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Pauschalreisen vs. Individualreisen: Das sind die Vor- und Nachteile

Die Entscheidung über die Art der bevorstehenden Reise ist oft ein Balanceakt zwischen Bequemlichkeit und Freiheit. Pauschalreisen und Individualreisen sind die beiden Hauptoptionen, die Reisenden zur Verfügung stehen. Während beide Ansätze ihre eigenen Vor- und Nachteile haben, hängt die Wahl letztendlich von den persönlichen Präferenzen, dem Reiseziel und dem Budget ab. Der nachstehende Artikel soll einen groben Überblick über die Unterschiede der beiden Reiseformen bieten. Eingangs gilt es darauf hinzuweisen, dass bei der Buchung so genannter „verbundener Reiseleistungen“ gemäß Pauschalreiserichtlinie formell auch eine Pauschalreise entstehen kann. Einfach gesagt lässt sich aber der Hauptunterschied wie folgt ausmachen: Bei Pauschalreisen wird von einem Reiseveranstalter aus einer Hand gekauft. Dieser ist dann für die ordnungsmäßige Durchführung verantwortlich und haftet für Mängel. Bei Individualreisen stellt man sich alles selbst zusammen und muss sich im Reklamationsfall auch selber an Hotel, Airline und Co wenden. Nur, weil man bei Pauschalreisen gesetzliche Ansprüche hat, heißt das noch lange nicht, dass sich der eine oder andere Tour Operator nicht versucht zum Beispiel auf die Airline auszureden. Pauschalreisen Pauschalreisen bieten eine bequeme Rundumversorgung für Reisende, die sich weniger um die Details kümmern möchten. Sie beinhalten oft Flüge, Unterkunft, Transfers und manchmal sogar Mahlzeiten und Aktivitäten. Hier sind einige Vor- und Nachteile von Pauschalreisen: Vorteile: Nachteile: Individualreisen Individualreisen bieten Reisenden die Möglichkeit, ihre Reise nach eigenen Vorlieben und Interessen zu gestalten. Hier sind einige Vor- und Nachteile von Individualreisen: Vorteile: Nachteile: Rechte der Reisenden und Reklamationsverfahren Unabhängig von der Art der Reise haben Reisende bestimmte Rechte und Schutzmechanismen. Bei Pauschalreisen,

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Juli 2023: Lot erzielt neuen Monatsrekord

Die polnische Fluggesellschaft Lot konnte im Juli 2023 erstmals in ihrer 94-jährigen Firmengeschichte mehr als eine Million Passagiere befördern. Man hatte im genannten Kalendermonat 1.041.427 Fluggäste an Bord. Die Auslastung lag bei 83,5 Prozent. Dies entspricht gegenüber Juli 2019 einer Verbesserung von vier Prozentpunkten. „Wir haben nicht nur ein sehr erfolgreiches erstes Halbjahr 2023 verzeichnet, sondern konnten im Juli sogar einen Rekord aufstellen. Beides zeugt von einer großen Nachfrage, die wir verspüren und die uns sehr zuversichtlich in die Zukunft blicken lässt“, erläutert Michał Fijoł, CEO von LOT Polish Airlines. „Entsprechend erwarten wir, dass wir unsere Prognose, wonach wir 2023 insgesamt rund 10 Millionen Fluggäste befördern, erfüllen werden.“

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Smartwings bietet Flüge von Deutschland nach Abu Dhabi an

Die Fluggesellschaft Smartwings soll in Kooperation mit Etihad Holidays zahlreiche Flüge zwischen Abu Dhabi und deutschen Städten aufnehmen. Konkret soll von Köln, Leipzig/Halle und Nürnberg geflogen werden. Die Fluglinie Smartwings plant in der Wintersaison einige Flüge zwischen Abu Dhabi und Deutschland aufzunehmen. Dies soll in Kooperation mit Etihad Holidays über die Bühne gebracht werden. Ab dem 29. Oktober sollen für die Strecke Köln-Abu Dhabi zwei wöchentliche Flüge durchgeführt werden, das gleiche gilt für die Verbindung zwischen Leipzig/Halle und Abu Dhabi. Die Strecke Nürnberg-Abu Dhabi soll drei mal wöchentlich beflogen werden, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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Wizz Air Abu Dhabi stockt Belgrad-Flüge auf

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air Abu Dhabi plant mit Eintritt der Wintersaison die Aufstockung der Strecke Abu Dhabi-Belgrad. Der Low-Cost-Carrier plant vier wöchentliche Flüge in der Wintersaison durchzuführen. Die Fluggesellschaft Wizz Air Abu Dhabi plant mit Eintritt der Wintersaison, die am 29. Oktober beginnt, die Aufstockung der Flüge von der Hauptstadt Abu Dhabi nach Belgrad. Die Strecke soll vier mal wöchentlich bedient werden, wie das Portal Ex-Yu Aviation News erörtert. Für die Strecke soll mit Fliegern des Typs Airbus A321neo in die serbische Hauptstadt geflogen werden.

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SWISS: Erschwerte Sommersaison bringt 1,7 Millionen Passagiere hervor

Die Schweizer Airline SWISS kann auf eine herausfordernde Sommerreisezeit zurückblicken: Neben Streiks, Gewitter und einem Personalengpass, die die Rahmenbedingungen der Airline zunehmend verschärfte, konnte SWISS in der Sommersaison ein Passagieraufkommen von 1,7 Millionen Fluggästen verzeichnen. Die Sommerreisezeit war für die Schweizer Airline SWISS nicht nur ein Erfolgserlebnis. Diesen Sommer war der Carrier nämlich zahlreichen Problemen ausgesetzt, die die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Sommersaison verschärften. Europaweit wurde viel gestreikt, das Wetter spielte nicht immer mit, wodurch es zu Komplikationen im Flugbetrieb kommen musste beziehungsweise hätte können oder auch einem Personalengpass, der in zahlreiche Verspätungen mündet. Trotz diesen erschwerten Bedingungen konnte der Schweizer Nationalcarrier in der Sommerreisezeit ein Passagieraufkommen von 1,7 Millionen Passagiere realisieren. Diese Rahmenbedingungen ließen die Airline jedoch nicht ihr vollstes Potenzial ausschöpfen, wie sich im Vergleich der Auslastung mit dem Jahr 2019 erkenntlich macht. SWISS konnte nämlich noch nicht das Vorkrisenniveau erreichen, die Kapazität betrug 85 Prozent des Jahres 2019. „Wir haben zusätzlich auch Puffer eingebaut, mehr Besatzungen in Bereitschaft gehalten und Reserveflugzeuge bereitgestellt. Diese Bemühungen haben sich ausbezahlt: Der Flugbetrieb von SWISS war in der Sommerferienzeit ausserordentlich stabil, das hatte für uns oberste Priorität. Dieses Ziel haben wir erreicht“, sagt Oliver Buchhofer, Head of Operations von SWISS. Die sogenannte Flugplanstabilität lag in der Sommerferienzeit von Mitte Juli bis Mitte August bei 98,9 Prozent. SWISS hat den grössten Teil ihrer Flüge wie geplant durchgeführt. „Damit waren wir eine der stabilsten Airlines in Europa“, so Buchhofer weiter. Auch in puncto Pünktlichkeit, die der Schweizer Carrier bis dato immer groß geschrieben hat,

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Korean Air will einige Frachter an T’way Air verleasen

Gegen die geplante Fusion von Korean Air und Asiana Airlines haben die EU-Kommission und das U.S.-amerikanische Department of Justice Bedenken angemeldet. Nun hat der zuerst genannte Carrier vorgeschlagen, dass einige Frachtflugzeuge an den Mitbewerber T’way Air verleast werden könnten.  Korean Air und Asiana Airlines haben im Cargo-Verkehr zwischen Südkorea und Europa sowie den USA einen sehr großen Marktanteil. Man kann fast von einer Art Duopol sprechen. Unter anderem die EU-Kommission befürchtet, dass es nach der Fusion zu einer monopolartigen Stellung und damit in weiterer Folge zu steigenden Frachtraten kommen könnte.  Nun versucht Korean Air die Bedenken zu zerstreuen und hat vorgeschlagen, dass an T’way Air, die momentan noch gar nicht im Geschäft mit Vollfrachtern vertreten ist, einige Cargomaschinen leasen könnte. So würde mehr Wettbewerb entstehen und die Fusionskandidaten hoffen, dass die Behörden dann grünes Licht geben werden.  Allerdings bereiten sich südkoreanische Banken bereits darauf vor, dass der geplante Zusammenschluss platzen könnte. Eine Art Auffanglösung für Asiana Airlines soll geschaffen werden. Noch hofft man aber, dass die EU und die USA grünes Licht geben werden. 

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Widerøe will München-Bergen auch im Winter 2023/24 anbieten

Die norwegische Regionalfluggesellschaft Widerøe beabsichtigt auch im Winterflugplan 2023/24 Bergen mit der bayerischen Landeshauptstadt München zu verbinden. Allerdings soll die Route nicht durchgehend bedient werden.  Aus den Flugplandaten des Carriers geht hervor, dass man ab 27. Jänner 2024 zweimal wöchentlich zwischen den beiden Städten fliegen möchte. Die Durchführung soll an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag mit Regionaljets des Typs Embraer 190-E2 erfolgen. Zwischen September 2023 und 27. Jänner 2024 sind keine Flüge auf dieser Strecke geplant. 

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Bahn: EU-Kommission will Fahrkartenverkauf europaweit öffnen – DB wehrt sich

Das von manchen Politkern und selbsternannten „Klimaschützern“ angeblich so umweltfreundliche Reisen mit der Eisenbahn, kann innerhalb Europas schon allein beim Kauf von Fahrkarten durchaus kompliziert werden. Die EU-Kommission will nun die Bahngesellschaften zur Zusammenarbeit zwingen. Doch die Pläne gehen noch viel weiter und das passt beispielsweise der Deutschen Bahn AG so ganz und gar nicht in den Kram. Wenn man eine längere Reise unternehmen möchte, ist es oftmals nicht möglich durchgehende Fahrkarten zu erwerben. Immer wieder stehen Reisende vor folgendem Problem: Ab irgendeinem Umsteigeort kann man die Fahrkarte nicht mehr vorab im Heimatland oder über das Internet kaufen, weil zum Beispiel die lokale Bahngesellschaft gar keinen Internetvertrieb nutzt. Oder aber dieser ist lediglich in Landessprache gehalten und es gibt somit eine sprachliche Barriere. Die Luftfahrt ist hier wesentlich weiter als der Eisenbahnverkehr, denn zumindest innerhalb Europas kann – mit wenigen Ausnahmen – so ziemlich jede Flugstrecke bequem von zu Hause aus oder über Reisebüros gebucht werden. Beim Eisenbahnverkehr ist das schlichtweg in zahlreichen Fällen nicht möglich. Darin sieht die EU-Kommission einen erheblichen „Hemmschuh“, der den Umstieg auf den Schienenverkehr behindern könnte. Man plant nun, dass die einzelnen Betreiber dazu verpflichtet werden untereinander zu kooperieren, so dass durchgehender Vertrieb von Tickets möglich ist. Doch die EU-Kommission will es dabei nicht belassen, sondern Eisenbahnanbieter dazu zwingen, dass diese ihre Vertriebssysteme für Drittanbieter öffnen und diesen den europaweiten Vertrieb von Fahrkarten ermöglichen. Dafür werden dann auch Provisionen, die von den Bahngesellschaften zu tragen sind, fällig. Sinn und Zweck: Der EU-Kommission schwebt vor, dass

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Nouvelair nimmt Tunis-Frankfurt auf

Die tunesische Billigfluggesellschaft Nouvelair beabsichtigt ab 10. September 2023 dreimal wöchentlich zwischen Tunis und Frankfurt am Main zu fliegen. Bereits zuvor hat der Carrier immer wieder einzelne Flüge zum größten Airport Deutschlands angeboten.  Nun plant Nouvelair Tunisie die beiden Flughäfen ganzjährig miteinander zu verbinden. Die drei wöchentlichen Umläufe sollen an den Verkehrstagen Mittwoch, Freitag und Sonntag mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 durchgeführt werden. 

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