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Antlaya: Bombendrohung gegen Pegasus-Flug nach Stockholm

Am Sonntag, den 20. August 2023 gab es eine Bombendrohung gegen Pegasus-Flug PC5019, der von Antalya nach Stockholm-Arlanda führen sollte. Der Vorfall ereignete sich noch vor dem Start und führte dazu, dass der Airbus A320 evakuiert werden musste. Betroffen war die von Avion Express im Rahmen eines Wetlease-Vertrags betriebe LY-MLG. Laut lokalen Berichten sollen Fluggäste an Bord der Maschine während dem Rollvorgang Informationen bezüglich einer Bombendrohung erhalten haben. Dies führte zu panischen Reaktionen. Der Kapitän informierte die Polizei, die dann das Flugzeug evakuierte. Anschließend wurden Passagiere, deren Gepäckstücke und die LY-MLG umfangreich überprüft. Nach längerer Zeit konnte dann Entwarnung gegeben werden. Flug PC5019 wurde dann doch noch durchgeführt, jedoch mit einer Verspätung von über sieben Stunden. Die türkische Polizei ermittelt nun gegen den mutmaßlichen Urheber. Die Bombendrohung wurde auch aufgrund des angespannten diplomatischen Klimas zwischen der Türkei und Schweden sehr ernst genommen. Seit längerer Zeit stemmt sich die Erdogan-Regierung gegen den beabsichtigten Nato-Beitritt des skandinavischen Landes und wirft dieser auch vor, dass diese Gruppierungen, die in der Türkei als Terrororganisationen eingestuft sind, schalten und walten lassen würde.

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Finnair überführt Vielfliegerprogramm in Avios

Anfang des kommenden Jahres wird Finnair das Vielfliegerprogramm in jenes der IAG überführen. Künftig können Avios, die bei allen Teilnehmern eingelöst werden können, gesammelt werden. Um neue Mitglieder anzulocken, bietet Finnair Plus auf Kurzstreckenflügen in Europa, die von der Airbus-Flotte durchgeführt werden, unabhängig vom Status des Mitglieds einen kostenlosen Internetzugang für Nachrichten an. Darüber hinaus investiert das Programm in geräumigere Lounge-Einrichtungen am Flughafen Helsinki, die für Mitglieder der obersten Stufe bestimmt sind und 2024 eröffnet werden sollen.

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Hifly muss für Niceair-Ticketgelder aufkommen

Das isländische Startup Niceair musste im Mai 2023 Insolvenz anmelden. Für den einstigen Operating Carrier Hifly wird es aber teuer, denn die isländische Behörde SGS hat angeordnet, dass dieser sowohl für die Ausgleichsleistungen als auch für die Erstattung der Flugtickets aufkommen muss. Niceair war eine so genannte „virtuelle Fluggesellschaft“. Man charterte bei Hifly Malta Flugzeuge samt Personal und beauftragte diese mit der Durchführung von Flügen, deren Sitzplätze man im eigenen Namen vermarktet hat. Da der Auftraggeber keine Fluggesellschaft ist, wurde unter dem Code von Hifly geflogen. Letzterer Umstand wird dem ACMI- und Charteranbieter nun zum Verhängnis, denn die isländische Verkehrsbehörde SGS hat in einem ersten Verfahren entschieden, dass Hifly wegen der Streichungen, die am 10. und 11. April 2023 vorgenommen wurde, sowohl Ausgleichsleistungen in der Höhe von 400 Euro pro Passagier und Richtung leisten muss als auch die bezahlten Ticketgelder erstatten muss. Letztere wurden von den Fluggästen aber nicht direkt an den ACMI-Anbieter, sondern an Niceair bezahlt. Das Amt vertritt die Ansicht, dass Hifly dazu verpflichtet ist, da man über die Betriebsgenehmigung für die Durchführung der jeweiligen Flüge verfügt hat. Unabhängig davon von wem man beauftragt wurde, wäre man für die Einhaltung der Passagierrechte verantwortlich. Die Entscheidung betrifft zunächst die beiden genannten Flugtage. Allerdings sind bei der isländischen Behörde noch zahlreiche andere Fälle anhängig, so dass davon auszugehen ist, dass diese ident entscheiden wird. Hifly steht ein Rechtsmittel zu, denn das Unternehmen kann gegen die Anordnung klagen. Nicht selten kommt es vor, dass Passagiere von „virtuellen Fluggesellschaften“ im Reklamationsfall gewissen

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Winter 2023/24: Croatia Airlines baut das Angebot aus

Das Star-Alliance-Mitglied Croatia Airlines bietet im Winterflugplan 2023/24 eine um 13,6 Prozent erhöhte Kapazität an. Die Anzahl der Flüge beabsichtigt man um 11,8 Prozent anzuheben. Auch werden fünf neue Routen angeboten. Der Carrier wird sieben Kroatische Flughäfen mit 13 Airports verbinden. International wird man 23 Strecken anbieten. Die Fluggesellschaft wird auch Inlandsflüge anbieten, die Städte wie Zagreb, Split, Dubrovnik, Pula und Zadar verbinden. Die zuletzt genannte Stadt wird im Winter 2023/24 auch ab München angesteuert. Ebenso hat man Osijek-München nun ganzjährig im Angebot. Der Sommerbetrieb wird in den Winter hinein ausgedehnt, einschließlich Strecken wie Split-Zürich, Rijeka-München und Pula-Zürich. Ursprünglich saisonale Routen wie Split-Kopenhagen, Split-London Heathrow, Dubrovnik-Frankfurt und Zagreb-Mostar wird Croatia Airlines auch im Winter 2023/24 anbieten und teilweise werden auch die Frequenzen angehoben.

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Monarch Airlines soll wieder in die Luft gebracht werden

Vor einigen Jahren musste die britische Ferienfluggesellschaft Monarch Airlines Insolvenz anmelden. Nun soll der Carrier wieder abheben, denn eine neue Gesellschaft, die im Besitz der Markenrechte ist, wurde bereits Anfang dieses Jahres ins Leben gerufen. Am 2. Oktober 2017 musste die ursprüngliche Monarch Airlines den Flugbetrieb einstellen und Insolvenz anmelden. Zwischenzeitlich wurden die Markenrechte verkauft und eine Gruppe will den Traditionscarrier wieder in die Luft bringen. Mittlerweile befindet man sich auch auf der Suche nach fliegendem Personal. Die neue Monarch Airlines Limited wird von Daniel Ellingham und Charles Johnson geleitet. Der zuerst genannte Manager war eigenen Angaben nach acht Jahre lang in führenden Positionen für Swissair und anschließend Austrian Airlines tätig. Der wesentlich jüngere Johnson war zuvor im Bereich des Asset-Managements beschäftigt. Gegenüber dem Airways Mag erklärte Ellingham unter anderem, dass man einen Premium-Leisure-Carrier, der an die langjährige Geschichte von Monarch Airlines anknüpft, in die Luft bringen will. Bislang hat man bei der Zivilluftfahrtbehörde des Vereinigten Königreichs noch keinen Antrag auf Erteilung von AOC und Betriebsgenehmigung eingebracht. Unabhängig davon befindet sich das Unternehmen unter anderem über LinkedIn auf der Suche nach Piloten. Airbus A320 statt Boeing 737 Derzeit wird davon ausgegangen, dass innerhalb der nächsten vier Wochen die ersten Vorgespräche mit der CAA stattfinden sollen. Den Antrag will man jedenfalls noch in diesem Jahr einbringen. Derzeit würden die Vorbereitungen auf Hochtouren laufen. Hinsichtlich der Flotte will man im Gegensatz zum Vorgänger nicht auf Boeing 737-Max, sondern auf Airbus A320 setzen. Es soll sich zunächst um gebrauchte Maschinen dieses Typs handeln.

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PopulAir: Amapola Flyg mit neuem Markenauftritt

Die schwedische Fluggesellschaft Amapola hat sich einen mit „PopulAir“ einen neuen Namen zugelegt. Auch wurde eine Fokker 50 in neuem Farbenkleid vorgestellt. Der Carrier führt sowohl Passagier- als auch Frachtflüge durch. Derzeit besteht die Flotte aus fünf Fokker 50, wobei es sich um sechs Passagier- und drei Frachtmaschinen handelt. Weiters hat man Jetstream 32, die im Rahmen eines Wetlease-Auftrags von der niederländischen AIS Airlines vertrieben werden. Noch ist die Domain Populair.com auf den bestehenden Internetauftritt von Amapola Flyg umgeleitet. Das Unternehmen hat sich bislang noch nicht zur strategischen Neuausrichtung geäußert.

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American Airlines nimmt Chicago O’Hare – Dublin auf

Die US-amerikanische Fluggesellschaft American Airlines plant künftig die Strecke zwischen Chicago O’Hare und Dublin aufzunehmen. Die US-amerikanische Fluglinie American Airlines wird in der Nordsommer-Saison die Strecke Chicago O’Hare-Dublin aufnehmen. Die Strecke wird am 5. Juni 2024 wieder aufgenommen, wie das Portal Ex-Yu Aviation News bestätigt.

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Flughafen Skopje könnte den erfolgreichsten Winter aller Zeiten realisieren

Der Flughafen Skopje wird dieses Jahr ihren voraussichtlich erfolgreichsten Winter verzeichnen können, da zahlreiche Neuverbindungen aufgenommen werden konnte. Der Flughafen Skopje, der mazedonische Hauptflughafen, wird dieses Jahr den voraussichtlich erfolgreichsten Winter verzeichnen können. Ab dem Airport sollen künftig zahlreiche Neuverbindungen ihr Debüt feiern und so auf die Bühne gehen. Die Billigfluggesellschaft Wizz Air wird im Dezember ihr sechstes Flugzeug am Flughafen Skopje platzieren, wie das Portal Ex-Yu Aviation News bestätigt. Darüber hinaus wird der Low-Cost-Carrier zwei neue Strecken aufnehmen und ab dem Flughafen Skopje durchführen, wie sich in der Aufnahme der Verbindungen Ljubljana und Luxemburg erkenntlich macht. Während der Wintersaison soll die Fluglinie Wizz Air somit einen Anteil von 65 Prozent an der Gesamtkapazität des Flughafens realisieren. Auch der deutsche Nationalcarrier Lufthansa kann diese erfolgreiche Winterprognose bestärken: Die Airline konnte dieses Jahr zehn wöchentliche Flüge vom Standort Frankfurt nach Skopje aufnehmen und diese ebenso in die Wintersaison integrieren und beibehalten. Die Fluggesellschaft gilt als die viertgrößte Fluglinie des besagten Flughafens Skopje. Auch die Fluglinie SunExpress kann ihr Debüt am mazedonischen Flughafen verwirklichen, die Airline wird ihre Sommerflüge von Antalya und Izmir nach Skopje ganzjährig durchführen. Ausgehend vom Standpunkt Antalya soll die Hauptstadt Skopje zweimal wöchentlich beflogen werden, während die Flüge von Izmir nach Skopje einmal wöchentlich durchgeführt werden. Mit den bestehenden Grundlagen soll der letztlich gebrochene Rekord der Passagierzahlen in der Wintersaison noch einmal übertroffen werden. Im ersten Halbjahr konnte der Flughafen Skopje ein Passagieraufkommen von 1.541.952 Passagieren verzeichnen, dieses Ergebnis könnte diesen Winter jedoch zahlenmäßig übertroffen werden.

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Croatia Airlines fliegt im Winter nicht nach Dublin

Die kroatische Fluggesellschaft Croatia Airlines plant die Flüge zwischen Zagreb und Dublin für die Wintersaison aufzuheben. Im letzten Winter wurde die Strecke mit zwei wöchentlichen Flügen aufrechterhalten. Der kroatische Nationalcarrier Croatia Airlines wird die Strecke Zagreb-Dublin in der Wintersaison nicht befliegen, wie es im letzten Winter der Fall war. Im vergangenen Winter konnte diese Route zweimal wöchentlich durch die kroatische Airline aufrechterhalten werden, wie das Portal Ex-Yu Aviation News bestätigt.

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Aviareps ist neuer GSA für Azerbaijan Airlines

Die Fluggesellschaft Azerbaijan Airlines hat den Dienstleister Aviareps zum General Sales Agent für die Länder Deutschland, Spanien, Österreich, Frankreich, Niederlande, Großbritannien und VAE ernannt. Die Zusammenarbeit beginnt mit sofortiger Wirkung. Azerbaijan Airlines, auch bekannt als AZAL, ist die nationale Fluggesellschaft von Aserbaidschan und wurde 1992 als erste nationale Fluggesellschaft des Landes nach dessen Unabhängigkeit gegründet. Von ihrem Drehkreuz in Baku aus bietet Azerbaijan Airlines Verbindungen zu 72 Zielen in Europa, Asien und Nordamerika an. Die Fluggesellschaft betreibt derzeit eine Flotte von 26 Airbus- und Boeing-Flugzeugen, darunter drei Airbus A320neo und eine Boeing 787-8 Dreamliner.

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