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Winter 2023/24: Ryanair UK bedient London (Stansted)-Basel

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird im Winterflugplan 2023/24 eine saisonale Flugverbindung zwischen London-Stansted und Basel bedienen. Diese soll am 16. Dezember 2023 aufgenommen werden. Derzeit ist vorgesehen, dass jeweils am Verkehrstag Samstag geflogen werden soll. Formell handelt es sich um Flüge, die vom UK-Ableger Ryanair UK unter RK-Flugnummern angeboten werden. Vorerst ist diese Route bis zum Ende der Winterflugplanperiode 2024 befristet. Über eine mögliche Fortführung im Sommer 2024 hat man noch nicht entschieden.

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Am 19. November 2023: SAS führt letzten B737-Flug durch

Am 19. November 2023 wird die Fluggesellschaft SAS mit der LN-RRB den letzten Boeing 737-Flug durchführen. Dieser wird von Stockholm und Oslo unter der Flugnummer SK737 führen. Anschließend ändert eine Ära. Im Zuge der Umstrukturierung der Firmengruppe hat man sich dazu entschlossen, dass die Mittelstreckenjets des U.S.-amerikanischen Herstellers beschleunigt ausgeflottet werden. Am 19. November 2023 wird der letzte kommerzielle Flug mit diesem Muster durchgeführt. Die 737-Reihe war über viele Jahre hinweg das Rückgrat der SAS-Flotte.

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Hamburg: Bombendrohung gegen Iran-Air-A330

Wegen einer Bombendrohung gegen ein in Teheran gestartetes Flugzeug musste am Montag, den 9. Oktober 2023, der Flugbetrieb auf dem Hamburger Airport temporär eingestellt werden. Diese Maßnahme wurde nach dem Grundsatz „Safety First“ von der zuständigen Bundespolizeidirektion verfügt. Seitens der Medienstelle der Exekutive hieß es zunächst, dass eine Bombendrohung gegen einen Flug auf der Strecke Teheran-Hamburg per E-Mail eingegangen wäre. Aus Sicherheitsgründen hat man sofort polizeiliche Maßnahmen ergriffen. Dies schließt ein, dass um 12 Uhr 40 der Betrieb auf dem Hamburger Flughafen ausgesetzt werden musste. Starts und Landungen waren nicht mehr möglich. Die Drohung richtete sich gegen Iran-Air-Flug IR723. Der Airbus A330-200 mit der Registrierung EP-IJB landete laut Flightradar24 sicher um 12 Uhr 38 Lokalzeit in Hamburg. Anschließend wurde das Langstreckenflugzeug in einen von der Bundespolizei gesicherten und abgeschirmten Bereich geführt. Offiziellen Angaben nach befanden sich 198 Passagiere und 16 Besatzungsmitglieder an Bord. Alle wurden durch die Bundespolizei genau kontrolliert und untersucht. Auch wurden sämtliche Gepäckstücke und sonstigen Gegenstände penibel genau unter die Lupe genommen. Das Flugzeug selbst wurde von Sprengstoffexperten, auch mit Unterstützung von speziell ausgebildeten Spürhunden, durchsucht. Zum Glück wurde nichts gefunden, so dass die Exekutive nach rund zwei Stunden Entwarnung geben konnte. Der Flugbetrieb wurde dann wieder aufgenommen. Die deutsche Polizei will nun auch den Urheber der Bombendrohung, die sich glücklicherweise als „Fake“ herausgestellt, hat ermitteln und gegebenenfalls strafrechtliche Maßnahmen einleiten. Der Vorfall kommt in einer äußerst heiklen Zeit, denn der Iran reagierte auf den brutalen kriegerischen Überfall der Hamas gegen Israel nicht nur freudig, sondern legte

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Obmannwechsel beim TVB Kitzbüheler Alpen St. Johann in Tirol

Nach mehr als 11-jähriger Tätigkeit als Geschäftsführer legt Gernot Riedel per 31. Dezember 2023  seine Funktion zurück. Ausschlaggebend hierfür sind persönliche Überlegungen Riedels, wie er sagt. „Mehr als 30 Jahre an der Spitze so bekannter Tourismusregionen wie Wörthersee, Gasteinertal, Fiss/Tirol oder eben zuletzt in der Region St. Johann sind fürs erste genug“, schmunzelt Riedel und freut sich auf neue Aufgaben und Herausforderungen. Grundsätzlich wird er sich in den nächsten Monaten einigen Weiterbildungen widmen, Neues lässt er vorerst auf sich zukommen. „Ich kann erhobenen Hauptes gehen, der TVB verfügt über ein hervorragendes, eingespieltes Team, wir sind finanziell bestens aufgestellt und konnten in den letzten 11,5 Jahren Einiges bewegen und bewirken“, zieht Riedel eine positive Bilanz. Persönliche Highlights waren dabei die von Anfang an konsequente Umsetzung von Infrastrukturentwicklungen und -verbesserungen, wie beispielsweise in der Griesbachklamm, dem Kaiserbachtal, der Teufelsgasse oder auch beim Eifersbacher Wasserfall. Aber auch die laufende Optimierung und Weiterentwicklung im Eventangebot war Riedel wichtig. So konnte in seiner Ära mit dem Spartan Race in Oberndorf eine der größten und teilnehmerstärksten Sportveranstaltungen Österreichs an Land gezogen werden. Aber auch Eventklassiker wie das Knödelfest oder die inzwischen weitum bekannten Mittwochabende (Lang & Klang) wurden kontinuierlich weiterentwickelt und erfreuen sich großer Beliebtheit. Auch mit der Positionierung als „Glücksregion“ sowie dem zuletzt noch gestarteten Dialog- und Bürgerbeteiligungsprozess „Tourismus & Lebensraum“ konnten wichtige strategische Eckpfeiler gesetzt werden. Und auch in der Zusammenarbeit den Kitzbüheler Alpen-Tourismusverbänden (KAM) konnten von St. Johanner Seite aus zahlreiche Themen initiiert werden, wie z. B. der vor rund 10 Jahren beinahe

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Embraer-Manager heuert bei German Airways an

Per 15. Oktober 2023 bekommt die aus WDL hervorgegangene Zeitfracht-Tochter German Airways mit Luc van den Avyle einen neuen Flottenchef. Der Neuzugang war zuvor unter anderem für den Hersteller Embraer tätig. German Airways betreibt momentan im Bereich der Jets ausschließlich Maschinen des Typs Embraer 190. In einer Medienmitteilung schreibt man unter anderem, dass Luc van den Avyle seine rund 20 Jahre Erfahrung aus dem brasilianischen Konzern gut in German Airways einbringen kann. Er war zuletzt Director of Business Development bei dem Komponentenhersteller Electric Power Systems und damit verantwortlicher Verkaufsleiter für die Regionen EMEA und Asien. „Wir freuen uns sehr, Luc in unserem Team willkommen heißen zu können. Gerade als kleines Unternehmen sind wir sehr stolz darauf, einen so erfahrenen Manager für unsere Fluggesellschaft begeistert zu haben. Für uns als mittelständisches Luftfahrtunternehmen spielt das technische Controlling eine sehr große Rolle für den wirtschaftlichen Erfolg, hier wird uns Luc hervorragend unterstützen können“, so Maren Wolters, Geschäftsführerin von German Airways. Bei Embraer war der Manager bis zum Frühjahr vergangenen Jahres Key Account Manager Commercial Aviation und betreute Kunden des Herstellers in der Zivilluftfahrt. Davor war er bei Embraer lange verantwortlicher Manager für den Bereich Verteidigung und Auftraggeber der Öffentlichen Hand. In seiner Zeit als Helikopter-Pilot arbeitete der Belgier für die belgische Air Force, für American Helicopters und die Bristow Academy. Für Delta Air Transport war er auch als Flugzeugingenieur tätig. Bei German Airways wird der 59-jährige unter anderem verantwortlich für die Bereiche Management und Vertragscontrolling der technischen Lieferanten, die Flottenentwicklung sowie das Leasinggebermanagement,

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Sommer 2024: Transavia mit neuen Strecken ab Amsterdam und Brüssel

Die KLM-Billigtochter Transavia hat für den Sommerflugplan 2024 die Aufnahme von neuen Routen ab Amsterdam und Brüssel angekündigt. Der Löwenanteil entfällt auf den belgischen Hauptstadtflughafen, ab dem man seit einiger Zeit expandiert. Von Amsterdam-Schiphol aus will man ab 3. April 2024 wieder zweimal wöchentlich Kurs auf Tirana nehmen. Es handelt sich um eine Wiederaufnahme, da man diese Route vor der Corona-Pandemie im Portfolio hatte. Ab Brüssel wird man Ende Juni 2024 die Destinationen Bari, Marrakesch und Thessaloniki aufnehmen. Je nach Ziel sollen diese drei bis viermal pro Woche mit Boeing 737-800 bedient werden.

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Corendon Dutch Airlines mit neuer Livery auf Boeing 737-Max-9

Die niederländische Fluggesellschaft Corendon Dutch Airlines hat am Samstag, den 7. Oktober 2023, ihre erste Boeing 737-Max-9 in den Liniendienst gestellt. Der Mittelstreckenjet trägt als erste eine leicht abgewandelte Livery. Der Neuzugang ist in den Niederlanden als PH-CDP registriert. Der Erstflug führte von Amsterdam-Schiphol nach Lefkas. Künftig soll die Maschine hauptsächlich in Richtung Griechenland, Spanien und Türkei zum Einsatz kommen. „Mit diesem neuen Flugzeugtyp setzen wir einen weiteren Meilenstein für Corendon Dutch Airlines“, sagte Atilay Uslu, Mitgründer von Corendon Airlines. „Wir bieten unseren Passagieren mehr Komfort und schonen gleichzeitig die Umwelt im Vergleich zu den älteren Modellen der 737-800-Reihe.“ Corendon unterstreicht die Einführung des neuen Flugzeugtyps mit einem aufgefrischten Look: Das Leitwerk der Maschine ist nicht mehr in Weiß gehalten, sondern knallrot und wird von einem dünnen, goldenen Streifen umrandet. Das Corendon-typische Rot setzt sich auf einem Teil des Rumpfes und auf dem Bauch des Fliegers fort. Auf der Unterseite ist das Logo ebenfalls groß dargestellt und damit vom Boden aus gut zu sehen. Der Corendon-Konzern verfügt derzeit über drei operative Fluggesellschaften. Corendon Dutch Airlines ist in den Niederlanden ansässig und wird ihre zwei weiteren Boeing 737-800 bis Anfang nächsten Jahres ebenfalls durch B737-Max-9 ersetzen. Mit maltesischer Lizenz ist Corendon Europe unterwegs. Das Stammhaus trägt den Namen Corendon Airlines und sitzt in der Türkei.

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Swiss verlängert Wetlease-Verträge mit Air Baltic

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic wird auch im Winterflugplan 2023/24 mit einigen Airbus A220-300 ab Zürich für Swiss fliegen. Die Wetlease-Kooperation wurde abermals verlängert, bestätigte das schweizerische Luftfahrtunternehmen. Das lettische Luftfahrtunternehmen ist neben Helvetic der zweite ACMI-Partner, der auf zahlreichen Europa-Strecken von Swiss zum Einsatz kommt. Auch weiterhin werden die Air-Baltic-Maschinen auf unzähligen Routen für die Lufthansa-Tochter fliegen. Derzeit ist noch nicht entschieden, ob die Kooperation auch im Sommer 2024 fortgeführt wird oder beendet wird.

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Papierlos: Austrian Airlines führt Aviatar-Logbook ein

Derzeit führt Austrian Airlines als erste Airline der Lufthansa Group das Aviatar Technical Logbook im Flugbetrieb ein. Es handelt sich um eine Art App, die auf einem Tablet PC installiert wird und die Zusammenarbeit zwischen Piloten und Wartungsteams verbessern soll. Entwickelt wurde diese Lösung von der Konzernschwester Lufthansa Technik. Laut Medienerklärung sollen dabei die neuesten Big-Data-Technologien zum Einsatz kommen. „Das Aviatar Technical Logbook ist die perfekte Lösung für die Bedürfnisse von Austrian Airlines“, sagte Wolfgang Ramminger, Projektleiter für die Einführung des Technical Logbook auf einer IATA-Konferenz in Vietnam. „Bei Austrian Airlines nennen wir es ‚eTAL‘ für Electronic Technical Aircraft Logbook. Unsere Piloten haben die innovative Lösung getestet und waren sich einig: Durch das intuitive Design ist es so einfach zu bedienen wie moderne Anwendungen auf Smartphones. Besonders die innovative OnePageView, die das Aviatar-Team für uns entwickelt hat, ist für unsere Flugbesatzungen von Vorteil. Sie zeigt alle für den Kapitän relevanten Informationen übersichtlich auf einem Bildschirm an. Neben einem benutzerfreundlichen Design bietet das Technical Logbook von AVIATAR auch offene Schnittstellen für viele verschiedene Arten von Datenquellen, die es Crews und Technikern ermöglichen, innerhalb der Anwendung auf verwandte Daten zuzugreifen. Durch unsere gestrafften und optimierten Prozesse können wir jährlich 2,5 Tonnen Papier einsparen, was auch für mich persönlich ein wichtiger Vorteil ist und zeigt, wie wir von der Digitalisierung profitieren.“ Vorausgefüllte Textblöcke und Eingabemasken sollen es den Piloten erleichtern Meldungen an den Technikbetrieb schneller zu übermitteln. Beispielsweise können Fehler, Störungen oder kosmetische Unschönheiten in die App eingetragen werden. Der Technikbetrieb bekommt dann

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Prag: Smartwings kündigt Ponta Delgada an

Die tschechische Fluggesellschaft Smartwings plant im Sommerflugplan 2024 ihre Präsenz auf die Azoren auszudehnen. Derzeit plant man ab Prag zwei wöchentliche Umläufe nach Ponta Delgada zu bedienen. Der Erstflug soll am 26. März 2024 mit Boeing 737-Max-8 durchgeführt werden. Der Verkauf von Flugscheinen wurde bereits für die Verkehrstage Dienstag und Freitag aufgenommen. Je nach Nachfrage könnten zu einem späteren Zeitpunkt noch weitere Frequenzen freigegeben werden.

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