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Air Serbia flottet vier weitere ATR72-600 ein

Die Fluggesellschaft Air Serbia will im kommenden Jahr ihre Turbopropflotte um vier weitere Maschinen des Typs ATR72-600 erweitern. Einheit Nummer sieben soll von Goal-Leasing geleast werden, gab das Unternehmen bekannt.  Zusätzlich will man im kommenden Jahr während der Hauptsaison zumindest drei Turboprops ins Wetlease nehmen. Favorit ist ebenfalls die ATR72-600, jedoch hat man sich bezüglich der ACMI-Flugzeuge noch nicht explizit auf das Muster festgelegt.  Gegenüber Flightglobal kündigt Firmenchef Jiri Marek an, dass man einen dritten Airbus A330-200 einflotten wird. Dies würde auch damit zusammenhängen, dass man weitere Streckenrechte für China erhalten haben. Zur Herkunft der Maschine machte der Manager aber noch keien Angaben. 

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Belgrad: Jat Tehnika konvertiert Boeing 767 für Challenge Air Cargo

Erstmals in der langjährigen Firmengeschichte hat der serbische Technikbetrieb Jat Tehnika eine Boeing 767 vom Passagier- zum Frachtflugzeug umgerüstet. Die Maschine ging an die maltesische Challenge Air Cargo und trägt nun die Registrierung 9H-CAC.  Diese Boeing 767-300 wurde im Jahr 1996 an Air Canada ausgeliefert und war über viele Jahre hinweg als C-FMXC in der Luft. Nach ihrem Einsatz als Passagierflugzeug erfolgte in Belgrad die Umrüstung zum Frachter. Jat Tehnika will sich im Bereich der Konvertierung ein weiteres Standbein aufbauen. Man hat bereits eine zweite Maschine dieses Typs vor Ort, die momentan umgebaut wird. 

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Mit richterlicher Genehmigung: SAS verkauft vier A321 ohne Triebwerke

Die Fluggesellschaft SAS hat mit Genehmigung des New Yorker Insolvenzgerichts vier Airbus A321 an das Leasingunternehmen Spectre Air Capital verkauft. Die Triebwerke sind jedoch nicht Bestandteil der Transaktion.  Es handelt sich um die bereits in die Jahre gekommenen Airbus A321 mit den Registrierungen LN-RKI, OY-KBK, OY-KBE und OY-KBB. Diese befinden sich momentan in Marana abgestellt und sollen dort auch vorerst verbleiben. Spectre Air Capital hat sich zur zukünftigen Verwendung der vier Flugzeuge noch nicht geäußert. Da der Verkauf ohne Triebwerke erfolgt ist, ist es durchaus möglich, dass die Verwertung bzw. Verschrottung droht.  Die SAS Group befindet sich seit Juli 2022 in den Vereinigten Staaten von Amerika in einem Chapter-11-Verfahren. Damals wurde als Grund unter anderem angegeben, dass Pilotenstreiks dem Carrier erhebliche Kosten verursacht haben. Mit Hilfe des Verfahrens will man sich neu aufstellen. Die Flotte wurde seither von 100 Maschinen auf 72 Flugzeuge verkleinert.   Aus dem Antrag, den SAS beim zuständigen Gericht in New York gestellt hatte, geht im Zusammenhang mit den vier Airbus A321 hervor, dass SAS nicht beabsichtigt diese in Zukunft zu nutzen. Man habe verschiedene Angebote von potentiellen Käufern eingeholt und dabei habe sich jenes von Spectre als optimal erwiesen. Das Gericht hat die erforderliche Zustimmung erteilt, so dass die vier Flugzeuge – ohne Triebwerke – veräußert werden konnten. Die Höhe des Kaufpreises wurde nicht genannt, da der Richter festgelegt hat, dass es sich um eine sensible Information, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist, handelt. 

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Easyjet erreicht Meilenstein in Belfast-City

Ab dem nordirischen Flughafen Belfast-City hat Easyjet bislang rund eine halbe Million Passagiere befördert. Der Carrier ist im Juli 2021 zu diesem Airport zurückgekehrt.  Derzeit bietet man sechs Strecken innerhalb des Vereinigten Königreichs an. Anlässlich des Jubiläumsfluggasts wurde das Terminal entsprechend mit Blumen geschmückt. City ist der kleinere der beiden Flughäfen der nordirischen Hauptstadt Belfast. 

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San Diego: NTSB muss Beinahe-Crash von Southwest-B737 und Cessna Citation untersuchen

Am 11. August 2023 ist es auf dem Flughafen San Diego beinahe zu einem Zusammenstoß einer von Southwest Airlines betriebenen Boeing 737 und einem Businessjet des Typs Cessna Citation 560X gekommen. Die Aufsichtsbehörde Federal Aviation Administration will den Vorfall nun genau unter die Lupe nehmen.  Seit etwa zwei Jahren häufen sich in den Vereinigten Staaten von Amerika die Anzahl der Beinahe-Unfälle auf Run- und Taxiways. Am Freitag, den 11. August 2023, wurde es um die Mittagszeit auf dem Flughafen San Diego abermals knapp.  Laut einer Erklärung der FAA, die auf vorläufigen Untersuchungsergebnissen basiert, soll dem Businessjet die Erlaubnis zur Landung auf Piste 27 erteilt worden sein. Allerdings wurde ungefähr zeitlich dem Southwest-Airlines-Flug 2493 bewilligt auf genau diese Runway zu rollen. Dass es zu keiner Katastrophe gekommen ist, ist auch der technischen Ausrüstung des San Diego Airports zu verdanken.  Dieser ist mit einem automatischen Oberflächenüberwachungssystem, das sofort Alarm geschlagen hat, ausgerüstet. Vorsorglich wurde die Cessna angewiesen den Landeanflug sofort abzubrechen und auf weitere Instruktionen zu warten. Diese Entscheidung der Lotsen war vollkommen richtig, denn möglicherweise konnte so ein schwerer Unfall verhindert werden.  Die FAA hat das National Transportation Safety Board beauftragt ein Ermittlungsverfahren durchzuführen. Es soll herausgefunden werden wie es passieren konnte, dass zwei Maschinen gleichzeitig die Nutzung der identen Piste genehmigt wurde. Dazu die Behörde in einem offiziellen Statement: „Das NTSB untersucht den Vorfall vom 11. August, als eine Cessna 560X zur Landung auf der Landebahn 27 freigegeben wurde und mit einer Boeing 737 der Southwest Airlines kollidierte, die sich

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Skyalps flottet vier weitere de Havilland Dash 8-400 ein

Die Regionalfluggesellschaft Skyalps hat bekanntgegeben, dass man vier weitere de Havilland Dash 8-400 erworben hat. Diese werden die Flotte ergänzen. Das Unternehmen plant auf zehn bis 14 Maschinen zu wachsen.  Die vier Neuzugänge waren seit März 2020 auf dem Flughafen Bratislava abgestellt und waren bislang Eigentum von Nordic Aviation Capital. Ehemaliger Leasingnehmer war die Luftfahrtgesellschaft Walter, die kurzzeitig zu Air Berlin, dann zu Lufthansa und dann zum Zeitfracht-Konzern gehört hat. Die Flugzeuge waren somit in den Farben von Air Berlin und Eurowings im Einsatz. 

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Ausnahmenutzung in der Nacht: Flughafen Hamburg und Bürgerinitiative nennen unterschiedliche Zahlen

Der Flughafen Hamburg und eine Gruppierung von Fluglärmgegnern sind sich offensichtlich nicht darüber einig wie viele Starts bzw. Landungen im Juli 2023 nach 23 Uhr 00 stattgefunden haben. Der Verband der Bürgerinitiativen und Vereine für Fluglärm-, Klima- und Umweltschutz spricht von 179 Stück. Der Airport dementiert das.  Über eine Firmensprecherin hat der Flughafen Hamburg ausrichten lassen, dass es im Juli 2023 lediglich 166 Starts oder Landungen außerhalb der Betriebszeit, die um 23 Uhr 00 endet, gegeben hat. Interessant ist dabei aber die Datenherkunft der BIG, denn diese greift eigenen Angaben nach auf Informationen des Deutschen Fluglärmdienstes zurück.  Zumindest auf den Hamburger Airport bezogen scheinen diese nicht mit den Aufzeichnungen des Flughafens übereinzustimmen. Unabhängig davon kritisiert die Bürgerinitiative, dass es in diesem Jahr zu einem starken Anstieg der Starts und Landungen nach 23 Uhr 00 gekommen ist. In Hamburg herrscht ab dieser Uhrzeit bis inklusive 6 Uhr 00 Nachtflugverbot, jedoch können Airlines im Einzelfall bei unvermeidbaren Gründen auch Starts bzw. Landungen bis Mitternacht beantragen.  Davon sollen diese im ersten Halbjahr 2023 auch rege Gebrauch gemacht haben und die Bewilligungen sollen aus Sicht der Bürgerinitiative eher lax erteilt worden sein. Laut deren Datenquelle soll es in diesem Jahr 568 Starts oder Landungen nach 23 Uhr 00 gegeben haben. Dem gegenüber steht, dass es im ersten Halbjahr 2019 „nur“ 487 Stück gewesen sein sollen.  Laut Flughafen Hamburg sollen heuer verstärkt aufgetretene Unwetter, bei denen die Vorfeldabfertigung zum Schutz der Passagiere und Arbeiter temporär eingestellt werden musste, eine entscheidende Rolle für die Steigerung gespielt

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Kasachstan: Fly Arystan kooperiert mit Kiwi.com

Die kasachische Billigfluggesellschaft Fly Arystan hat mit dem OTA Kiwi einen offiziellen Vertriebsvertrag abgeschlossen. Über den tschechischen Anbieter will die Air-Astana-Tochter ihren Passagieren auch Anschlussflüge anbieten.  Auf diese Weise können die Kunden bei FlyArystan nach komplexen Reiserouten suchen, ohne die Angebote anderer Anschlussfluggesellschaften prüfen zu müssen, was Zeit und Kosten spart. Der Buchungsvorgang und alle Nachbuchungsdienste werden an einem Ort über die Plattform von Kiwi.com abgewickelt, so dass die Fluggäste über alle Flüge ihrer Reiseroute vollständig informiert sind.  Wir freuen uns, unseren neuen Service einzuführen, der die Reiseplanung für unsere Passagiere erheblich vereinfachen wird. Die praktische Registerkarte Fly Around the World steht unseren Fluggästen bereits direkt auf der Website zur Verfügung. Der Service ermöglicht es den Passagieren, ihre Flüge zu jedem beliebigen Zielort auf der Welt schnell, bequem und kostengünstig zu planen, und bietet nützliche Informationen über die Fluggesellschaft, Verbindungen, Gepäckaufbewahrung und vieles mehr. FlyArystan ist bestrebt, mit der Zeit zu gehen, und tut alles, was für die Bequemlichkeit unserer Fluggäste möglich ist. Es ist wichtig zu betonen, dass wir ständig an der Einführung neuer Dienstleistungen arbeiten, die das Reisen zugänglicher und einfacher machen. Wir sind davon überzeugt, dass unsere Innovationen den Fluggästen noch mehr Möglichkeiten bieten werden, die Welt zu erschwinglichen Preisen zu bereisen“, so Madina Buzhinova, FlyArystan Sales and Marketing Director. 

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Embraer mit starken Lieferzahlen im ersten Halbjahr 2023

Der brasilianische Flugzeugbauer Embraer konnte im ersten Halbjahr 2023 die Anzahl der ausgelieferten Maschinen deutlich steigern. Als besonders stark hat sich abermals die Executive-Sparte erwiesen.  Im zweiten Quartal 2023 konnte Embraer 30 Businessjets an Kunden übergeben. Im selben Zeitraum hat das Unternehmen 17 Verkehrsflugzeuge (zehn Embraer E175 und sieben E195-E2) ausgeliefert. Vergleicht man die Leistung mit dem Vorjahreszeitraum, so zeigt sich, dass sich die Brasilianer deutlich steigern konnten. Man hat um 55 Prozent mehr E-Jets an Kunden übergeben und in der Executive-Sparte liegt das Wachstum bei 43 Prozent.  Der Löwenanteil der gesamten Lieferleistung hat Embraer im zweiten Quartal 2023 erbracht, denn in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres wurden 24 Verkehrsflugzeuge und 38 Businessjets ausgeliefert. Auch konnte der brasilianische Konzern wieder mehr Neubestellungen an Land ziehen. Nennenswert sind dabei die Orders von Scoot, Binter Canaris, American Airlines und Royal Jordanian.   Per Ende Juni 2023 lag der offene Auftragsbestand der E-Jet-Reihe bei 271 Maschinen. Dabei handelt es sich um 82 E175, 16 E190-E2 und 174 E195-E2. Im Bereich der Executive Aviation hat man offene Bestellungen im Wert von 17,3 Milliarden U.S.-Dollar.  Vor einigen Jahren wollte Boeing die zivile Sparte von Embraer übernehmen und als Boeing Brasil in den Konzern eingliedern. Unter anderem das Debakel rund um die B737-Max hat dazu geführt, dass die U.S.-Amerikaner plötzlich ganz andere Sorgen hatten und der Deal nicht vollzogen wurde. Embraer ist daher weiterhin als unabhängiger Flugzeughersteller aktiv und gilt als Weltmarktführer im Bereich der Regionalverkehrsflugzeuge mit Jetantrieb. 

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Sommer 2024: Sunexpress stockt Deutschland-Angebot auf

Die Ferienfluggesellschaft Sunexpress erhöht im Sommerflugplan 2024 ab Nürnberg, Dresden, München, Düsseldorf und Stuttgart das Türkei-Angebot.  Die Destination Dalaman wird man ab Mitte Mai 2024 häufiger mit deutschen Airports verbinden. Ab Stuttgart und München wird man im Sommer 2024 je drei Umläufe pro Woche anbieten. Düsseldorf wird viermal wöchentlich mit Dalaman verbunden. Neu wird der Carrier dieses Ziel ab 17. Mai 2024 einmal pro Woche auch ab Nürnberg anbieten.  Ab Dresden wird Sunexpress im Sommer 2024 häufiger nach Antalya fliegen. Diese Route soll während der Hauptferienzeit sowie im Spätherbst täglich bedient werden. Außerhalb dieser Zeit sind drei Umläufe pro Woche geplant. 

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