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Tirols erstes „digitales Ferienhotel“ wird am 1. August 2023 eröffnet

In Wildschönau geht das eigenen Angaben nach erste digitale Ferienhotel Tirols in Betrieb. Die Initiatoren des „Das Lenz“ sprechen von einem mutigen Schritt. Hinter dem Projekt stehen die Investoren und Bauherren Dominik Stadler, Patrick Kraisser und Michael Thaler. Es handelt sich allerdings um keinen Neubau, sondern ein Altbestand wurde aufwendig modernisiert. Dieser soll sich nach der Sanierung gut in die Landschaft der Kitzbühler Alpen einführen. Die Betreiber beteuern, dass das Haus den neuesten Erkenntnissen im modernen Hotelbau entsprechen soll. Die Digitalisierung soll eine ganz besondere Rolle spielen. „Was bereits seit Jahren an jedem Flughafen der Welt funktioniert, wird auch im modernen Hotel möglich sein“, ist sich Manager Patrick Kraisser sicher. Reservierungen nimmt man seit April 2023 über Buchungsplattformen wie Booking.com entgegen. Anschließend soll die Customer Journey „den Rest übernehmen“. Was genau darunter zu verstehen ist, wurde seitens der Betreiber aber nicht mitgeteilt. Die Eröffnung soll am 1. August 2023 vollzogen werden. Geschäftsführer Kraisser sagt, dass die Buchungslage „ausgezeichnet“ sein soll. Weiters sollen die 28 Apartments bereits an Käufer aus dem In- und Ausland veräußert worden sein. Nun können diese als Hotel betrieben werden. Was die Gäste im eigenen Angaben nach ersten digitalen Hotel Tirols erwartet, wird sich dann nach der offiziellen Inbetriebnahme zeigen.

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75 Prozent der Österreicher orten Kaufkraftverlust

Die anhaltende Teuerungswelle hat die Österreicherinnen und Österreicher im ersten Halbjahr hart getroffen. In einer aktuellen Befragung von 1.200 Haushalten des Tarifvergleichportals Durchblicker im Mai/Juni geben drei Viertel der Haushalte an, dass ihr Haushaltseinkommen gesunken ist oder die Einkommenserhöhung ihre inflationsbedingten Mehrausgaben im ersten Halbjahr nicht ausgeglichen hat. Knapp sechs von zehn Haushalte empfinden die Mehrbelastung als massiv: 58 Prozent sagen laut Umfrage, dass sich ihre Fixkosten seit Jahresbeginn stark bis sehr stark erhöht hätten. 34 Prozent müssen zur Deckung ihrer Lebenserhaltungskosten auf einen Notgroschen zurückgreifen, 17 Prozent überziehen ihr Konto oder überbrücken die Mehrkosten durch Kredite.  „Aufgrund der hohen Inflation sind die österreichischen Haushalte in Hinblick auf die weitere Entwicklung ihrer persönlichen finanziellen Lage weiterhin pessimistisch, wenn auch nicht mehr ganz so pessimistisch wie zuletzt. Die stark gestiegenen Mieten und Lebensmittelkosten machen immer mehr Haushalten Sorgen. Bei Energie- und Treibstoffkosten hat sich ihre Situation etwas entspannt. Haushalte sollten sich aber genau ansehen, wie viel sie jetzt bei ihrem Strom- und Gasanbieter bezahlen. Die Preisunterschiede und damit auch das Einsparpotenzial sind derzeit beträchtlich“, erklärt Martin Spona, Leiter des Bereichs Consumer Finance bei Durchblicker. Sinkende Realeinkommen – Menschen im Burgenland und Salzburg am stärksten betroffen Im Bundesländervergleich traf der Kaufkraftverlust die Burgenländer am breitesten: Mehr als 92 Prozent geben im Burgenland an, dass sich ihr Haushaltseinkommen reduziert oder die Erhöhung des Haushaltseinkommens die inflationsbedingten Mehrausgaben nicht ausgeglichen hat. In Salzburg trifft das auf 80 Prozent der Haushalte zu, in Oberösterreich auf 78 Prozent. Am besten schneiden Vorarlberg und Kärnten ab: Selbst

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München siegt im VC-Flughafencheck – rote Laterne geht an Weeze

Die deutsche Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit hat in dieser Woche ihren alljährlichen VC-Flughafencheck herausgegeben. Den ersten Platz hat diesmal der Münchner Airport eingenommen und die unrühmliche „rote Laterne“ ging an Weeze. Den zweiten „Stockerlplatz“ nimmt Leipzig/Halle, gefolgt von Stuttgart, Bremen, Erfurt, Kassel-Calden und Köln/Bonn ein. Diese Airports werden seitens der Vereinigung Cockpit als „sehr gute Flughäfen“ bezeichnet. Positiv hervorzuheben ist auch die verstärkte Einbindung der Vereinigung Cockpit (VC) bezüglich Sicherheitsfragen an den Flughäfen Köln-Bonn, Stuttgart, München und Kassel-Calden. Der Austausch zwischen allen Beteiligten ist eine elementare Voraussetzung für einen sicheren Flug- und Flughafenbetrieb. „Wir begrüßen, dass – trotz aller nach wie vor bestehenden Herausforderungen für die Sicherheit – an den deutschen Flughäfen ein steter Wandel zum Besseren zu beobachten ist. Das technische Sicherheitsniveau ist hoch und wird kontinuierlich verbessert. Aber vor allem freuen wir uns, dass die Expertise der VC in Sicherheitsfragen an immer mehr Flughäfen geschätzt wird und wir uns als Berufsverband in den Local Runway Safety Teams (LRST) einbringen können“, so Matthias Baier, Pressesprecher der VC. Am unteren Ende der Skala gibt es aktuell mehr Bewegung als im oberen Segment. Schlusslicht ist in diesem Jahr der Flughafen Weeze mit der Note 2,9. Daneben sind auch Saarbrücken (von 2,2 auf 2,7) und Nürnberg (von 1,8 auf 2,3) deutlich abgerutscht. Maßgeblich für die deutlich schlechtere Bewertung war hier, dass die VC an diesen Flugplätzen nach wie vor nicht zu den LRST eingeladen wird, in denen im vertraulichen Rahmen z.B. Vorfälle oder geplante bauliche Änderungen besprochen werden. Je mehr Teilnehmer, desto effektiver

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NÖ Urlaubsaktion: Bislang 231 Anträge bewilligt

Mit der NÖ Urlaubsaktion sollen pflegende Angehörige unterstützt und dabei bestärkt werden, sich von dieser herausfordernden Tätigkeit auch eine Auszeit zu nehmen. „Pflegende Angehörige sind für den gesamten Pflegebereich von großer Bedeutung. Denn die Landsleute möchten vorwiegend in ihren eigenen vier Wänden betreut werden – das wäre ohne die Angehörigen nicht möglich. Die Unterstützung der pflegenden Angehörigen durch die Urlaubsaktion ist uns als Land Niederösterreich und mir als zuständiges Regierungsmitglied besonders wichtig“, so Sozial-Landesrätin Teschl-Hofmeister. Im ersten Halbjahr 2023 wurden bisher 231 Anträge bewilligt. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es 134. Als Anerkennung für jene Angehörigen, die Menschen betreuen und ihnen ein Leben zu Hause ermöglichen, erhalten pflegende Angehörige für einen konsumierten Urlaub in Österreich 175 Euro. Dieser Betrag wird auf 225 Euro erhöht, sofern der Aufenthalt in Niederösterreich stattfand. Wenn die tatsächlich angefallenen und nachgewiesenen Nächtigungskosten der Betreuungsperson unter diesen Beträgen liegen, wird ein Zuschuss in Höhe der tatsächlich nachgewiesenen Kosten gewährt. Gefördert werden Personen, die Pflegebedürftige (mindestens mit Pflegestufe 3) als Hauptpflegeperson betreuen. Die Aktion kann pro Person und Jahr einmal in Anspruch genommen werden. „Die Pflege von Angehörigen ist nicht nur körperlich sehr anstrengend, sondern stellt auch psychisch eine große Herausforderung dar. Deshalb freue ich mich, dass wir auch heuer wieder 231 Anträge für Angehörige bewilligen konnten, die sich damit eine wohl verdiente Pause gönnen und ihre Energiereserven wieder auftanken konnten“, so Teschl-Hofmeister.

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Neue Railjets: ÖBB „kopieren“ Westbahn-Entscheidung

Vor einigen Jahren wurde die Westbahn aufgrund des Umstands, dass man Stadler-Kiss-Triebzüge im Fernverkehr einsetzt, noch belächelt. Der Grund: Dieses Modell basiert auf Nahverkehrszügen, die beispielsweise in Zürich als S-Bahnen eingesetzt werden. Nun haben auch die ÖBB 14 Garnituren bestellt, die in den direkten Wettbewerb mit dem privaten Betreiber gestellt werden sollen. Die Österreichischen Bundesbahnen galten über viele Jahre hinweg nicht gerade als Befürworter von Elektrotriebzügen im Fernverkehr. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die bislang verwendeten Railjets lokbespannte Wendezüge sind. Lediglich die Baureihen 4010/4130 waren in diesem Verkehrssegment über einen längeren Zeitraum im Einsatz. Kurzzeitig hatte man auch 4011 in Betrieb, jedoch wurden diese wieder an die Deutsche Bahn AG zurückgegeben. Die bei Fahrgästen durchaus beliebten 4010 wurden seinerzeits in internen Handbüchern gar „Elektrolokomotive mit Personenbeförderung“ genannt. Der starke Fokus auf lokbespannte Fernzüge hat auch seine Schattenseite, denn abgesehen von den Railjet-Garnituren verfügt man über keinen einzigen Steuerwagen. So kommt es, dass bei Inter- und Eurocity gelegentlich derartige aus dem Nahverkehr, zumeist in Cityshutle-Livery, zum Einsatz kommen. Diese bieten selbstredend nicht den im Fernverkehr üblichen Komfort. ÖBB-Bestellung ist Bestätigung der einstigen Westbahn-Entscheidung Die private Westbahn setzt seit der Betriebsaufnahme auf Doppelstock-Elektrotriebwegen des schweizerischen Herstellers Stadler. Ursprünglich wurden diese für die S-Bahn-Zürich entwickelt, jedoch kommen bei der Westbahn Weiterentwicklungen, die für den Fernverkehr ausgelegt sind, zum Einsatz. Eingefleischte ÖBBler haben zu Beginn durchaus über die Kiss-Triebwägen gelästert, doch nun kommt alles anders, denn auch die Österreichischen Bundesbahnen werden künftig mit Stadler-Kiss-3 unterwegs sein und das ausgerechnet auch auf der

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Halbjahreszahlen: München mit 16,6 Millionen Passagieren

Der Flughafen München verzeichnete im ersten Halbjahr 2023 rund 16,6 Millionen Passagiere. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum konnte man um 28 Prozent zulegen. Die durchschnittliche Auslastung der Flugzeuge soll bei 80 Prozent gelegen haben. Allerdings lag der bayerische Airport auch in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres um rund 25 Prozent unter der Leistung, die man im Rekordjahr 2019 hatte. Die Auslastung hingegen soll ein neuer Spitzenwert sein. Der Aufwärtstrend zeigt sich auch beim Anstieg der Zahl der Flugbewegungen: Im ersten Halbjahr 2023 wurden über 140.0000 Flugbewegungen registriert. Dies war ein Plus von neun Prozent gegenüber dem Vorjahr. Mittlerweile bietet Bayerns Premiumdrehkreuz weltweit bereits wieder 200 Reiseziele in 60 Ländern an. Vom anziehenden Luftverkehr in München profitiert auch das Frachtgeschäft am Airport: Mit einem Gesamtaufkommen von rund 132.000 Tonnen stieg die Tonnage im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um über vier Prozent.

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Innsbruck: Geplante Wetterdienst-Schließung schaffte es ins Parlament

Die österreichische Flugsicherung Austro Control hat vor einiger Zeit angekündigt, dass der bislang auch am Flughafen Innsbruck ansässige Wetterdienst aufgelassen werden soll. Künftig soll diese Dienstleistung zentral von Wien-Schwechat aus angeboten werden. Dagegen gibt es schon länger erheblichen Widerstand. Mittlerweile gab es dazu gar ein Hearing im Parlament. Hermann Gahr (ÖVP) hat in seiner Funktion als Nationalratsabgeordneter diese Angelegenheit ins Hohe Haus gebracht. Aus seiner Sicht geht es nicht nur um die sechs Arbeitsplätze in Innsbruck, die ab Mitte 2024 wegfallen sollen bzw. nach Wien verlagert werden sollen, sondern auch um die Flugsicherheit. Der Tiroler Airport ist aufgrund seiner geografischen Lage sehr spezifisch und Piloten benötigen eine besondere Schulung, um hier kommerziell starten und landen zu dürfen. Bedingt durch den Umstand, dass der Flughafen Innsbruck ringsherum von Bergen umgeben ist, kann auch das Wetter entsprechend „launisch“ sein. Kurz nachdem bekannt wurde, dass die Austro Control den Flugwetterdienst künftig zentral aus Wien anbieten will und sich statt der in Tirol tätigen Meteorologen künftig auf Sensoren, die zentral ausgewertet werden sollen, verlassen möchten, gab es erhebliche Kritik von allen nur denkbaren Seiten. Airlines, Airport, Rathaus, Landesregierung, Nationalratsabgeordnete, Gewerkschaft, Pilotenvertreter und viele andere fordern, dass die ACG diese Entscheidung zurücknimmt und weiterhin Flugwetterdienst-Mitarbeiter am Flughafen der Tiroler Landeshauptstadt vorhält. Fachleute sehen ACG-Pläne äußerst kritisch Uniso wird mit der besonderen geografischen Lage argumentiert. Ein Meteorologe vor Ort könne mit seinen menschlichen Sinnen schlichtweg kurzfristige Wetterveränderungen erkennen und die Informationen rasch an die Piloten weitergeben. In Innsbruck kommt es durchaus häufig vor, dass das Areal

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Zahlreiche Erlebnismöglichkeiten im Pielachtal und Melker Alpenvorland

Die vielfältigen Freizeitangebote im Mostviertel erfreuen sich bei Gästen und Einheimischen großer Beliebtheit. Um diese positive Entwicklung weiter zu forcieren, werden im Leader-Projekt „Erlebnisraumentwicklung Pielachtal und Melker Alpenvorland“ die regionalen Tourismusangebote um neue Attraktionen reicher. Das Angebot rund um das Pielachtal und das Melker Alpenvorland ist vielfältig und reicht vom Schmalspurfestival über die Mariazellerbahn, den Dirndlkirtag und Pielachtaler Advent bis zu den Wandermöglichkeiten und den vielen Rad- und Mountainbike-Strecken im Melker Alpenvorland. Um noch mehr Gäste auf die Schönheiten und die Vielfalt der Region aufmerksam zu machen, werden nun moderne Marketingmaßnahmen und Kommunikationsmittel entwickelt sowie lokale touristische Angebote ausgebaut. Das übergeordnete Projektziel ist es, durch eine enge Zusammenarbeit zwischen den Organisationen sowie den Gemeinden und Partnerbetrieben die Qualität regionaler Tourismusangebote nachhaltig zu steigern. „Mit diesen Maßnahmen wollen wir sowohl für die Einheimischen als auch für Betriebe Chancen aufzeigen und damit einen Beitrag zur touristischen Wertschöpfung schaffen. Damit einhergehend soll die Zahl der Nächtigungen erhöht und auch der Tagestourismus angekurbelt werden“, erklärt Anton Gonaus, Obmann der Leader-Region Mostviertel Mitte. Erfreulicherweise sind die Nächtigungszahlen im Pielachtal bereits auf einem sehr guten Weg: 2022 wurden über 59.000 Übernachtungen verzeichnet. Damit wurden die Werte aus dem Jahr 2019 übertroffen. Dieser Aufschwung ist zum Teil auf viele neue Betriebe in der Region zurückzuführen. Um diesen Trend fortzusetzen und dabei die Qualität beizubehalten, werden als Projektschwerpunkte verschiedene Attraktionen und touristische Angebote für die Region umgesetzt: „So werden etwa der Pielachtaler Dirndlkirtag sowie die Dirndltaler Erlebniswochen verstärkt gemeinsam geplant und umgesetzt. Darüber hinaus organisieren wir Events rund

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United Airlines streicht Honolulu-Tokyo Narita

Die US-amerikanische Fluggesellschaft United Airlines hat sich dazu entschlossen, die Strecke Honolulu-Tokyo Narita aus ihrem Flugplan zu streichen. Die Wiederaufnahme ist somit vorerst gescheitert- für den US-amerikanischen Giganten. Der US-amerikanische Carrier United Airlines fasste erst vor kurzer Zeit den Entschluss die Strecke zwischen Honolulu und Tokyo Narita wiederaufzunehmen und mit Fliegern der eigenen Flotte zu bewältigen. Dieser Plan gehört jedoch nun der Vergangenheit an: Die Airline hat nun die Verbindung aus ihrem Flugplan gestrichen. Ein möglicher Grund könnte die bestehende Konkurrenz sein, die der Airline Sorgen bereiten könnte. Die Strecke wird nämlich bereits von vier Fluggesellschaften durchgeführt, wie das Portal Simple Flying bestätigt.

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WestJet: Präferenz für Dreamliner auf der Strecke Vancouver-Cancun

Die kanadische Fluggesellschaft WestJet plant eine erhöhte Einsetzung von Boeing 787-Flugzeugen auf der Strecke Vancouver-Cancun. Konkret sollen sieben von acht wöchentlichen Flügen von Fliegern im Stil des Dreamliners durchgeführt werden. Die kanadische Fluglinie Westjet konnte die Aufnahme einer Verbindung zwischen Vancouver und Cancun in die Wege leiten. Hierbei ist jedoch eine besondere Präferenz vonseiten des Carriers zu sehen: sieben von acht wöchentlichen Flügen dieser Strecke werden mit Boeing 787-Fliegern bewältigt, wie das Portal Aeroroutes bestätigt. Diese sollen vom 29. Oktober bis zum 27. April eingesetzt werden.

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