den letzten Monaten waren wir aufgrund des starken Passagierwachstums mit betrieblichen Herausforderungen konfrontiert. Dank der guten Zusammenarbeit mit allen Flughafenpartnern zeigten die ergriffenen Maßnahmen jedoch Wirkung. Dass wir diese Auszeichnung erneut entgegennehmen dürfen, freut uns umso mehr“, sagt Lukas Brosi, CEO der Flughafen Zürich AG. Der World Travel Award wird jährlich in verschiedenen Kategorien vergeben und gehört zu den bekanntesten Auszeichnungen der Reiseindustrie. Der Preis wird nach der Nominierung durch das World Travel Award Komitee über ein Online-Voting vergeben. Kundenumfragen zeigen, dass am Flughafen Zürich besonders die Sauberkeit, die Freundlichkeit der Mitarbeitenden sowie die kurzen Wege positiv bewertet und geschätzt werden.

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Flughafen Ljubljana knackt die Millionenmarke

Der Flughafen Ljubljana konnte am letzten Freitag die Millionenmarke in Hinsicht der Passagierzahlen verwirklichen. Der betroffene Passagier war Fluggast der türkischen Fluggesellschaft Turkish Airlines. Der Flughafen Ljubljana konnte am vergangenen Freitag die Millionenmarke in puncto Passagieraufkommen realisieren. Der millionste Passagier des Jahres 2023 befand sich auf einem Flug der Turkish Airlines. Die Millionenmarke konnte nun im Jahr 2023 nach vier Jahren wieder erstmals erreicht werden. Die letzte Millionenmarke wurde nämlich im Jahr 2019 verwirklicht, so das Portal Ex-Yu Aviation News. Janez Krašnja sagte folgendes: „Der Meilenstein des einmillionsten Passagiers ist nach vier Jahren wieder erreicht, und das macht den heutigen Tag zu etwas ganz Besonderem. Wir sind zufrieden mit der Erholung des Verkehrsaufkommens und erwarten nun, dass wir bis Ende des Jahres sogar mehr als die ursprünglich angekündigten 1,2 Millionen Passagiere abfertigen werden. Das Flugangebot wird von Saison zu Saison erweitert – kürzlich wurden Luxemburg und Skopje aufgenommen, und wir freuen uns auf die neuen Flüge nach Riga, die airBaltic im Mai 2024 einführen wird. Wir sind dankbar für die Partnerschaften mit den Fluggesellschaften, die das Flugnetz des Flughafens Ljubljana attraktiv und immer vielfältiger machen, und dafür, dass wir die Wahl so vieler Passagiere sind.“

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Airbus lieferte bis dato fast 500 Flugzeuge aus

Der Flugzeughersteller Airbus konnte im September die Zahl der Auslieferungen ein wenig steigern. Im Gesamtjahres-Überblick konnte der Flugzeugbauer fast 500 Flieger ausliefern. Der Flugzeughersteller Airbus konnte ihre Zahlen im September ein wenig verbessern. Im August konnte der Flugzeugbauer 52 Flugzeuge ausliefern, im September waren es 55 Maschinen, die Airbus auslieferte. Bis dato konnte die Auslieferung von 488 Airbus-Exemplaren in die Wege geleitet werden. Das Ziel für den Abschluss des Jahres ist die Auslieferung von 720 Fliegern der Airbus-Familie, so das Portal Aero.de.

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Air Astana nimmt Almaty-Dschidda auf

Die Fluggesellschaft Air Astana konnte am 4. Oktober 2023 die Aufnahme der Strecke Almaty-Dschidda tätigen. Die besagte Strecke soll vorerst zwei mal wöchentlich angesteuert werden, später soll ein dritter Flug hinzugefügt werden. Die Fluggesellschaft Air Astana konnte mit Eintritt des 4. Oktobers 2023 die Streckenaufnahme Almaty-Dschidda realisieren. Die Strecke, die Kasachstan mit Saudi Arabien verbinden wird, soll vorerst mit zwei wöchentlichen Flügen bedient werden. Konkret bedeutet das: Flüge im Oktober, die mittwochs und sonntags durchgeführt. Im November soll der Sonntagsflug durch einen Samstagsflug ersetzt werden, ehemals im Dezember ein dritter Flug ins Flugangebot aufgenommen werden kann. Dieser weitere Flug soll dann montags stattfinden.

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Air Baltic verzeichnet erfolgreichen September

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic konnte sich auch im September mit hervorragenden Passagierzahlen hervorheben. Die Airline konnte im besagten Monat fast eine halbe Million Fluggäste abfertigen. Die lettische Fluglinie Air Baltic konnte im Monat September das Niveau der Sommersaison beibehalten. Die Airline konnte im vergangenen Monat ein Passagieraufkommen in Höhe von 446 300 Fluggästen verzeichnen, was in Relation zum vergleichbaren Vorjahreszeitraum einer Steigerung um rund 32 Prozent entsprechen würde. Auch in puncto Flugdurchführung konnte sich der lettische Nationalcarrier steigern. Air Baltic konnte im September 4.120 Flüge durchführen, diese Zahl würde im Vergleich zum Vorjahres-September einer Erweiterung um 20 Prozent gleichkommen. Martin Gauss, Präsident und CEO von airBaltic sagt folgendes: „Wir stellen fest, dass immer mehr Menschen airBaltic als ihre bevorzugte Fluggesellschaft wählen, was zu einem kontinuierlichen Anstieg der Passagierzahlen im September im Vergleich zum Vorjahr geführt hat. Im zweiten Monat in Folge haben wir fast eine halbe Million Passagiere in einem einzigen Monat befördert, was darauf hindeutet, dass wir uns den im Juli dieses Jahres erzielten Ergebnissen nähern, die zu den höchsten in der Geschichte von airBaltic gehörten. Darüber hinaus weckt die regelmäßige Aufnahme neuer Strecken in allen unseren Heimatmärkten großes Reiseinteresse und bietet eine breite Palette von Reiseoptionen.“

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Hacker erbeuten Kreditkartendaten bei Air Europa

Die spanische Fluggesellschaft Air Europa ist das jüngste Opfer von Hackern in der Airline-Branche. Das Unternehmen räumte ein, dass ein Cyberangriff auf das Onlinezahlungssystem erfolgt ist. Dabei sollen auch Kredit- und Debitkartendaten einer nicht näher genannten Anzahl von Kunden erbeutet worden sein. Air Europa habe eigenen Angaben nach bereits Kontakt mit den betroffenen Reisenden aufgenommen. Auch habe man über den Zahlungsdienstleister Meldungen an die Aussteller der Kredit- und Debitkarten verschickt. Die Fluggesellschaft betont zwar, dass es noch keine Anzeichen für betrügerische Verwendung der erbeuteten Kartendaten gibt, jedoch ist davon auszugehen, dass es die ausstellenden Banken nicht darauf ankommen lassen und vorsorglich Sperren verhängen und ihrer Kundschaft neue Karten zuschicken werden. Unabhängig davon sollten betroffene Kunden proaktiv mit ihrer Bank in Kontakt treten und den Austausch der Zahlungskarte vereinbaren. Im Regelfall erfolgt dies in solchen Fällen kostenfrei. Meistens hat man – bis zum Eintreffen des Ersatzes – aber dann keine gültige Kredit- oder Debitkarte zur Verfügung. Air Europa machte jedenfalls keine näheren Angaben dazu wie viele Kunden tatsächlich betroffen sind. Auch gibt es derzeit noch keine Informationen, ob bereits finanzieller Schaden entstanden ist. Bei Debit- und Kreditkarten kann solcher im Chargeback-Verfahren zumeist abgewendet werden, da etwaige Transaktionen nicht vom Karteninhaber veranlasst worden sind. Je nach Kartenaussteller verhält sich dieses Verfahren einfach und kundenfreundlich bis kompliziert, langwierig und mit dem Ausfüllen mehrerer Formulare verbunden.

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Marriott startet weitere Hotelmarke

Der Hotelkonzern Marriott verfügt bereits über eine Vielzahl an Marken und nun wird es noch eine mehr, denn man bringt Four Points Express by Sheraton an den Start. Das neue Brand soll im mittleren Preissegment angesiedelt sein und noch heuer an den Start gehen. Man reagiere damit auf eine hohe Nachfrage nach günstigen Unterkünften in Afrika, Europa und im Nahen Osten. Bis jetzt wurden Betreiberverträge in der Türkei und im Vereinigten Königreich unterscheiben. Dort werden die ersten Häuser der neuen Marke an den Start gehen. Weiters verhandelt man derzeit auch in Belgien und Polen.

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