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Turkish gründet Tochter für künftig eigenständige Anadolujet

Bereits seit längerer Zeit ist bekannt, dass Turkish Airlines die Billigmarke Anadolujet ausgründen und damit verselbstständigen möchte. Momentan handelt es sich um eine Marke. Nun strebt man an, dass der Lowcoster ab Sommer 2024 unter eigenen Zertifikaten in der Luft ist. Unter dem Firmennamen „AJet Hava Taşımacılığı Anonim Şirketi“ wurde Anfang August 2023 die Grundlage für eine künftig eigenständige Anadolujet ins Firmenbuch eingetragen. Turkish-Finanzchef Murat Seker sagte im Zuge der Präsentation der jüngsten Finanzzahlen, dass damit zu rechnen ist, dass der Lowcoster ab Sommer 2024 unter eigenem AOC in der Luft sein wird. Derzeit ist Anadolujet lediglich eine Abteilung bzw. ein Markenauftritt von Turkish Airlines. In Zukunft wird man eine Tochtergesellschaft mit eigenem AOC und eigener Betriebsgenehmigung sein. Die dedizierte Flotte soll noch in diesem Jahr von 69 auf 88 Maschinen erweitert werden.

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München: Lufthansa stockt Zypern-Flüge auf

Im Winterflugplan 2023/2024 wird Lufthansa deutlich mehr Flüge zwischen München und dem zypriotischen Larnaka anbieten. Der Carrier stockt die bislang täglich bediente Route auf bis zu zehn Umläufe pro Woche auf. Die Veränderung wird mit 30. Oktober 2023 wirksam und ist im Reservierungssystem des Kranich-Konzerns bereits abgebildet.

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Sommer 2024: American Airlines baut den Europaverkehr aus

Im Sommerflugplan 2024 will das Oneworld-Mitglied American Airlines den Flugverkehr zwischen den Vereinigten Staaten und Europa weiter ausbauen. Nebst zahlreichen Aufstockungen will man ab dem Drehkreuz Philadelphia drei zusätzliche Routen aufnehmen. Ab 6. Mai 2024 beabsichtigt die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft Kurs auf Nizza zu nehmen. Ab 5. Juni 2024 soll es nach Neapel gehen und am 6. Juni 2024 folgt dann Kopenhagen. Die genannten Neuaufnahmen, die ab Philadelphia angekündigt sind, sollen im Regelfall mit Langstreckenflugzeugen des Typs Boeing 787-9 bedient werden. Auch ab der Homebase Dallas/Forth Worth will man eine zusätzliche Europa-Strecke anbieten. Es handelt sich um das Ziel Barcelona, das ab 5. Juni 2024 mit Boeing 777-200 angesteuert werden soll. Eine Wiederaufnahme hat der Carrier ab dem gleichen Tag ab Chicago O’Hare im Portfolio, denn es soll dann wieder saisonal mit Boeing 787-8 nach Venedig (Marco Polo) gehen. Generell geht American Airlines davon aus, dass die Nachfrage auch in den nächsten Jahren stark steigen wird. Daher befindet man sich mit den Herstellern Airbus und Boeing in Verhandlungen über die Bestellung weiterer Maschinen. Besonders hohen Bedarf sieht man im Bereich der Narrowbodies, weshalb über die Order von etwa 200 Maschinen der A320neo bzw. B737-Max-Reihe gesprochen wird. Im Verkehr zwischen Europa und den USA ist zu erwarten, dass American Airlines das eine oder andere sekundäre Europa-Ziel mit seinen U.S.-Drehkreuzen verbinden könnten. Viele europäische Airports hoffen jedenfalls darauf, dass man von der bereits seit langer Zeit bekannten A321XLR-Order profitieren kann und dann verbesserte Flugverbindungen in die USA bekommt. Bislang hat American Airlines lediglich

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Mehr als 100 Bade-Ausflugsmöglichkeiten in Kärnten

Eingerahmt von sanften Bergen und majestätischen Gipfeln locken malerische Badeseen und unvergessliche Naturschönheiten. Viele Sonnentage, milde Wassertemperaturen, exzellente Wasserqualität und mehr als 100 Ausflugsziele sind die Zutaten für ein perfektes Urlaubsprogramm. Einfach eintauchen und sich treiben lassen. Entspannen und genießen. Das weiche Wasser der warmen Seen auf der Haut spüren, erleben, wie die majestätischen Berge ein Gefühl der Ruhe und Geborgenheit schaffen. Jeden Tag aufs Neue auf Entdeckertour unterwegs sein. Zauberhafte Plätze in den mediterran anmutenden Städten finden, sympathischen Menschen begegnen und sich von den Köstlichkeiten der Alpe-Adria-Küche verwöhnen lassen. Jetzt im Hochsommer punktet Kärnten besonders: Dank des milden Klimas und der vielen Sonnentage auf der Südseite der Alpen sind angenehme Wassertemperaturen auch im Spätsommer garantiert. Der aktuelle Kärntner Seenbericht hebt die ausgezeichnete Wasserqualität einmal mehr hervor. Das Leben am See, fanden internationale Untersuchungen und Meta-Studien heraus, reduziert Angst- und Stresszustände, hebt die Stimmung und fördert die Aktivitäten. Ob Radfahren, Wandern, Golf- oder Tennisspielen. Kärnten bietet die vielfältigsten Möglichkeiten für einen unvergesslichen Natur-Aktiv Urlaub. In Kärnten wird jeder Urlaubstag zum Genuss Kärnten ist eine Genussregion. Die Verschmelzung der Kärntner Klassiker mit den kulinarischen Köstlichkeiten der italienischen und slowenischen Nachbarn macht die Alpe-Adria Küche zu einem Fest der Sinne. Mit Lesach-, Gail-, Gitschtal und Weissensee sowie dem Lavanttal und der Region Mittelkärnten gibt es gleich drei Slow Food Travel Regionen. Mehr als 100 Aktivitäten, von Bergbahnen, Schifffahrt über Erlebnisbäder bis zu Museen, sind mit der Kärnten Card gratis nutzbar. Sie gilt von April bis Oktober und kostet ab 52 Euro für

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Betrunken im Dienst: Flugbegleiterin kassiert Bewährungstrafe

Eine 20-jährige Flugbegleiterin musste sich vor Gericht dafür verantworten, dass sie auf einem Flug von Stockholm-Arlanda nach Riga ihren Dienst in alkoholisiertem Zustand absolvierte. Sie kassierte eine Haftstrafe von 40 Tagen, die zur Bewährung ausgesetzt wurde sowie eine zusätzliche Geldstrafe. Auf den Zustand der Dame wurde ein anderer Flugbegleiter der Airline aufmerksam, der dies seinem Vorgesetzten gemeldet hatte. Nach der Landung in Riga wurde ein Alkoholtest vorgenommen. Da dieser positiv ausgefallen ist, wurde eine Blutabnahme durch einen Amtsarzt angeordnet. Die Laboranalyse hat ergeben, dass sie einen Alkoholspiegel vom 1,18 Promille im Blut gehabt habe. Die zuständige Staatsanwaltschaft erhob Anklage gegen die Kabinenmitarbeiter. Der Fall wurde in der vergangenen Woche vor Gericht verhandelt. Die Flugbegleiterin gab zu ihrer Verteidigung an, dass sie zwar einige Zeit vor dem Dienst Alkohol zu sich genommen habe, jedoch unmittelbar zuvor nicht mehr getrunken hatte. Unabhängig davon wurde sie nach der Landung in Riga aufgrund des positiven Atemalkoholtests, der durch eine Blutanalyse verifiziert wurde, zunächst verhaftet. Das Gericht bewertete bei der Urteilsfindung entlastend, dass die Flugbegleiterin keine Vorstrafen hatte und auch ihre Personalakte der Fluggesellschaft makellos gewesen sein soll. Erschwerend wirkte sich aber aus, dass sie in ihrer Funktion als Kabinenmitarbeiterin für die Sicherheit von vielen Menschen verantwortlich ist. Das Gericht entschied unter Abwägung aller Umstände, dass es mit einer 40-tägigen Bewährungsstrafe und einem Bußgeld das Auslangen finden kann. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, da sowohl die Staatsanwaltschaft als auch die Flugbegleiterin noch Rechtsmittel einlegen können.

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Juli 2023: Flughafen Zürich mit 2.915.279 Passagieren

Der Flughafen Zürich-Kloten hatte im Juli 2023 2.915.279 Passagiere. Damit lag man um 16 Prozent über dem Vorjahresmonat, jedoch um sieben Prozent unter dem Aufkommen, das man im Juli 2019 melden konnte. Die Anzahl Lokalpassagiere lag im Juli 2023 bei 2.121.942. Der Anteil der Umsteigepassagiere betrug 27 Prozent, was 787.370 Passagieren entspricht. Am 30. Juli reisten 107.969 Passagiere über den Flughafen Zürich, was die höchste Anzahl Passagiere pro Tag seit Ausbruch der Corona-Pandemie ist. Die Anzahl Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 10 Prozent auf 23.748 Starts oder Landungen. Der Monatsvergleich zeigt, dass die Flugbewegungen 92 Prozent des Niveaus von 2019 betragen. Die durchschnittliche Zahl Passagiere pro Flug lag mit 142 Fluggästen 1 Prozent über dem Vorjahreswert. Die Sitzplatzauslastung ist im Berichtsmonat im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1 Prozentpunkt auf 84 Prozent gesunken. Insgesamt wurden am Flughafen Zürich im Juli 30.121 Tonnen Fracht abgewickelt. Das entspricht einer Abnahme von 16 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Verglichen mit Juli 2019 wurde 20 Prozent weniger Fracht abgewickelt.

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Flughafen Innsbruck mit 609.577 Passagieren im ersten Halbjahr 2023

Im ersten Halbjahr 2023 wurde der Innsbrucker Flughafen von 609.577 Passagieren genutzt. Damit konnte man um etwa 31,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zulegen. Allerdings rechnet man damit, dass man wirtschaftlich noch nicht an das Rekordjahr 2019 anknüpfen kann. Gegenüber der Tiroler Tageszeitung erklärte der Airport unter anderem, dass man für das laufende Jahr etwa 900.000 Fluggäste erwartet. Damit wird man zwar deutlich über dem Aufkommen, das man im Vorjahr hatte liegen, jedoch weiterhin deutlich unter der Rekordmarke von 2019. Dies würde sich auch entsprechend im wirtschaftlichen Ergebnis abbilden. Derzeit profitiere der Flughafen Innsbruck davon, dass viele der Ferienflüge ausgebucht sind, aber die gelegentlichen Verspätungen und Ausfälle auf der Frankfurt-Strecke sollen sich negativ auswirken. Hauptursache wären Engpässe auf Deutschlands größtem Airport sowie gelegentliche Schlechtwetterfronten in Tirol. Im Winterflugplan 2023/24 wird es neu mit Icelandair nach Keflavik gehen. Aegean Airlines wird eine Verbindung nach Athen aufnehmen. Zusätzlich zur traditionellen Heathrow-Strecke, die von British Airways bedient wird, bietet die Konzerntochter BA Euroflyer auch acht wöchentliche Gatwick-Umläufe an. Auf den Routen nach Hamburg und Berlin will Eurowings die Frequenzen aufstocken.

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Lufthansa Technik mit zahlreichen neuen Lehrlingen

Bei Lufthansa Technik haben über 300 junge Menschen ihre Lehrausbildung in verschiedenen Berufen angetreten. Der Wartungskranich teilte mit, dass man aufgrund steigendem Bedarf heuer in Deutschland deutlich mehr Lehrlinge aufgenommen hat. Auch soll es noch offene Ausbildungsplätze in folgenden Bereichen geben: Mechaniker, Elektroniker für Geräte und Systeme sowie Ingenieure, Nachwuchskräfte für die Logistikabteilung. „Spannende Aufgaben, gute Führungskräfte und Kollegen, Karriereperspektiven und Arbeitsplatzsicherheit, das setzen Mitarbeiter heute voraus“, erklärt Andrea Jacobsen, Head of Entry Programs bei Lufthansa Technik. „Darüber hinaus erwarten sie eine umfassende Betreuung während der Ausbildungszeit. Diese Merkmale werden höher von ihnen gewichtet als ein hohes Ausbildungsgehalt oder Vorteile wie beispielsweise vergünstigtes Fliegen oder ein internationales Umfeld.“

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OTA-Dauerstreit: Ryanair mit kleinem Etappensieg gegen Kiwi.com

Der Billigflieger Ryanair hat vor einem Zivilgericht im italienischen Mailand eine Art Etappensieg gegen den Online-Travel-Agent Kiwi.com erzielt. Der Antrag auf Erlass einer Einstweiligen Verfügung, die die „OTA-Verifizierung“ unterbinden soll, wurde abgelehnt. Bereits seit vielen Jahren geht Ryanair gerichtlich gegen OTAs vor. Das Unternehmen wirft diesen vor, dass man Kunden durch vermeintlich niedrigere Preise anlocken würde und anschließend auf Zusatzleistungen wie die Aufgabe von Gepäckstücken saftige Zuschläge erheben würden. Besonders stößt sich Ryanair daran an, dass viele Online Travel Agents die wahren Kontaktdaten des Passagiers nicht weitergeben, sondern E-Mail-Adressen und Telefonnummern des OTAs eintragen würden. Informationen der Airline können den Passagier gegebenenfalls nicht erreichen und ein Gericht hat mittlerweile entschieden, dass die Fluggesellschaft dann dennoch im Falle des Falles Ausgleichleistungen zu bezahlen hat. „Wir begrüßen dieses Gerichtsurteil, das sicherstellt, dass Passagiere, die über OTAs gebucht haben, weiterhin unsere verbesserten Sicherheits-Check-in-Verfahren nutzen können, um persönlich bei Ryanair einzuchecken und über wichtige Sicherheits- und Gesundheitsprotokolle informiert zu werden und die Kontaktdaten der Passagiere zu korrigieren“, sagte Dara Brady, Direktorin für Marketing & Digital bei Ryanair. Weiters betonte die Managerin, dass der Billigflieger keine Geschäftsbeziehungen zu OTAs unterhalten würde und auch Kiwi.com kein autorisierter Vertriebspartner wäre. Ein Sprecher von Kiwi.com sagte: „Es ist enttäuschend, dass das Gericht keine einstweilige Verfügung erlassen und das neue Überprüfungsverfahren von Ryanair ausgesetzt hat, das sowohl den Verbrauchern als auch den OTAs schadet. Bei Kiwi.com glauben wir an eine vereinfachte Erfahrung für Reisende, bei der der Kunde an erster Stelle steht, und dieses unnötig übertriebene und invasive Verfahren

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Kasachstan: Fly Arystan kündigt China-Flüge an

Fly Arystan, die Billigfluggesellschaft von Air Astana, wird ab September 2023 auch Kurs auf die Volksrepublik China nehmen. Zunächst wird man zweimal wöchentlich zwischen der kasachischen Hauptstadt und Urumqi fliegen. Die Durchführung der Flüge soll jeweils an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag erfolgen. Im Vorverkauf hat man eine sehr hohe Nachfrage registriert, so dass Fly Arystan bereits eine mögliche Erhöhung der Frequenzen in Aussicht stellt. China ist – neben Aserbaidschan, Georgien, Indien, Kirgistan, der Türkei, Usbekistan und den Vereinigten Arabischen Emiraten – bereits das achte Land, das FlyArystan außerhalb des kasachischen Heimatmarktes bedient. Erst im Mai 2023 hat die Airline neu die Flüge zwischen Schymkent und Delhi (Indien) sowie Astana und Ankara (Türkei) aufgenommen. Im Juni 2023 folgten die Erstflüge von Astana nach Baku (Aserbaidschan), von Almaty nach Kutaissi (Georgien) sowie die Wiederaufnahme der Route Astana-Bischkek (Kirgistan). Seit Juli 2023 schließlich ergänzen die Flüge zwischen Astana und Taschkent (Usbekistan) den Flugplan. Die Verbindung zwischen Astana und Urumqi ist somit die sechste internationale Route, die FlyArystan seit Mai 2023 neu bedient.

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