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Southwest will große Crewbasis in Nashville eröffnen

Die Billigfluggesellschaft Southwest hat angekündigt, dass im kommenden Jahr eine neue Crew-Base im U.S.-amerikanischen Nashville errichtet werden soll. Diese ist von Anfang an größer geplant und soll voraussichtlich im zweiten Quartal 2024 in Betrieb genommen werden. Zunächst will Southwest etwa 150 bis 250 Piloten in Nashville beschäftigten. Man teilte aber gleichzeitig mit, dass man Wachstum für etwa 500 bis 600 Piloten beabsichtigt. Bei den Flugbegleitern will man mit etwa 700 Personen beginnen und entsprechend ausbauen. Derzeit unterhält der Lowcoster in den USA elf Stationen, an denen fliegendes Personal stationiert ist. Nashville wird die zwölfte Basis sein. An diesem Airport ist man bereits aktiv, denn man führt bereits jetzt 51,2 Prozent aller wöchentlichen Abflüge durch. In Zahlen: 910 Starts zu 53 Destinationen pro Woche. Mit der Crewbasis soll das Angebot noch weiter ausgebaut werden.

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Wizz Air dünnt ab Deutschland und Basel aus

Der Billigflieger Wizz Air stellt ab September bzw. Oktober 2023 ab Deutschland sowie ab Basel einige Strecken ein. Betroffen sind Frankfurt-Hahn, Memmingen und Karlsruhe Baden-Baden.  Die Pristina-Flüge ab dem zuletzt genannten Airport werden zum 10. September 2023 eingestellt. Ab Basel trifft es diese Destination schon am 2. September 2023. Ebenso ab dem Euro-Airport vom Rotstift betroffen: Ohrid, das ab 28. Oktober 2023 nicht mehr bedient wird.  Die ab Memmingen angebotenen Flüge nach Plovdiv werden mit selbigem Datum aufgegeben. Frankfurt-Hahn wird ab 30. Oktober 2023 nicht mehr mit Tuzla verbunden sein. Streckennetzweit kommt es im September und Oktober 2023 zu Ausdünnungen im Flugplan. Hintergrund ist, dass außerplanmäßige Überprüfungen von Triebwerken vorgenommen werden müssen. 

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Deutschland bittet Flughafen-Klimakleber zur Kasse

In Deutschland will die Exekutive die Klimakleber der „letzten Generation“ für die von ihnen verursachten Einsatzkosten zur Kasse bitten. Die Beträge fallen aber wesentlich niedriger aus als man im ersten Moment vermuten würde, denn etwaiger Kostenersatz, den Verursacher leisten müssen, ist gesetzlich geregelt und gedeckelt. Unter anderem am 8. Dezember 2022 und am 5. Mai 2022 meinten die selbsternannten Klimaschützer unrechtmäßig in den Sicherheitsbereich des Flughafens Berlin-Brandenburg eindringen zu müssen. Dies verursachte nicht nur eine Störung des Flugbetriebs, sondern machte auch den Einsatz der Bundespolizei notwendig. Die entfernte die Klimakleber. Bei mutwilligen Aktionen ist es möglich, dass die Exekutive die Einsatzkosten in Rechnung stellen kann. Selbiges gilt auch, wenn man „nur zum Spaß“ den Notruf wählt und Einsatzkräfte rücken völlig ohne Notwendigkeit aus. Die Höhe des Kostenersatzes, der geleistet werden muss, sofern vom jeweiligen Träger eingefordert, ist gesetzlich geregelt. Es gibt also keinen Spielraum nach oben oder unten, denn für so ziemlich jeden „Handgriff“ gibt es eine genau bestimmte Höhe wie viel man bezahlen muss. Zu beachten ist auch, dass für die Kosten nicht die „Organisation“ der Klimakleber aufkommen muss, sondern jene Personen, die die Tat begangen haben, persönlich belangt werden. Laut Mitteilung der Bundespolizei werden den „Aktivisten“ für die von ihnen mutwillig verursachten Polizeieinsätze auf dem Areal des Flughafens Berlin-Brandenburg für die Tage 8. Dezember 2022 und 5. Mai 2022 zunächst 5.330 Euro in Rechnung gestellt. Kostenersatz ist gesetzlich geregelt Auf den ersten Blick erscheint die Summe niedrig, denn 1.060 Euro entfallen auf den 24. November 2022 und verteilen

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Aeroflot stockt internationalen Widebody-Flugverkehr auf

Die russische Fluggesellschaft Aeroflot stockt auf mehreren internationalen Strecken die Frequenzen auf. Beispielsweise fliegt man ab November 2022 zehnmal wöchentlich mit Boeing 777 von Moskau (SVO) nach Malé.  Nach Colombo geht es ab 9. September 2023 dreimal wöchentlich mit Airbus A330. Auch in Richtung Dubai stockt man auf. Diese Route soll ab 29. Oktober 2023 bis zu dreimal täglich mit Widebodies der Typen A330 und B777 bedient werden.   Neu ist eine Nonstopverbindung zwischen Moskau-SVO und Abu Dhabi. Diese soll laut Mitteilung des russischen Carriers am 29. Oktober 2023 aufgenommen werden. Die Bedienung soll an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag mit Boeing 737-800 erfolgen. 

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Rumänien: Airline soll sich für insolvente Blue Air interessieren

Für die rumänische Blue Air, die sich seit einiger Zeit in einem Insolvenzverfahren befindet, soll es laut einem lokalen Medienbericht einen Kaufinteressenten, der hartnäckig Interesse am Kauf zeigen soll, geben. Mittlerweile sind Verhandlungen mit dem Masseverwalter und den Behörden aufgenommen worden. Die Zeitung „Gândul“ berichtet ohne weitere Namensnennung, dass es sich um eine Fluggesellschaft handeln soll. Auch bestätigte AAAS-Behördenleiter Daniel Geantă gegenüber der Zeitung, dass es wiederholte Gespräche gegeben habe. Er nannte den Interessenten nicht namentlich, jedoch umschrieb er es mit den Worten, dass es sich „um eine Mischung aus Spanien und Portugal“ handeln würde. World2Fly, die in beiden genannten Staaten Flugbetriebe unterhält, wollte die Berichterstattung genauso wenig kommentieren wie andere Anbieter, die über AOCs in beiden Staaten unterhalten. Man wolle sich an Spekulationen grundsätzlich nicht beteiligen oder aber schrieb das eine oder andere Unternehmen dediziert, dass es sich wohl um eine andere Firma handeln müsse, denn für sich selbst könne man Interesse an Blue Air ausdrücklich ausschließen. Der Grund warum die staatliche Behörde AAAS überhaupt in das Blue-Air-Insolvenzverfahren involviert ist, ist folgender: Aufgrund diverser Steuerschulden hat die Regierung sämtliche Aktien gepfändet und ins Staatseigentum überführt. Das konnte aber nicht verhindern, dass nachdem der Flugbetrieb eingestellt wurde und einige Lessoren ihre Flugzeuge zurückgeholt haben, dass im März dann auch formell Insolvenz angemeldet werden musste. In Rumänien scheint man es aber besonders genau zu nehmen, denn der Behördenleiter sagte auch, dass er die Daten des Unternehmens, das sich für die Blue-Air-Übernahme interessieren soll, an das Amt für Finanzkriminalität weitergeleitet habe. Dieses

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Juli 2023: Flughafen Brüssel mit 2,3 Millionen Passagieren

Der Flughafen Brüssel wurde im Juli 2023 von 2,3 Millionen Passagieren genutzt. Gegenüber dem Vorjahresmonat konnte man damit um etwa fünf Prozent zulegen. Das Cargoaufkommen war um acht Prozent rückläufig.  Im Juli begrüßte der Flughafen Brüssel 2.333.665 Passagiere, was einem Anstieg von 5 % im Vergleich zum Juli 2022 entspricht. In diesem Jahr war die Ferienabwanderung stärker gestaffelt, da die Sommerferien an den französischsprachigen Schulen eine Woche später begannen als an den niederländischsprachigen Schulen. Da dies der Beginn der Sommerferien war, gab es mehr abreisende als ankommende Fluggäste. Der Anteil der abfliegenden Umsteigepassagiere lag im Juli bei 13 %. Ein geringerer Prozentsatz als in anderen Monaten, was auf die hohe Zahl belgischer Urlaubsreisender zurückzuführen ist.  Im Juli ging das geflogene Frachtaufkommen am Flughafen Brüssel um 8% auf insgesamt 48.193 Tonnen zurück. Das Gesamtfrachtaufkommen ist im Vergleich zum Juni 2022 um 11 % auf insgesamt 57 272 Tonnen gesunken. Dieser Rückgang ist größtenteils auf einen Rückgang der per Lkw beförderten Mengen um 24 % zurückzuführen. Das Vollfrachtsegment verzeichnete einen Rückgang von 12 %, was dem globalen Trend entspricht, während die Beiladung einen leichten Rückgang von 3 % verzeichnete, ebenso wie die Expressdienste (-6 %). 

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Warum Direktbuchungen gegenüber OTAs im Vorteil sind

Unter dem Schein von Ersparnissen und Bequemlichkeit lauern bei der Buchung von Flugreisen über Online Travel Agents (OTAs) oft unerwartete Hürden und Ärgernisse. Während diese Plattformen zweifellos eine einfache Möglichkeit bieten, Reisen zu planen und zu buchen, sind die vermeintlichen Vorteile nicht selten von erheblichen Nachteilen begleitet. Was sind Online Travel Agents (OTAs)? Online Travel Agents (OTAs) sind Plattformen, die Reisenden die Möglichkeit bieten, Flugtickets, Hotelzimmer, Mietwagen und andere Reisedienstleistungen online zu buchen. Sie agieren als Vermittler zwischen Kunden und den Anbietern dieser Dienstleistungen. Bekannte OTAs sind Unternehmen wie Expedia, Booking.com, Travelocity, und Orbitz. Kundenfang und vermeintliche Ersparnisse OTAs locken Kunden mit scheinbar günstigen Angeboten und Rabatten, die oft niedriger aussehen als die Preise, die direkt von Fluggesellschaften angeboten werden. Diese vermeintlichen Ersparnisse können auf verschiedene Faktoren zurückzuführen sein. Zum einen nutzen OTAs ihre Verhandlungsmacht, um Sonderkonditionen von Fluggesellschaften zu erhalten. Zum anderen nutzen sie aggressive Marketingstrategien, um Kunden anzulocken. Warum sind Flugtickets über OTAs manchmal billiger? OTAs können Flugtickets zu niedrigeren Preisen anbieten, da sie auf verschiedene Strategien setzen, um Rabatte zu erhalten. Sie kaufen Tickets in großen Mengen ein und nutzen dynamische Preisgestaltung, um Preisschwankungen auf dem Markt auszunutzen. Zusätzlich können sie auch auf Zwischenhändlergebühren und Provisionen der Fluggesellschaften verzichten. Häufig läuft es aber auch ganz anders: Vom Preis, den die Airline für den reinen Flug verlangt und der OTA mittels Screen-Scraping davon erfährt, wird ein bisschen etwas abgezogen. Über Aufschläge für Zusatzleistungen wie die Aufgabe von Gepäck oder Sitzplatzreservieren versuchen Online-Travel-Agents dies wieder einzuholen. Manchmal werden auch

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Charter: Smartwings nimmt Abu Dhabi-Köln/Bonn auf

Ab 15. Oktober 2023 führt die tschechische Fluggesellschaft Smartwings im Auftrag des Reiseveranstalters Etihad Holidays zwei wöchentliche Charterflüge zwischen Abu Dhabi und Köln/Bonn durch.  Der genannte Tour Operator legt ab mehreren deutschen Airports Charterflüge in die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate auf. Diese werden jeweils von Smartwings durchgeführt und können im Rahmen von Pauschalreisen gebucht werden. Ab Köln/Bonn geht es jeweils an den Verkehrstagen Donnerstag und Freitag nach Abu Dhabi.  „Mit Abu Dhabi fügen wir eine weitere sehr attraktive Destination für unsere Gäste zu unserem Flugplan hinzu“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Die Stadt ist nicht nur für diejenigen ein perfektes Ziel, die es in den Wintermonaten ins Warme zieht, sondern auch für alle, die sich für Städte mit kulturellen, geschichtlichen und architektonischen Highlights interessieren.“ 

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Airport Weeze: Buchungen für Winterflüge bereits möglich

Auch wenn die meisten von uns noch in Sommerlaune sind und vielleicht auch noch im Urlaub verweilen, blickt der Airport Weeze bereits im August auf die Wintersaison und aktiviert dementsprechende Winterflüge. Die meisten befinden sich immer noch im Urlaub und wollen die letzten Tage des Sommers genießen. Da stellt sich jedoch vielleicht die Frage, wohin es in der Wintersaison gehen soll. Für diejenigen, die die Antwort auf diese Frage bereits kennen, kommt die aktuellste Verkündung des Airports Weeze wie angefordert. Der besagte Airport bietet nämlich ab jetzt zahlreiche Buchungen von verschiedensten Flügen in der Wintersaison frei. Aktuell sind im Zeitraum zwischen November und März 21 Flugziele buchbar. Unter diesem Flugzielen befinden sich auch einige darunter, die neu- oder wiederaufgenommen wurden. Beispielsweise ist künftig Tirana ab dem Airport Weeze erreichbar. Castellon bei Valencia sowie Girona bei Barcelona in Spanien und Oujda in Marokko werden ebenfalls erstmals oder erstmals wieder in der Wintersaison angeflogen. Für die Winterzeit sind 58 Abflüge eingeplant, im letzten Jahr waren es noch 35.

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FMO kann an das Vorkrisenniveau anknüpfen

Der Flughafen Münster/Osnabrück konnte entgegen anderer Flughäfen bereits in der aktuellen Sommersaison an das Vorkrisenniveau anknüpfen. Der Airport konnte die Zahlen des Vor-Corona-Jahres 2019 übertreffen. Der Flughafen Münster/Osnabrück, kurz als FMO bekannt, konnte in der aktuellen Sommerzeit nennenswerte Verbesserungen realisieren. Seit dem Ferienbeginn, der gegen Ende des Monats Juni anfing, konnte die Airline 250.000 Passagiere zählen, was in Relation zum Vorjahreszeitraum einem Plus von 10 Prozent entspricht. Entgegen anderer Flughäfen konnte der FMO auch in Relation zum Vor-Corona-Jahr 2019 eine Verbesserung um rund 19 Prozent verwirklichen. Der besagte Flughafen konnte nach einiger Zeit also an das Vorkrisenniveau anknüpfen und dieses sogar, wie die konkreten Zahlen beweisen können, überbieten. Allein im Rückblick auf den Monat Juli können sich die Passagierzahlen sehen lassen: Der Airport konnte allein im Monat Juli ein Passagieraufkommen in Höhe von 133.000 Fluggästen realisieren. Die Destinationen Mallorca und Antalya, jedoch auch Reiseziele wie die der griechischen Inseln, konnten die Nachfrage in die Höhe treiben.

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