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Flughafen Wien AG mit erfolgreichem, erstem Halbjahr

Die Flughafen Wien AG konnte im ersten Halbjahr in nahezu allen relevanten Bereichen wie dem Passagieraufkommen, dem Umsatz oder auch dem Periodenergebnis überzeugen. Verbesserungen konnten realisiert werden und damit konnte auch eine stabile Grundlage für das zweite Halbjahr 2023 geschaffen werden. Die Flughafen Wien AG kann auf ein erfolgreiches, erstes Halbjahr zurückblicken, dies macht sich erkenntlich in den signifikanten Verbesserungen in puncto Passagieraufkommen, Umsatz oder auch dem aktuellen Periodenergebnis. Damit konnte die Airline eine hervorragende Grundlage schaffen sowie auch die Erwartungen für den weiteren Jahresverlauf anheben. Die Finanzkennzahlen im Überblick Der Umsatz, der im ersten Halbjahr 428,1 Millionen Euro beträgt, weist eine Verbesserung von über 45 Prozent auf. Darüber hinaus konnte das Periodenergebnis um 58 Prozent gesteigert werden, dieses beträgt nun nämlich 82,7 Millionen Euro. Die Kennzahl EBITDA und EBIT konnten ebenso eine bemerkenswerte Entwicklung hinter sich bringen, wie an den entsprechenden Zahlen festzuhalten ist. Der EBITDA durchläuft eine Verbesserung um 23,9 Prozent und beträgt mit Halbjahresabschluss sage und schreibe 177,4 Millionen Euro. Die Kennzahl EBIT konnte eine Steigerung in Höhe von 48,5 Prozent realisieren und befindet sich zahlenmäßig bei 112,6 Millionen Euro. Passagieraufkommen fast auf dem Niveau des Vor-Corona-Zeitraums Der Flughafen Wien konnte im ersten Ferienmonat Juli 2023 ein Passagieraufkommen verwirklichen, was nur 0,5 Prozent unter dem Vor-Corona-Niveau liegt. Begründet mit den Entwicklungen in Hinsicht der Passagierzahlen rechnet der Wiener Flughafen im Gesamtjahr 2023 mit einem Passagieraufkommen von 28,5 Millionen Fluggästen. Im gesamten, ersten Halbjahr konnte der Flughafen Passagierzahlen in Höhe von 13.327.604 Passagieren verzeichnen, was in Relation zum

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Flughafen Podgorica verzeichnet 1 Millionen Passagiere

Der Flughafen Podgorica konnte einen Meilenstein verzeichnen: Am 14. August konnte die Airline die Millionenmarke an abgefertigten Passagieren realisieren. Der Flughafen Podgorica konnte am 14. August den folgenden Meilenstein verzeichnen: Die Airline konnte die Millionenmarke an abgefertigten Passagieren realisieren. Das ist ein Rekord auch in Hinsicht der gebrauchten Tage, im Vor-Corona-Jahr 2019 brauchte man beispielsweise 40 Tage länger, um diese Zahl zu erreichen. „Ich freue mich, dass der Verkehr trotz verschiedener Herausforderungen reibungslos läuft und gleichzeitig bewundernswerte Ergebnisse erzielt werden konnten. In diesem Zusammenhang muss ich den Erfolg des Flughafens Podgorica besonders hervorheben, da wir seit dem 1. Januar bis heute eine Million Passagiere abgefertigt haben, was einem Anstieg von 27 % gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahr 2019 entspricht, das als Vergleichsjahr herangezogen wird“, sagte der stellvertretende Generaldirektor des Betreibers Airports of Montenegro, Petar Radulović.

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Flughafen Linz: Reh blieb in Tor stecken

In der Nacht vom vergangenen Freitag auf den vergangenen Samstag musste die Freiwillige Feuerwehr Hörsching zu einem ungewöhnlichen Einsatz zum Flughafen Linz ausrücken. Gebrannt hat es nicht, aber ein Reh benötigte dringend die Hilfe der Florianis.  Laut Mitteilung der Feuerwehr hat sich das Tier versucht durch ein Tor des Airports zu quetschen. Das Vorhaben ging schief und das Reh blieb stecken. Wie lange es auf die Befreiung durch die Feuerwehr Hörsching warten musste, ist unklar. Jedenfalls haben Anrainer das Tier zufällig bemerkt und die Einsatzkräfte alarmiert. 

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Edelweiss prüft Airbus-A350-Einflottung

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss prüft derzeit, ob man möglicherweise den Maschinentyp Airbus A350 einflotten könnte. Ein Firmensprecher bestätigt dies, betont jedoch gegenüber Aviation.Direct, dass noch keine Entscheidung gefallen ist. Das was die Lufthansa-Group-Flotte anbelangt für gewöhnlich gut informierte Portal „European Airfleets“ listet bereits mehrere Airbus A350-900, die für Edelweiss Air bestimmt sein sollen. In der Schweiz spekulieren auf Grundlage der genannten Veröffentlichung mehrere Medien, dass der Ferienflieger schon bald Langstreckenjets dieses Typs bekommen könnten. Auf Anfrage erklärte ein Sprecher gegenüber Aviation.Direct: „Wir planen momentan die Ablösung unserer Langstreckenflotte mit einem moderneren und effizienteren Flugzeugmuster. Dabei prüfen wir verschiedene Optionen wobei unsere Anstrengungen Richtung Airbus A350 gehen. Dieser Flugzeugtyp würde für uns Sinn machen, da wir bereits Airbus-Betreiber sind und wir würden weiterhin davon profitieren, dass unsere Pilotinnen und Piloten sowohl Lang- als auch Kurzstrecke fliegen könnten. Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch kein Entscheid gefallen”.

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Juli 2023: Ljubljana unter 150.000 Fluggästen

Im Juli 2023 zählte der von Fraport betriebene Flughafen Ljubljana 149.631 Passagiere. Man lag damit um 27,8 Prozent unter dem Aufkommen, das man vor der Corona-Pandemie im Juli 2019 hatte.  Gegenüber dem Vorjahresmonat konnte der Airport um 20 Prozent zulegen. Laut Fraport AG habe man im Juli 2023 den höchsten Wert seit dem Zusammenbruch des einstigen Homebase-Carriers Adria Airways gehabt. Das ehemalige Star-Alliance-Mitglied musste im September 2019 den Flugbetrieb einstellen und in weiterer Folge Konkurs anmelden. 

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Latam: Dreamliner-Kapitän auf Toilette kollabiert und verstorben

Auf dem Latam-Flug LA505 ist es am 14. August 2023 auf dem Weg von Miami nach Santiago de Chile zu einem tragischen Todesfall gekommen. Einer der beiden Kapitäne ist auf der Toilette kollabiert und verstarb in weiterer Folge.  Der Vorfall ereignete sich an Bord der Boeing 787-9 mit der Registrierung CC-BGI. Der Flug wurde mit zwei Kapitänen und einem Copiloten durchgeführt. Einer der beiden zuerst genannten soll sich unwohl gefühlt haben und unter anderem aus diesem Grund das WC aufgesucht haben. In diesem soll er kollabiert sein.  Während die Kabinenbesatzung Wiederbelebungsversuche durchgeführt hat, haben der andere Kapitän und der Erste Offizier eine Notlandung auf dem Flughafen Panama City durchgeführt. Dort konnte leider nur noch der Tod des Flugzeugführers festgestellt werden.  Verständlicherweise hat sich dann die gesamte Besatzung für dienstunfähig erklärt. Für die Passagiere hatte dies den Nebeneffekt, dass diese zunächst in Panama-City gestrandet sind, denn eine Ersatzcrew musste erst eingeflogen werden. In sozialen Medien kritisieren einige Reisende, dass Latam Airlines kaum Informationen an die Passagiere weitergegeben haben soll und vor Ort auch kein Bodenpersonal zur Verfügung gestanden habe. 

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Air Europa bekommt in 2024 drei Boeing 737-Max-8

Die spanische Fluggesellschaft Air Europa wird im kommenden Jahr drei Boeing 737-Max-8 von Leasinggeber Aercap übernehmen. Weitere 17 Einheiten sollen zwischen 2025 und 2027 eingeflottet werden.  Der Carrier hat zunächst 30 Boeing 737-Max-8 bestellt. Im August des Vorjahres hat man bekanntgegeben, dass man über den Leassor Aercap zehn weitere Einheiten bestellt hat. Darüber hinaus soll im kommenden Jahr die Langstreckenflotte erweitert werden. Zunächst sollen sechs Boeing 787-9 eingeflottet werden. Für das Jahr 2025 ist die Übernahme zwei weiterer Einheiten angekündigt. 

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Toulouse: BEA untersucht „Runwayverkürzung“ von Easyjet-Flug

Weil die Cockpit-Crew von Easyjet-Flug U28414 am 30. Juli 2023 auf dem Flughafen Toulouse an der falschen Stelle der Piste 32R gestartet ist, wurde ein Ermittlungsverfahren durch die Flugunfalluntersuchungsstellen von Frankreich und UK eingeleitet.  An besagtem Tag war der Airbus A320 mit der Registrierung G-EJCI im Einsatz. Die Maschine gelangte über den Rollweg N4 auf die Runway 32R und startete anschließend. Gegen 19 Uhr 44 landete der Mittelstreckenjet unbeschadet auf dem Flughafen London-Gatwick. Wo war also das Problem?  Laut Mitteilung der BEA soll der Besatzung bereits vor dem Start ein sicherheitsrelevanter Fehler unterlaufen sein. Man habe irrtümlich den Rollweg N4 genutzt und damit eine zu kurze Beschleunigungsfläche auf der Piste 32R zur Verfügung gehabt. Einfacher ausgedrückt: Die Piloten haben die falsche Abzweigung genommen und dadurch war die Runway zu kurz.   Die G-EJCI konnte dennoch sicher abheben. Der Verstoß wurde auch erst nachträglich bemerkt, denn die BEA eröffnete erst am 10. August 2023 aufgrund einer Mitteilung der britischen AAIB ein Verfahren. Konkret wird vorgeworfen, dass bedingt durch den Umstand, dass weniger Runway zur Verfügung gestanden hatte, die Sicherheitsanforderungen für diesen Airport verletzt wurden. Beide Behörden haben den Vorfall als schwerwiegend eingestuft. 

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Air Serbia: Erster Marathon-E195 angekommen

Die griechische Fluggesellschaft Marathon Airways hat mit einem Embraer 195, der mit 118 Sitzplätzen bestuhlt ist, einen Wetlease-Auftrag für Air Serbia aufgenommen. Die Maschine trägt die Livery des Auftraggebers.  Die Besonderheit an dieser ACMI-Zusammenarbeit ist, dass der Regionaljet zunächst von Marathon Airways betrieben wird. Zu einem späteren Zeitpunkt will Air Serbia die Maschine selbst leasen und diesen E195 in den Eigenbetrieb übernehmen. Das Flugzeug trägt momentan die griechische Registrierung SX-RMA. 

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Eindhoven: Ryanair muss Passagiere wegen betrunkenem Flugbegleiter entschädigen

Der Billigflieger Ryanair hatte am 20. November 2022 am Flughafen Eindhoven aus einem ungewöhnlichen Grund eine 3,5-stündige Verspätung: Ein Flugbegleiter ist betrunken zum Dienst erschienen und man hatte Schwierigkeiten einen Ersatz zu finden.  Das Besatzungsmitglied, das zu tief ins Glas geschaut hatte, wurde bei einer routinemäßigen Kontrolle durch die Polizei erwischt. Für das Vergehen kassierte er eine Geldstrafe in der Höhe von 1.000 Euro. Die Passagiere mussten aufgrund des Umstands, dass durch den Wegfall eines Besatzungsmitglieds ein Flugbegleiter fehlt, etwa 3,5 Stunden lang auf ihren Abflug nach Alicante warten.  Offenbar herrschte akuter Personalmangel, so dass es nicht so einfach war ein Ersatz-Crewmitglied zu finden. 26 Passagiere, die von der Verspätung betroffen waren, haben über die Organisation EU-Claim die Ausgleichszahlung gemäß Fluggastrechten eingefordert. Laut Mitteilung des Dienstleisters habe Ryanair zwischenzeitlich 400 Euro pro Person überwiesen.  Allerdings ist das Geld nicht automatisch an alle betroffenen Reisenden geflossen, sondern nur an jene, die ihren Anspruch auch tatsächlich eingefordert haben. Immer wieder versuchen Fluggesellschaften die Auszahlung von Ausgleichsleistungen gemäß Fluggastrechteverordnung so kompliziert und langwierig wie möglich zu gestalten. Dies hat dazu geführt, dass sich eine auf das Eintreiben derartiger Forderungen spezialisierte Inkassobranche entwickeln könnte. Diese erfreut sich gar – abgesehen von der Corona-Pandemie – jährlich steigender Umsätze. 

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