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Larnaka: Teenager nach Dosenwurf in Tus-Airways-Kabine verhaftet

Für sechs Teenager aus Israel endete der Rückflug von Larnaka nach Tel Aviv noch in Zypern, denn aufgrund erheblichem Fehlverhalten holte die Besatzung von Tus-Airways-Flug U8104 noch vor dem Start die Polizei.  Die jungen Passagiere sollen unter anderem die Startvorbereitungen der Kabinencrew gestört haben und unter anderem einen weiblichen Fluggast mit einer Getränkedose beworfen haben. Dazu soll es lautes Gelächter und Gegröle gegeben haben. Der Kapitän entschied dann, dass zurück zum Terminal gerollt wird und die Polizei angefordert wird.  Die Exekutive führte die sechs jungen Störenfriede ab und verhaftete diese zunächst. Mit der 5B-DDP hob Tus Airways dann mit rund 50 Minuten Verspätung ab, jedoch ohne die Gruppe von „unruly PAX“. Der betroffene Carrier bestätigte den Vorfall und betont unter anderem, dass man bei solchem Fehlverhalten, das sicherheitsrelevant ist, keinerlei Toleranz zeige. 

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Ryanair und Eurowings kritisieren deutsche Flughafenkosten

Von den zum Teil enorm gestiegenen Ticketpreisen bei gleichzeitig hoher Nachfrage dürfte auch die über viele Jahre defizitäre Lufthansa-Tochter Eurowings profitiert haben. Im Schnitt soll man etwa 20 Prozent mehr eingenommen haben, was laut Firmenchef Jens Bischof dazu führt, dass man ein „auskömmliches Niveau“ erreicht haben.  Allerdings verwehrt sich der Eurowings-Geschäftsführer dagegen, dass man den Flug in die schwarzen Zahlen nur über höhere Preise geschafft habe. Während der Corona-Pandemie habe man die Strategie überarbeitet und den Carrier zu einem Ferienflieger umgebaut. Man wäre in diesem Segment nun deutscher Marktführer. Der Blick auf die Vorausbuchungszahlen stimmt Bischof zuversichtlich, denn diese sollen rund um ein Drittel über dem Vorjahresniveau liegen.  Sofern es zu keinen weiteren enormen Kostensteigerungen kommt, geht die Eurowings-Geschäftsleitung davon aus, dass man das Geschäftsjahr 2023 mit einem Gewinn abschließen wird. In diesem Zusammenhang übt Bischof auch Kritik an den deutschen Flughäfen, denn seiner Ansicht nach würden diese zu den teuersten in Europa zählen. Zwar habe man sich über langfristige Verträge weitgehend abgesichert, jedoch scheint der Manager so alles andere als zufrieden mit dem Umstand zu sein, dass einige Airports und deren Dienstleister kräftig an der Preisschraube gedreht haben.  Auch Ryanair kritisiert hohe Flughafenkosten  Der Konkurrent Ryanair verweist auf eine Studie von York Aviation, die zum Schluss kommt, dass die von der deutschen Bundesregierung geplante abermalige Erhöhung der Luftsicherheitsgebühr negative Auswirkungen auf die ohnehin strauchelnde Wirtschaft haben könnte.   Dazu Ryanair-DAC-Geschäftsführer Eddie Wilson: „Dieser unabhängige Bericht von York Aviation – einem der führenden Luftfahrtberatungsunternehmen in Europa – zeigt, wie kaputt

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Larnaka: Scherzbold droht Wizz-Air-Abu-Dhabi-Flug mit Bombe

Am Samstag, den 12. August 2023 gab es auf dem Flughafen Larnaka eine Bombendrohung gegen Wizz-Air-Abu-Dhabi-Flug 5W7006. Die Behörden nahmen diesen sehr ernst, jedoch stellte sich glücklicherweise heraus, dass sich jemand einen bösen Scherz erlaubt hatte.  Die Polizeidienststelle in Paphos erhielt einen anonymen Anruf, dass sich an Bord der A6-WAD eine Bombe befinden soll. Die Maschine befand sich zu diesem Zeitpunkt bereits längere Zeit in der Luft. Sowohl in Larnaka als auch in Abu Dhabi wurden Ermittlungen angestellt. Nach der Landung wurde der Airbus A321 umfangreich untersucht. Es konnte Entwarnung gegeben werden.  Laut Polizei soll der Anrufer griechisch mit zypriotischem Akzent gesprochen haben. Derzeit laufen die Ermittlungen den Urheber der Bombendrohung ausfindig zu machen. 

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Pratt & Whitney: Rund 1.200 Triebwerke von Mängeln betroffen

Die Probleme rund um die GTF-Triebwerke von Pratt & Whitney, die hauptsächlich bei der Airbus-A320neo-Reihe zum Einsatz kommen, werden für immer mehr Fluggesellschaften zum kostenintensiven Ärgernis. Die Inspektionen und gegebenenfalls notwendigen Reparaturen können bis zu 60 Tage in Anspruch nehmen.  Im Normalfall wäre diese Zeitspanne gar nicht so kompliziert, denn Airlines ziehen dann einfach Tauschtriebwerke auf. In vielen Fällen stehen diese wegen Lieferverzögerungen aber nicht zur Verfügung. Dazu kommt, dass der Hersteller davon ausgeht, dass von den möglichen Verunreinigungen einer Metallkomponente etwa 1.200 GTF-Triebwerke betroffen sein könnten.  Nicht für alle gibt es einen sofort verfügbaren Ersatz. Dies hat zur Folge, dass einige Operators ihren Flugbetrieb reduzieren müssen, da einige Flugzeuge mangels einsatzfähiger Triebwerke nicht abheben können. Die Überprüfungen und gegebenenfalls Reparaturen sind sicherheitsrelevant und können daher nach Ablauf einer Frist nicht auf die lange Bank geschoben werden.  Unter anderem Wizz Air, Hawaiian Airlines, Jetblue und Spirit sind erheblich von den Mängeln an den Pratt & Whitney Antrieben betroffen. Die zuerst genannte Airline musste bereits kommunizieren, dass man aufgrund der notwendigen Wartungen im September und Oktober 2023 das Angebot zurückfahren muss. Auch Hawaiian, Jetblue und Spirit haben bereits vergleichbare Maßnahmen gesetzt.  Erschwerend kommt dazu, dass auch in Technikbetrieben die Kapazitäten beschränkt sind und bei manchen Anbietern Personalmangel herrscht. Bei Wizz Air geht man jedenfalls davon aus, dass der temporäre Wegfall der betroffenen Maschinen zu einem kurzzeitigen Rückgang der Kapazität führen wird. Aufgrund höherer Ticketpreise glaubt man aber nicht, dass dies sich negativ auf den erwarteten Jahresgewinn auswirken wird. Auch ist davon

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Juli 2023: Flughafen Malta mit neuem Monatsrekord

Der Juli 2023 war für den maltesischen Airport Luqa besonders erfolgreich, denn man konnte mit 848.716 Reisenden einen neuen Monatsrekord aufstellen. Man übertraf die bisherige Höchstmarke, die um August 2019 erreicht wurde, um 25.000 Fluggäste.  Seitens der Fluggesellschaften wurde überwiegend größeres Fluggerät eingesetzt. Dies hat dazu geführt, dass die Kapazität im direkten Vergleich mit dem Vorkrisenwert um 3,8 Prozent erhöht war. Die durchschnittliche Auslastung sank aber um 2,1 Prozentpunkte auf 89,1 Prozent.   Die Geschäftsleitung der maltesischen Flughafen-Wien-AG-Tochter geht davon aus, dass man im August den jüngsten Rekord nochmals übertreffen kann. Besonders starke Reisetage werden diese und nächste Woche mit zum Teil über 32.000 Fluggästen pro Tag sein. 

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Emirates stockt Dubai-London Heathrow auf

Die Fluglinie Emirates gab kürzlich bekannt, dass die Strecke Dubai-London Heathrow aufgestockt werden soll. Wöchentlich sollen ab Oktober 2023 47 wöchentliche Flüge durchgeführt werden. Die Airline Emirates verkündete vor kurzem, dass die Strecke Dubai-London Heathrow ausgebaut wird. Künftig sollen statt 42 wöchentlichen Flügen 47 wöchentliche Flüge durchgeführt werden, wie das Portal Aeroroutes bestätigt. Die Flüge sollen zudem in großer Mehrzahl von 777-300ER-Fliegern bewältigt werden.

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LOT Polish Airlines befördert 1 Millionen Passagiere im Juli 2023

Die polnische Fluggesellschaft LOT Polish Airlines konnte die Millionenmarke in Hinsicht des Passagieraufkommens erreichen und diese sogar übertreffen. Diese Zahl stellt einen Rekord und Meilenstein für den polnischen Nationalcarrier dar. Der polnische Nationalcarrier LOT Polish Airlines, dessen Position als Drehkreuz hauptsächlich Warschau übernimmt, konnte einen Meilenstein erreichen. Die Airline konnte im vergangenen Monat die Millionenmarke in Hinsicht der Fluggäste verzeichnen, eine Errungenschaft, die die Fluglinie erstmals einstreichen kann. Konkret konnte die Airline im Juli 2023 1.041.427 Fluggäste an Bord ihrer Flieger bei einer Auslastung in Höhe von 83,5 Prozent begrüßen. „Wir haben nicht nur ein sehr erfolgreiches erstes Halbjahr 2023 verzeichnet, sondern konnten im Juli sogar einen Rekord aufstellen. Beides zeugt von einer großen Nachfrage, die wir verspüren und die uns sehr zuversichtlich in die Zukunft blicken lässt“, erläutert Michał Fijoł, CEO von LOT Polish Airlines. „Entsprechend erwarten wir, dass wir unsere Prognose, wonach wir 2023 insgesamt rund 10 Millionen Fluggäste befördern, erfüllen werden.“

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Wizz Air streicht Tuzla-Flüge

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air plant ab Ende Oktober 2023 die Route zwischen Hahn und Tuzla zu streichen. Die Strecke wird momentan fünf mal wöchentlich bedient. Der Low-Cost-Carrier Wizz Air plante ursprünglich elf Strecken im Flugprogramm des Flughafens Tuzla einzustellen, um unter anderem die Strecke zwischen Hahn und Tuzla beizubehalten. Dieser Plan wurde jedoch nicht realisiert, die Strecke Hahn-Tuzla wird ab dem 30. Oktober 2023 aufgegeben. Die Strecke wird derzeit, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet, mit fünf wöchentlichen Flügen bedient.

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Wizz Air streicht Pristina-Flüge

Der Low-Cost-Carrier Wizz Air verkündete erst kürzlich folgende Schlussfolgerung: Mit Abschluss des Monats August sollen zwei Verbindungen ab Pristina eingestellt werden. Konkret soll der Flugbetrieb zwischen Pristina und Baden Baden sowie die Verbindung zwischen Basel und Pristina aufgegeben werden. Der Low Cost-Carrier Wizz Air schloss kürzlich den Entschluss zwei Destinationen ab Pristina einzustellen. Die Billigfluggesellschaft plant ab Monatsende die Routen Basel-Pristina und Baden Baden-Pristina aufzugeben. Die Verbindungen wurden, wie das Portal Ex-Yu Aviation News erörtert, drei beziehungsweise zwei mal wöchentlich aufrechterhalten. Ab dem 1. September sind es folgendermaßen fünf Verbindungen, die ab Pristina beibehalten werden: Dortmund-Pristina, London Luton-Pristina, Memmingen-Pristina, Mailand-Pristina und Wien-Pristina.

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Österreich lässt wieder chinesische Reisegruppen einreisen

Seit Mitte der vergangenen Woche gestattet Österreich chinesischen Reisegruppen wieder die Einreise. Zuvor war dies seit dem Beginn der Corona-Pandemie untersagt. Individualreisende durften jedoch schon wesentlich früher einreisen.  Chinesische Touristen waren 2019 für 1,5 Millionen Nächtigungen verantwortlich und damit stärkster asiatischer Fernmarkt. Im Jahr 2020 gab es durch die Corona-bedingten Einschränkungen einen Rückgang von 92 Prozent, 2021 sogar um 98 Prozent der Nächtigungen. Allein 2019 nahm Österreichs Tourismus 280 Millionen Euro durch chinesische Gäste ein, das Fernbleiben chinesischer Gruppen hat in den letzten Jahren zu großen Einbußen von oftmals sehr zahlungskräftigen Gästen geführt. Davon war besonders der Städte- sowie Kulturtourismus betroffen, zumal Sehenswürdigkeiten, das Kulturangebot sowie die Naturlandschaften die Hauptmotive chinesischer Gäste für einen Österreich-Urlaub sind.  Während Individualreisende schon längere Zeit uneingeschränkt nach Österreich einreisen konnten, waren Gruppenreisen bislang noch nicht möglich. „Der österreichische Tourismus profitiert insbesondere von den chinesischen Gruppenreisen, weshalb wir uns auf bilaterale Ebene stets um einen uneingeschränkten Reiseverkehr zwischen China und Österreich bemüht haben. In diesem Sinne möchte ich mich auch bei Außenminister Alexander Schallenberg für seine Bemühungen in dieser Sache bedanken“, so Kraus-Winkler.  „China ist als größter asiatischer Herkunftsmarkt für den österreichischen Tourismus von enormer Bedeutung. Mit dem Wegfall der letzten Einschränkungen fallen auch die Wettbewerbsnachteile gegenüber jenen Ländern, die bereits vor Österreich für chinesische Gruppenreisen offen waren und lassen die Branche wieder aufatmen“, zeigt sich Tourismus-Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler erfreut. 

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